3. Februar, 2012 |
Raumfahrt | Bernd Leitenberger | Keine Kommentare.
In meinem letzten Teil will ich eine kleine Massenauflistung der Mission geben.
Die Simulation basiert auf folgenden Eckdaten: more
2. Februar, 2012 |
Musiktipps | Bernd Leitenberger | 4 comments.
So, Hans meint also man findet die Coverversion am besten die man zuerst gehört hat? Dem wage ich zu widersprechen, nicht nur bei Go West (Hand, hör die mal das Original an, es ist echt lahm). Heute ein Gegenbeispiel: Ich mag die Lieder von Talk, Talk, aber die Interpretation von No doubt ist aggressiver, passt auch besser zu der Aussage des Liedes. Ich könnte noch andere nennen wie “Dancing in the Strees” von Bowie & Jagger und das Original.
Also nicht immer muss eine Coverversion schlechter als das Original sein….
NO DOUBT ITS MY LIFE von herzchen
1. Februar, 2012 |
Raumfahrt | Bernd Leitenberger | 6 comments.
Im nächsten Teil will ich nun die Mission selbst skizzieren. Wir haben zwei Starts – den einer Atlas mit dem kleineren Rover, der die Bodenproben sammelt und den einer Delta Heavy oder Ariane 5 ECA, mit dem eigentlichen Gefährt zur Bodenprobengewinnung. Letzteres braucht, damit es nicht nur wenige Kilogramm Gestein sind, die Träger mit der größtmöglichen Nutzlast. Das wäre nach derzeitigem Stand die Delta IV Heavy mit 7,5 bis 8 t t zum Mars.
Da zwei Träger involviert sind, kann man beide gleichzeitig starten, und beide auf dieselbe Route schicken. Sonst müsste man für einen ein Typ-I und das Zweite ein Typ-II Startfenster wählen. Der Rover muss nicht abbremsen. Er kann, wenn möglich auf einer schnelleren Route zum Mars fliegen. So kann man ihn schon durchchecken, bevor die Rückkehrstufe landet. Er kann schon vor der Ankunft der Landestufe Bodenproben gewinnen. more