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Die Taepodong

Einleitung

Seit Jahren ist Nord Korea in den Schlagzeilen. Nicht nur wegen des Atomwaffenprogrammes sondern auch wegen seiner Raketenprogrammes. Mehrfach gab es Starts die von Nord-Korea als Satellitenstarts deklariert wurden, im Westen aber als Tests von Interkontinentalraketen gelten. Dieser Artikel soll die Raketen beschreiben die hinter diesem Programm stehen. Naturgemäß gibt es nur wenige öffentliche Informationen über diese.

Das Nord-Koreanische Raketenprogramm

Im Jahre 1969 bekam Nord Korea von der damaligen Sowjetunion Kurzstreckenraketen des Typs Frog-7S und Frog-5. Dies sind Kurzstrecken Artelleriesysteme mit einem Startgewicht von maximal 2,5 t. Nordkorea begann in der Folge den konventionellen Sprengkopf mit hochexplosivem Sprengkopf durch einen chemische Kampfstoffe zu ersetzen.  Im Jahre 1976 bekam dann Nord Korea für die Unterstützung im Yom-Kippur Krieg von Ägypten die sowjetische Kurzstreckenrakete Scud-B geliefert. Nord Koreanische Ingenieure begannen ab 1980 diese Rakete zuerst als Kopie zu fertigen  Diese Rakete wurde von Nord Korea Hwasong-5 genannt. Sie erhielt ein verbessertes Triebwerk, welches die Reichweite von 280 auf 330 km steigerte. Seit 1986 wurde die Rakete in Serie gefertigt und in den Iran exportiert.

Die Scud-B, auf die Rakete basiert repräsentiert die sowjetische Technologe Anfang der fünfziger Jahre. Das Triebwerk arbeitet mit Salpetersäure/Kerosin. Beides sind lagerfähige Treibstoffe, aber schlechterem spezifischen Impuls als das später eingesetzte UDMH/NTO. Die Zündung erfolgt durch einen hyperogolen Zusatz, bei den Sowjets TG-02 genannt, darunter verbirgt sich der Treibstoff "Tonka 250" aus dem dritten Reich, ein Gemisch aromatischer Amine: Das zeigt auch die Technologie auf, auf der die Scud basier: Die Scud setzt im wesentlichen die Technologie der deutschen A-4 ein, wie Eine Kühlung der Brennkammer durch Filmkühlung und Kühlrippen im massiven Brennkammergehäuse, Schubvektorsteuerung durch Strahlruder und Stabilisierung durch Finnen. Auch äußerlich ähnelt sie einer A-4, sie hat nur einen etwas geringeren Durchmesser von maximal 0,88 m, ist aber fast genauso lang (10,25 m). Die Scud-B wog bei den Sowjets 5,9 t und konnten einen 985 kg schweren Sprengkopf über eine Distanz von maximal 370 km befördern.

Eine weitere Verbesserung des Triebwerks führte zur Hwasong-6. Das Triebwerk wurde auf die Mischung Tonka 250 (Eine Mischung von aromatischen Aminen) und einem Gemisch von Salpetersäure/NTO umgerüstet. Zusammen mit eier 25 % vergrößerten Treibstoffzuladung soll die Reichweite bedeutend gesteigert worden sein auf rund 500-700 km. Im Jahre 1986 erfolgte die erste Erprobung einer Hwasong-6. Seit Aufnahme der Serienfertigung im Jahre 1990 sind bis zum Jahr 2000 rund 1000-1500 Hwasong-6 produziert worden. Nord Korea verfügt über rund 12-15 Abschussrampen für diese Rakete.

Der nächste Schritt war die Nodong-1. Die Grundlegende Technologie der Scud wurde beibehalten, wobei Nord Korea sich nun aber auf de modernere Scud-C stützte. Verglichen mit diesem Modell, das angeblich unter den Methoden des Reverse Engineering untersucht wurde, war die Nodong aber erheblich größer. Sie wog rund 15 t verglichen mit den 6.4 t der Scud-C. Auch betrug ihre Reichweite 1350-1500 km anstatt nur 450 km.

Genau Details sind unbekannt. Ich habe mehrfach gelesen, man hätte die Rakete nur um den Faktor 1,3 vergrößert. Das mag für die Triebstofftanks praktikabel sein, Es geht mit Sicherheit nicht mit dem Triebwerk. Würde man einfach alle Dimensionen um 30 % verändern, so verändern sich auch wichtige Parameter des Triebwerks, beispielsweise sinkt der Brennkammerdruck durch die geringere Turbopumpenleistung (nur 70 % mehr Leistung bei 100 % mehr geförderter Treibstoffmenge, das gesamte Abbrandverhalten ändert sich. Wäre es so einfach würde die ESA sicher nicht mit Milliardenaufwand das Vulcain 2 entwickeln das nur 25 % mehr Schub als das Vulcain 1 liefert, sondern einfach dieses Triebwerk um 10 % vergrößern. Das gilt übrigens nicht nur für Raketentreibwerke sondern fast alle Maschinen - sie können auch ein Düsentriebwerk und einen Ottomotor einfach mal um 30 % vergrößern und bekommen dann keine Probleme.

Eventuell hat Nord Korea einfach Triebwerke gebündelt. Zwei oder vier anstatt einem. Dieser Weg ist erheblich weniger aufwendig und weniger riskant.

Die Nodong-1 wurde erstmals 1990 von amerikanischen Aufklärungssatelliten entdeckt. Der erste Test mit noch 500 km Reichweite begann am 29.5.1993. Erstmals wurde sie im Februar 1994 auf Bildern von Aufklärungssatelliten ausgemacht und im Mai desselben Jahres begann der Raketenbasis Musudan-ri. Bis !998 konnte die Entwicklung abgeschlossen werden und seitdem werden bis zu 4 Raketen pro Monat produziert. Nord Korea soll über etwa 75 Nodong-1 Raketen verfügen. Exportiert wurde diese Rakete unter anderem in den Iran und nach Pakistan. Die iranische Safir Trägerrakete basiert z.B. auf dieser exportierten Nodong-1

Die Taeepodong-1

Taepodong-1Aus der Nodong-1 und Hwasong entstand schließlich die erste nordkoreanische Trägerrakete Taepodong-1. Ein Unterschied zur Nodong und Hwasong besteht darin, das diese nicht militärisch eingesetzt wurde. Daten über die Rakete sind spärlich gesät. Die erste und zweite Stufe bestehen wahrscheinlich aus der Nodong und Hwasong-5 oder 6. Die dritte Stufe ist unbekannt.

Am 31.8.1998 überraschte Nord Korea die Welt mit der Ankündigung das ein eigener Satellit mit der eignen Trägerrakete Taepodong 1 gestartet wurde. Westliche Experten gingen zuerst davon aus, das es sich um einen verschleierten Start einer Interkontinentalrakete handelte, wohl auch wegen des etwas seltsamen Zweckes des Satelliten: Er spielte das "Lied von General Kim Il Sung" und "Lied von General Kim Jong Il" und "Juche Korea" in 27 MHz. Der Musikbox Satellit wurde allerdings nie im Ausland vernommen. Erst als Videos des Starts auftauchten und die Auswertung der Aufstiegsbahn einen Orbitalversuch bestätigten, änderte sich diese Einschätzung. US Militärs gingen nach Analyse der Daten über die Aufstiegsbahn allerdings später davon aus, das die Rakete tatsächlich einen orbitalen Versuch machte, aber anscheinend keinen Orbit erreichte. Immerhin sind die Brennzeiten der Stufen bekannt: 95, 171 und 27 Sekunden. Das letztere lässt auf einen Feststoffantrieb in der dritten Stufe schließen. Der 27 kg schwere Satellit soll in einen 218 x 6978 km hohen Orbit mit einer Umlaufszeit von 165 Minuten abgesetzt worden sein, was eine maximale Nutzlast von 50 kg in einen niedrigen Erdorbit bedeutet.

Die im Westen als Taepodong-1 bezeichnete Rakete wurde von Nordkorea als Paektusan-1 nach dem höchsten Berg auf der koreanischen Halbinsel bezeichnet. Dort soll Kim Il Sung geboren sein, in Wirklichkeit kam er in der Sowjetunion zur Welt.

Die Paektusan-1 verwendet als erste Stufe die Nodong Rakete. Die zweite Stufe ist wahrscheinlich eine Scud-C. Durchmesser und Länge passen exakt zu diesem Muster. Verbunden sind erste und zweite Stufe durch einen Gitterrohradapter – Hinweis auf eine heiße Stufentrennung? Sie wäre die einfachste Möglichkeit. Die dritte Stufe könnte ein chinesischer FG-47 Feststoffmotor zu sein. Die angegebene Brennzeit passt auf zu diesem Typ. Er wurde in den CZ-2D als Smart Dispenser verwendet. Andere Autoren tippen auf eine nordkoreanische Eigenentwicklung.

Das Heck der Taepodong zeigt Finnen zur aerodynamischen Stabilisierung und Strahlruder zur Schubvektorsteuerung. Dies wurde also von der Scud übernommen. Wie viele Triebwerke es sind ist leider nicht zu erkennen.

Datenblatt Paektusan-1

Einsatzzeitraum:
Starts:
Zuverlässigkeit:
Abmessungen:

Startgewicht:
Max. Nutzlast:
Nutzlasthülle:

1998
1, davon ein Fehlstart
0 % erfolgreich
24,50 m Höhe
2,74 m Durchmesser
21.000 kg?
> 27 kg
2,00 m Länge, 0,88 m Durchmesser?


Stufe 1

Stufe 2

Stufe 3

Länge

13,41 m?

8,99 m?

0,85 m?

Durchmesser:

1,25 m?

0,88 m?

0,52 m?

Startgewicht:

15.192 kg?

5.438 kg?

160 kg?

Trockengewicht:

1.866 kg?

1.195 kg?

35 kg?

Schub Meereshöhe:

310,9 kN

-


Schub Vakuum:

-

58,8 kN

9,8 kN?

Triebwerke:

1 × Scud C?



Spezifischer Impuls
(Meereshöhe):

2217 m/s?



Spezifischer Impuls
(Vakuum):

2598 m/s?

2598 m/s?

2746 m/s?

Brenndauer:

95 s

171 s

27 s

Treibstoff:

Salpetersäure/Kerosin

Salpetersäure/Kerosin

fest

Die Taepodong-2 / Unha 2

Unha 2Noch weniger Details sind von der Taepodong 2 bekannt. Einschätzung des CIA zufolge soll diese Rakete sowohl zivil wie auch militärisch genutzt werden. Militärisch als zweistufige Interkontinentalrakete mit einer Reichweite von bis 9000 km und zivil als Trägerrakete in dreistufiger Ausführung. Der erste Test fand am 5.7.2006 statt, wobei die Rakete aber nach 40 Sekunden explodierte. Da zu diesem Zeitpunkt die aerodynamische Belastung ansteigt könnte dies die Ursache für den fehlstart sein. Ob es ein ICBM oder Satellitentest war lässt sich so nicht sagen.  Der bevorstehende Start eines südkoreanischen Satelliten führt dann zu einer erhöhten Testaktivität im Frühjahr 2009. Ein Startversuch des Satelliten scheiterte am 5.4.2009, als die dritte Stufe wie schon beim Start ein Jahrzehnt vorher versagte. Die Rakete fiel nachdem die Stufentrennung misslang in 2390 Meilen Entfernung vom Startplatz ins Meer, Auch diesmal wurde zuerst angenommen, dies wäre ein verschleierter Test einer Interkontinentalrakete. Doch dies ist weder nach den bekannten Daten der Flugbahn noch sonst wahrscheinlich. Die ICAO wurde von dem Start im voraus informiert und er wurde im Fernsehen übertragen - würde man dies tun, wenn es ein Test einer ICBM wäre und man so sicher ist, dass der Satellitenstart nicht gelingt? Dann wäre man doch öffentlich blamiert. Auf Ressentiments der USA wegen eines ICBM Tests muss Nordkorea schon lange keine Rücksicht mehr nehmen, so ist es wahrscheinlich, dass es sich wirklich um einen Satellitenstart handelte. Weiterhin desintegrierte die Rakete beim Wiedereintritt - ein militärischer Test hätte wahrscheinlich einen Wiedereintrittskopf getestet, der nicht zerbrochen wäre. Ohne diese Technologie wäre auch eine Interkontinentalrakete nutzlos. Bislang gibt es aber keinerlei Indizien, dass Nordkorea derartige Tests durchgeführt hat.

Auf der anderen Seite hat Nordkorea auch praktisch keine Möglichkeiten eine ICBM voll durch zu testen. Aufgrund der politischen Isolation kann sie nicht die Rakete mit einem Modell eines Sprengkopf bestücken und den Aufschlag in einem Testgelände beobachten, wie dies die USA und Russland tun - wer würde Nordkorea dies erlauben und damit einen Bruch einer UN Resolution unterstützen? Unter diesem Gesichtspunkt gesehen ist natürlich jeder Satellitenstart dann ein ICBM Test, da sie praktisch anders nicht testbar ist. Nach dem Start wurde die Rakete von Nordkorea als "Unha 2" bezeichnet. Die 2006 getestete Version ist folgerichtig die Unha 2. Unha bedeutet "Helles Licht".

Auch Kwangmyŏngsŏng-2, der zweite Satellit sollte patriotische Lieder bei 470 MHz abspielen. Die Nutzlast der Taepodong-2 wird auf 250 kg für einen Orbit, rund 10000 kg auf 6000 km Distanz und 500 kg auf 9000 km Distanz (in zweistufiger Bauweise) geschätzt. Nord Korea gibt als Trägerrakete den Namen "Unha-2" an, doch westliche Beobachter halten dies nur für einen anderen Namen. Der Start wurde von dem Erderkundungssatelliten Worldview beobachtet.

Aufgrund der Fernsehbilder wird von einer rund 35 m langen Rakete mit einem Durchmesser von 2.0-2,25 m ausgegangen. Das deckt sich auch mit dem geschätzten Startgewicht. Nord Korea gibt die maximale Nutzlast mit 250 kg an. Das ist für eine rund 77 t schwere Rakete recht wenig, doch auch dies deckt sich mit den unten angegeben Daten, die aus den koreanischen Angaben über Aufschlagszonen der Stufen und Brennzeit errechnet wurden. Fernsehbilder zeigen auch die Existenz von Lageregelungstriebwerken, die man beim Taepodong-1 Start nicht beobachtete. Diese Steuerung erlaubt eine genauere Kontrolle der Flugbahn.

Es gibt vier Triebwerke in der ersten Stufe. Die zweite Stufe scheint eine verkürzte erste Stufe der Taepodong 1 zu sein, also die Nodong Rakete. Über die dritte Stufe gab es keine Aussagen, diesmal auch keine über die Brennzeiten. Es gibt zumindest eine bekannte Rakete, die fast dieselben Abmessungen wie die erste Stufe der Taepodong 1 hat: Es ist die chinesische Dong-Feng 3, aus der die Langer Marsch 1 entstand. Auch diese hat vier Triebwerke und 2,25 m Durchmesser.

Erwartet wird ein weiterer Satellitenstart noch vor dem geplanten Start der ersten südkoreanischen Rakete KSLV 1 (Korean Satellite Launch Vehicle), welche aus der ersten Stufe, dem  Angara CRM bestehen und einer südkoreanischen zweiten Stufe aus Feststoff. Der Start der KSLV ist für den Juli 2009 angekündigt und man rechnet damit, das Nordkorea vor Südkorea einen eigenen Satelliten mit einer eigenen Trägerrakete starten will. Inzwischen wurde Nordkorea ja schon von dem Iran überholt, der aus den exportierten Nodong Raketen seine eigene Trägerrakete baute und damit einen Satelliten in den Orbit gebracht hat.

Datenblatt Unha-2

Einsatzzeitraum:
Starts:
Zuverlässigkeit:
Abmessungen:

Startgewicht:
Max. Nutzlast:
Nutzlasthülle:

2009-heute
1, davon ein Fehlstart
0 % erfolgreich
32,00 m Höhe
2,25 m Durchmesser
78.000 kg
100 kg in einen LEO-Orbit
5,00 m Länge, 1,10 m Durchmesser


Stufe 1

Stufe 2

Stufe 3

Länge

17,00 m

7,00 m

3,00 m

Durchmesser:

2,25 m

1,50 m

1,10 m

Startgewicht:

65.900 kg?

11.100 kg?

1.000 kg?

Trockengewicht:

5.900 kg?

2.100 kg?

200 kg?

Schub Meereshöhe:

1098 kN?

-


Schub Vakuum:

-

206 kN?

53 kN?

Triebwerke:

4 × YF-2?



Spezifischer Impuls
(Meereshöhe):

2205 m/s?

-

-

Spezifischer Impuls
(Vakuum):

2471 m/s?

2500 m/s?

2648 m/s?

Brenndauer:

120 s?

110 s?

40 s?

Treibstoff:

Salpetersäure/Kerosin

Salpetersäure/Kerosin

fest

Büchertipps

Von mir gibt es mehrere Bücher zum Thema Trägerraketen. Mein bisher umfassendstes Werk ist ein zweibändiges Lexikon über Trägerraketen mit jeweils rund 400 Seiten Umfang. Eine sehr gute, kompakte Übersicht über die Trägerraketen Russlands, Europas, Chinas, Japan Indiens und verschiedener Nationen (Brasilien, Israel, Australien, Nordkorea, Südkorea, Iran) ist das Raketenlexikon: Band 2: Internationale Trägerraketen Der dazu gehörende Band 1 (Raketenlexikon: Band 1: US Trägerraketen) behandelt die amerikanischen Trägerraketen. Jeder Band behandelt die Technik und Geschichte von rund 100 Submodellen in kompakter Form. Die grundlegende Technik eines Modells wird in einem einführenden ersten Kapitel ausführlicher besprochen. Die folgenden Kapitel beinhalten dann die Veränderungen von Subversion zu Subversion. Jeder Typ wird mit einem ausführlichen Datenblatt und einem Startfoto dokumentiert.

Speziell mit der Geschichte der Trägerraketenentwicklung in Europa beschäftigt sich das zweibändige Wert Europäische Trägerraketen 1+2. Band 1 behandelt die nationalen Trägerprogramme (Black Arrow und Diamant) , die glücklose Europa-Rakete und die Ariane 1-4. Band 2 die beiden aktuellen Projekte Ariane 5 und Vega. Beide Bücher sind voll mit technischen Daten, Details zur Entwicklungsgeschichte und zu den Trägern.

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© des Textes: Bernd Leitenberger. Jede Veröffentlichung dieses Textes im Ganzen oder in Auszügen darf nur mit Zustimmung des Urhebers erfolgen.

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