Musikrätsel 14 – Tipp 1

So, 20:00 Freitag abend – der erste Tipp mit einem zweiten Schnipsel.

Da es bisher keine Meldung gab (obwohl ich das erste Schnipsel schon für verräterisch) hielt nun eines mit Stimme, da kann man die Tonlage erahnen und vielleicht mal im Geiste einige Gruppen, Stimmen und Titel durchgehen lassen.

Hier ist das Schnipsel. Ich denke man kann leicht den Interpreten erraten.

Nun noch ein Tipp: Das Lied wurde Ende derSiebzigerJahre aufgenommen und Anfang der Achtziger veröffentlicht.

Wenns keiner errät geht es hier um 20:00 am Samstag weiter.

11 thoughts on “Musikrätsel 14 – Tipp 1

  1. Blondie mit „Atomic“.
    Der Tipp mit dem Veröffentlichungsjahr hat es soweit eingegrenzt, dass es sich gelohnt hat, einfach mal nebenbei meine Musik danach sortiert durchzuhören. Erkannt habe ich es aber letztlich anhand des ersten Schnipsels.
    Ein Rätsel von mir folgt in Kürze…

  2. @Arne: Interessanter Weg zur Lösung. Da stellt sich mir die Frage, wieviele CDs, LPs oder sonstige Musikdatentäger Ihr eigentlich so habt?
    Ich glaube, ich bin da trotz meiner rund 200 CDs umfassenden Sammlung etwas „unterbemittelt„, zumal ich einige davon auch nur wegen ein oder zwei Liedern mal gekauft habe. Den Rest dieser Scheiben hab zwar auch mal angehört, aber oftmals wegen nicht gefallen wieder vergessen.

    @Bernd: Mir sagte der zweite Schnipsel gar nichts.

  3. Hehe, die Situation ist hier praktisch dieselbe wie bei Arne.

    Hab auch die besten Sachen auf meinen Musik-Netbook gespielt… (natuerlich als WAV und nicht MP3)… sind etwa so 1200 Lieder…

    Seit 1-2 Jahren bin ich aber dazu uebergegangen, ueberhaupt keine CDs mehr mit neuer Musik zu brennen sondern sie nur noch auf das Netbook zu packen…

    CDs sind zwar schon zum hinstellen mit Cover und so (hab ich auch immer selbst gemacht), aber… oeh… ja… man muss ja mal mit der Zeit gehen und die Umwelt schonen 😉

  4. (P.S.: Ich weiss, 1200 Lieder sind im Zeitalter von 2 TB Festplatten, wo jeder die gesamte Musikgeschichte auf seinem Computer hat, echt wenig. Aber im Gegensatz zu den meisten HOERE ich die Musik auch WIRKLICH und kenne ALLE Lieder AUSWENDIG :))

  5. hm… – Dann bin ich mit meiner Sammlung anscheinend doch nicht so ganz schlecht aufgestellt. Es scheint dann wohl eher so zu sein, dass sich die Inhalte unterscheiden.

    Und auf meiner Festplatte befinden sich ganze 4 Lieder als WAV Dateien…
    Von so einer Art „Soundserver“ träume ich zwar auch schon länger, hab’s bisher aber noch nicht umgesetzt. :-/ Andrerseits ist auch die Frage, ob das auf meiner alten Hardware sinnvoll ist. Und da antworte ich: „Wenn die Hardware für nichts anderes mehr benutzt wird, dann ja; sonst nicht.“

    Übrigens: B711h = 46865 dez.
    Da kann ich nicht mithalten, und will es auch gar nicht.

  6. Ich habe mal das für meinen Chef an der Uni untersucht der Streamen wollte. Neben der üblichen Methode (Icecast Plugin für Winamp) habe ich auch eine Delphi Anwendung gefunden die direkt vom Audiorekorder die Signale abgreift, mit lame in mp3 umsetzt und übers Netzwerk streamt.

    Das sollte eigentlich auch auf schwachbrüstigen Rechnern laufen. Ich hatte damals einen 700 MHz Pentium-III zum Testen und da gab es keine Probleme. Der Audiorekorder kann so konfiguriert werden, dass er das wiedergibt was gerade gespielt wird. Wenn Du willst kann ich Dir das mal zuschicken.

  7. Danke für das Angebot, aber ich glaube, das wird nicht nötig sein. Ich hab das gestern einfach mal mit dem Windows CD-Player abgespielt, und in Audacity einfach die „Aufnahmetaste“ gedrückt. Das hat funktioniert. Musste es dann zwar anschliessend nach WAV exportieren, aber das hat nicht gestört. Die Lame-DLL hab ich erst später herunter geladen, die muss ich noch einbauen.
    Und wenn ich mal daran gehen sollte, mir einen „Soundserver“ einzurichten, werde ich sicherlich auch irgendwann schnellere Wege suchen und finden.

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