{"id":10066,"date":"2014-06-25T00:00:59","date_gmt":"2014-06-24T22:00:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=10066"},"modified":"2014-06-25T07:02:19","modified_gmt":"2014-06-25T05:02:19","slug":"skurrile-panzer-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2014\/06\/25\/skurrile-panzer-teil-2\/","title":{"rendered":"Skurrile Panzer-Teil 2"},"content":{"rendered":"<p>Neben &uuml;berdimensionierten Durchbruchspanzern lie&szlig;en sich die Konstrukteure auch andere ungew&ouml;hnliche Dinge einfallen. Bei den gestern vorgestellten Exemplaren war die Nebenbewaffnung starr angebracht, entweder in Form von MG-L&ouml;chern in der Panzerwanne oder koaxial zum Hauptgesch&uuml;tz. Dadurch wurde der Waffenrichtbereich stark eingeschr&auml;nkt, sodass der Bestreichungswinkel oft keine 180\u00b0 betrug. F&uuml;r die Konstrukteure war somit der naheliegende n&auml;chste Schritt, die Sekund&auml;rwaffen ebenfalls beweglich in kleineren T&uuml;rmen anzubringen. Den Beginn machten die Engl&auml;nder:<!--more--><\/p>\n<h4><span style=\"font-weight: bold; color: #000000;\">Vickers A1E1 Independent Heavy Tank (Gro&szlig;britannien)<\/span><\/h4>\n<p>1920 wurde ein Buch eines britischen Milit&auml;rexperten ver&ouml;ffentlicht, nach dem Panzer in Zukunft &auml;hnlich wie Schlachtschiffe zur See k&auml;mpfen w&uuml;rden- mit einer Vielzahl verschiedener Waffen gegen jeden erdenklichen Gegner. Beeinflusst von diesem Buch, entwickelte Vickers (heute British Aerospace) 1925-26 einen Mehrturmpanzer und baute einen Prototyp. Da man in Gro&szlig;britannien seinerzeit auf leichte- und Kleinpanzer setzte und der Preis zu hoch erschien, ging er nicht in Serienproduktion.<\/p>\n<figure id=\"attachment_10068\" aria-describedby=\"caption-attachment-10068\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/1024px-Flickr_-_davehighbury_-_Bovington_Tank_Museum_228_Independent.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10068 size-medium\" src=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/1024px-Flickr_-_davehighbury_-_Bovington_Tank_Museum_228_Independent-300x225.jpg\" alt=\"1024px-Flickr_-_davehighbury_-_Bovington_Tank_Museum_228_Independent\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/1024px-Flickr_-_davehighbury_-_Bovington_Tank_Museum_228_Independent-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/1024px-Flickr_-_davehighbury_-_Bovington_Tank_Museum_228_Independent.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-10068\" class=\"wp-caption-text\">Quelle: Wikipedia<\/figcaption><\/figure>\n<p>Das wichtigste Merkmal des Panzers war seine reichhaltige Bewaffnung, die aus einer 47mm Bewaffnung und 4MGs in separaten T&uuml;rmen. F&uuml;r die Bedienung von Gesch&uuml;tzen und Technik waren 8 Mann n&ouml;tig. Die Panzerung war mit max. 28mm bescheiden, die Motroleistung von 280kW verlieh dem Fahrzeug eine f&uuml;r die Zeit gute H&ouml;chstgeschwindigkeit von etwa 30km\/h. Gegen&uuml;ber den gestern vorgestellten Unget&uuml;men fiel auch die Masse mit 34t recht gering aus.<\/p>\n<p>In England war das Modell kein Erfolg, doch inspirierte es andere L&auml;nder. Das Inselreich war zu dieser Zeit im Panzerbau noch f&uuml;hrend, und so hatte es f&uuml;r L&auml;nder wie die USA, das Deutsche Reich (das zu der Zeit offiziell noch gar nicht an Panzer denken durfte) und die Sowjetunion eine Art Vorbildfunktion. Insbesondere die Russen nahmen die Idee auf und entwickelten eigene Modelle. Als sich die Milit&auml;rdoktrin etwas gewandelt hatte, besannen sich die Engl&auml;nder auf ihren alten Prototyp und Vickers baute den <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vickers_Medium_Mark_III\" target=\"_blank\">Medium III<\/a>\u00a0und den Cruiser <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Cruiser_Tank_Mk._I_(A9)\" target=\"_blank\">Tank Mark 1<\/a>.<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vickers_A1E1_Independent\" target=\"_blank\">Wikipedia<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/moderndrawings.jexiste.be\/WW2Drawings\/Files\/1-Vehicles\/Allies\/3-UK\/05-HeavyTanks\/A1E1-IndependentTank\/A1E1-IndependentTank.htm\" target=\"_blank\">Moderndrawings-Zeichnung<\/a><\/p>\n<h4>T-28 (Sowjetunion)<\/h4>\n<p>Die russische Panzerindustrie war Anfang der 30er Jahre\u00a0noch nicht in der Lage, eigene Akzente wie sp&auml;ter den T-34 zu setzen. Deswegen schaute man sich Konzepte aus anderen L&auml;ndern ab, in diesem Fall Gro&szlig;britannien. 1931 begann man mit der Konstruktion eines mittleren Panzers auf Basis des Medium III und des Independant. Im selben Jahr wurde ein Prototyp fertiggestellt. Zwei Jahre sp&auml;ter wurde mit der Serienproduktion begonnen, die 1940 mit der Vollendung des 600. Exemplars endete. Der Panzer wurde mehrfach modifiziert, zuletzt 1940 nach dem Winterkrieg gegen Finnland. Zu Beginn des zweiten Weltkriegs war er der wichtigste mittlere sowjetische Panzer, zeigte jedoch keine besonderen Leistungen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_10079\" aria-describedby=\"caption-attachment-10079\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/T_28.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10079 size-medium\" src=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/T_28-300x201.jpg\" alt=\"T_28\" width=\"300\" height=\"201\" srcset=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/T_28-300x201.jpg 300w, https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/T_28.jpg 694w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-10079\" class=\"wp-caption-text\">Quelle: Wikipedia<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Panzer verf&uuml;gte &uuml;ber drei T&uuml;rme, die eine 76,2mm Kanone und 4 Mgs beherbergten. F&uuml;r die Zeit sehr gut war die Motorleistung von 368kW, die dem Panzer eine H&ouml;chstgeschwindigkeit von etwa 37km\/h verlieh. Der Antrieb war interessanterweise ein lizensierter BMW-12-Zylindermotor. Die Panzerung war anfangs mit max. 30mm schwach, wurde sp&auml;ter aber auf bis zu 80mm verst&auml;rkt, seinerzeit ein guter Wert. Die Masse blieb mit max. \u00a032t dennoch moderat. Die Besatzung bestand aus 6 Mann.<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/T-28_(Panzer)\" target=\"_blank\">Wikipedia<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/moderndrawings.jexiste.be\/WW2Drawings\/Files\/1-Vehicles\/Allies\/2-USSR\/03-MediumTanks\/T-28\/T-28(1940).htm\" target=\"_blank\">Moderndrawings-Zeichnung<\/a><\/p>\n<h4>T-35 (Sowjetunion)<\/h4>\n<p>Der T-35 ist gewisserma&szlig;en der gro&szlig;e Bruder des T-28. Er wurde 1932 entwickelt. Er teilte sich einige Bauteile wie die T&uuml;rme (je nach Version) und den Motor (in einer leicht anderen Version) mit dem T28, z&auml;hlt aber in die Kategorie der schweren Panzer, was seine gesteigerte Masse von rund 45t verdeutlicht. Die Panzerung betrug nur 35 mm,\u00a0daf&uuml;r wurde die Bewaffnung gesteigert: Neben einem 76,2mm-Turm gab es nun zwei T&uuml;rme mit einer 37mm oder 44mm Kanone sowie zwei MG-T&uuml;rme. Ich habe auf Moderndrawings von 36 gebauten Panzern gelesen, habe diese Zahl aus Einzelst&uuml;ckzahlen zusammenaddiert, somit ist die Anzahl vielleicht nicht vollst&auml;ndig. Im Krieg wurden sie nur vereinzelt und ohne Erfolg eingesetzt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_10080\" aria-describedby=\"caption-attachment-10080\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/1280px-T-35_Panzer.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10080 size-medium\" src=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/1280px-T-35_Panzer-300x116.jpg\" alt=\"1280px-T-35_Panzer\" width=\"300\" height=\"116\" srcset=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/1280px-T-35_Panzer-300x116.jpg 300w, https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/1280px-T-35_Panzer-1024x399.jpg 1024w, https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/1280px-T-35_Panzer.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-10080\" class=\"wp-caption-text\">Quelle: Wikipedia<\/figcaption><\/figure>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/T-35\" target=\"_blank\">Wikipedia<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/moderndrawings.jexiste.be\/WW2Drawings\/Files\/1-Vehicles\/Allies\/2-USSR\/04-HeavyTanks\/T-35\/T-35-1.htm\" target=\"_blank\">Moderndrawings-Zeichnung<\/a><\/p>\n<p>Die Sowjets waren die einzigen, die Mehrturmpanzer in gro&szlig;em Stil bauten und einsetzten. Ihr Konzept bew&auml;hrte sich nicht. Der gesteigerten Bewaffnung in drehbaren T&uuml;rmen stand eine dadurch gesteigerte Komplexit&auml;t gegen&uuml;ber, was die Panzer teuer und fehleranf&auml;llig machte. Das Landschlachtschiff-Konzept (Bek&auml;mpfung mehrerer verschiedenartiger Gegner, Kampf ohne gr&ouml;&szlig;ere Unterst&uuml;tzung) bew&auml;hrte sich nicht, eine Gruppe kleinerer Panzer war weit effektiver als ein gro&szlig;er. Das gro&szlig;e Volumen durch die vielen Waffen und Besatzungsmitglieder bedingte einer geringe Panzerung. Dazu kamen Probleme bei der Feuerleitung und Koordination der vielen Waffen, jeder Einzelturm konnte au&szlig;erdem nur einen begrenzten Bereich bestreichen. Befand sich der Feind nur auf einer Seite, so war ein Teil der Bewaffnung nutzlos. Neben den vorgestellten Entwicklungen gab es auch Projekte f&uuml;r weit gr&ouml;&szlig;ere Multiturmprojekte wie den franz&ouml;sischen <a href=\"http:\/\/moderndrawings.jexiste.be\/WW2Drawings\/Files\/1-Vehicles\/Allies\/4-France\/03-HeavyTanks\/Others\/FCM-F1.htm\" target=\"_blank\">FCM F1,<\/a>\u00a0der aber in die Kategorie der superschweren Panzer geh&ouml;rt\u00a0und somit eher der Maus &auml;hnelt.<\/p>\n<h3>Turmlose Sturmpanzer:<\/h3>\n<p>Die nun vorgestellten Panzer stehen im krassen Gegensatz zu den Mehrturmpanzern: Statt in T&uuml;rmen ist die Bewaffnung in einer festen Kasematte untergebracht, und sie ist auf eine sehr gro&szlig;e Kanone mit einigen kleinen MGs zur Nahverteidigung konzentriert. Die Rede ist von schweren Sturmpanzern, die die Alliierten gegen Kriegsende hin entwickelten. Sie &auml;hnelten deutschen und sowjetischen Jagdpanzern ohne Turm, hatten jedoch eine andere Funktion: Statt haupts&auml;chlich Panzer zu bek&auml;mpfen (was sie durchaus h&auml;tten tun k&ouml;nnen), sollten sie Frontalangriffe auf feindliche Stellungen durchf&uuml;hren und dabei massivem Abwehrfeuer standhalten.<\/p>\n<h4>Tortoise (Gro&szlig;britannien)<\/h4>\n<p>Der Name sagt schon alles: Dieser Panzer ist eine hervorragend gesch&uuml;tzte Schildkr&ouml;te. Die Entwicklung begann 1943, um f&uuml;r die geplante Landung auf dem Festland einen Sturmpanzer zu haben. Au&szlig;erdem ben&ouml;tigte man ein Fahrzeug, dass es mit Tiger und Panther aufnehmen kann. Nach einigen Versuchen mit modifizierten existierenden Fahrzeugen begann man eine komplette Neuentwicklung. Anfang 1944 stand der Entwurf fest, und nach der erfolgreichen Landung in der Normandie &auml;nderte sich die EInsatztdoktrin: Prim&auml;r sollte die Schildkr&ouml;te nun schwere deutsche Panzer zerst&ouml;ren, gegen deren Kanonen frontal jedoch immun sein. Der Panzer wurde nicht vor Kriegsende fertig, bis 1947 wurden sechs Prototypen gebaut. Es kam zu keiner Serienfertigung..<\/p>\n<figure id=\"attachment_10084\" aria-describedby=\"caption-attachment-10084\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/A39_Tortoise_1945_closeup.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10084 size-medium\" src=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/A39_Tortoise_1945_closeup-300x164.jpg\" alt=\"A39_Tortoise_1945_closeup\" width=\"300\" height=\"164\" srcset=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/A39_Tortoise_1945_closeup-300x164.jpg 300w, https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/A39_Tortoise_1945_closeup.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-10084\" class=\"wp-caption-text\">Quelle: WIkipedia<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Hauptmerkmale des Panzers sind die dicke Panzerung von bis zu 225mm, kombiniert mit einer 94mm Kanone mit sehr langem Lauf, was eine hohe M&uuml;ndungsgeschwindigkeit mit hohem Panzerungsdurchschlag erm&ouml;glicht. Damit konnte die Tortoise alle deutschen Panzer bek&auml;mpfen, von Panzerabwehrkanonen aber nur unter g&uuml;nstigen Bedingungen ausgeschaltet werden. Die Motorleistung war mit 478kW nur durchschnittlich, durch die hohe Masse von fast 80t \u00a0resultierte eine geringe Geschwindigkeit von 20km\/h. Die Gel&auml;ndeg&auml;ngigkeit des Panzers war gut, was an den breiten Ketten lag. Die Besatzung betrug 6Mann.<\/p>\n<h4>T28 (USA)<\/h4>\n<p>Ebenfalls im Jahre 1943 begannen die Amerikaner mit der Konstruktion eines &uuml;berschweren Sturmpanzers. Insbesondere sollte mit dem Fahrzeug die deutsche Siegfriedlinie an der Westgrenze des Reichsgebietes durchbrochen werden. Einer Armada tausender Shermans traute man das offentsichtlich nicht zu, genauso wenig wie man aus dem Schicksal der Maginotlinie gelernt hatte (sie fiel wurde von der Wehrmacht einfach umgangen). Die Arbeiten begannen jedoch erst im Fr&uuml;hjahr 1945, sodass nur noch der Einsatz bei der geplanten Landung in Japan erwogen wurde. Es sollten f&uuml;nf Prototypen mit plus 20 Serienexemplare gebaut werden, doch nach Kriegsende strich man das Projekt. Es wurden nur zwei Prototypen gebaut, von denen einer noch erhalten ist.<\/p>\n<figure id=\"attachment_10087\" aria-describedby=\"caption-attachment-10087\" style=\"width: 489px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/T-28-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10087 size-full\" src=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/T-28-1.jpg\" alt=\"T-28-1\" width=\"489\" height=\"255\" srcset=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/T-28-1.jpg 489w, https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/T-28-1-300x156.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 489px) 100vw, 489px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-10087\" class=\"wp-caption-text\">Quelle: Wikipedia<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neben &uuml;berdimensionierten Durchbruchspanzern lie&szlig;en sich die Konstrukteure auch andere ungew&ouml;hnliche Dinge einfallen. 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