{"id":10116,"date":"2014-06-15T00:07:10","date_gmt":"2014-06-14T22:07:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=10116"},"modified":"2014-06-15T09:38:01","modified_gmt":"2014-06-15T07:38:01","slug":"panzer-im-zweiten-weltkrieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2014\/06\/15\/panzer-im-zweiten-weltkrieg\/","title":{"rendered":"Panzer im zweiten Weltkrieg"},"content":{"rendered":"<p>Die Artikel von <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/author\/niels\/\">Niels Harksen<\/a> &uuml;ber <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=10055&amp;preview=true\" target=\"_blank\">skurrile Panzer <\/a>bracht mich auf die Idee mal etwas &uuml;ber Panzerkonzepte im zweiten Weltkrieg zu schreiben. Wei sie sich entwickelten, konnte sicher keiner erahnen, aber die Ausr&uuml;stung der L&auml;nder im Hinblick auf das was erwartet wurde, waren sehr unterschiedlich. (Da Niels den Artikel seit einigen Tagen auf dem Entwurfstatus hat, funktioniert der Link wahrscheinlich erst in einigen Tagen, aber dann lohnt es sich den Artikel zu lesen).<\/p>\n<p>Frankreich und England hatten noch die Vorstellung das die Panzer im zweiten Weltkrieg so eingesetzt werden w&uuml;rden wie im ersten Weltkrieg. Dort dienten sie dazu den Stellungskrieg aufzubrechen. Jahrelang stand man im Westen sich in Gr&auml;ben gegen&uuml;ber, beschoss sich mit Artillerie und st&uuml;rmte gegen gegnerische Stellungen. Die Gener&auml;le bewiesen erstaunlich wenig Lernf&auml;higkeit denn die ganzen Jahre hindurch gab es das einfache Schema: Artillerie Dauerfeuer &#8211;\u00a0 Sturmangriff &#8211; Stellung erobern. Obwohl sich bald zeigte dass der Gegner sich durch tiefliegende Bunker gegen Artilleriefeuer sch&uuml;tzen konnte und ein Angriff von Soldaten ohne Deckung und ohne Schutz gegen Gegner die in Gr&auml;ben gesch&uuml;tzt waren und &uuml;ber Maschinengewehre verf&uuml;gten enorme Verluste mit sich brachten.<!--more--><\/p>\n<p>Die ersten Panzer waren dagegen immerhin so gut gepanzert, dass ihnen Infantriewaffen nichts anhaben konnten und obwohl langsam doch beweglich genug um nicht von der Artillerie getroffen zu werden. Verwundbar waren sie prim&auml;r durch direkten Beschuss durch Artillerie, allerdings hatten sie dann schon einen gro&szlig;en Teil der Strecke zur&uuml;ckgelegt und sie hatten ja auch eigene Bordwaffen.<\/p>\n<p class=\"auto-style1\">Beide Nationen entwickelten daher Panzer welche die Infanterie beim vorr&uuml;cken unterst&uuml;tzen sollten. Dazu mussten diese nicht schnell sein. um gegnerische Infanterie und Gesch&uuml;tze zu bek&auml;mpfen brauchte man auch keine gro&szlig;kalibrigen Kanonen, aber sie mussten gut gepanzert sein, weil ihre langsame Geschwindigkeit sie sonst verwundbar machte. Auf der franz&ouml;sischen Seite waren das der Panzer <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Renault_Char_B1\">Char B1<\/a>, und auf englischer Seite die <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Matilda_(Panzer)#Matilda_II\">Mathilda II<\/a>. Der Char B1 war sehr gut gepanzert und hatte zwei Kanonen &#8211; eine bewegliche 47 mm Kanone im Turm und eine nur gering schwenkbare in der Wanne mit 75 mm Durchmesser. Deutsche Panzer mussten ihn ausman&ouml;vrieren, denn die Frontpanzerung war f&uuml;r ihre Waffen undurchdringlich. (der Panzer III hatte eine 37 mm Kanone, und der Panzer IV zwar eine 75 mm Kanone, aber eine sehr kurze mit geringer Geschossgeschwindigkeit, da auch er als Infantrieunterst&uuml;tzungspanzer entworfen war)<\/p>\n<p class=\"auto-style1\">Durch die Langsamkeit war der Char B1 aber ein Ziel von Luftangriffen. Die <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Matilda_(Panzer)\">Mathilda<\/a> II war noch langsamer (ein Infanterist konnte sie im Gel&auml;nde m&uuml;helos &uuml;berholen) noch st&auml;rker gepanzert, aber mit nur einer kleinen Kanone mit 40 mm Kaliber ausgestattet. Der Vorg&auml;nger Mathilda I hatte sogar nur ein Maschinengewehre als Bewaffnung. W&auml;hrend er gegen die italienischen Panzter sehr erfolgreich war und auch gegen die deutschen Panzer III und IV als sie im M&auml;rz 1941 in Afrika auftauchten, zeigte sich bald, dass beim Einsatz von gro&szlig;kalibriger Artillerie das die Langsamkeit des Panzers ein gro&szlig;er Nachteil war. Die Flugabwehrkanone Flak 18 wurde zweckentfremdet zur Panzerabwehr eingesetzt und schaltete einen Mathilda auf 1,8 km Entfernung aus. Dieser musste aber bis auf 500 m an die Flak herankommen um sie zu beschie&szlig;en zu k&ouml;nnen. Bei 9 km\/h Geschwindigkeit im Gel&auml;nde waren das &uuml;ber 8 Minuten, in denen der Gegner feuern konnte ohne selbst gef&auml;hrdet zu sein &#8211; im Krieg eine halbe Ewigkeit.<\/p>\n<p class=\"auto-style1\">Der Erfolg dieser Waffe f&uuml;hrte dazu dass man zum einen den Tiger mit dieser Kanone ausstattete, zum anderen die Kanone auch in &auml;ltere Fahrgestelle einbaute, auch wenn dann der Schutz abgespeckt werden musste oder die Kanone nicht mehr voll bewegt werden konnte. So entstand die Hornisse\/Nashorn auf dem Fahrgestell des Panzers IV und der Jagdpanther ebenfalls mit einer 8,8 cm Kanone.<\/p>\n<p class=\"auto-style1\">Es gab auch das gegenteilige Konzept, die eines sehr leichten, schnellen Panzers. Interessanterweise resultierte dieses aus derselben &Uuml;berlegung: Wenn ich die Infanterie und Artillerie als Gegner ansehe, dann reichen zur Bek&auml;mpfung der Infanterie schon Maschinengewehre und gegen&uuml;ber der Artillerie sch&uuml;tzt dann eine hohe Beweglichkeit bei geringer Panzerung, In Russland war dies z.B. die BT-Serie, in Amerika warn bei Kriegsbeginn alle Panzer leichte Panzer, wie der Typ <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/M2_Light_Tank\">M2<\/a>. Diese wurden dann ziemlich eilig in den M3 Lee umgebaut indem man in die Wanne eine 75 mm Kanone einbaute. Bedingt durch den geringen Schwenkbereich und die niedrige Position war dies allerdings nicht die Kampfwertsteigerung die man sich von ihr erwartete. Leichte Panzer kamen dann vor allem im Pazifik zum Einsatz, weil dort die Geographie anders war: es fehlten die freien Fl&auml;chen mit dem Schussfeld f&uuml;r gro&szlig;kalibrige Kanonen und durch das &#8222;Inselspringen&#8220;, das Landen an Inseln bei denen man schweres Ger&auml;t nur mit gro&szlig;em Aufwand von einem Landungsboot absetzen kann waren die schweren Panzer dort nicht von Vorteil.<\/p>\n<p class=\"auto-style1\">Auch in Deutschland waren die ersten Panzer leichte Panzer wie der Panzer I mit nur zwei Maschinengewehren oder der Panzer II mit einer 20 mm Kanone. Die deutschen Panzer III mit einer langen 37 mm Kanone oder der IV mit einer kurzen 75 mm Kanone waren bei Kriegsbeginn sicher nicht die besten Panzer (daf&uuml;r w&uuml;rde ich den T-34 halten, auch vom einfachen Aufbau und der Robustheit her), aber sie waren beweglicher als ihre westalliierten Gegenst&uuml;cke. Damit konnte man viele Nachteile ausgleichen und Gegner ausman&ouml;vrieren und an der Seite oder von hinten angreifen.<\/p>\n<p class=\"auto-style1\">Heute erscheint die &Uuml;berlegung der Westalliierten, dass der zweite Weltkrieg &auml;hnlich wie der erste verl&auml;uft als falsch, aber ganz falsch war sie nicht. Denn der Gro&szlig;teil der Armeen war eben noch nicht motorisiert. Die Infanterie marschierte den Panzertruppen hinterher und sie musste die Gebiete sichern. Im Frankreichfeldzug hielt Hitler die Panzerdivisionen mehrfach an, weil er bef&uuml;rchtete ein Angriff hinter den Linien w&uuml;rde sie von der Versorgung abschneiden &#8211; sie hatten l&auml;ngst die Verbindung zu der nachmarschierenden Infanterie verloren. Im Russlandfeldzug erreichte er auch nicht Moskau fr&uuml;her als Napoleon &#8211; noch immer kam die Infanterie im Marschtempo vielleicht 20 km pro Tag vorw&auml;rts.<\/p>\n<p class=\"auto-style1\">Vor allem in Deutschland entwickelte man dann auch Panzer zur Unterst&uuml;tzung der Infanterie die nicht so beweglich war wie Stumgesch&uuml;tze als Offensivwaffe und Jagdpanzer als Defensivwaffe. So richtig erfolgreich waren sie wohl nicht, denn man setzte diese Waffengattungen nicht mehr nach dem Krieg fort. Es war oft aber auch nur eine Zweckl&ouml;sung, um veraltete Panzer bzw.. deren vorhandene Produktionsst&auml;tten, weiter nutzen zu k&ouml;nnen wie die Panzer III und IV, indem man gro&szlig;kalibrige Waffen einbaute, da diese in die T&uuml;rme nicht mehr passten wurden sie in die Wanne oder einen Wannenaufbau eingebaut wodurch man die freie Schwenkbarkeit verlor. Manche der L&ouml;sungen waren oben nicht mal gesch&uuml;tzt und hatten nur d&uuml;nne Panzerplatten als Aufbau wie die Marder Reihe oder der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Panzerj%C3%A4ger_I\">Jagdpanzer I<\/a><\/p>\n<p class=\"auto-style1\">Als einzige neue Waffengattung die sich aus Panzern entwickelten und die bis heute Bestand hat, sind dies die Selbstfahrlafetten: mit ihnen wurden war die Artillerie beweglich. Bis heute gibt es das, z.B. hat die Bundeswehr gerade erst ihre Panzerhaubitze 2000 in Dienst gestellt, die in Afghanistan wesentlich wirksamer gegen die Taliban als die Panzer war.<\/p>\n<p class=\"auto-style1\">Es zeigte sich, dass &uuml;ber den Krieg hinweg eines galt: der beste Panzer war ein guter Kompromiss aus Beweglichkeit, Mobilit&auml;t, Feuerkraft und Panzerung. Panzer die zwar schnell, aber nur leicht gepanzert und leicht bewaffnet waren, waren im direkten Duell anderen Panzern unterlegen. Sie eigneten sich f&uuml;r Erkundungen oder Landeoperationen wenn schweres Ger&auml;t erst bei einem vorhandenen Hafen oder zumindest gehaltenem Frontabschnitt abgesetzt werden konnte. Fast alle schweren Panzer litten unter Problemen durch das Gewicht. Die Maschinen mit hoher Leistung waren anf&auml;llig, ihr Einsatzradius war durch den hohen treibstoffverbrauch begrenzt. Deutschland verlor mehr Tiger durch Ausf&auml;lle aufgrund technischer Sch&auml;den als durch Feineinwirkung. &Auml;hnlich erging es schon Jahre vorher dem russischen KW-1. Trotzdem wurden beide Modelle weiterentwickelt, der Tiger zum Tiger II, der KW-1 zum Josef Stalin (JS-1 und JS-2). Als bester Panzer des zweiten Weltkriegs wird der Panther angesehen. Zumindest f&uuml;r Deutschland spielten auch die Herstellungskosten eine Rolle die einher gingen mit dem Aufwand. Da war ein Tiger mehr als doppelt so teuer wie ein <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Panzerkampfwagen_V_Panther\">Panther<\/a> oder vier Panzer IV.<\/p>\n<p class=\"auto-style1\">Zu Kriegsende wurde erkannt, das auch Panzer sehr verwundbar sind, selbst die am besten gepanzerten. Flugzeuge k&ouml;nnen sie von oben beschie&szlig;en oder bombardieren. Oben ist die Panzerung meist schwach. Weiterhin ist die Abwehr gegen ein sich schnell bewegendes Flugzeug fast nicht m&ouml;glich. Das war die Bedrohung auf dem freien Feld. Amerikanische Jagdflieger waren im Westen eine st&auml;ndige Bedrohung. Im Osten schoss Oberst Rudel mit Ju-87 und sp&auml;ter FW-190 &uuml;ber 500 Panzer ab. Es gab auch umgebaute Flugzeuge die unten eine Panzerkanone oder Maschinenkanone trugen, wie auf Deutscher Seite die Ju-87G und <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Henschel_Hs_129\">HS-129<\/a>, auf englischer Seite die Mosquito.<\/p>\n<p class=\"auto-style1\">Mit Panzerf&auml;usten und Hohlladungssprengladungen war selbst ein Infanterist der sich leicht verstecken konnte eine Bedrohung. sein. Im zweiten Weltkrieg musste ein Infanterist bei den Reichweiten einer Panzerfaust von wenigen Dutzend Metern noch gute Nerven hatten und war in Lebensgefahr wenn der Panzer nach dem Treffer noch man&ouml;vrierbar war. Doch Verbesserungen in den Triebs&auml;tzen erh&ouml;hten die Reichweite schnell. Das war die Gefahr in den St&auml;dten wo es gen&uuml;gend Unterschlupfm&ouml;glichkeiten gab.<\/p>\n<p class=\"auto-style1\">Unverst&auml;ndlich ist, dass in Ost und West nach dem Krieg trotzdem Panzer in Massen produziert wurden. Es schien als h&auml;tte man keine Lehren daraus gezogen. Dabei zeigte sich in den vergangenen Jahrzehnten das ihre Zeit abgelaufen war. In unwirtlichen Gebieten wie in Vietnam war er nutzlos. er war ein Ger&auml;t f&uuml;r die Ebene ohne B&auml;ume und auch nicht f&uuml;r den Kampf in St&auml;dten. Das ohne Luft&uuml;berlegenheit der Panzer nur noch eine Todesfalle war, bewiesen der Golfkrieg 1990 und die Invasion des Irak, noch deutlicher weil ganz ohne eingreifen von Bodentruppen zeigt dies die NATO Intervention in Mazedonien und Libyen. Deutschland hat als Folge die meisten ihrer Leopard 2 au&szlig;er Dienst gestellt oder verkauft (z.b. an Griechenland: die haben die gr&ouml;&szlig;te Panzerstreitmacht in Europa).<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/459b43137f424b64a1703637b5a08e39\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Artikel von Niels Harksen &uuml;ber skurrile Panzer bracht mich auf die Idee mal etwas &uuml;ber Panzerkonzepte im zweiten Weltkrieg zu schreiben. Wei sie sich entwickelten, konnte sicher keiner erahnen, aber die Ausr&uuml;stung der L&auml;nder im Hinblick auf das was erwartet wurde, waren sehr unterschiedlich. (Da Niels den Artikel seit einigen Tagen auf dem Entwurfstatus [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[3660,3662],"class_list":["post-10116","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-panzer","tag-zweiter-weltkrieg","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":3684,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18389,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/09\/17\/die-glorreichen-10-die-besten-deutschen-panzer-im-zweiten-weltkrieg\/","url_meta":{"origin":10116,"position":0},"title":"Die glorreichen 10 &#8211; Die besten deutschen Panzer im Zweiten Weltkrieg","author":"Bernd Leitenberger","date":"17. September 2025","format":false,"excerpt":"Heute wieder ein neuer Blog im allseits beliebten Format \"Die glorreichen 10\". Diesmal geht es um die Panzer der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Deutschland sticht hier heraus, weil es im Zweiten Weltkrieg sehr viele Modelle einsetzte \u2013 sechs Hauptlinien mit mehreren Submodifikationen und daraus abgeleitet noch zahlreiche andere Modelle. Bei\u2026","rel":"","context":"In &quot;Die Glorreichen 10&quot;","block_context":{"text":"Die Glorreichen 10","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/die-glorreichen-10\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/8ae7f5ac55f14b0282aac782fa596ba3","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":13317,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2018\/04\/04\/die-aufklaerung-des-aprilscherzes\/","url_meta":{"origin":10116,"position":1},"title":"Die Aufkl&auml;rung des Aprilscherzes","author":"Bernd Leitenberger","date":"4. April 2018","format":false,"excerpt":"So, nun komme ich wieder mal zu einem Blog. Derzeit arbeite ich noch flei\u00dfig an der Aufstiegssimulation, nun vor allem im Pflegen der alten Daten. Rund 200 Tr\u00e4ger wollen schlie\u00dflich erg\u00e4nzt werden. Anscheinend hat es keiner gemerkt: Der letzte Blog war ein Aprilscherz. Nat\u00fcrlich w\u00fcrde unsere Regierung nie auf seinen\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"\/img\/sapcex-falcons.jpg","width":350,"height":200,"srcset":"\/img\/sapcex-falcons.jpg 1x, \/img\/sapcex-falcons.jpg 1.5x, \/img\/sapcex-falcons.jpg 2x"},"classes":[]},{"id":18475,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/12\/20\/die-corona-spionagesatelliten\/","url_meta":{"origin":10116,"position":2},"title":"Die Corona-Spionagesatelliten","author":"Bernd Leitenberger","date":"20. Dezember 2025","format":false,"excerpt":"Es gibt zwar schon auf meiner Webseite einen Artikel dar\u00fcber, aber ich m\u00f6chte heute im Blog etwas mehr \u00fcber die Corona-Satelliten schreiben. Nach neueren Informationen zu suchen ist inzwischen relativ schwer, weil wenn man das Stichwort Corona eingibt, man eigentlich nur noch Sachen zur Pandemie bekommt. Noch problematischer ist, dass\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/47af2c3dc2e84bf1be3e3357be3e6cdd","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18480,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/12\/27\/die-umweltbilanz-der-new-shepard\/","url_meta":{"origin":10116,"position":3},"title":"Die Umweltbilanz der New Shepard","author":"Bernd Leitenberger","date":"27. Dezember 2025","format":false,"excerpt":"K\u00fcrzlich ist die deutsche Michaela Benthaus mit Blue Origin auf der Mission New Shepard NS37 geflogen. Da die Dame querschnittsgel\u00e4hmt ist, war dies den Nachrichten eine Schlagzeile wert, \u00e4hnlich wie vor einigen Monaten der Flug von Kate Perry, ebenfalls mit Blue Origin auf der New Shepard. Was dabei untergegangen ist,\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/99ff84c04ca842a2baa1d4552eb54bab","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18393,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/09\/18\/die-falcon-9-eine-nachlese\/","url_meta":{"origin":10116,"position":4},"title":"Die Falcon 9 &#8211; eine Nachlese (1)","author":"Bernd Leitenberger","date":"18. September 2025","format":false,"excerpt":"Nachdem \"SimonVR\" mich darauf aufmerksam gemacht hat, dass mein Falcon 9 Artikel sowie der \u00fcber die Entwicklung der Falcon 9 doch etwas abgehangen ist, denke ich, mache ich mal einen Blog dazu. Zuerst mal, worum es hier NICHT geht: n\u00e4mlich eine Einsatzgeschichte der Falcon 9. Ebenso habe ich die wirtschaftliche\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/8d7fcc876a9d4ed4b27890b8d59e8e87","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18415,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/10\/01\/die-groessten-raetsel-in-der-fruehen-erdgeschichte-2\/","url_meta":{"origin":10116,"position":5},"title":"Die gr&ouml;&szlig;ten R&auml;tsel in der fr&uuml;hen Erdgeschichte (2)","author":"Bernd Leitenberger","date":"1. Oktober 2025","format":false,"excerpt":"So weiter geht es mit dem Artikel zu fragen oder R\u00e4tseln der fr\u00fchen Erdgeschichte also vor dem Kambrium. Dieser Teil schlie\u00dft inhaltlich an den ersten Teil von gestern an. Die langsame Evolution der Eukaryoten Biologen unterscheiden zwischen Prokaryonten und Eukaryoten. Alle Bakterien, einschlie\u00dflich der Cyanobakterien, sind Prokaryoten \u2013 Zellen ohne\u2026","rel":"","context":"In &quot;Chemie&quot;","block_context":{"text":"Chemie","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/chemie\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/e534ab16d0564d968b03e686e6c982bb","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10116","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10116"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10116\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10116"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10116"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10116"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}