{"id":10139,"date":"2014-06-27T00:00:06","date_gmt":"2014-06-26T22:00:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=10139"},"modified":"2014-06-28T11:02:13","modified_gmt":"2014-06-28T09:02:13","slug":"der-ideale-panzer-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2014\/06\/27\/der-ideale-panzer-teil-2\/","title":{"rendered":"Der ideale Panzer Teil 2"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem es im <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2014\/06\/26\/der-ideale-panzer\/\" target=\"_blank\">letzten Beitrag<\/a> vor allem um die Entwicklung der deutschen Panzertechnik und um ein m&ouml;gliches Szenario f&uuml;r den Panzer ging, m&ouml;chte ich heute die technische Seite vorstellen. Ich habe versucht, den Panzer so realistisch wie m&ouml;glich zu entwerfen, hinsichtlich der Platzverh&auml;ltnisse genau so wie der Bewaffnung. Um den Panzer ansprechen zu k&ouml;nnen, nenne ich ihn meist L&ouml;we, obwohl dieser Name schon f&uuml;r ein Panzerprojekt vergeben war. Aufgrund der Wortwahl wird er seltener auch einfach 45to-Panzer genannt. Ich habe den Panzer dem Land Deutschland zugeordnet, da er meiner Meinung nach in diesem Staat am ehesten realisierbar gewesen w&auml;re, denn das deutsche Reich war in Bereichen wie Kanonen oder Optiken f&uuml;hrend . Ich halte es f&uuml;r einfacher, auf Basis dieser Technik einen optimal geformten Panzer zu entwickeln, als f&uuml;r einen gut konstruierten Panzer (wie ihn die Sowjetunion hatte) gute Baugruppen zu entwerfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">S&auml;mtliche technische Zeichnungen wurden mit dem 2D CAD-Programm &#8222;<a href=\"http:\/\/librecad.org\/cms\/home.html\" target=\"_blank\">LibreCAD<\/a>&#8220; erstellt. Wer Ahnung von technischen Zeichnungen hat wird sicher einige Fehler feststellen, so habe ich z.B. nicht sichtbare K&ouml;rperkanten nicht immer gestrichelt dargestellt. Auch sind die Grafiken z.T. etwas unscharf, da die Exportfunktion von Libre Cad entweder nicht ganz ausgereift ist oder von mir falsch bedient wurde. Meist wird ein Bauteil von einem gro&szlig;en Seitenbild und von kleineren Bilder von oben\/vorne dargestellt. Die Bilder lassen sich durch Anklicken in Originalg&ouml;&szlig;e anzeigen. Geometrische Daten wie der positive und negative Kanonenrichtwinkel ergeben sich aus der Zeichnung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Entwurfsiedee:<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ziel des Entwurfes ist es, positive Eigenschaften der deutschen\/sowjetischen Panzer der Jahre 1941-1944 zu vereinen. Diese m&ouml;chte ich zun&auml;chst einmal nennen, auch wenn sie nicht f&uuml;r jedes Modell der jeweiligen\u00a0Nation galten:<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify;\">Deutsches Reich:<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">-pr&auml;zise Kanonen mit hohem Panzerungsdurchschlag, hoher Geschossgeschwindigkeit (Panther, Tiger, Tiger 2)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">-leistungsf&auml;higes <a href=\"Schachtellaufwerk\" target=\"_blank\">Schachtellaufwerk<\/a>\u00a0aus ineinander verschachtelten R&auml;dern f&uuml;r gute Gewichtsverteilung, Federung und geringen Abrieb (daf&uuml;r sehr schwer zu warten, setzte sich mit Schlamm zu )<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">-starke Frontpanzerung, z.T. mangelhafte Seitenpanzerung (Panther)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">-effektive Jagdpanzer (Stug 3, Jagdpanther)<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify;\">Sowjetunion:<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">-leicht herstellbare, billige Panzer<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">-gute, stark abgeschr&auml;gte \u00a0Formgebung (T-34, JS 2, JS3), geringe Bauh&ouml;he<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">-Dieselmotoren<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">-ebenfalls gutes, aber einfacheres Fahrwerk<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">-geringer Bodendruck durch breite Ketten<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Abgeschr&auml;gte Panzerung:<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mehrfach schon war die Rede von abgeschr&auml;gter und nicht abgeschr&auml;gter Panzerung. Ziel der Abschr&auml;gung ist es, die Effektivit&auml;t der Panzerung zu erh&ouml;hen. Wird eine Panzerplatte abgeschr&auml;gt, so erh&ouml;ht sich (bei gleichbleibender Materialdicke) die effektive Panzerung, also das Material das die Granate durchschlagen muss.<\/p>\n<figure id=\"attachment_10177\" aria-describedby=\"caption-attachment-10177\" style=\"width: 282px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/640px-Panzerung_neigung.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10177 size-medium\" src=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/640px-Panzerung_neigung-282x300.png\" alt=\"640px-Panzerung_neigung\" width=\"282\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/640px-Panzerung_neigung-282x300.png 282w, https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/640px-Panzerung_neigung.png 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 282px) 100vw, 282px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-10177\" class=\"wp-caption-text\">Quelle: Wikipedia<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Problem dabei ist, dass sich bei einer gegebenen Masse f&uuml;r einen Teil der Panzerung mit diesem Verfahren nicht die effektive Panzerung \u00a0erh&ouml;ht, was sich leicht mit der Fl&auml;chenformel f&uuml;r Dreiecke nachweisen l&auml;sst. Daf&uuml;r weist diese Anordnung jedoch noch andere Vorteile auf: Granaten k&ouml;nnen bei spitzen Auftreffwinkeln abprallen, d.h. sie dringen gar nicht erst in die Panzerung ein. Ein weiterer Vorteil ist spekulativ und nur eine Vermutung von mir: Wenn die Granate auftrifft, wirkt auf die Panzerplatten eine hohe Kraft. Sind sie senkrecht angeordnet, so steht der Kraftvektor senkrecht auf der Panzerplatte, d.h. die Belastung ist sehr ung&uuml;nstig. Ist die Platte dagegen abgeschr&auml;gt, so ergibt sich folgendes Bild:<\/p>\n<figure id=\"attachment_10178\" aria-describedby=\"caption-attachment-10178\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Abgeschr&auml;gte-Panzerung.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10178 size-large\" src=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Abgeschr&auml;gte-Panzerung-1024x501.png\" alt=\"Abgeschr&auml;gte Panzerung\" width=\"1024\" height=\"501\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-10178\" class=\"wp-caption-text\">Erstellt mit Geonext<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei einer in diesem Beispiel mit 45\u00b0 angewinkelten Panzerung verringert sich die ung&uuml;nstig senkrecht wirkende Kraft auf die Panzerung um den Faktor Wurzel( 2). Nat&uuml;rlich spielen bei dem Auftreffen der Granate auch komplexe thermodynamische Prozesse eine Rolle, aber die Kr&auml;fteverteilung k&ouml;nnte ein Teilgrund f&uuml;r die h&ouml;herer Effektivit&auml;t sein. Aufschluss &uuml;ber den Prozess des Panzerungsdurchschlages kann <a href=\"http:\/\/www.panther1944.de\/images\/stories\/fibel\/PF-S015.png\" target=\"_blank\">dieses<\/a> sehr sch&ouml;ne Bild geben.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Die erste Version-L&ouml;we 1\/40t0 Panzer<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da ich mich bei der Planung vor allem auf die zweite Version mit der 88mm L\/70 bezogen habe, m&ouml;chte ich mich bei der Beschreibung darauf konzentrieren.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Der L&ouml;we 2\/45to Panzer<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der L&ouml;we ist ein mittlerer Panzer mit einer Masse von etwa 45t. Er ist f&uuml;r den Bewegungskrieg entworfen und weist deswegen eine Kombination aus Panzerung, Bewaffnung und Beweglichkeit auf.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Wanne:<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Wanne stellt das gr&ouml;&szlig;te Bauteil dar. Sie ist vorne spitz zulaufend und am oberen Glacis um 60\u00b0 von der senkrechten geneigt. Von der Frontansicht aus bildet sie ein Rechteck, das von zwei angeflanschten, abgeschr&auml;gt gepanzerten Seitenk&auml;sten flankiert wird. Das Heck ist walzenf&ouml;rmig und folgt damit der Form des Getriebes. Die Wanne ist so konstruiert, dass m&ouml;glichst keine Hohlr&auml;ume entstehen. Ihre H&ouml;he richtet sich nach dem von der Besatzung ben&ouml;tigten Platz, welche nur unmittelbar &uuml;ber dem Boden mit ausgestreckten Beinen sitzt. Die so erforderliche Bauh&ouml;he ist so deutlich geringer als bei der f&uuml;r deutsche Panzer &uuml;blichen, hockenden Position. Als Ma&szlig;stab f&uuml;r die Proportionen habe ich meinen Gro&szlig;vater vermessen, der &uuml;ber 1,80 gro&szlig; ist. Da die Menschen zur Zeit des zweiten Weltkrieges durchschnittlich kleiner als heute waren, sollte der Platz f&uuml;r den Gro&szlig;teil der Panzerbesatzungen ausreichend sein. Fahrer und Funker steigen &uuml;ber je eine Luke an der Wannenoberseite ein und aus. F&auml;hrt der Fahrer ohne Periskope, darf der Turm nicht gedreht werden, da er ihm sonst den Kopf zerquetscht. Eine Blockierung beider Luken ist nicht m&ouml;glich, sodass die Wannenbesatzung im Notfall stets aussteigen kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Wannenseiteninnenansicht.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-10186\" src=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Wannenseiteninnenansicht-1024x210.jpg\" alt=\"Wannenseiteninnenansicht\" width=\"1024\" height=\"210\" srcset=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Wannenseiteninnenansicht-1024x210.jpg 1024w, https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Wannenseiteninnenansicht-300x61.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Wannenfrontinnenansicht.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-10185 size-medium\" src=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Wannenfrontinnenansicht-300x152.jpg\" alt=\"Wannenfrontinnenansicht\" width=\"300\" height=\"152\" srcset=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Wannenfrontinnenansicht-300x152.jpg 300w, https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Wannenfrontinnenansicht.jpg 682w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Wanneobeninnenansicht.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-10187 size-medium\" src=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Wanneobeninnenansicht-e1403453380465-300x91.jpg\" alt=\"Wanneobeninnenansicht\" width=\"300\" height=\"91\" srcset=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Wanneobeninnenansicht-e1403453380465-300x91.jpg 300w, https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Wanneobeninnenansicht-e1403453380465-1024x311.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Fahrwerk:<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Fahrwerk ist eine Abwandlung des\u00a0<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Christie-Laufwerk\" target=\"_blank\">Chriestielaufwerk<\/a>\u00a0mit Torsionsstabfederung (auch Drehstabfederung, statt Blatt oder Schraubenfedern wird ein verdrehbarer Metallstab verwendet). Die Kraft&uuml;bertragung auf die Gleisketten erfolgt mit Hilfe der hinteren beiden Triebr&auml;der. Vorne wird die Kette durch zwei Umlenkrollen gehalten. Anders als bei dem T-34 reichen die Laufrollen nicht &uuml;ber die gesamte Laufwerksh&ouml;he, deswegen gibt es zus&auml;tzlich zu den f&uuml;nf Laufr&auml;dern vier St&uuml;tzrollen. Im Bild sind die Radhalterungen zu dick dargestellt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Fahrwerkkomplettansicht.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-10199\" src=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Fahrwerkkomplettansicht-929x1024.jpg\" alt=\"Fahrwerkkomplettansicht\" width=\"929\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Fahrwerkkomplettansicht-929x1024.jpg 929w, https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Fahrwerkkomplettansicht-272x300.jpg 272w, https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Fahrwerkkomplettansicht.jpg 1456w\" sizes=\"auto, (max-width: 929px) 100vw, 929px\" \/><\/a><\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Antrieb:<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Panzer verf&uuml;gt &uuml;ber einen Dieselmotor, was wegen dem geringeren Kraftstoffverbrauch gegen&uuml;ber Benzin eine gr&ouml;&szlig;ere Reichweite erm&ouml;glicht und die Brandgefahr bei Treffern verringert. Eine Besonderheit ist die Trennung in des Motorblockes in einen reinen 10-Zylinderantriebsteil und einen Zweizylindergeneratorteil am vorderen Ende des L&auml;ngs eingebauten Motorblockes. Dadurch muss f&uuml;r die Stromversorgung im Stand nur ein kleiner Teil des Motors laufen, was die unabh&auml;ngige Betriebsdauer des Panzers erh&ouml;ht. &Uuml;bersch&uuml;ssiger Strom kann &uuml;ber einen Elektromotor zus&auml;tzlich f&uuml;r den Antrieb genutzt werden. Die <a href=\"http:\/\/www.howitworksdaily.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/T-34_cutaway.jpg\" target=\"_blank\">Aufteilung des Motorabteils<\/a> gleich der des T-34: Der K&uuml;hlventilator ist zwischen dem vorne liegenden Motor (hier mit zus&auml;tzlichem Generator) und dem hinten liegenden Getriebe angebracht. Die K&uuml;hlrippen befinden sich dementsprechend links und rechts des Motorblockes Um die Besatzung in der russischen K&auml;lte zu w&auml;rmen, k&ouml;nnte au&szlig;erdem ein Teil des K&uuml;hlwassers durch R&ouml;hrchen im Besatzungsraum geleitet werden, bei Lecks ist der Wasserfluss mithilfe von Ventilen zu unterbinden. Der Motorrau ist vom Besatzungsraum luft- und fl&uuml;ssigkeitsdicht abgeschlossen, um im Falle von Br&auml;nden nicht die Besatzung zu gef&auml;hrden. Die Treibstofftanks befinden sich in allen verf&uuml;gbaren Hohlr&auml;umen, vor allem in den Seitenk&auml;sten. Da die Munition im Turm aufbewahrt ist, ist dort genug Platz. Zudem verf&uuml;gt der Panzer &uuml;ber ungepanzerte &auml;u&szlig;ere Zusatztanks wie russische Panzer.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Turm:<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Turm ist der wohl wichtigste Teil des Panzers, da er die Bewaffnung beherbergt und somit um jeden Preis intakt bleiben muss. Der Turm besteht aus einem &uuml;ber die Wanne aufragenden Aufbau und dem in der Wanne verborgenen, sich mitdrehendem und die maximale Breite voll ausnutzenden Wannenkorb. Er befindet sich f&uuml;r einen deutschen Panzer sehr weit vorne, was die Platzausnutzung verbessert. Der Turm hat eine\u00a0kleine, senkrecht stehenden Frontplatte, an die sich nach hinten abgeschr&auml;gte Panzerplatten anschlie&szlig;en. Die effektive Panzerung ist am Turm somit am st&auml;rksten, wenn er genau zum Gegner ausgerichtet ist. Wird er gedreht, so verschlechtert sie sich. Die Kanone ist mittig im Turm befestigt. Der Richtsch&uuml;tze sitzt in Fahrtrichtung links von ihr vor dem Kommandanten, der &uuml;ber Richtspiegel in der Kommandantenkuppel nach au&szlig;en sehen kann. Der Ladesch&uuml;tze befindet sich rechts neben dem Gesch&uuml;tz quer zur Fahrtrichtung, wodurch er leichten Zugriff auf die im Turm&uuml;berhang gestapelte Munition hat. Weitere Bereitschaftsmunition befindet sich senkrecht aufbewahrt rechts neben ihm. Der Ein- und Ausstieg der Besatzung erfolgt &uuml;ber die oben mit einer Luke versehene Kommandantenkuppel und eine separate Luke f&uuml;r den Ladesch&uuml;tzen. Durch den separaten Generatormotor steht viel elektrische Leistung zur Verf&uuml;gung, dadurch kann der Turm sehr schnelle gedreht werden (im Gegensatz zum Panther, bei dem der Turmdrehmechanismus viel zu schwach war).<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Bewaffnung:<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Hauptbewaffnung stellt die 88mm L\/70 Kwk 43 dar. Sie hat einen sehr langen Lauf, ist genau und hat eine hohe Durchschlagsleistung. F&uuml;r diesen Panzer ist gegen&uuml;ber dem Original eine Modifikation n&ouml;tig: Die Hydraulik des Kanonenr&uuml;cklaufes ist unter der Kanone untergebracht, wodurch der nach oben hin ben&ouml;tigte Bauraum kleiner ist. Dadurch kann bei gutem negativem Richtwinkel die Turmh&ouml;he klein gehalten werden. Die Kanone wird elektrisch bewegt. Dazu ist am Ende der Kanonenaufh&auml;ngung ein Elektromotor angebracht, der an einer kreisbogenf&ouml;rmigen Zahnradstange entlangl&auml;uft, die am Turm befestigt ist. Durch hintere Anbringung ist der Hebel g&uuml;nstig, was neben einer kleinerern Motorleistung eventuell auch eine bessere Einstellungsgenauigkeit mit sich bringt. \u00a0 Als Nahverteidigungswaffen stehen ein Funker-MG in der Wannenfront und ein koaxiales MG an der Kanone f&uuml;r den Richtsch&uuml;tzen zur Verf&uuml;gung. Zur Flugzeugabwehr befindet sich an der Kommandantenkuppel ein Fla-MG. Der negative Richtwinkel ist sehr gut, was das Feuern aus vielen Positionen und Deckungen erm&ouml;glicht, sollte der Panzer defensiv eingesetzt werden. Bei der Konstruktion der Kanone habe ich mich auf Messungen an <a href=\"http:\/\/imagizer.imageshack.us\/a\/img694\/4881\/pak43.jpg\" target=\"_blank\">dieser<\/a> Zeichnung gest&uuml;tzt, die legend&auml;re &#8222;Achtacht&#8220; wurde deswegen wohl nicht ganz perfekt umgesetzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Kanonenkomplettansicht.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-10200\" src=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Kanonenkomplettansicht-1024x230.jpg\" alt=\"Kanonenkomplettansicht\" width=\"1024\" height=\"230\" srcset=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Kanonenkomplettansicht-1024x230.jpg 1024w, https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Kanonenkomplettansicht-300x67.jpg 300w, https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Kanonenkomplettansicht.jpg 1848w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Technische Daten:<\/h4>\n<p>Kanone:<\/p>\n<table border=\"4\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"205\">Kanonenrichtwinkel<\/td>\n<td width=\"205\">-10\u00b0-20\u00b0<\/td>\n<td width=\"205\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"205\">Panzerungsdurchschlag<\/td>\n<td width=\"205\">Normalmunition<\/td>\n<td width=\"205\">Verbesserte Munition<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"205\">aus 100 m Entfernung<\/td>\n<td width=\"205\">203 mm<\/td>\n<td width=\"205\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"205\">aus 500 m Entfernung<\/td>\n<td width=\"205\">182 mm<\/td>\n<td width=\"205\">226 mm<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"205\">aus 1000 m Entfernung<\/td>\n<td width=\"205\">167 mm<\/td>\n<td width=\"205\">192 mm<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"205\">aus 2000 m Entfernung<\/td>\n<td width=\"205\">139 mm<\/td>\n<td width=\"205\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"205\"><\/td>\n<td width=\"205\"><\/td>\n<td width=\"205\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">Panzer:<\/p>\n<table border=\"2\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"307\">Geschwindigkeit Stra&szlig;e in km\/h<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"307\">60km\/h (Sch&auml;tzwert basierend auf Panther)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Geschwindigkeit Gel&auml;nde in km\/h<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"307\">30km\/h(Sch&auml;tzwert)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Motorleistung in kW<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"307\">550, Systemleistung\u00a0 660<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Elektrische Leistung in kW<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"307\">&gt;110<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Masse in t<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"307\">rund 45<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">kW\/t<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"307\">14,6 (zum Vergleich: Panther 11, T-34 11,9)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Bodendruck in kg\/cm<sup>2<\/sup><\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"307\">0,81 (Panther 0,9, T-34 rund 0,7)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Reichweite in km<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"307\">350 \u00a0auf Stra&szlig;e(anzustreben, kann nicht ohne weiteres ermittelt werden)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Kettenauflagenl&auml;nge in m<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"307\">4,3<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Kettenbreite in m<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"307\">0,65 (Ketten k&ouml;nnen breiter sein als in Konstruktionszeichnung)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Bodenfreiheit in m<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"307\">0,62<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">H&ouml;he in m<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"307\">2,88 (kann auf Kosten der Bodenfreiheit um etwa 0,1m reduziert werden)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Feuerh&ouml;he in m<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"307\">2,026<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">L&auml;nge Wanne in m<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"307\">6,55<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">L&auml;nge &uuml;ber Kanone und Ketten in m<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"307\">11,068<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Breite in m<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"307\">3,4 + Sch&uuml;rzen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Panzerung in mm<\/td>\n<td width=\"154\">Dicke<\/td>\n<td width=\"154\">Effektiv waagerecht<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Obere Frontplatte<\/td>\n<td width=\"154\">82@57<\/td>\n<td width=\"154\">150<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Untere Frontplatte<\/td>\n<td width=\"154\">78@45<\/td>\n<td width=\"154\">110<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Turmfront<\/td>\n<td width=\"154\">150@0<\/td>\n<td width=\"154\">150<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Vordere Turmseiten<\/td>\n<td width=\"154\">75@30horizontal-66@67<\/td>\n<td width=\"154\">150-170<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Turmseiten Mitte<\/td>\n<td width=\"154\">55@0<\/td>\n<td width=\"154\">55<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Turmseite hinten (Munitionslager)<\/td>\n<td width=\"154\">45@<\/td>\n<td width=\"154\">0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Turmheck<\/td>\n<td width=\"154\">48@6<\/td>\n<td width=\"154\">48<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Wannenseite Seitenk&auml;sten<\/td>\n<td width=\"154\">37@52\u00b0<\/td>\n<td width=\"154\">60<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Wannenseite vorne<\/td>\n<td width=\"154\">55@0<\/td>\n<td width=\"154\">55<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Wannenseite hinten<\/td>\n<td width=\"154\">45@0<\/td>\n<td width=\"154\">45<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Wannenheck<\/td>\n<td width=\"154\">42@abgerundet<\/td>\n<td width=\"154\">min 42<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Unterboden Besatzung<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"307\">20<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Unterboden Motorraum<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"307\">13<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Wannendach<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"307\">16<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Turmdach<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"307\">20<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Kommandantenkuppel<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"307\">40-150<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Hauptbewaffnung<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"307\">88mm KwK 43 L\/70 mit M&uuml;ndungsbremse<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Munition<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"307\">Panzerbrechend und Hochexplosiv, 36 im Turmheck, 9 rechts neben Ladesch&uuml;tzen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Kanonenr&uuml;cklauf in m<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"307\">0,58<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Kanonenrichwinkel in\u00a0 Winkelgrad<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"307\">-10 bis +20<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Nebenbewaffnung<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"307\">7,92mm Wannen-MG, 7,92mm Wannen-MG, Fla-MG<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Besatzung<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"307\">5: Funker\/MG-Sch&uuml;tze, Fahrer, Ladesch&uuml;tzte, Richtsch&uuml;tze, Kommandant<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Gesch&auml;tzte Kosten in RM<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"307\">120 000 RM, basierend auf Panther inklusive Bewaffnung und gr&ouml;&szlig;erer Produktionsrate (keine Nebenpanzer wie Tiger)<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">L&ouml;we 1\/40to Panzer:<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der L&ouml;we 1 ist mit der 75mm L\/70 Kwk 42 schw&auml;cher bewaffnet. Au&szlig;erdem verf&uuml;gt er &uuml;ber die erste Version des Dieselmotors mit weniger Leistung (etwa 600kW).<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Gesamtkonstruktion:<\/h4>\n<p>Von der Seite und erst recht von oben sieht der Panzer meiner Meinung nach sch&ouml;n aus, von vorne ist er einfach nur gr&auml;sslich.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify;\">Innen:<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vorne:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Panzerfrontinnenansicht.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-10201\" src=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Panzerfrontinnenansicht.jpg\" alt=\"Panzerfrontinnenansicht\" width=\"850\" height=\"750\" srcset=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Panzerfrontinnenansicht.jpg 850w, https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Panzerfrontinnenansicht-300x264.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seite:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Panzerseitenansicht1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-10202\" src=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Panzerseitenansicht1-1024x265.jpg\" alt=\"Panzerseitenansicht\" width=\"1024\" height=\"265\" srcset=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Panzerseitenansicht1-1024x265.jpg 1024w, https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Panzerseitenansicht1-300x77.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Oben:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Panzerobenansicht.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-10203\" src=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Panzerobenansicht-837x1024.jpg\" alt=\"Panzerobenansicht\" width=\"837\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Panzerobenansicht-837x1024.jpg 837w, https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Panzerobenansicht-245x300.jpg 245w\" sizes=\"auto, (max-width: 837px) 100vw, 837px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Au&szlig;en:<\/p>\n<p>Vorne:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Panzerfrontau&szlig;enansicht.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-10204\" src=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Panzerfrontau&szlig;enansicht.jpg\" alt=\"Panzerfrontau&szlig;enansicht\" width=\"850\" height=\"720\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seite:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Panzerseitenau&szlig;enansicht.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-10205\" src=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Panzerseitenau&szlig;enansicht-1024x265.jpg\" alt=\"Panzerseitenau&szlig;enansicht\" width=\"1024\" height=\"265\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Oben:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Panzerobenau&szlig;enansicht.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-10206\" src=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Panzerobenau&szlig;enansicht-315x1024.jpg\" alt=\"Panzerobenau&szlig;enansicht\" width=\"315\" height=\"1024\" \/><\/a><\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Technische Besonderheiten:<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Panzer hat eine sehr flache Wanne, daf&uuml;r ist der Turm f&uuml;r einen Zweiteweltkriegspanzer sehr massiv. Trotzdem ist die Gesamth&ouml;he f&uuml;r einen deutschen Panzer gering und nahe am russischen Niveau, trotz der gro&szlig;en Bodenfreiheit. Dadurch ergibt sich eine kleine frontale Silhouette. Gegen&uuml;ber dem Panther ist der Bodendruck aufgrund der breiteren Ketten und der l&auml;ngeren Auflagefl&auml;che geringer und die Leistungsmasse ist besser. Dank der kleinerern Ma&szlig;e kann bei besserer Bewaffnung, h&ouml;herer Motorleistung und identischer Frontpanzerung die Seitenpanzerung leicht gesteigert werden. Eine Neuerung ist die Munitionslagerung im Turm. Durch diese Art der Unterbringung kann man den gesamten Munitionsvorrat als Bereitschaftsmunition ansehen. Das ist z.B. gegen&uuml;ber dem T-34 ein Vorteil, bei dem die Munitionsvorr&auml;te schwer erreichbar waren. Gegen&uuml;ber seinem russischen Pendant ist er ger&auml;umiger und verf&uuml;gt &uuml;ber einen Turmkorb, was ihn f&uuml;r die Besatzung komfortabler und ergonomischer macht. Eine Besonderheit f&uuml;r einen deutschen Panzer ist das Heckgetriebe. Dadurch ist keine L&auml;ngswelle n&ouml;tig, die unn&ouml;tig viel Platz kostet.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Kritische Punkte und Reserven:<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">An der Panzerkonstruktion gibt es einige Angriffspunkte, auf die kurz eingegangen werden soll. Der erste ist der Motor mit seiner sehr hohen, aber nicht unm&ouml;glichen Leistung: F&uuml;r ihn ist in der Konstruktion zu wenig Platz vorgesehen, doch ist daf&uuml;r der L&uuml;fter und Getrieberaum gro&szlig;z&uuml;gig bemessen. F&uuml;r den Kraftstoff k&ouml;nnte kein Platz merh &uuml;brig bleiben, doch k&ouml;nnen die Seitenk&auml;sten n&auml;her an die Ketten gezogen und so verbreitert werden, dass die Wanne &uuml;ber die vollen 3,4m Breite reicht, au&szlig;erdem kann sie hinter dem Turm erh&ouml;ht werden, was zus&auml;tzlichen Raum schafft. Ein anderer m&ouml;glicher Kritikpunkt sind die hohen kombinierten Leistungsdaten aus Motorleistung, Panzerung, Reichweite und Bewaffnung. Der sowjetische Js 3 hatte jedoch eine \u00a0deutlich bessere Panzerung, ohne die 45t Marke zu &uuml;berschreiten. Da die Abma&szlig;e des 45to Panzers nicht sehr viel gr&ouml;&szlig;er sind, sollte diese Kombination von Leistungsdaten bei fortschrittlicher und gr&uuml;ndlicher Konstruktion m&ouml;glich sein. Eine Reserve stellt die Panzerung dar: Trotz der geringeren Oberfl&auml;che ist die Panzerung gegen&uuml;ber dem Panther nur minimal verst&auml;rkt, was entweder eine weitere Rechtfertigung f&uuml;r die Leistungsdatenkombination ist oder bei dem Schutz noch Luft nach oben l&auml;sst. Sollte die Munitionsanzahl zu klein sein, k&ouml;nnen zus&auml;tzliche Runden unter dem Turmkorb gelagert werden.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Vergleich mit anderen Panzern:<\/h4>\n<h5 style=\"text-align: justify;\">T-34, Sherman, Churchill, KV 1:<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der L&ouml;we kann die Panzerung aus gro&szlig;er Entfernung durchschlagen, seinerseits stellen die Gegner frontal keine Gefahr dar. Effektiv ausman&ouml;vrieren k&ouml;nnen nur T-34 und Sherman.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify;\">T-34 85, Sherman Firefly, Pershing:<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der L&ouml;we kann die Panzerung aus gro&szlig;er Entfernung durchschlagen. Diese beiden Panzer k&ouml;nnen auf unter 500m die Frontpanzerung durchschlagen. Bei Verwendung von Sabotmunition im Sherman (ab 1944?) kann der L&ouml;we auch auf gro&szlig;e Entferung ausgeschaltet werden, ebenso kann der Pershing mit verbesserter Munition gleichziehen. Beide Panzer sind im Fernkampf dann gleichwertig. Von der Mobilit&auml;t her sollte der L&ouml;we leichte (T-34 85) oder gr&ouml;&szlig;ere (Sherman Firefly, Pershing) Vorteile haben.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify;\">Js-2:<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beide Panzer k&ouml;nnen sich auf gro&szlig;e Entfernung gegenseitig zerst&ouml;ren, L&ouml;we ist aber mobiler, schie&szlig;t schneller und wahrscheinlich pr&auml;ziser.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify;\">Js 3:<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Js 3 kann die Panzerung auf gro&szlig;e Entfernung durchschlagen, umgekehrt gilt das nicht, mit Normalmunition kann der Sowjetpanzer nur auf mittlere, mit Standardpanzerung nur auf geringe Distanz bek&auml;mpft werden. Die sehr gute Formgebung des Js 3 wird z.T. wieder durch die Vorteile ausgeglichen, die der L&ouml;we gegen&uuml;ber dem Js 2 hat. Zudem kam er nicht mehr zu Kriegsende zum Einsatz.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Damit sollten die wichtigsten alliierten Panzer abgearbeitet sein.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Varianten:<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine der Hauptschw&auml;chen der NS-R&uuml;stungsproduktion war die gro&szlig;e Zersplitterung an Modellen. Der L&ouml;we bietet ab 1943 die M&ouml;glichkeit einer zum Gl&uuml;ck erst viel sp&auml;ter erfolgten Standardisierung. Neben einem mittleren Hauptpanzer ben&ouml;tigte die Wehrmacht einen leichten, billigen Jagdpanzer gegen die t-34 Horden und eine Selbstfahrlafette. Gegen schwerere alliierte Panzer zu Kriegsende und kommen ein schwerer Jagdpanzer (&auml;hnlich dem Jagdpanther) und gegen die alliierte Luft&uuml;berlegenheit ein Flakpanzer, der die Panzerverb&auml;nde begleiten und mobilen Luftschutz geben kann.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify;\">25to Jagdpanzer:<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der 25to Jagdpanzer basiert auf einer gek&uuml;rzten Wanne des L&ouml;we mit reduzierter Panzerung. Von der Form und Funktion her gleicht er dem deutschen Jagdpanzerentwurf <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jagdpanzer_E-25\" target=\"_blank\">E-25<\/a>\u00a0(<a href=\"http:\/\/www.wardrawings.be\/WW2\/Files\/1-Vehicles\/Axis\/1-Germany\/04-Panzerjaegers\/E-Serien\/E-25-Ausf.B.htm\" target=\"_blank\">Link <\/a>zu Grafikauf der sehr empfehlenswerten Seite moderndrawings.jexiste). Er ist mit der 75mm Kwk 42 bewaffnet, was die Bek&auml;mpfung aller alliierten Fahrzeuge bis auf den nicht mehr im Krieg eingesetzten Js 3 erm&ouml;glicht. Als Motor wird eine auf acht oder sechs Zylinder gek&uuml;rzte Version des L&ouml;weantriebes verwendet (gleiches gilt f&uuml;r die nachfolgenden 25to Versionen). Ebenfalls denkbar ist ein gepanzerter Sturmm&ouml;rser &auml;hnlich dem <a href=\"http:\/\/www.wardrawings.be\/WW2\/Files\/1-Vehicles\/Axis\/1-Germany\/05-Sturmpanzers\/Brummbar\/Brummbaer(late).htm\" target=\"_blank\">Brummb&auml;r<\/a>.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify;\">25to Selbstfahrlafette:<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf der gleichen Basis wie der 25to Jagdpanzer ist eine Selbstfahrlafette mit 150mm Artilleriegesch&uuml;tz m&ouml;glich. Der Artillerietr&auml;ger &auml;hnelt der<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Panzerhaubitze_Hummel\" target=\"_blank\"> Hummel<\/a>.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify;\">25to Flakpanzer:<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">1943 gab es noch keinen Flakpanzer, an dem man sich orientieren k&ouml;nnte. Sinnvoll w&auml;re die Verwendung der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/MK_103\" target=\"_blank\">MK 103<\/a> 30mm Kanone in einem Drehturm, &auml;hnlich dem Flakpanzer <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Flakpanzer_IV#M.C3.B6belwagen\" target=\"_blank\">Kugelblitz <\/a>zu Kriegsende (hier noch der <a href=\"http:\/\/www.wardrawings.be\/WW2\/Files\/1-Vehicles\/Axis\/1-Germany\/06-Panzerartillerie\/Flakpanzer4\/Kugelblitz.htm\" target=\"_blank\">Link zu der Grafik<\/a> auf \u00a0moderndrawings).<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify;\">45to Jagdpanzer:<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf Basis des mittleren Panzers L&ouml;we k&ouml;nnte ab Mitte 1944 ein schwerer Jagdpanzer &auml;hnlich dem Jagdpanzer Panther gebaut werden. Vorher ist das nicht sinnvoll, da schon der L&ouml;we alle Gegner problemlos zerst&ouml;ren kann. Der Jagdpanzer sollte von der Form her dem Jagdpanzer 25to &auml;hneln, allerdings auf der langen Wanne basieren. Als Bewaffnung kommt eine 10,5cm L\/70 infrage, die so aber nicht existiert hat. Eine weitere Verwendung f&uuml;r dieses Modell ist die eines Sturmpanzers, da die niedrigere Bauh&ouml;he eine Verst&auml;rkung der Panzerung nebst der gr&ouml;&szlig;eren Kanone erm&ouml;glicht.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Weitere Modifikationen:<\/h4>\n<p>Die im 45to Jagdpanzer eingebaute Kanone k&ouml;nnte ab 1945 auch in die Turmversion eingebaut werden, was mit umfangreichen Modifikationen einhergeht. Vor allem die Unterbringung der gr&ouml;&szlig;eren Munition ist kritisch, das Problem sollte aber nicht unl&ouml;sbar sein. Denkbar w&auml;re eine zus&auml;tzliche Laufrolle verbunden mit einer Massesteigerung auf etwa 50t, um den gr&ouml;&szlig;eren Turm und eine wom&ouml;glich leicht verst&auml;rkte Panzerung zu erm&ouml;glichen.<\/p>\n<p>Die Italiener entwickelten &uuml;brigens einen dem Js 3 <a href=\"http:\/\/www.wardrawings.be\/WW2\/Files\/1-Vehicles\/Axis\/2-Italy\/03-HeavyTanks\/Ansaldo-Fiat\/P.43bis.htm\" target=\"_blank\">nicht un&auml;hnlichen Panzer<\/a> mit sehr guter Formgebung, doch wurde das Projekt nicht fertig.<\/p>\n<h4>Downloads:<\/h4>\n<p>Seitenansicht als skalierbare Vektorgrafik:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/\/img\/Panzerseitenansicht.svg\">http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/img\/Panzerseitenansicht.svg<\/a><\/p>\n<p>Wer selbst das Programm Libre CAD hat, dem sollen die Dateien nicht vorenthalten bleiben. Eventuell &ouml;ffnet der Browser die Datei selbst statt zu downloaden, da muss sich dann jeder selbst mit besch&auml;ftigen:<\/p>\n<p>Ansicht von der Seite:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/img\/Panzerseitenansicht.dxf\">http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/img\/Panzerseitenansicht.dxf<\/a><\/p>\n<p>von oben:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/img\/Panzerobenansicht.dxf\">http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/img\/Panzerobenansicht.dxf<\/a><\/p>\n<p>von vorne:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/img\/Panzerfrontansicht.dxf\">http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/img\/Panzerfrontansicht.dxf<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem es im letzten Beitrag vor allem um die Entwicklung der deutschen Panzertechnik und um ein m&ouml;gliches Szenario f&uuml;r den Panzer ging, m&ouml;chte ich heute die technische Seite vorstellen. 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Oktober 2025","format":false,"excerpt":"So weiter geht es mit dem Artikel zu fragen oder R\u00e4tseln der fr\u00fchen Erdgeschichte also vor dem Kambrium. Dieser Teil schlie\u00dft inhaltlich an den ersten Teil von gestern an. Die langsame Evolution der Eukaryoten Biologen unterscheiden zwischen Prokaryonten und Eukaryoten. Alle Bakterien, einschlie\u00dflich der Cyanobakterien, sind Prokaryoten \u2013 Zellen ohne\u2026","rel":"","context":"In &quot;Chemie&quot;","block_context":{"text":"Chemie","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/chemie\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/e534ab16d0564d968b03e686e6c982bb","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18406,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/09\/23\/der-blogautor-von-der-ki-beurteilt\/","url_meta":{"origin":10139,"position":3},"title":"Der Blogautor von der KI beurteilt","author":"Bernd Leitenberger","date":"23. September 2025","format":false,"excerpt":"Ich nutze inzwischen auch eine KI. Prim\u00e4r zu Recherche, im Browser https:\/\/www.perplexity.ai die f\u00fcr Recherchen (nach Eigenauskunft) spezialisiert ist. Seit ich vor mehr als zwei Jahren die KI zum ersten Mal getestet habe, hat diese sich enorm gebessert. Sie fabuliert weniger und ist intelligenter. Damals konnte man noch die AI\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","block_context":{"text":"Allgemein","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/c334c52e97b74da9b82424a9e80c6d97","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18547,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/03\/04\/quo-vadis-artemis\/","url_meta":{"origin":10139,"position":4},"title":"Quo Vadis Artemis?","author":"Bernd Leitenberger","date":"4. M\u00e4rz 2026","format":false,"excerpt":"Ich muss mal meine nicht vorhandene humanistische Bildung heraush\u00e4ngen, sprich Latein kann ich nicht, aber ich habe in meiner Jugend gerne Monumentalschinken angeschaut und da gibt es den ber\u00fchmtem Film \"Quo Vadis\" mit der ersten gro\u00dfen Rolle f\u00fcr Peter Ustinov als Nero. 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Man kann ja viel spekulieren \u00fcber fremde Planeten, doch am meisten wird nat\u00fcrlich \u00fcber Leben in unserem Sonnensystem spekuliert. Die NASA n\u00e4hrt das sehr gut, vor allem beim Mars. Auch wenn sie von \"Der Suche\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","block_context":{"text":"Allgemein","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/"},"img":{"alt_text":"","src":"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/4e11b05707214a29aee07687a953aec8","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10139","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/163"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10139"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10139\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10139"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10139"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10139"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}