{"id":10395,"date":"2014-08-18T19:19:21","date_gmt":"2014-08-18T17:19:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=10395"},"modified":"2014-08-18T19:20:20","modified_gmt":"2014-08-18T17:20:20","slug":"das-atv-als-deobritgefaehrt-fuer-die-iss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2014\/08\/18\/das-atv-als-deobritgefaehrt-fuer-die-iss\/","title":{"rendered":"Das ATV als Deobritgef&auml;hrt f&uuml;r die ISS"},"content":{"rendered":"<p>Irgendwann einmal wird man auch die ISS deorbitieren m&uuml;ssen. Aufgrund ihrer Masse wird das nicht einfach werden. Wenn bemannte Missionen wiedereintreten m&uuml;ssen, dann bremsen sie meist um etwa 100 m\/s gegen die Umlaufrichtung ab. Das erniedrigt den erdn&auml;chsten Punkt und liegt dieser dann so niedrig, dass er schon in Luftschichten kommt, die das Gef&auml;hrt stark abbremsen weil ihre dichte hoch genug ist, dann reicht das das Gef&auml;hrt zum Wiedereintritt zu bringen. Viele fr&uuml;here Missionen senkten ihn sogar unter die Meeresoberfl&auml;che ab. Eine nicht durch einen Hitzeschutzschild gesch&uuml;tzte Station bricht dann auseinander und vergl&uuml;ht. Bei Skylab begann das schon in 120 km H&ouml;he. Allerdings sank diese Station sehr langsam ab, sodass sie sie in flachem Winkel in die Atmosph&auml;re eintrat und die Tr&uuml;mmer erstreckten sich &uuml;ber einen Streifen von 6400 km L&auml;nge un 160 km Breite.<!--more--><\/p>\n<p>Skylab hatte keine M&ouml;glichkeit sich gezielt zu deorbitieren, die NASA konnte nur wenig tun und diese Misere ging durch die Presse. Das will man sicher bei der ISS vermeiden. Seitdem wurden alle Raumstationen aktiv deorbitert. Dazu braucht man Treibstoff. Nun wiegt die Station 420 t. Multipliziert man das mit 100 m\/s so kommt man auf einen Gesamtimpuls von 42.000.000 Ns. Bei lagerf&auml;higen Treibstoffen mit einem spezifischen Impuls von 3000 m\/s braucht man 14.000 kg um die Station abzubremsen. Das erste was man also tun wird ist den Treibstoffverbrauch reduzieren.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/iss-deorbit.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-10397 size-full\" src=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/iss-deorbit.jpg\" alt=\"iss-deorbit\" width=\"785\" height=\"475\" srcset=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/iss-deorbit.jpg 785w, https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/iss-deorbit-300x181.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 785px) 100vw, 785px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das naheliegende ist es die Station zuerst absinken zu lassen in eine Umlaufbahn die noch stabil ist, aber niedriger liegt als die heutige H&ouml;he (rund 420 km). Denn der Impuls h&auml;ngt ab von der Differenz der alten und neuen Perig&auml;umsh&ouml;he. Als Basis mag ein Aufbaukriterium dienen: Die ISS d&uuml;rfte beim Aufbau eine H&ouml;he von 330 km nicht unterschreiten, weil sie sonst in 3 Monaten so stark absinken w&uuml;rde, dass sie kein Transporter mehr anheben kann. Da es f&uuml;r ein Deorbitgef&auml;hrt auch Verz&ouml;gerungen gibt w&uuml;rde ich 340 km als Ausgangsbahnh&ouml;he ansetzen. Diese Abbildung einer Simulation zeigt, dass die Station aus einer 330 km hohen Umlaufbahn alleine durch die Abbremsung innerhalb von 304 Tagen vergl&uuml;hen w&uuml;rde. Diese Simulation stammt aus der Zeit des Aufbaus, als die ISS noch 244 t wog. Mit den gr&ouml;&szlig;eren heutigen Solararrays d&uuml;rft es eher noch schneller gehen.<\/p>\n<p>Wie tief muss man die Bahn absenken? Nun man muss sie nicht zu stark absenken, aber auch nicht gerade bis an die Grenze wo die Reibung die Station dann endg&uuml;ltig abbremst, denn dann erh&auml;lt man wie bei Skylab einen langen Streifen weil sich das auseinanderbrechen &uuml;ber eine gr&ouml;&szlig;ere Strecke erstreckt. Die ATV brechen in 60 bis 80 km H&ouml;he auseinander. So w&uuml;rde ich als niedrigsten Bahnpunkt eine H&ouml;he von 80 km definieren.<\/p>\n<p>Nach den Gleichungen f&uuml;r Bahnen muss man dann nicht mehr um 100 m\/s abbremsen, sondern &#8222;nur&#8220; noch um 76,4 m\/s. Machen mithin aber immer noch &uuml;ber 10 t Treibstoff die man braucht. Das ist mehr als jeder Transporter heute zur Station bringen kann. Noch problematischer: Um das langsame Absinken wie bei Skylab zu vermeiden m&uuml;ssen zwei Bedingungen erf&uuml;llt sein:<\/p>\n<ul>\n<li>Beim Abbremsen darf man nur w&auml;hrend des Apog&auml;ums den Antrieb einsetzen, sonst senkt man die ganze Bahn ab und nicht nur einen Punkt<\/li>\n<li>Ein Absinken des Perig&auml;ums unter 180 km sollte bei mehreren Z&uuml;ndungen bis zur letzten vermeiden werden, weil sonst die Station unkontrolliert eintritt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wenn man dies mit den Progress oder ATV durchf&uuml;hrt, reicht zum einen deren Treibstoff nicht aus, zum anderen m&uuml;ssen ihre leistungsschwachen Triebwerke sehr lange arbeiten &#8211; &uuml;ber viele Stunden. Sie w&uuml;rden die Bahn daher stufenweise absenken. Beim Einsatz der derzeitigen Transporter w&uuml;rden diese nur kurz w&auml;hrend des Apog&auml;ums arbeiten und so die 340 \u00d7 340 km Bahn &uuml;ber viele Uml&auml;ufe zuerst in eine 340 \u00d7 330 Bahn dann irgendwann in eine 340 \u00d7 180 km Bahn bringen. Doch dann stehen wir vor einem Problem, denn nun m&uuml;sste man in einem Umlauf den Rest schaffen, dazu braucht man schubstarke Triebwerke. Die gibt es auf der ISS nur in der Swesda. Leider sind deren Tanks zu klein: sie fassen nur 860 Treibstoff.<\/p>\n<p>Kurzum: Mit den heutigen M&ouml;glichkeiten kann man die ISS nicht <strong>sicher<\/strong> deorbitieren. Dazu braucht man ein Gef&auml;hrt das:<\/p>\n<ul>\n<li>&uuml;ber mindestens 11,2 t Treibstoff verf&uuml;gt<\/li>\n<li>diesen Treibstoff relativ schnell verbrennt (Brennzeit &lt; 3000 s)<\/li>\n<li>Damit braucht es ein Triebwerk mit einem Schub von 12 kN oder mehr.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das k&ouml;nnte die Orion sein: ihr Servicemodul wird viel Treibstoff aufnehmen, f&uuml;r die Mond Missionen braucht man diesen um in eine Umlaufbahn einzuschwenken oder sie zu verlassen. Zudem wird es das AJ10-26 einsetzen, das 26,7 kN Schub aufweist. Ich will aber hier mal eine andere L&ouml;sung auf Basis des ATV nennen.<\/p>\n<p>Das ATV setzt sich aus zwei Elementen zusammen &#8211; einem vorderen Druckmodul f&uuml;r die Fracht und im hinteren Teil auch Gase, Wasser und Treibstoff mit dem Kopplungsadapter und dem Bus der auch den Reboosttreibstoff enth&auml;lt. Vom Druckbeh&auml;lter brauchen wir nur den Kopplungsadapter und die Ann&auml;herungssensoren. Ersterer wiegt 254 kg, zusammen mit einigen vorne noch befindlichen Triebwerken soll das 500 kg wiegen. Im hinteren Servicemodul befinden sich dagegen nicht nur die Steuerung und Energieversorgung sondern auch die Treibstoffe f&uuml;r den Antrieb und das Anheben der ISS. Das sind derzeit 6,8 t, von denen ein ATV rund 1 t verbraucht bis er angekoppelt hat.<\/p>\n<p>L&ouml;sung Nummer 1 w&auml;re es diesen Teil so umzubauen, dass er mehr Treibstoff aufnimmt und ein leistungsf&auml;higes Triebwerk einzubauen. Der Platz steht zur Verf&uuml;gung denn im Servicemodul liegt alles auf einem Kreisring, der in der Mitte leer ist. Dort k&ouml;nnte man dann ein Aestus Triebwerk einbauen und man ben&ouml;tigt weitere Tanks. Nimmt man ein Voll\/Leermasseverh&auml;ltnis von 5 zu 1 an (es kommt ja noch Druckgas hinzu und die H&uuml;lle und Befestigung wird auch verl&auml;ngert, dann kommt man zu folgender Rechnung:<\/p>\n<ul>\n<li>Heutiges ATV Servicemodul: 5,5 t Trockenmasse<\/li>\n<li>zus&auml;tzlich: Kopplungsadapter und Ann&auml;herungssensoren: 0,5 t<\/li>\n<li>zus&auml;tzlich Aestus Triebwerk und Schubger&uuml;st, Schwenkmechanismus: 0,3 t<\/li>\n<li>zus&auml;tzlich: bisheriger Treibstoff: 6,8 t<\/li>\n<li>zus&auml;tzlich 6,16 t neuer Treibstoff<\/li>\n<li>zus&auml;tzlich 1,23 t f&uuml;r Tanks \/ Druckgas etc.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Gesamtgewicht: 20,5 t davon 12,96 t Treibstoff<\/p>\n<p>Wenn man 1 t abzieht f&uuml;r Ann&auml;herungsman&ouml;ver, so bleiben 11,9 t f&uuml;r das Deorbitieren nutzbarer Treibstoff. Diese reichen aus um 440 t (ISS + angekoppelter ATV) um 87,3 s abzubremsen. Das Aestus Triebwerk muss daf&uuml;r 1321 s lang arbeiten. Damit erf&uuml;llt es beide Kriterien. Damit ist der Job zu machen.<\/p>\n<p>Nicht ganz reicht es f&uuml;r eine zweite &Uuml;berlegung: Anstatt das ATV umzubauen, k&ouml;nnte man ja auch nur mit einer Ariane 5 ES und einer vollen Oberstufe nur das Servicemodul mit Kopplungsadapter starten. Die EPS w&uuml;rde dann zuerst kurz z&uuml;nden um die suborbitale Bahn anzuheben. Danach w&uuml;rde das Servicemodul mit relativ kleinen Treibstoffvorr&auml;ten ankoppeln, ohne das man sich von der Oberstufe getrennt h&auml;tte und mit dieser dann die Deorbitierung durchf&uuml;hren. Das Problem ist, dass die Oberstufe derzeit nur 10 t Treibstoff hat, von dem noch etwas abgeht weil die EPC das Gef&auml;hrt auf einer suborbitalen Bahn entl&auml;sst (nicht weil es zu schwer ist, sondern weil die EPC vergl&uuml;hen soll). Das ist zu wenig Treibstoff. Die L&ouml;sung w&auml;re es zuerst mit den ATV Triebwerken den Orbit abzusenken, sie haben ja weitere 5 t nutzbaren Treibstoff Damit kann man die Bahn von 340 auf 284 km H&ouml;he absenken. Danach w&auml;re die EPS dran, die nun weitere 60,4 m\/s abbauen muss, das entspricht 8,3 t Treibstoff. Leider verbraucht bei normalen ATV Missionen die Oberstufe aber schon 4,6 t um die Umlaufbahn zu erreichen und damit br&auml;uchte sie mindestens 12,9 t Treibstoff, ihre Tanks fassen aber nur 10 t. Man hat mal erwogen sie zu vergr&ouml;&szlig;ern (das war eine Ausbauoption f&uuml;r die Ariane 5), doch das ummodeln w&uuml;rde wahrscheinlich genauso aufwendig sein, wie das ATV umzubauen, zudem gibt es noch das Problem der Steuerung, denn die EPOS wird ja sonst von der VEB nicht dem ATV gesteuert.<\/p>\n<p>Warum ich dieses Szenario durchgerechnet habe? Noch ist ja offen ob Europa bei einem Betrieb der ISS von 2020 bis 2024 dabei ist. Derzeit sieht es nicht danach aus. F&uuml;r den Betrieb von 2006 bis 2017 hat man f&uuml;nf ATV gestartet. F&uuml;r 2018 bis 2020 entwickelt man als Kompensation das Orionmodul. Ein solches Deorbitgef&auml;hrt w&auml;re eine M&ouml;glichkeit den Betrieb von 2020 bis 2024 zu kompensieren. Wie schon gesagt, w&auml;re eine Orion besser geeignet f&uuml;r die Aufgabe. Sie m&uuml;sste sie ohne gr&ouml;&szlig;ere Umbauten erledigen k&ouml;nnen, man m&uuml;sste nur am russischen Segment andocken k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Zuletzt g&auml;be es noch eine andere M&ouml;glichkeit: wenn man die ISS nicht deorbitieren kann, weil man mittelfristig kein Gef&auml;hrt an den Start kommt gibt es noch eine Alternative: sie nicht zu deorbitieren, sondern ihre Bahn anzuheben. Das verl&auml;ngert die Lebensdauer und man gewinnt Zeit. Einer der inzwischen nicht mehr Eingesetzten Tankversionen der Progress kann die Station um 20 km anheben. Das bringt mindestens ein Jahr Zeit um eine L&ouml;sung zu finden. Verglichen mit dem Deorbitieren w&uuml;rde das regelm&auml;&szlig;ige Anheben mit den bisherigen Transportern m&ouml;glich sein und relativ wenige Fl&uuml;ge erfordern.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/1f9e667579644a9fa4d6f37776f89306\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Irgendwann einmal wird man auch die ISS deorbitieren m&uuml;ssen. Aufgrund ihrer Masse wird das nicht einfach werden. Wenn bemannte Missionen wiedereintreten m&uuml;ssen, dann bremsen sie meist um etwa 100 m\/s gegen die Umlaufrichtung ab. 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