{"id":10457,"date":"2014-09-01T13:01:44","date_gmt":"2014-09-01T11:01:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=10457"},"modified":"2014-09-01T22:34:30","modified_gmt":"2014-09-01T20:34:30","slug":"der-ideale-gruene-treibstoff","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2014\/09\/01\/der-ideale-gruene-treibstoff\/","title":{"rendered":"Der ideale &#8222;gr&uuml;ne&#8220; Treibstoff"},"content":{"rendered":"<p>Eigentlich wollte ich den Beitrag unter &#8222;M&uuml;nchhausens Kolumne&#8220; ablegen, aber dann fiel mir nichts ein, was gegen ihn sprechen sollte. so kommt er unter Satire und Fiktion, wobei das Fiktion der passende Oberbegriff ist. Seit einigen Jahren hat die Umweltbewegung ja auch die Raumfahrt erreicht und ein Thema sind &#8222;green fuels&#8220; oder wie man im deutschen sagen w&uuml;rde umweltfreundliche Treibstoffe. Sie sollen auch bei einer Havarie m&ouml;glichst umweltvertr&auml;glich sein. Die Alternativen werden vor allem bei Hydrazinen gesucht, die alle giftig sind. Die NASA untersucht Hydroxylammoniumnitrat als Einkomponentensystem. Gedacht wird vor allem an Satelliten, wobei meiner Ansicht nach aufgrund der Treibstoffmenge Stufen viel interessanter w&auml;ren. Aber da wird man wohl dann gleich auf LOX\/Kerosin umsteigen.<!--more--><\/p>\n<p>Ich habe da f&uuml;r Satelliten eine viel bessere Alternative: Wasser. Wasser ist nach umfangreichen Untersuchungen absolut umweltfreundlich. Es ist ungiftig, nicht korrosiv, nicht &auml;tzend. Es l&ouml;st sich bei einer Havarie sowohl im Meer aus wie es auch an Land r&uuml;ckstandslos vom Boden aufgenommen wird. Nun kann man Wasser nicht verbrennen, aber man kann Wasserstoff mit Sauerstoff verbrennen und netterweise enth&auml;lt dies Wasser. Es gibt sogar Triebwerke die dies tun und in dder Schubkraft geeignet sind. Von Airbus z.B. <a href=\"http:\/\/cs.astrium.eads.net\/sp\/launcher-propulsion\/rocket-engines\/300n-cryogenic-rocket-engine.html\">ein 300 N Triebwerk<\/a>.<\/p>\n<p>Das Prinzip ist ganz einfach: Man f&uuml;hrt Wasser mit, spaltet es &uuml;ber Elektrolyse und verbrennt es wieder zu Wasser. Im Prinzip k&ouml;nnte man es sogar als einen elektrischen Antrieb bezeichnen, denn die Energie ist nun nicht in mehr im Treibstoff gespeichert sondern durch Energiezufuhr wird erst der nutzbare Treibstoff gewonnen. Nur wird er nicht elektrisch beschleunigt, sondern die Energie steckt erneut im Treibstoff, Daher bietet es sich an die Technik mit chemischen Treibstoffen und elektrischen Antrieben zu vergleichen.<\/p>\n<p>Ich habe daf&uuml;r mal den Satelliten <a href=\"http:\/\/www.arianespace.com\/images\/launch-kits\/launch-kit-pdf-eng\/VA209-ASTRA-2F-GSAT-10-EN.pdf\">Astra 2F<\/a> genommen, der 2012 gestartet wurde. Er wiegt beim Start 6000 kg, nach 15 Jahren nur noch 2660 kg, das hei&szlig;t der gr&ouml;&szlig;te Teil der Satelliten ist Treibstoff. Er teilt sich auf in den Treibstoff f&uuml;r das Erreichen des GEO und den Lagereglungstreibstoff. Bei Verwendung der derzeit aktuellen Apog&auml;umantriebe (spezifischer Impuls 3150 m\/s) 1500 m\/s Geschwindigkeits&auml;nderung vom GTO in den GEO sind das 2273 kg. Der Rest entf&auml;llt auf die Lagereglung. Die Verniertriebwerke haben geringere Wirkungsgrade, mit einem spezifischen Impuls von 2880 m\/s, das reicht dann also f&uuml;r weitere 970 m\/s. (Daten von vorhandenen Apog&auml;umsmotoren und Verniertriebwerken als Basis genommen)<\/p>\n<p>Zusammen sind das dann rund 2500 m\/s Korrekturverm&ouml;gen. Das obige Astrium LH2\/LOX-Triebwerk hat einen spezifischen Impuls von 415 s, das sind 4071 m\/s. Bei diesem spezifischen Impuls k&auml;me man also mit einer Startmasse von 4915 kg aus. Dabei geht dies davon aus dass das Antriebssystem gleich schwer ist. Das wird aber nicht der Fall sein. Heute werden Druckgef&ouml;rderte Antriebe eingesetzt. deren Tanks sind relativ schwer, weil sie einem hohen Innendruck aushalten m&uuml;ssen, dazu braucht man Druckgas und das steckt in schweren Druckgasflaschen. Beim ATV wiegt das Antriebssystem 1,5 t, allerdings ist es auch vierfach redundant aufgebaut. Trotzdem ist die Trockenmasse beachtlich bei 7 t Treibstoffzuladung. F&uuml;r einen LOX\/LH2 antrieb braucht man auch einen Tank f&uuml;r die Gase, doch eben nur die Menge, die man f&uuml;r ein Antriebsman&ouml;ver braucht. Dabei liefern die Gase selbst das Druckgas. Zudem braucht man in jedem falle kleinere Tanks, denn man f&uuml;hrt weniger Treibstoff mit. Eine Reduktion der Trockenmasse um 10% sollte so m&ouml;glich sein, was mit einer Reduktion der Startmasse auf 4400 kg korrespondiert.<\/p>\n<p>Doch geht es &uuml;berhaupt? Der Satellit Astra 2F hat eine elektrische Leistung von 13 kW. Nach Wikipedia liegt der Wirkungsgrad bei der Elektrolyse von Wasser bei 70%. Das reduziert die w&auml;hrend der Aufstiegsphase verf&uuml;gbare Leistung auf 9 kW. Zieht man 0,5 kW f&uuml;r die Bordsysteme ab, so bleiben 8,5 KW. Ein Mol Wasser hat eine Bindungsenergie von 268,8 kJ, das sind 268800 Ws. In einer Stunde kann so 10,7 Mole, 1928 g Wasser gespalten werden. In 10 Stunden, die anfangs ein Umlauf braucht, 19,2 kg. Da man auch die Zeit des Schattens durchl&auml;uft nehme ich mal 18 kg. Das muss man in einem Druckgastank speichern. Da das Triebwerk mit maximal 8 Bar arbeitet muss der Tankdruck h&ouml;her sein, typisch 10 Bar. Man kann aber den Treibstoff nicht vollst&auml;ndig nutzen, da der Druck bis auf 4 Bar am Triebwerk abfallen kann. Ein Tank in der <a href=\"http:\/\/cs.astrium.eads.net\/sp\/spacecraft-propulsion\/propellant-tanks\/1309-1450-litre-bipropellant-tank.html\">richtigen Gr&ouml;&szlig;enordnung von EADS\/Airbus<\/a> hat einen Betriebsdruck von 19,5 Bar. Nimmt man mindestens 5 Bar Druck an, damit das Triebwerk mindestens 4 Bar Brennkammerdruck hat, dann nimmt er 2,52 kg Wasserstoff auf von denen 1,88 kg nutzbar sind, das entspricht 16,9 kg Wasser (nutzbar) bzw 22,7 kg (gesamt)<\/p>\n<p>Daf&uuml;r braucht man einen 3 m\u00b3 fassenden Tank. Bei h&ouml;herem Tankdruck einen entsprechend kleineren. Ein h&ouml;herer Tankdruck w&auml;re w&uuml;nschenswert, da das Triebwerk mit minimal 4 bar arbeitet. Je h&ouml;her der Startdruck ist desto h&ouml;her der Anteil des Treibstoffs der verbraucht wird.<\/p>\n<p>Man kann leicht ausrechnen dass man so rund 76 Z&uuml;ndungen braucht um vom GTO in den GEO zu gelangen. Das korrespondiert mit 76 Uml&auml;ufen die anfangs 10 Stunden dauern. Sp&auml;ter steigt die Umlaufdauer, doch begrenzt durch das Tankvolumen kann man maximal das Gas f&uuml;r 10 Stunden Elektrolyse zwischenspeichern. Trotzdem dauert das heraufspiralen nicht lange, bei 17 Stunden f&uuml;r einen Umlauf im Mittel maximal 54 Tage. Das ist der wesentliche Vorteil gegen&uuml;ber elektrischen Triebwerken &#8211; es geht viel schneller.<\/p>\n<p>F&uuml;r die sp&auml;tere Lagereglung mit kleineren Impulsen braucht man naturgem&auml;&szlig; einen kleineren Tank. Dazu braucht man auch ein zweites Triebwerk. Auch an dem 300 N Triebwerk w&auml;re eine Modifikation n&ouml;tig: eine elektrische Z&uuml;ndung, da es bisher chemisch gez&uuml;ndet wird (maximal viermal). Ideal w&auml;re auch ein Arbeiten mit dem st&ouml;chiometrischen Mischungsverh&auml;ltnis. Derzeit arbeitet es mit 5,5 zu 1 (LOX\/LH2) Bei 5,5 anstatt 8 zu 1 kann man von 1 Kilo Treibstoff 277 g nicht genutzt werden, was den Treibstoffspareffekt auf nahezu Null bringt.<\/p>\n<p>Einfach gestaltet sich auch das Managen des Treibstoffs: weder verdampft Wasser schon bei 28\u00b0C wie NTO noch bei 87\u00b0C wie MMH. Man braucht auch nur einen Tank anstatt zwei. Nur wenn man das Triebwerk betreibt stehen die Tanks kurzzeitig unter Druck. Um vor allem das Diffundieren des Wasserstoffs der nach de, Betrieb des Triebwerks zu verhindern ist es ratsam den nicht umgesetzten Treibstoff wieder zu Wasser zu verbrennen und in den Wassertank zur&uuml;ckzuf&uuml;hren.<\/p>\n<p>Ordnet man das System zwischen konventionellem chemischen Triebwerk und Ionentriebwerk ein, so liegt es bei der Masse ziemlich genau dazwischen. Die &#8222;All Electric&#8220; Satellites sollen ger&uuml;chteweise die halbe Startmasse der mit chemischen Treibstoff gef&uuml;llten Pendants aufweisen. Das w&auml;ren bei dem Astra 2F als Vorlage 3000 kg. Hier reden wir von rund 4400 bis 4900 kg. Dasselbe gilt f&uuml;r die Dauer um einen endg&uuml;ltigen Orbit zu erreichen. Das dauert beim chemischen Antrieb einige Tage bis Wochen, bei Wasserstoff\/Sauerstoff in 11 Wochen und bei Ionenantrieben reden wir von mehr als 6 Monaten. Genauso ist es bei der technischen Komplexit&auml;t. Man braucht im Prinzip gegen&uuml;ber dem klassischen chemischen Antrieb nur eine Elektrolyseeinheit und eine Brennstoffzelle zum zur&uuml;ckgewinnen des Treibstoffs. Ein All-elekctric Satellit hat dagegen einen komplett anderen Antrieb, der eine Hochspannungsversorgung, Xenons-Druckgastanks und sehr viel Strom braucht.<\/p>\n<p>Warum macht man es nicht einfach? Nun weil wenn man schon Wasser hat man auch ein Ionentriebwerk mit Wasser betreiben kann. Das geht nicht mit den elektrostatischen Ionentriebwerken die heute favorisiert werden, aber es geht mit Plasmatriebwerken, die Russland fr&uuml;her einsetzte. Bei denen wird Wasser mit einem Plasma auf hohe Temperatur erhitzt und entsprechend der Temperatur hat es eine hohe Geschwindigkeit. Diese Antriebe sind allerdings den elektrostatischen unterlegen. Der Wirkungsgrad ist niedriger und die Ausstr&ouml;mgeschwindigkeit ebenfalls. Das letztere w&auml;re aber gar nicht mal so schlecht, denn bei Ionentriebwerken sind Schub und Ausstr&ouml;mgeschwindigkeit gekoppelt. Hat man also eine geringere Ausstr&ouml;ngeschwindigkeit, so ist der Schub h&ouml;her, sprich man passiert schneller den Van Allen G&uuml;rtel und erreicht die endg&uuml;ltige Bahn schneller. Bei einer Branche in der jeder Monat in der der Satellit nicht senden kann, Verluste im Bereich von 2-3 Millionen Dollar bedeutet ist dieser Aspekt nicht von der Hand zu weisen, so k&ouml;nnte es vielleicht interessant sein Wasser als Treibstoff zu nutzen &#8211; allerdings f&uuml;r Ionentriebwerke und nicht f&uuml;r chemische Triebwerke.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/3179c936f0c14a0bb6949d66520a281d\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich wollte ich den Beitrag unter &#8222;M&uuml;nchhausens Kolumne&#8220; ablegen, aber dann fiel mir nichts ein, was gegen ihn sprechen sollte. so kommt er unter Satire und Fiktion, wobei das Fiktion der passende Oberbegriff ist. Seit einigen Jahren hat die Umweltbewegung ja auch die Raumfahrt erreicht und ein Thema sind &#8222;green fuels&#8220; oder wie man im [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[3176,1297,921,802,258],"class_list":["post-10457","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-raumfahrt","tag-geo","tag-gto","tag-ionentriebwerk","tag-wasser","tag-wasserstoff","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":715,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18480,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/12\/27\/die-umweltbilanz-der-new-shepard\/","url_meta":{"origin":10457,"position":0},"title":"Die Umweltbilanz der New Shepard","author":"Bernd Leitenberger","date":"27. Dezember 2025","format":false,"excerpt":"K\u00fcrzlich ist die deutsche Michaela Benthaus mit Blue Origin auf der Mission New Shepard NS37 geflogen. Da die Dame querschnittsgel\u00e4hmt ist, war dies den Nachrichten eine Schlagzeile wert, \u00e4hnlich wie vor einigen Monaten der Flug von Kate Perry, ebenfalls mit Blue Origin auf der New Shepard. Was dabei untergegangen ist,\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/99ff84c04ca842a2baa1d4552eb54bab","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":5216,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2011\/08\/10\/fcea2\/","url_meta":{"origin":10457,"position":1},"title":"FCEA2","author":"Bernd Leitenberger","date":"10. August 2011","format":false,"excerpt":"CEA2 (Chemical Equilibrium with Applications) ist ein seit gut 30 Jahren entwickeltes NASA Programm mit dem verschiedenste Probleme bei Gasphasen berechnet werden k\u00f6nnen. Ich beschr\u00e4nke mich auf das, was Raumfahrtliebhaber wohl am meisten machen: Die Berechnung der Performance von Triebwerken bei Raketen. Ich will die Benutzung des Programmes einmal erl\u00e4utern,\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/89efc24160614a1a93d97d19447e81a6","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18634,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/04\/11\/wie-kommt-galileo-zu-jupiter\/","url_meta":{"origin":10457,"position":2},"title":"Wie kommt Galileo zu Jupiter?","author":"Bernd Leitenberger","date":"11. April 2026","format":false,"excerpt":"Inzwischen habe ich beim Schreiben des Buchs \u00fcber die Raumsonde Galileo die Computer hinter mir gelassen und bin gerade beim Durcharbeiten der wechselvollen Geschichte der Mission. Damit wir alle auf dem gleichen Stand sind, mal hier eine kleine Zusammenfassung, wie Galileo zum Jupiter kommen sollte: Bei Projektbeginn war ein Start\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/67742b596a42421d95a9f5f4ec0d8b69","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18605,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/03\/13\/artemis-berechnungen\/","url_meta":{"origin":10457,"position":3},"title":"Artemis-Berechnungen","author":"Bernd Leitenberger","date":"13. M\u00e4rz 2026","format":false,"excerpt":"Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, gibt es im Artemisprogramm Neuigkeiten. Da wurde zuerst eine neue Erdorbitmission zur Erprobung der Lander eingeschoben, Artemis III wird also nicht auf dem Mond landen. Die zweite Neuerung war das die Oberstufe EUS wegf\u00e4llt. Zuerst mal dazu. Ein Bericht des OMG, so eine Art\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/8003982d62154aaf9914aedb1248c232","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18423,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/10\/04\/die-schwere-landung-des-starships-auf-dem-mars-2\/","url_meta":{"origin":10457,"position":4},"title":"Die schwere Landung des Starships auf dem Mars (2)","author":"Bernd Leitenberger","date":"4. Oktober 2025","format":false,"excerpt":"Ich m\u00f6chte an meinen Beitrag vor einigen Tagen \u00fcber die Landung des Starships (https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/starship.shtml) auf dem Mars eingehen und sowohl auf einige Kommentare eingehen, wie auch neue Aspekte herausarbeiten. Ich habe inzwischen meine Simulation erweitert und kann einige F\u00e4lle mehr durchrechnen. Doch ich will auch vermitteln, dass man zu einer\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/34af58916c19453fae3b655602c04a41","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18409,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/09\/25\/die-landung-des-starships-auf-dem-mars\/","url_meta":{"origin":10457,"position":5},"title":"Die Landung des Starships auf dem Mars","author":"Bernd Leitenberger","date":"25. September 2025","format":false,"excerpt":"Es wird mal Zeit, sich mit der geplanten Marslandung des Starships zu besch\u00e4ftigen. Das tut ja anscheinend keiner au\u00dfer mir, sonst w\u00e4re anderen schon etwas aufgefallen. Die Grundproblematik ist die gleiche wie f\u00fcr Raumsonden: Der Mars hat eine extrem d\u00fcnne Atmosph\u00e4re. Deren Bodendruck liegt bei \"Normalnull\" (mangels Meeren willk\u00fcrlich festgelegt\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/0c873c0799fe4a22aedc6879d71e9a71","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10457","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10457"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10457\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10457"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10457"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10457"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}