{"id":10483,"date":"2014-09-12T00:22:36","date_gmt":"2014-09-11T22:22:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=10483"},"modified":"2014-09-10T21:26:36","modified_gmt":"2014-09-10T19:26:36","slug":"ein-unbemannter-raumstationsersatz-teil-2-alternativen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2014\/09\/12\/ein-unbemannter-raumstationsersatz-teil-2-alternativen\/","title":{"rendered":"Ein unbemannter Raumstationsersatz? Teil 2: Alternativen"},"content":{"rendered":"<p>Kommen wir nun zu dem eigentlichen Teil &#8211; wie k&ouml;nnte man die ISS unbemannt ersetzen? Um sich mit der Frage zu besch&auml;ftigen, ist es zuerst mal ganz sinnvoll sich zu informieren, was es an Konzepten in dieser Richtung schon gab. Es ist erstaunlich wenig. Die CNES plante mal eine unbemannte Raumstation Solaris, die nur kurzzeitig von Astronauten zum Reparieren und Auswechseln von Proben besucht w&auml;re. Das fand dann seine Fortsetzung im ersten Konzept von Columbus, das damals auch autonom arbeiten konnte und von einer ebenfalls von Astronauten ausgesetzten und wieder eingefangenen &#8222;Free Flying Plattform&#8220; erg&auml;nzt wurde. Aus letzterer wurde <a href=\"https:\/\/directory.eoportal.org\/web\/eoportal\/satellite-missions\/e\/eureca\">Eureca<\/a>, die auch einmal ins All flog. (Ausgesetzt im Juli 1992, eingefangen im Juni 1993). Die NASA hatte als Gegenst&uuml;ck den <a href=\"http:\/\/curator.jsc.nasa.gov\/seh\/ldef\/\">LDEF Satelliten<\/a> in dem man Experimente unterbrachte und der sp&auml;ter eingefangen wurde. Beides waren aber Plattformen mit Experimenten, nicht gedacht f&uuml;r biologische Forschung oder Materialforschung, ohne Druckbeh&auml;lter sondern eher Instrumententr&auml;ger oder Tr&auml;ger f&uuml;r Materialproben deren Ver&auml;nderung im All man untersuchen wollte. Beide waren aber anders als Satelliten nominell wiederverwendbar wie dies auch bei einer Raumstation der Fall ist (die Station bleibt, die Experimente werden ausgewechselt).<!--more--><\/p>\n<p>Bei den USA verwundert milch dies nicht, nachdem ich ein Buch (<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/0262516101\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0262516101&amp;linkCode=as2&amp;tag=berndleitenbs-21\">Digital Apollo<\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border: none !important; margin: 0px !important;\" src=\"http:\/\/ir-de.amazon-adsystem.com\/e\/ir?t=berndleitenbs-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0262516101\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" \/>) &uuml;ber die Entwicklung des Apollo Computers gelesen habe. Das Thema ist dort sehr weit gef&auml;chert behandelt und geht auch auf die Konzepte f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung des Menschen bei der Arbeit ein. Sehr deutlich wird, das in der NASA sehr bald die Astronauten durchsetzten, alles selbst zu steuern. Die Bodenkontrolle bekommt zwar\u00a0 viel mehr Informationen &uuml;ber den Zustand des Fahrzeugs (einfach weil man gar nicht den Platz hat die alle im Raumfahrzeug darzustellen und zwei Piloten auch mit der Informationsf&uuml;lle &uuml;berfordert w&auml;ren), sie kann aber nicht steuern. Das begann mit Mercury, in denen die Astronauten urspr&uuml;nglich nach NASA-Planungen nur Passagier sein sollten, wo die Astronauten durchsetzten, dass sie alle Bodenkommandos &#8222;&uuml;berstimmen&#8220; konnten. Bei Apollo wollte man wegen der vielen Kommandos und Tasteneingaben (10.500 im Schnitt bei einer Mission), wenn man schon nicht steuern konnte wenigstens einen Fernschreiber installieren &#8211; das ersparte, das man die Kommandos m&uuml;ndlich durchgab, die Besatzung diese aufschrieb und nochmals vorlas. Er wurde von den Astronauten abgelehnt, die sich nicht als &#8222;Befehlsempf&auml;nger&#8220; sehen wollten. Bei Skylab zog er ein, auch weil die Aufgaben durch die vielen Experimente komplexer wurden und nur wenige Astronauten im Programm waren. Skylab konnte auch vom Boden gesteuert werden, allerdings nur die Station, nicht die Experimente.<\/p>\n<p>Das ganze blieb bis in die Shuttle &Auml;ra &#8211; auch nach Anpassungen gab bis zum letzten Shuttleflug das Hardwarehindernis noch, das man das Landefahrwerk nur von Hand ausfahren kann.<\/p>\n<p>Nach dieser Vorrede ist klar, dass man sich sicher in den USA nicht sehr mit unbemannten Raumstationen besch&auml;ftigt hat, da k&ouml;nnte ja der Eindruck entstehen, man br&auml;uchte keine Menschen im All. Bei der ISS ist heute dagegen schon vieles automatisiert und wird nicht von den Astronauten betreut, sondern von den Experimentatoren die an einem Kontrollzentrum einen Daten- und videolink zu ihrem Experiment haben oder ferngesteuert Einstellungen ver&auml;ndern k&ouml;nnen. Das ergibt sich aus der einfachen Tatsache, das es in der Regel drei Nicht-russische Astronauten auf der ISS gibt, die an Bord von drei Labors im westlichen Teil mit insgesamt 33 Racks Experimente betreuen k&ouml;nnen. Jedes Rack hat mehrere (3-5) Einsch&uuml;be. Experimente belegen meistens einen Einschub, gr&ouml;&szlig;ere auch mehrere. Die Zahl der Experimente ist daher gro&szlig;, alleine wenn man die unterschiedlichen Instrumente nimmt (die meist f&uuml;r mehrere verschiedene Fragestellungen genutzt werden k&ouml;nnen) kommt man leicht auf &uuml;ber 100. Es ist klar das 3 Personen die nur wenige Stunden pro Tag f&uuml;r Experimente Zeit haben, diese nicht alle gleichzeitig betreuen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Wo ist der Mensch heute n&ouml;tig?<\/p>\n<p>Offensichtlich wenn man etwas auswechseln muss. Das k&ouml;nnen Proben sein, das k&ouml;nnen Reparaturen sein, es k&ouml;nnen aber auch Experimente sein. Die Versorgung mit Gasen, Strom, Wasser etc. kann auch durch Systeme gew&auml;hrleistet werden. Eine\/Ausschalten, Daten Abrufen, Steuern der Umgebungsbedingungen, ist auch durch Telemetrie und Video&uuml;berwachung m&ouml;glich.<\/p>\n<p>Ich sehe auch keinen Grund, warum der Mensch hier nicht durch Roboter ersetzt werden kann. Vielleicht nicht durch einen, aber durch mehrere mit unterschiedlichen F&auml;higkeiten und Werkzeugen an den Armen. Es k&ouml;nnte so mehrere Roboteer genutzt werden die zusammen die F&auml;higkeiten eines Manschen haben. Die Grenze w&auml;re wo sie sich gegenseitig beeintr&auml;chtigen, also im Wege stehen. Jeder Roboter k&ouml;nnte von einem Team im 24 Stunden Betrieb in mehreren Schichten betreut werden. In der Summe bin ich mir sicher, wird man selbst, wenn jeder Roboter durch Fernsteuerung langsamer ist, als ein Mensch, leicht die Besatzung ersetzen, denn diese hat derzeit nur wenige Stunden pro Tag f&uuml;r Experimente Zeit. Ich bin mir sicher, das die Herausforderungen auch der industriell genutzten Robotertechnik zugute kommen und damit einem Industriezweig der wichtig ist und in dem viele in Deutschland arbeiten. Die eingesetzten Roboter sollten im Idealfall den Menschen nicht nur ersetzen, sondern &uuml;bertreffen. Davon sind sie heute weit entfernt, auch wenn sie einzelne T&auml;tigkeiten besser k&ouml;nnen, so ist die Summe der Dinge die man mit H&auml;nden und Armen tun kann noch von keinem Roboter erreicht. weiterhin m&uuml;ssen sie auf engstem Raum zusammen arbeiten k&ouml;nnen und w&uuml;nschenswert w&auml;re auch ein kabelloser Betrieb (Akku mit dem Gang zur Aufladestation), sonst k&ouml;nnte es leicht zum Kabelsalat kommen. Auch hier f&auml;llt es leicht sich Einsatzgebiete bei der Herstellung auszumalen wo dies von Nutzen sein k&ouml;nnte.<\/p>\n<p>Ob man Experimente auswechselt, repariert oder ersetzt ist prinzipiell eine Designphilosophie. Reparieren ist das zeitnaheste, aber sicher auch herausforderndste an die Robotik &#8211; man muss die Experimente entsprechend auslegen und trotzdem gibt es da keine Routinehandlungen. Einfacher ist es da ein Experiment auszuwechseln, doch muss man trotzdem Feinarbeit erledigen, z.b. es an Stromanschl&uuml;sse, Datenleitungen, Gas oder Fl&uuml;ssigkeitsversorgungsleitungen anschlie&szlig;en, letzteres noch dazu dicht. Zudem f&auml;llt es l&auml;nger aus, als wenn man repariert. Die einfachste M&ouml;glichkeit ist es gar nicht zu ersetzen sondern bei der n&auml;chsten Station ein neues verbessertes zu starten. Das setzt voraus, das eine Station nicht sehr lange betrieben wird.<\/p>\n<p>Das hat auch viel mit dem Design der Station zu tun. Die Extreme sind die die Wegwerfstation und der <a href=\"\/iss-index.shtml\">ISS<\/a> Nachbau. Das letztere w&auml;re das unwahrscheinlichste Szenario. Es w&auml;ren wie bei der ISS drei Labore. Sie w&auml;ren wohl dann aber eher den russischen Modulen vergleichbar, denn es bietet sich an sie mit eigener Stromversorgung auszustatten, sie brauchen zudem Triebwerke um aneinander anzukoppeln, weil kein Shuttle sie zusammenbringt. Der russische Kopplungsadapter hat zudem Leitungen, mit denen man Wasser und Treibstoff transferieren kann, die von einem Versorger gebracht werden. Das Szenario ist aber sehr unwahrscheinlich weil wir drei Labore haben weil es drei gro&szlig;e Raumfahrtagenturen im westlichen Teil der ISS gibt und jedes sein eigenes Modul hat. W&uuml;rde man eine Station nur f&uuml;r die Forschung betreiben, so f&auml;nde man nicht genug Geldgeber um drei Labore zu betreiben. Die relativ preiswerten Foton Kapseln (umgebaute Wostokraumschiffe) werden z.b. im Schnitt alle drei Jahre gestartet, und sind einige Monate im All. Da f&auml;llt es schwer zu glauben, dass man eine unbemannte Station mit mehreren Laboren betreibt.<\/p>\n<p>Die n&auml;chst kleinere L&ouml;sung ist eine permanent betriebene Station aus einem Modul. Das w&uuml;rde sich unterteilen in einen Druckbeh&auml;lter und ein Servicemodul wenn man es wie im Westen aufzieht oder einem Labor mit integriertem Servicemodul bei dem daf&uuml;r der Innenraum verkleinert ist, wenn man es wie in Russland aufzieht. Das ATV dazu zu nutzen, wie vorgeschlagen, w&auml;re m&ouml;glich aber ineffizient. Wegen der Funktion als Versorger m&uuml;sste man zu viel umbauen. So wiegt alleine das Treibstoffsystem f&uuml;r den Reboosttreibstoff 1,5 t die nun wegfallen w&uuml;rden, der ICC w&auml;re ohne den r&uuml;ckw&auml;rtigen Teil in dem weitere Gas und Fl&uuml;ssigkeitstanks sind auch 1,5 t schwerer als n&ouml;tig. Daf&uuml;r reicht die Stromversorgung nicht aus und mit acht Racks ist es trotzdem erheblich kleiner als das Columbuslabor mit 16 Racks.<\/p>\n<p>Wie die ISS k&ouml;nnte ein Versorger das Modul regelm&auml;&szlig;ig besuchen. Die Bahnanheben, Verbrauchsfl&uuml;ssigkeiten liefern und Proben liefern bzw. Ergebnisse zur&uuml;ckbringen. F&uuml;r letztere braucht man keine gro&szlig;e Kapsel. Die ESA hat f&uuml;r das Columbuslabor den Betrag an essentieller R&uuml;ckkehrfracht auf 120 kg pro Jahr gesch&auml;tzt die man problemlos in einer 60-80 cm gro&szlig;en Kapsel unterbringen kann. Nat&uuml;rlich k&ouml;nnte es eine gr&ouml;&szlig;ere Kapsel wie die Dragon sein, es w&uuml;rde aber auch eine kleine reichen die entweder vor dem Weidereintritt ausgesto&szlig;en wird oder gleich im Versorger bleibt. Das lehnt sich an das Experiment an, das derzeit im ATV l&auml;uft: eine Kamera macht Aufnahmen die von einer Kapsel aufgezeichnet wird, die den Wiedereintritt &uuml;bersteht, Wenn sie freigelegt ist sendet sie die Bilder &uuml;ber Iridiumsatelliten. Bei entsprechender Robustness br&auml;uchte man nicht mal Fallschirme, die Kapsel m&uuml;sste nur schwimmen und ein Peilsignal aussenden k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Wenn die Station relativ preiswert zu bauen ist, z.B. nur so viel kostet wie ein ATV (drei ATV kosten mit Start so viel wie das Columbusmodul ohne Start) dann w&auml;re der n&auml;chste Schritt die Wegwerfstation &#8211; im Prinzip das gleiche wie beim ersten, nur plant man keinen Experimentenaustausch und keine Versorgung. stattdessen hat die Station einige R&uuml;ckkehrkapseln f&uuml;r Ergebnisse an Bord und wenn die aufgebraucht sind wird die n&auml;chste Station mit neuen Experimenten gestartet. Das Konzept hat auch Vorteile, so kann man Experimente einfacher austauschen und weiterentwickeln. Das &auml;hnelt dann mehr den Spionagesatelliten vom Typ Corona bis Hexagon die damals Filme mit R&uuml;ckkehrkapseln zur Erde zur&uuml;ckbrachten. das System funktioniert also. Man w&uuml;rde dann eine Station nur so lange betrieben wie es sich lohnt oder sie an Bahnh&ouml;he so viel verloren hat bis sie vergl&uuml;ht. Der Vorteil dieses Konzeptes ist das man einfacher mit einer neuen Station verbesserte oder neue Experimente starten kann, d.h. einen viel schnelleren Innovationszyklus hat.<\/p>\n<p>Doch dazu wird es nicht kommen, denn selbst wenn es die ISS nicht g&auml;be (mit der ja solche Konzepte konkurrieren w&uuml;rden), denn wenn man nicht ein Feigenblatt f&uuml;r die bemannte Raumfahrt br&auml;uchte, dann w&uuml;rde man niemals die Gelder f&uuml;r die Material- und Biologische Forschung bewilligt bekommen, daf&uuml;r ist sie zu &#8222;unwichtig&#8220; in dem Sinne das man zu wenige Ergebnisse f&uuml;r die eingesetzten Mittel bekommt. Verglichen mit dem was ein Satellit kostet und an Nutzen einbringt ist die Materialforschung oder biologische Forschung im Weltraum einfach in der Kosten\/Nutzenrelation unterlegen.&lt;img src=&#8220;http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/4f792c6f40b34c808ee0d893c542f1c7&#8243; width=&#8220;1&#8243; height=&#8220;1&#8243; alt=&#8220;&#8220;&gt;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kommen wir nun zu dem eigentlichen Teil &#8211; wie k&ouml;nnte man die ISS unbemannt ersetzen? Um sich mit der Frage zu besch&auml;ftigen, ist es zuerst mal ganz sinnvoll sich zu informieren, was es an Konzepten in dieser Richtung schon gab. Es ist erstaunlich wenig. 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