{"id":10493,"date":"2014-09-14T17:55:41","date_gmt":"2014-09-14T15:55:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=10493"},"modified":"2014-09-14T17:55:41","modified_gmt":"2014-09-14T15:55:41","slug":"offene-und-geschlossene-architekturen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2014\/09\/14\/offene-und-geschlossene-architekturen\/","title":{"rendered":"Offene und geschlossene Architekturen"},"content":{"rendered":"<p>Ich will mich heute mal mit einem Thema besch&auml;ftigen, das ich von den Computern kenne, aber das man bei vielen Produkten findet &#8211; dem Gegensatz der offenen und geschlossenen Architektur. Eine offene Architektur bedeutet, dass ich von einem Produkt m&ouml;glichst viel offen lege. Das k&ouml;nnen sehr unterschiedliche Schritte sein. Ich kann in der Tat wichtige Dinge ver&ouml;ffentlichen und dokumentieren. Bei einem Computer z.b. Schaltpl&auml;ne oder kommentiere Listings der Systemsoftware. Es kann auch nur sein, dass ich mich allgemeiner Standards bediene, anstatt was eigenes zu entwickeln. Klarer abzugrenzen ist meistens das Gegenteil: eine geschlossene Architektur soll es einem Mitbewerber erschweren, das Produkt nachzubauen oder auch nur an dem Produkt zu partizipieren. Das geschieht prim&auml;r durch Rechtsschutz. Das bedeutet, wenn ich etwas erfunden habe, sei es auch noch so unbedeutend, so patentiere ich dies. Damit darf es ein Konkurrent nicht einsetzen oder wenn er es m&ouml;chte, kann ich durch Lizenzen verdienen. Ich kann auch das Aussehen (Design) und die Marke sch&uuml;tzen (Symbole, Markenschutz, Logos). Das ist vor allem wichtig, wenn das Produkt selbst vom Anwender gar nicht wahrgenommen wird oder nur ein Bauteil ist. Das bekannteste Beispiel ist das Intel ab der f&uuml;nften Generation seiner x86 Prozessoren diesen Namen gab, weil die vorher benutzte Nummer nicht sch&uuml;tzenswert war. Die meisten Anwender kaufen aber keine Prozessoren und wissen nicht mal wie einer aussieht, sondern fertige Computer.<!--more--><\/p>\n<p>Wenn ich kein technisch anspruchsvolles Produkt habe, das man leicht nachbauen kann und in dem man wenig patentieren kann, kann ich versuchen durch eigene Standards mich abzusetzen. Das k&ouml;nnen eigene Schnittstellen sein. Ich kann mich noch daran erinnern, das vor einigen Jahren so ziemlich jedes Handy einen eigenen USB-Anschluss hatte. Der Anschluss an den Computer war &uuml;berall gleich, doch das Kabel zum Handy hatte jeweils eine etwas andere Mikro-USB Buchse. Auch bei Netzteilen gibt es etliche Spezialanschl&uuml;sse die alle nicht auf ein anderes Ger&auml;t passen. So verdient man am Zubeh&ouml;r (Kabel, Netzteil) Man kann Teile eingie&szlig;en oder Geh&auml;use so gestalten, dass man es nicht zerst&ouml;rungsfrei &ouml;ffnen kann. Damit kann man zumindest den Reperaturmarkt verkleinern. Doch das geht mehr in Richtung <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2012\/03\/09\/obsoleszenz\/\">Obsoleszenz<\/a>. Eigene Anschl&uuml;sse bedeuten, das Hersteller die Zubeh&ouml;r fertigen wollen, zig verschiedene Versionen f&uuml;r unterschiedliche Hersteller oder sogar verschiedene Modelle eines Herstellers fertigen m&uuml;ssen. Das treibt seltsame Bl&uuml;ten. So habe ich zwei nicht mehr benutzbare K&auml;rcher-Hochdruckreiniger und einen noch in Benutzung stehenden ALDI Hochdruckreiniger. Bei den K&auml;rchern gingen Pistole oder Hochdruckschlauch kaputt. Obwohl der ALDI Reiniger auch von K&auml;rcher gefertigt wird, passen Schlauch und Pistole nicht auf den K&auml;rcher und da es zwei unterschiedliche Modelle sind kann man auch nicht die noch benutzbare Pistole mit dem noch benutzten Hochdruckschlauch des zweiten Modells kombinieren.<\/p>\n<p>Je leichter nachbaubar ein Ger&auml;t ist und je umk&auml;mpfter der Markt, desto gr&ouml;&szlig;erer Aufwand wird oft f&uuml;r geschlossene Architekturen gemacht. Seit bei Tintenstrahldruckern wurde der Preiskampf so stark, das Hersteller begannen ihre Drucker nicht kostendeckend auf den Markt zu bringen. Stattdessen sollte der Kunde die Tinte teuer bezahlen. Das Konzept ist nicht neu: <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rockefellerprinzip\">schon Rockefeller verschenkte &Ouml;llampen<\/a>, und verkaufte das Petroleum, das man zur Bef&uuml;llung brauchte. Dann muss man aber daf&uuml;r sogen, das Fremdanbieter, die bei ihrer Tinte nicht auch noch das Ger&auml;t finanzieren m&uuml;ssen, diese nicht billiger anbieten. Das ging dadurch, dass man Patronen sch&uuml;tzte, was dann dazu f&uuml;hrte das das Innenleben unn&ouml;tig komplex war und man dieses patentierte. Oder man verhindert durch Hardware die Benutzung anderer Patronen (ID-Chips oder sogar Seitenz&auml;hler in Chips, damit man auch die Originalpatronen nicht nachbef&uuml;llen kann).<\/p>\n<p>Nach dieser allgemeinen Erkl&auml;rung nun noch speziell auf den Computermarkt. Von der Logik her w&auml;ren offene Architekturen f&uuml;r Alle ideal. Offene Architekturen erlauben Konkurrenz und daher niedrige Preise, sie sind zugleich offene Standards und erlauben so selbst, wenn es nur einen Hersteller gibt, das viele andere Firmen Zubeh&ouml;re oder Software herstellen k&ouml;nnen und so der Anwender einen h&ouml;heren Nutzen hat. Das wiederum bedeutet mehr verkaufte Ger&auml;te weil der Computer f&uuml;r mehr potentielle Kunden n&uuml;tzlich ist und n&uuml;tzt so dem Hersteller.\u00a0 Aus Eigennutz findet man h&auml;ufig geschlossene Architekturen. Die Tendenz zu geschlossenen Architekturen ist um so ausgepr&auml;gter je gr&ouml;&szlig;er die Marktmacht einer Fima ist. Ein Newcomer ist eher bereit eine offene Architektur einzugehen. Das h&auml;ngt prinzipiell am Markt nicht an der Firma. So hatte IBM Ende der Siebziger bei den Gro&szlig;rechnern die Marktf&uuml;hrung mit &uuml;ber 50% Marktanteil und betrieb geschlossene Architekturen um Nachbauten (wie von <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Amdahl_Corporation\">Amdahl<\/a>) zu erschweren. Als die Firma dagegen in dem Markt der Heimcomputer Fuss fassen wollte, war ihr Produkt, der IBM PC ein Vertreter der offenen Architektur, denn hier war sie hier neu.<\/p>\n<p>Die meisten Firmen erkennen nicht die Vorteile einer offenen Architektur. Auch daf&uuml;r will ich zwei Beispiele anf&uuml;hren. Der allererste PC war der <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/altair8800.shtml\">Altair 8800<\/a>. Sein Bus mit 100 Pins wurde, weil er der erste PC war, ein Standard. Dabei hatte Ed Roberts als Erfinder gar nicht vor einen Standard zu setzen. Er nahm einfach Stecker mit 100 Pins weil diese am preisg&uuml;nstigsten waren. 14 Pins waren nicht mal belegt. Der Rechner wurde als Bausatz verkauft und entsprechend dokumentiert. Das erm&ouml;glichte es anderen Firmen Steckkarten daf&uuml;r anzubieten und sp&auml;ter gab es auch Nachbauten des Computers, z.b. von IMSAI. Roberts sah die Hersteller von Zusatzkarten und erst recht die Nachbauten als &#8222;Schmarotzer&#8220; und &#8222;Parasiten&#8220;. Konsequenterweise blieb die Firma einem Normierungsgremium fern, denn manche Hersteller hatten eine andere Pinbelegung oder nutzen die unbelegten 14 Pins. Der Altair 8800 w&auml;re aber nicht so erfolgreich geworden h&auml;tte es diese Parasiten und Schmarotzer nicht gegeben. So konnte MITS, der Hersteller lange Zeit keine funktionierenden Speichererweiterungen produzieren. Die in einer Garage gegr&uuml;ndete Firma &#8222;Processor Technologies&#8220; entwickelte innerhalb k&uuml;rzester Zeit eine Karte und behob so den Mangel. MITS hatte auch so genug Probleme &uuml;berhaupt die Bestellungen abzuarbeiten.<\/p>\n<p>Beim <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/apple-2.shtml\">Apple 2<\/a> hatten Steve Jobs und Macula dagegen alles richtig gemacht: sie wollten einen Computer, den man nicht einfach kopieren kann, Dazu meldeten sie f&uuml;r einige Hardwaredetails Patente an. Legal gab es auch nur einen Lizenznachbau den ITT 2020. Das hielt Firmen, vor allem in Taiwan, die mit dem Festlandschina wohl teilen, das sie so etwas wie Urheberrecht nicht kennen, nicht davon ab Clones zu bauen. Der Rest des Rechners war jedoch offen: Der Computer enthielt acht Steckpl&auml;tze, deren Belegung wurde offengelegt, ebenso das System wie das Betriebssystem Software auf Karten auf diesen Pl&auml;tzen ansprach. Die Anschl&uuml;sse waren soweit es ging Industriestandards entnommen, z.B. war de Druckerport ein Centronics Stecker. Commodore setzte zur gleichen Zeit z.b. nur firmeneigene Buse ein. Als folge gab es f&uuml;r den Apple II enorm viele Zusatzkarten, viel mehr als die Firma selbst entwickeln konnte. Viele erweiterten die F&auml;higkeiten des Rechners enorm. Man konnte so die Ausgabe von 40 auf 80 Zeichen erweitern (Vorrausetzung f&uuml;r Textverarbeitung), man konnte den Speicher erweitern und sogar den Prozessor um einen Z80 erweitern und aus dem Rechner einen CP\/M Rechner machen. 1980 machte Microsoft mehr Umsatz mit einer Z80 Karte f&uuml;r den Apple II als mit der Software die sie als Kerngesch&auml;ft herstellte.<\/p>\n<p>Erstaunlicherweise hat Steve Jobs nicht den Vorteil erkannt, denn der n&auml;chste Rechner von Apple, der Mac war ein Paradebeispiel f&uuml;r eine geschlossene Architektur. Nicht nur war er nicht in dem Ma&szlig;e dokumentiert. Er war auch gesch&uuml;tzt und verwendete nur firmeninterne Standards. Damit aber niemand auch nicht durch Reengineering daran profitieren konnte (darunter versteht man das Untersuchen eines Ger&auml;tes und Feststellen der Funktion einzelner Bestandteile, wenn es nicht dokumentiert ist) gab es nichts zu erweitern &#8211; es gab keine Steckpl&auml;tze, nur vier Anschl&uuml;sse allesamt mit propriet&auml;ren Anschl&uuml;ssen f&uuml;r Drucker, Modem, Floppy Keyboard und Maus. um Geld zu sparen verwandten sie zwar die 9-poligen Stecker wie sie damals f&uuml;r serielle Schnittstellen &uuml;blich waren, die Protokolle f&uuml;r en Datenaustausch waren aber selbst programmiert und eine andere Maus konnte so z.B. nicht angeschlossen werden.<\/p>\n<p>Der Mac wurde zum Fiasko, nicht nur wegen der geschlossenen Architektur, sondern auch weil er relativ teuer war. Aber auch wegen der geschlossenen Architektur &#8211; es gab kein Zubeh&ouml;r f&uuml;r den Rechner, mangels Steckpl&auml;tze konnte man ihn auch kaum erweitern. Es gab auch kaum Software, (um f&uuml;r einen Mac zu programmieren, musste man eine viermal teurere LISA erwerben) was die Chancen auf dem Markt noch weiter einschr&auml;nkte. Bis heute ist Apple der geschlossenen Architektur treu geblieben, ein Apple Nutzer ist in einer geschlossenen Apple Welt gefangen &#8211; Music und B&uuml;cher gibt es von iTunes, Anwendungen f&uuml;r bestimmte Ger&auml;te nur vom Appstore. Letztes wurde von anderen Herstellern wie Google oder Microsoft sogar kopiert. Offen isst Apple eigentlich nur wenn es dazu dient den Marktanteil zu erh&ouml;hen, so kann man Windows auf einem Apple Mac installieren &#8211; wenn er gekauft ist dann ja schon mit Betriebssystem, mehr gibt es also am Ger&auml;t nicht mehr zu verdienen, dagegen steigt der Nutzen f&uuml;r den K&auml;ufer.<\/p>\n<p>Wie das Beispiel Apple zeigt, hat Markterfolg auch prinzipiell nichts mit offener\/geschlossener Architektur zu tun, denn die Firma ist trotz dieses Kurses erfolgreich, weil die Produkte offensichtlich den Publikumsgeschmack treffen. Auf der anderen Seite war Brother der Hersteller von Tintenstrahldruckern der am l&auml;ngsten an &#8222;kopierbaren&#8220; Patronen festhielt &#8211; trotzdem hat das den Marktanteil von Brother nicht erh&ouml;ht, weil die Druckqualit&auml;t den Marktf&uuml;hrern nachhinkte.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/15f0f8e34da1478da3cb2c0c41daa860\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich will mich heute mal mit einem Thema besch&auml;ftigen, das ich von den Computern kenne, aber das man bei vielen Produkten findet &#8211; dem Gegensatz der offenen und geschlossenen Architektur. Eine offene Architektur bedeutet, dass ich von einem Produkt m&ouml;glichst viel offen lege. Das k&ouml;nnen sehr unterschiedliche Schritte sein. Ich kann in der Tat wichtige [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[1634,3754,3753,3752],"class_list":["post-10493","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-altair-8800","tag-apple-ii","tag-geschlossene-architektur","tag-offene-architektur","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":1390,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18465,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/11\/07\/neues-zu-artemis-blue-origin-und-spacex\/","url_meta":{"origin":10493,"position":0},"title":"Neues zu Artemis, Blue Origin und SpaceX","author":"Bernd Leitenberger","date":"7. November 2025","format":false,"excerpt":"Hallo. Ich wei\u00df, ich habe mich in den letzten Wochen etwas rar gemacht. Ich hatte zum einen viel zu tun, dann noch eine OP am Handgelenk, etwas an meinem Buch geschrieben und derzeit ist auch meine Winterdepression wieder st\u00e4rker, sodass ich lieber spiele als Artikel zu verfassen. Es hat sich\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/76454a00a29844c79745dc13a13341de","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18614,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/03\/29\/galileos-cds-teil-3\/","url_meta":{"origin":10493,"position":1},"title":"Galileos CDS &#8211; Teil 3","author":"Bernd Leitenberger","date":"29. M\u00e4rz 2026","format":false,"excerpt":"So nun zum dritten Teil \u00fcber das prim\u00e4re Computersystem von Galileo, das CDS. Nachdem sich die ersten beiden Teile nur mit dem RCA 1802, warum er gew\u00e4hlt wurde und seiner Architektur befassten geht es heute um das Computersystem selbst. Der Artikel schlie\u00dft so an seine beiden Vorg\u00e4nger gestern und vorgestern\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/6e7f572a246b4ac395de9c260733b707","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":5216,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2011\/08\/10\/fcea2\/","url_meta":{"origin":10493,"position":2},"title":"FCEA2","author":"Bernd Leitenberger","date":"10. August 2011","format":false,"excerpt":"CEA2 (Chemical Equilibrium with Applications) ist ein seit gut 30 Jahren entwickeltes NASA Programm mit dem verschiedenste Probleme bei Gasphasen berechnet werden k\u00f6nnen. Ich beschr\u00e4nke mich auf das, was Raumfahrtliebhaber wohl am meisten machen: Die Berechnung der Performance von Triebwerken bei Raketen. Ich will die Benutzung des Programmes einmal erl\u00e4utern,\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/89efc24160614a1a93d97d19447e81a6","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18683,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/06\/01\/die-glorreichen-10-programmiersprachen-2\/","url_meta":{"origin":10493,"position":3},"title":"Die glorreichen 10 \u2013 Programmiersprachen (2)","author":"Bernd Leitenberger","date":"1. Juni 2026","format":false,"excerpt":"Der heutige Teil schlie\u00dft nahtlos an den ersten Teil an, der gestern erschien. Es geht um 10 Kriterien anhand derer man Programmiersprachen kategorisieren kann. Maschinennah oder universell, aber komplex Als eine maschinennahe Sprache bezeichnet man eine Sprache, die nahe den M\u00f6glichkeiten von Prozessoren ist. Das Paradebeispiel ist C. Alle Prozessoren\u2026","rel":"","context":"In &quot;Die Glorreichen 10&quot;","block_context":{"text":"Die Glorreichen 10","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/die-glorreichen-10\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/7f5d9cf5265047179df05b778bf455b5","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18610,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/03\/27\/galileos-cds-teil-1\/","url_meta":{"origin":10493,"position":4},"title":"Galileos CDS &#8211; Teil 1","author":"Bernd Leitenberger","date":"27. M\u00e4rz 2026","format":false,"excerpt":"Hall\u00f6chen, es wird Zeit das ich mich mal wieder melde. Es gab zwei Gr\u00fcnde, warum ich mich so rar gemacht habe. Das eine ist das es gerade nicht so viel aktuelles gibt, au\u00dfer einem Update zu Artemis, zu dem ich vielleicht noch etwas schreibe. W\u00e4hrend Trump das ganze Programm nach\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/4fb81c7bafbd4d9d88b5695abdb33d29","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18430,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/10\/06\/treibstoffgewinnung-auf-dem-mars\/","url_meta":{"origin":10493,"position":5},"title":"Treibstoffgewinnung auf dem Mars","author":"Bernd Leitenberger","date":"6. Oktober 2025","format":false,"excerpt":"Bis es eine Kolonie auf dem Mars gibt wird es sicher noch Jahrzehnte dauern, wenn \u00fcberhaupt. Ich bin jetzt 60 und glaube nicht, das ich dies noch erleben werde. Chancen g\u00e4be es f\u00fcr eine Expedition, also einen Flug zum Mars, einen Aufenthalt dort, der aus himmelsmechanischen Gr\u00fcnden etwa eineinhalb Jahre\u2026","rel":"","context":"In &quot;Chemie&quot;","block_context":{"text":"Chemie","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/chemie\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/1098a0be1f3743bcb77eed3bd08301c5","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10493","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10493"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10493\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10493"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10493"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10493"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}