{"id":10524,"date":"2014-10-12T23:23:36","date_gmt":"2014-10-12T21:23:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=10524"},"modified":"2014-10-12T23:24:12","modified_gmt":"2014-10-12T21:24:12","slug":"petrolchemie-ohne-erdoel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2014\/10\/12\/petrolchemie-ohne-erdoel\/","title":{"rendered":"Petrolchemie ohne Erd&ouml;l"},"content":{"rendered":"<p>Ich greife mal Ralfs Kommentar zur Kernfusion auf &#8211; Was machen wir mit dem Problem, das man Erd&ouml;l nicht nur als Kraftstoff braucht, sondern es auch Ausgangsbasis eines Gro&szlig;teils der organischen Chemie ist?<\/p>\n<p>De Fakto gewinnen wir aus Erd&ouml;l, bzw. seinen Fraktionen heute nahezu alles was synthetisch produziert wird und aus Kohlenstoffverbindungen besteht. Das sind Kunststoffe, Medikamente, L&ouml;se- und Reinigungsmittel und vieles andere mehr.<\/p>\n<p>Die meisten alternativen Energien, besser gesagt die regenerativen Energien die wir untersuchen basieren dagegen darauf Strom zu produzieren: Windkraft, Sonnenenergie, Wasserkraft etc. Wir k&ouml;nnen mit Strom auch zum Teil fossile Treibstoffe ersetzen, so mit Elektroautos Benzin einsparen, man k&ouml;nnte mit Strom auch heizen, auch wenn das unsinnig ist. Aber man wird niemals alle Treibstoffe ersetzen k&ouml;nnen z.b. wenn man deren viele braucht (Flugzeug oder Schiffe), weil man Strom nicht so gut speichern kann, dass man die Energiedichte von Erd&ouml;lderivaten erreicht (rund 11-12 KWh\/kg).<\/p>\n<p>Was sind nun die Alternativen?<!--more--><\/p>\n<p>Zuerst einmal kann man nat&uuml;rlich auf andere fossile Kohlenstoffverbindungen ausweichen. Das ist aber nur eine kurzfristige L&ouml;sung. Es gibt erheblich mehr Erdgas als Erd&ouml;l. Erdgas besteht zu einem hohen Prozentsatz aus Methan. Methan ist zwar gasf&ouml;rmig, doch es ist auch der einfachste Kohlenwasserstoff. Erhitzt man es mit Wasserdampf auf &uuml;ber 1400\u00b0C so erh&auml;lt man Ethin und Wasserstoff. (Den Wasserstoff den Wasserstoffautos heute verbrennen stammt aus diesem Prozess, da dies viel billiger is als Wasser elektrolytisch zu spalten). Mit Ethin hat man einen reaktiven Kohlenwasserstoff mit zwei Kohlenstoffatomen, an den man leicht andere Kohlenwasserstoffe addieren kann aber auch andere funktionelle Gruppen wie Alkoholgruppen, Ketogruppen und Amine einf&uuml;gen kann. Aus Ethin kann man im Prinzip alle Erd&ouml;lderivate herstellen, es fallen eben einige Syntheseschritte an. Der wichtigste Schritt ist aber erst mal den einfachsten Kohlenwasserstoff Methan zu erzeugen, den in ihm steckt am meisten Energie.<\/p>\n<p>Ebenso kann man Blaus&auml;ure und Dichlormethan aus Methan erzeugen. Blaus&auml;ure ist ein hervorragendes Nucleophil und Chlorkohlenwasserstoffe kann man leicht zu Alkoholen umsetzen, diese wiederum zu Ketonen und S&auml;uren. Ketone erlauben eine nukleophile Addition mit der man zahlreiche andere chemische Gruppen einbringen kann.<\/p>\n<p>Kurzum: hat man erst mal Methan als einfachsten Kohlenwasserstoff, so hat man die gleichen M&ouml;glichkeiten bei der organischen Chemie wie mit Erd&ouml;l. Es kommen nur Schritte hinzu um elementare Verbindungen erst zu bilden, die man im Erd&ouml;l schon findet.<\/p>\n<p>Die n&auml;chst gr&ouml;&szlig;ere Alternative an\u00a0 fossilen Brennstoffen ist reiner Kohlenstoff. Den gibt es in Form von Kohle in noch gr&ouml;&szlig;erer Menge. Die Herstellung von Kohlenwasserstoffen aus Kohle ist auch l&auml;ngst technisch erprobt. Deutschland bezog w&auml;hrend des zweiten Weltkrieges einen guten Teil seiner Treibstoffe aus der damals <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2009\/02\/27\/kohleverfluessigung\"> Kohleverfl&uuml;ssigung<\/a>, technisch Fischer-Tropsch Verfahren, genannten Prozesse. S&uuml;dafrika betrieb das noch bis in die Neunziger Jahre als sie durch ein Embargo kaum Erd&ouml;l bekamen. Auch hier erh&auml;lt man zuerst Methan und in weiteren Schritten dann h&ouml;here Alkane.<\/p>\n<p>Doch beide L&ouml;sungen sind nat&uuml;rlich nicht nachhaltig. Nachhaltig ist es organische Substanzen zur Produktion zu nehmen. Es gibt im Prinzip zwei Verfahren. Das eine ist es organische Materie in einer Biogasanlage zu verg&ouml;ren, wobei auch Methan entsteht. Da dabei zum einen der Methangehalt nicht so hoch ist, das Gas also noch gereinigt werden muss (so ist der meist auch enthaltene Schwefelwasserstoff ein Katalysatorgift) und auch die Bakterien einen Teil der Biomasse veratmen wird man das vor allem nutzen um Pflanzenreste die man sonst nur energetisch verwerten kann wie Stengel, Grass aber auch Abfallstoffe wie G&uuml;lle zu verg&auml;ren. (Das man heute auch Futtermais verg&auml;rt hat weniger mit Nachhaltigkeit als vielmehr mit Subventionen zu tun).<\/p>\n<p>Das zweite ist es ein Biomolek&uuml;l zu nutzen das man von Organismen leicht und in gro&szlig;er Menge erzeugen kann oder leicht umsetzen kann. Am besten geht dies mit Fetten. Fette bestehen aus langen Kohlenwasserstoffketten mit einer S&auml;uregruppe und Glycerin. Man kann sie leicht als Basis f&uuml;r viele Reaktionen nutzen. Fette produzieren zahlreiche &Ouml;lsaaten wie Raps oder Soja, aber auch bestimmte Algen, die den Vorteil haben, dass man daf&uuml;r keine Landfl&auml;che braucht. St&auml;rke ist als Basis nicht gut geeignet. Das Molek&uuml;l ist hoch oxidiert mit f&uuml;nf Alkohol und einer Ketoguppe auf 6 C-Atome. Man kann daraus zwar abbaubare Kunststoffe machen, aber nicht unpolare Molek&uuml;le wie man sie als Basis f&uuml;r die Petrochemie braucht. Doch man kann St&auml;rke enzymatisch in Zucker aufspalten und diesen zu Ethanol verg&auml;ren den man wiederum leicht in Synthesen einsetzen kann.<\/p>\n<p>Das alles sind nat&uuml;rlich Umwege. In jedem Falle braucht man Energie um aus oxidierten Verbindungen wieder Alkane zu bilden oder auch Strukturen aufbauen die man braucht wir Ringstrukturen oder lange Ketten. Sofern wie gen&uuml;gend Energie haben ist das kein Problem. Doch es ist anzunehmen dass auch in Zukunft Energie nicht in unendlicher Menge haben oder sie zumindest nicht billig sein wird.<\/p>\n<p>Das wichtigste ist es daher den Verbrauch an Plastik zu minimieren und das ist nun nichts neues hei&szlig;t Recycling. Da kann man aus heutiger Sicht noch viel tun. Heute wird bei uns Verpackungsm&uuml;ll gesammelt, doch getrennt wird er kaum und meist nur energetisch verwertet. Technisch ist es schon m&ouml;glich zu einem gro&szlig;en Teil Kunststoffe sortenrein zu trennen. Dazu wird der M&uuml;ll in einem Band &uuml;ber Sensoren verfolgt die ein IR-Spektrum gewinnen, daran den Kunststoff erkennen und dann das betreffende St&uuml;ck in den richtigen Beh&auml;lter leiten. Das man es nicht macht liegt daran, dass wir diese Aufgabe dem Diualen System &uuml;bertragen haben und die denken nicht daran das Geld das sie vom Verbraucher bekommen (er bezahlt die Entsorgung der Verpackung beim Kauf mit) in Recyclinganalagen zu stecken wenn man doch auch alles verbrennen kann was billiger ist und noch Strom\/W&auml;rme liefert.<\/p>\n<p>Das kann man noch verbessern indem man die Freiheiten reduziert, also nicht beliebig viele Kunststoffe sondern einige wenige die man wirklich braucht (es wird nicht einer sein, weil die Anspr&uuml;che zu unterschiedlich sind). Weiterhin sollte man sie leicht trennen k&ouml;nnen, das hei&szlig;t die VVerbundverpackungenbei denen sie mit Metall oder Papier verbunden sind sollten weitgehend verschwinden.<\/p>\n<p>Das kann aber nur der Anfang sein. Ziel muss es sein jeden Kunststoff neu zu verwenden, auch den in Ger&auml;ten (Kunststoffgeh&auml;use). da ist heute noch vieles im argen. Das geht los mit der Sortenreinheit, weiter &uuml;ber die Forderung einer leichten Demontage und zuletzt braucht man auch ein R&uuml;cknahmesystem. Der Handel hat es ja bisher gut verstanden sich vor der R&uuml;cknahme-Pflicht zu dr&uuml;cken, wie man bei Unterhaltungselektronik und Energiesparlampen sieht.<\/p>\n<p>Da Kunststoff bisher zu einem gro&szlig;en Teil in die Meere kommt, dort sehr gro&szlig;e Probleme macht und von Organismen aufgenommen wird, aber nicht verdaut, sollte man recht schnell zu einem maximalen Recycling kommen. Doch sehe ich in der Politik da keine Tendenzen, vor allem wenn es um ein System geht das Hersteller mit unterst&uuml;tzen sollen. Wenn es darum geht das der Verbraucher was tun soll, z.b. noch ein paar M&uuml;lltonnen f&uuml;r noch mehr Trennung, dann ist sie gleich dabei, aber doch nicht die arme Wirtschaft belasten die doch gerade wieder schrumpft&#8230;<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/3e433ca980774fafab7419b47ec7f961\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich greife mal Ralfs Kommentar zur Kernfusion auf &#8211; Was machen wir mit dem Problem, das man Erd&ouml;l nicht nur als Kraftstoff braucht, sondern es auch Ausgangsbasis eines Gro&szlig;teils der organischen Chemie ist? De Fakto gewinnen wir aus Erd&ouml;l, bzw. seinen Fraktionen heute nahezu alles was synthetisch produziert wird und aus Kohlenstoffverbindungen besteht. 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