{"id":10806,"date":"2015-02-17T16:41:52","date_gmt":"2015-02-17T15:41:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=10806"},"modified":"2015-02-17T16:41:52","modified_gmt":"2015-02-17T15:41:52","slug":"gedanken-zu-googlespacex-und-oneweb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2015\/02\/17\/gedanken-zu-googlespacex-und-oneweb\/","title":{"rendered":"Gedanken zu GoogleSpaceX und OneWeb"},"content":{"rendered":"<p>Ich bekam eine Mail, in der ich aufgefordert wurde mich mit den sogenannten &#8222;Nanosatelliten&#8220; zu besch&auml;ftigen. Darunter versteht der Schreiber die Konzepte von OneWorld und GoogleSpaceX. (steht hier in diesem Artikel f&uuml;r den Plan von Google mit SpaceX als Auftragnehmer ein Satellitensystem aufzubauen). Mal abgesehen davon dass Bezeichnungen wie &#8222;Nanosatelliten&#8220; sich auf eine Gewichtsklasse beziehen und nicht auf eine Missionsauslegung (es gibt mit derselben Masse auch Erdbeobachtungssatelliten und Forschungssatelliten) hei&szlig;t die Klasse von &uuml;ber 50 bis 300 kg eigentlich Mikosatelliten. Zumindest definiert Arianespace das in ihren Usermanual so.<!--more--><\/p>\n<p>Nun im Detail will ich mich damit nicht befassen, weil es zu wenig Informationen dar&uuml;ber gibt, kein einziges System ist bereits gestartet und die existierenden erdnahen Kommunikationssatelliten wie Iridium oder Globalstar sind um einiges schwerer. Aber ich will mal einige Spekulationen anstellen wie das System funktionieren k&ouml;nnte. An Daten gibt es sehr wenig:<\/p>\n<ul>\n<li>OnWorld wird 650 Satelliten umfassen, GoogleSpaceX wahrscheinlich 4257 Satelliten in 43 Orbitalebenen und zwei Bahnh&ouml;hen<\/li>\n<li>Die Bahnh&ouml;hen betragen 1100 kg bei OneWeb und 1200 km bei GoogleSpaceX<\/li>\n<li>Beide Systeme nutzen Ka und Ku Band, GoogleSpaceX getrennt in zwei Flotten.<\/li>\n<li>OneWebs Satelliten sollen 125 kg wiegen, GoogleSpaceX &#8222;mehrere Hundert Kilos&#8220;<\/li>\n<li>Satellitenterminals sollen bei OneWeb bis zu 50 MBit\/s &uuml;bertragen, der Satellit 8 GBit\/s<\/li>\n<li>Ziel zumindest bei GoogleSpaceX ist es 10% des weltweiten Traffics direkt vom Sender zu &uuml;bertragen und &gt;50% des Backboneverkehrs &uuml;ber gro&szlig;e Distanzen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Insbesondere die letzte Aussage bringt mich ins Gr&uuml;beln. Wir kennen ja schon Internet &uuml;ber Satellit und Systeme im erdnahen Orbit zur Kommunikation. Derzeit verl&auml;uft Internet &uuml;ber geostation&auml;re Satelliten so: Jemand kauft sich eine spezielle Parabolantenne mit Empf&auml;nger oder r&uuml;stet seine bestehende Satellitenempfangsanlage um. Er empf&auml;ngt nun die Daten &uuml;ber den Satelliten, sendet aber (in der ersten Generation) die Anforderungen (Upstream) &uuml;ber die Telefonleitung, wahrscheinlich weil man sonst starke Sender br&auml;uchte und der Satellit Probleme h&auml;tte die gleichzeitigen Signale verschiedener Sender auseinanderzuhalten und zu verarbeiten. Das ist eine L&ouml;sung f&uuml;r Gegenden in denen es Internet &uuml;ber Telefon gibt, aber es zu langsam ist. Diese L&ouml;sung hat auch den Vorteil das eine Antwort nur einmal &uuml;ber den Satelliten geht, der aufgrund seiner Position eine hohe Latenz hat (er befindet sich 36000 km &uuml;ber dem &Auml;quator).<\/p>\n<p>Der Nutzer profitiert von einer h&ouml;heren Bandbreite als mit ISDN, wenngleich sie nicht mit denen von VDSL mithalten kann. Er bezahlt den Preis einer gro&szlig;en Latenz (ein Signal legt Minimum 80.000 km zur&uuml;ck, das sind 0,4 Sekunden Verz&ouml;gerung bei Lichtgeschwindigkeit). Vor ein paar Jahren war diese Technologie eine Alternative in l&auml;ndlichen, schlecht versorgten Gebieten, inzwischen erreicht man dort wahrscheinlich dieselbe Datenrate mit Mobilfunk (LTE). Es war keine Technologie f&uuml;r Sauger, denn die Datenmenge war begrenzt, was bei den Investitionskosten f&uuml;r Satelliten auch klar ist.<\/p>\n<p>Inzwischen gibt es speziell f&uuml;r diesen Zweck gebaute Satelliten, die erste Generation nutzte normale Kommunikationssatelliten die auch den Upload verarbeiten. <a href=\"http:\/\/arstechnica.com\/business\/2012\/01\/dish-network-teams-with-viasat-for-better-than-dsl-speed-satellite-broadband\/\">ViaSat<\/a>-1 hat eine Kapazit&auml;t von 140 GBit\/s, Er erlaubt Download mit 12 MBit\/s und Upload mit 3 MBit\/s. Das System (mit wahrscheinlich weiteren Satelliten) soll 8-10 Millionen Nutzer versorgen und kostet ab 50 Dollar\/Monat aufw&auml;rts. Klar ist, das selbst bei 10 Satelliten nur ein kleiner Teil der Nutzer die volle Bandbreite nutzen k&ouml;nnen, etwa 120.000. Geht auch der Upload &uuml;ber den Satellit so muss die Entfernung Erde-Satellit viermal passiert werden (jeweils zweimal beim Up- und Downstream) und die Latenz ist nochmals doppelt so hoch.<\/p>\n<p>Dann gibt es schon erdnahe Systeme: Globalstar und Iridium, die jedoch Sprache oder kleine Datenmengen (128 kbit\/s Maximum)\u00a0 &uuml;bertragen. Diese befinden sich in den Bahnh&ouml;hen der geplanten Systeme (Iridium 770 km, Globalstar 1450 km), haben aber viel weniger Satelliten (66 bei Iridium, 48 bei Globalstar). Von ihnen kennt man die Funktionsweise. Man baut eine Verbindung zu einem Satelliten &uuml;ber eine ungerichtete Antenne auf. Der Satellit empf&auml;ngt das Signal und leitet es weiter. In der N&auml;he von einer Bodenstation zu dieser, ansonsten zum n&auml;chsten Satelliten, bis einer es an eine Bodenstation weitergeben kann. Ein anderes System ist auch f&uuml;r ein weltumspannendes Netz nicht m&ouml;glich. Denn im Pazifik gibt es Wasserfl&auml;chen die sehr gro&szlig; sind und auf denen es keine Insel gibt auf der man eine Bodenstation erreichten k&ouml;nnte, selbst wenn wird diese nicht unbedingt an ein Seekabel angeschlossen sein. Es ist anzunehmen das die geplanten Systeme &auml;hnlich funktionieren.<\/p>\n<p>Das einzige System das man bisher geplant, aber nie umgesetzt hat war <a href=\"http:\/\/3csysco.com\/Pubs\/Teledesic%20Satellite%20System%20Overview.pdf\">Teledesic<\/a>, das sah 840 Satelliten in 700 km H&ouml;he vor, dann reduziert auf 288 in 1400 km H&ouml;he (24 Satelliten in 12 Bahnebenen, 700 km Fussprint pro Antenne in 700 km H&ouml;he). Ein Satellit wog 120 kg und konnte 720 Mbit zum Terminal &uuml;bertragen und 100 MBit empfangen. Es gab verschiedene Datenraten, die mit unterschiedlich starken Sendern und unterschiedlichen Antennengr&ouml;&szlig;en erreicht wurden. 64 Sender und Empf&auml;nger gab es pro Satellit und die Koordination gab es durch Slots in denen jeweils ein Terminal aktiv sein konnte bevor ein anderes senden d&uuml;rfte.<\/p>\n<p>Hinsichtlich Zahl, Orbit und Gewicht ist Teledesic mit OneWeb vergleichbar, GoogleSpaceX liegt in der Dimension nochmals h&ouml;her.<\/p>\n<p>Warum braucht man so viele Satelliten, wenn Iridium und Globalstar mit einem Zehntel bis Hundertstel auskommen? Nun es liegt an den Datenraten. Die Voicebasierten Systeme nutzen wie jedes Handy eine weitgehend ungerichtete Antenne, die Signale aus allen Richtungen empf&auml;ngt. (Rundstrahlantenne( Sobald der Satellit ein bisschen &uuml;ber dem Horizont gekommen ist (Sicherheitsabstand wegen Bergen und Geb&auml;uden am Horizont und starker atmosph&auml;rischer Absorption) kommt eine Verbindung zustande. Bei Iridium sobald der Satellit 8,2 Grad &uuml;ber dem Horizont ist. Da man um keine Bit-Verf&auml;lschungen zu haben ein Signal deutlich &uuml;ber dem Rauschen sein muss ist klar, das bei mehr Bits pro Sekunde, dieses Signal-Rauschverh&auml;ltnis abnimmt auch. Irgendwann reicht es nicht mehr f&uuml;r eine sichere Kommunikation aus, die Zahl der fehlerhjaften Bits wird auch zu gro&szlig; f&uuml;r Fehlererkennungs- und Korrekturalgorithmen. Die L&ouml;sung ist eine h&ouml;here Sendest&auml;rke (verteuert die Satelliten die nun st&auml;rkere Sender haben, mehr Strom brauchen und durch die gr&ouml;&szlig;eren Solarpaneele und Sender mehr wiegen) oder die Begrenzung des Winkels aus dem man Signal empf&auml;ngt, indem man eine verst&auml;rkende Antenne, z.B. Parabolantenne nimmt. Sie empf&auml;ngt nur Signale aus einem kleinen Winkelbereich und sammelt diese im Brennpunkt wo der Empf&auml;nger sitzt. Hat diese z.B. noch einen &Ouml;ffnungswinkel von 45 Grad, so deckt sie nur noch 1\/13 des Gebietes ab aus dem man bei Iridium empfangen kann (163,6 Grad). F&uuml;r kosteng&uuml;nstige Terminals ist es zu aufwendig, die Antenne den Satelliten nachzuf&uuml;hren, also wird man sie fix auf den Zenit ausrichten. Dann empf&auml;ngt man nur noch Daten, wenn der Satellit genau &uuml;ber einen hinwegzieht und nur rund um den Zeitpunkt herum &#8211; man braucht dann mehr Satelliten um eine l&uuml;ckenlose Kommunikation zu gew&auml;hrleisten, da ein jeder nur einen Bruchteil der Zeit den Empfangsbereich der Antenne durchl&auml;uft, die er mit einer Rundstrahlantenne empfangbar w&auml;re.<\/p>\n<p>Einen weiteren Nebeneffekt hat die gr&ouml;&szlig;ere Zahl der Satelliten f&uuml;r die Nutzer. Wenn jeder Satellit eine fixe Bandbreite hat, so deckt jeder Satellit ein kleineres Gebiet der Erde ab, Bei Telesdisc z.B. nur Zellen von 160 x 160 km Gr&ouml;&szlig;e. So verteilt sich die Gesamtdatenrate auf mehr potentielle Nutzer, jeder kann also einen gr&ouml;&szlig;eren Teil dieser Datenmenge nutzen. (Supergut kommen dann Nutzer auf einsamen Inseln weg).<\/p>\n<p>Die Satelliten werden dann die Daten von Satellit zu Satellit transferieren, bis man einen erreicht der nahe einer Bodenstation ist. Dieser &uuml;bertr&auml;gt sie zu dieser, die sie dann wieder ins Internetbackbone einspeist. Die Kommunikation von Satellit zu Satellit ist unproblematisch, da man hier nicht die Atmosph&auml;re als Problem hat. So kann man Frequenzen ausnutzen die durch die Luft blockiert werden und hat keine Probleme andere4 Satelliten oder Services zu st&ouml;ren. Telesdesic nutzte das 60 GHz Band, das erlaubt 4-mal mehr Daten als das Ka-Band und 16-mal mehr als das Ku-Band. Nur die Bodenstationen m&uuml;ssen dann die Daten sehr vieler Satelliten auf einmal empfangen k&ouml;nnen. Da man hier nur die bekannten Frequenzb&auml;nder nutzen kann, werden die dann zum Engpass. Eine Alternative ist es das Signal &uuml;ber jeden Satelliten zu transferieren, bis man einen erreicht der nahe des Zieles is und dieser kontakt es direktt, doch dann verliert man zum einen den Hauptvorteil &#8211; durch die geringe Entfernung zum Benutzer eine geringe Verz&ouml;gerung, zum anderen kann man so nur Nutzer erreichen die auch ein Satellitenterminal haben. Das d&uuml;rfte also kaum in Frage kommen. Weiterhin passiert ein Signal so im Durchschnitt mehr Satelliten also bei dem Suchen einer Bodenstation, reduziert also die gesamte Bandbreite eines Intersatellitenlinks.<\/p>\n<p>Soweit so gut. Man erh&auml;lt so ein Netz das tats&auml;chlich globales Internet zul&auml;sst. Es gibt aber einige offene Fragen. Die erste und wichtigste ist: Wo ist der Markt? In den industrialisierten L&auml;ndern, wo die Leute auch viel Internet nutzen, ist die Abdeckung mit DSL (&uuml;bers. Telefonnetz) oder Kabel-Internet weitgehend fl&auml;chendeckend. In den Entwicklungsl&auml;ndern, wo die Versorgung schlecht ist, k&ouml;nnen sich die Leute wohl kaum Satelliten-Internet leisten, sie verdienen zu wenig. Die 100 bis 300 Dollar pro Terminal sind in vielen L&auml;ndern mehrere Monatsl&ouml;hne und da kommen noch die laufenden Geb&uuml;hren dazu. Was bleibt sind die Leute die heute in der Pampa (in einem sonst hochentwickelten Land) wohnen und kein schnelles Internet haben und solvent sind, oder Internet das man auch haben will wenn man auf Reisen ist z.B. per Schiff oder Flugzeug. Ich bin nicht in der Materie drin, aber ich w&uuml;rde drauf tippen, das deise Kundschaft nicht ausriecht um diese riesige Flotte zu refinanzieren. Es w&auml;re nichts das erste Mal, auch Iridium konnte nicht die Nutzerzahl gewinnen, die man sich vorstellt und wurde nur durch die Hilfe des US-Milit&auml;rs gerettet.<\/p>\n<p>Allerdings passt dieses Modell dazu nicht Elon Musks Aussage:<\/p>\n<p>\u201cWe\u2019re really talking about something which is, in the long term, like rebuilding the Internet in space,\u201d Musk said. \u201cThe goal will be to have the majority of long-distance Internet traffic go over this network and about 10 percent of local consumer and business traffic. So 90 percent of people\u2019s local access will still come from fiber but we\u2019ll do about 10 percent business to consumers directly, and more than half of the long-distance traffic.\u201d\u00a0 (<a href=\"http:\/\/spacenews.com\/spacex-google-matchup-sets-up-satellite-internet-scramble\/\">Quelle<\/a>)<\/p>\n<p>Er will also nicht Enduser ans Internet anbinden, sondern die &#8222;Majoroity of long distance Traffic&#8220; &uuml;bertragen, also den gr&ouml;&szlig;ten Teil (&gt;50%) des Traffics &uuml;ber gro&szlig;e Distanzen. der Begriff &#8222;Gro&szlig;e Distanzen&#8220; ist dehnbar, aber selbst wenn man darunter Kontinente versteht ist das trotzdem ein ziemlich gro&szlig;er Anteil am Gesamttraffic. Die Server von Facebook, Google und Co stehen z.B., schon in den USA. Vor allem zeigt die Diskrepanz zwischen Local Traffic und Long Distance Traffic, das man damit rechnet das der gr&ouml;&szlig;te Teil der Daten nicht von Endnutzen kommt sondern Knoten des Backbones, welche die Satelliten nutzen. Diese k&ouml;nnen sich aber gr&ouml;&szlig;ere Parabolantennen und Sender leisten und k&ouml;nnten so die Satelliten verfolgen, man br&auml;uchte so nicht so viele, es m&uuml;ssten nur mindestens zwei zu jeder Zeit empfangbar sein, damit man keine Unterbrechung hat (eine Antenne verfolgt jeden Satelliten, verliert die erste Antenne den Kontakt so sendet man &uuml;ber die zweite weiter und die erste kann auf einen neuen Satelliten ausgerichtet werden). So kommt man in der Bahnh&ouml;he die anvisiert wird vielleicht auf 100 Satelliten, die man braucht, aber keine 4000.<\/p>\n<p>Selbst wenn Musks rechnet das der meiste Traffic &#8222;local&#8220; ist (was allerdings voraussetzt, das der Nutzer dann diesen &uuml;ber eine andere Leitung &uuml;bertragen kann) und so nicht &uuml;ber die Satelliten transferiert wird, so sind 10% des Gesamttraffics eine Menge. 2012 betrug der Traffic im <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Internet_traffic\">Durchschnitt<\/a> 32.000 Petabyte\/Monat. 650 Oneweb Satelliten mit je 8 GBit\/s w&uuml;rden etwa 40% dessen ausmachen, wenn man sie zu 100% auslasten wird (unwahrscheinlich weil 70% der Fl&auml;che der Erde Meer ist mit niedriger Bev&ouml;lkerungsdichte und auch die Bev&ouml;lkerung sehr unregelm&auml;&szlig;ig &uuml;ber die Landmasse verteilt ist). Das Problem nur: Der Traffic w&auml;chst seit Jahren um 50%. Bis das System steht (3 Jahre Bauzeit f&uuml;r den ersten Satelliten, 5 Jahre bis der letzte im Orbit ist) wird man rund 86-mal mehr traffic brauchen also 2012, aus 40% Abdeckung werden so 0,5%, selbst wenn GoogleSpace nun mehr Satelliten hat, werden sie weit von 10% Gesamttraffic entfernt sein.<\/p>\n<p>Man wird schlauer werden wenn man das System aufbaut. Die Betonung liegt auf dem W&ouml;rtchen &#8222;wenn&#8220;.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/f2c56d63f1a9478a872ada519b7384b8\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bekam eine Mail, in der ich aufgefordert wurde mich mit den sogenannten &#8222;Nanosatelliten&#8220; zu besch&auml;ftigen. Darunter versteht der Schreiber die Konzepte von OneWorld und GoogleSpaceX. (steht hier in diesem Artikel f&uuml;r den Plan von Google mit SpaceX als Auftragnehmer ein Satellitensystem aufzubauen). 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