{"id":10808,"date":"2015-02-19T14:29:26","date_gmt":"2015-02-19T13:29:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=10808"},"modified":"2015-02-19T14:29:39","modified_gmt":"2015-02-19T13:29:39","slug":"neue-ausruestung-fuer-die-bundeswehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2015\/02\/19\/neue-ausruestung-fuer-die-bundeswehr\/","title":{"rendered":"Neue Ausr&uuml;stung f&uuml;r die Bundeswehr"},"content":{"rendered":"<p>Vor wenigen Tagen hat &#8222;Flintenuschi&#8220; von der Leyen den letzten Statusbericht (&#8222;<a href=\"http:\/\/www.finanznachrichten.de\/nachrichten-2015-02\/32863307-wehrbeauftragter-ausstattung-der-bundeswehr-im-neuen-weissbuch-anpassen-003.htm\">Weissbuch<\/a>&#8222;) &uuml;ber die Bundeswehr ver&ouml;ffentlicht, der ihrer Ansicht nach voll positiv ist. Journalisten halten die Bundeswehr aufgrund diverser Vorf&auml;lle und Negativmeldungen <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/bundeswehr-mit-besenstiel-bastelstunde-bei-frau-von-der-leyen\/11386658.html\">nicht mehr f&uuml;r einsatzbereit<\/a>. Die Bundeswehr hat tats&auml;chlich eine Reihe von Problemen. Die Ausr&uuml;stung ist noch gr&ouml;&szlig;tenteils auf den im Kalten Krieg erwarteten Konflikt ausgelegt: Um feindliche Panzerarmeen und Luftstreitkr&auml;fte abzufangen, die geballt einen Angriff starten. Das letzte Jahrzehnt, die Konflikte in Afghanistan, Lybien, Syrien und nun der Kampf gegen die IS zeigen, aber das man heute eine andere Armee braucht, die fertig wird mit hoch mobilen, leicht bewaffneten oder mit gekaperten Waffen ausger&uuml;steten Milizen oder auf See Piraten mit Infanztrewaffen. Da n&uuml;tzen Leopard II gar nichts und Eurofighter nur wenig (er ist vorwiegend als Jagdflugzeug ausgelegt). Die ben&ouml;tigte Ausr&uuml;stung, vor allem mehr leichte und bewegliche Mannschaftstransporter, Hubschrauber ist zwar bestellt, kommt aber kaum zur Truppe. Stattdessen hat man noch nach dem Mauerfall R&uuml;stungsprojekte angeschoben, die noch im kalten Krieg geplant wurden wie den Eurofighter, die <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/U-Boot-Klasse_212_A\">U-Boot Klasse 212A<\/a> oder Airbus 400 und deren Nutzen bei den heutigen Konflikten fraglich ist.<!--more--><\/p>\n<p>Ein zweites Problem scheint die Einsatzbereitschaft zu sein, die auch verbunden ist mit immer komplexerer Technik. Der Wehrbeauftragte K&ouml;nigswinter <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/newsticker\/news1\/article136829936\/Wehrbeauftragter-warnt-vor-Abwaertsspirale-bei-Bundeswehr.html\">rechnete vor<\/a>, dass auf einem Luftwaffenst&uuml;tzpunkt man nun 122 Technikerstunden braucht um eine Flugstunde vorzubereiten, vor drei Jahren w&auml;ren es noch 50 gewesen. Schnelle Eins&auml;tze sind so reine Illusion. So wird die neue &#8222;very rapid Joint Execution Force&#8220; der Nato, eine besonders schnelle Einsatztruppe 2-7 Tage brauchen um nach dem Marschbefehl am Ziel zu erscheinen. Im zweiten Weltkrieg brauchten Truppen der Wehrmacht oder japanischen Armee nicht mal diese Zeit um ganze L&auml;nder zu erobern.<\/p>\n<p>Nicht nur die Politik scheint schuld zu sein, auch die Industrie scheint nicht p&uuml;nktlich liefern zu k&ouml;nnen, bei den meisten Projekten gibt es Verz&ouml;gerungen die teilweise mehrere Jahre betragen. So hat man im Kabinett die Reiseleine gezogen und eine Reihe von Projekten angeschoben, die schnell die Wehrkraft und Einsatzf&auml;higkeit der Truppe erh&ouml;hen sollen. Die Infanterie wird 1200 neue Mannschaftstransporter des Typs &#8222;B&uuml;ffel&#8220; erhalten. Anders als neuen Sp&auml;hpanzer sind die Transporter umgebaute VW-Transporter. Anders als bisherige Muster aber gepanzert und bewaffnet. Basis ist ein VW T5. er erh&auml;lt einen st&auml;rkeren Motor (200 PS), eine zwischen 10-20 mm starke Panzerung die Infantriewaffen standhalten kann, schusssichere Fenster und auf der Beifahrerseite ein 12,7 mm MG. Jeder Transporter kann bis zu 8 Personen transportieren (Fahrer, MG-Sch&uuml;tze, 6 Passagiere). Er soll deutlich mobiler und leichter als die Sp&auml;hpanzer sein, kann also schneller transportiert werden, ist aber st&auml;rker gesch&uuml;tzt als die gr&ouml;&szlig;eren Busse und LKW der Bundeswehr. Ziel ist es einer Sp&auml;htruppe die Mobilit&auml;t und Schutz zu geben die die braucht um einen Br&uuml;ckenkopf zu sichern, bevor dann schweres Ger&auml;t eingeflogen wird.<\/p>\n<p>Damit dies geht erh&auml;lt die Bundeswehr 33 Flugzeuge des Typs <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Airbus_A380#A380F\">A380F<\/a>. Die Frachtversion von Airbus 380 wurde bisher nicht geordert. So konnte man mit dem Auftrag eine &Auml;nderung durchsetzen: die f&uuml;r Lufttransporte notwendige Landeklappe am Heck. Ein A380F wird &uuml;ber 150 t Fracht &uuml;ber eine Distanz von 10.400 km transportieren. Die Reichweite ist doppelt so gro&szlig; wie bei der A400 und die Nutzlast sogar viermal gr&ouml;&szlig;er. Anders als die A400 wird der Airbus 380 auf einem normalen Flugplatz in einem sicheren Nachbarland landen und dort die Ausr&uuml;stung bef&ouml;rdern die man f&uuml;r Luftschl&auml;ge aber auch Unterst&uuml;tzung von Bodentruppen braucht.<\/p>\n<p>Bedeutsamer ist der Umbau weiterer A380, die A380 Condor und A380 Albatros. Bei dem letzteren handelt es sich um ein Fr&uuml;hwarnflugzeug mit einer Radarantenne &uuml;ber dem Rumpf, &auml;hnlich den &auml;lteren AWACS Flugzeugen. 18 Maschinen wurden geordert, 6 mit einem Radar zur &Uuml;berwachung des Luftraums und 12 mit einem abbildenden RASAR zur &Uuml;berwachung des Bodens, erg&auml;nzt durch Infrarotkameras. Im Inneren werden bis zu 40 Personen die Daten auswerten und Ziele markieren und verfolgen. Die Bek&auml;mpfung von Bodenzielen wird die Aufgabe der A380 Condor sein. Die Luftziele werden wie bisher von Eurofighter angegriffen. Beide Modelle haben Abwehrma&szlig;nahmen an Bord wie Flares (Ablenkung infrarotgesteuerter Raketen) und Chaffs (Ablenkung von radargesteuerten Rakete). Die Condor zus&auml;tzlich noch aktiv sich auf Radar einklinkende Raketen (sie fliegen diue Quelle des Radars, also die Radarstation an und zerst&ouml;ren diese). Die A380 Condor basieren auf den positiven Erfahrungen die die Amerikaner mit ihren uralten B52 Bomber im Afghanistan sammelten. Bedingt durch die Lufthoheit ist die effektivste M&ouml;glichkeit Bodentruppen zu bek&auml;mpfen eine Maschine mit gro&szlig;er Bombenlast. Die USA flogen die Bomber sogar aus Amerika ein, das war billiger und effektiver als F-15 oder F-16 einzusetzen, da eine B-52 &uuml;ber 10 dieser Flugzeuge ersetzen konnte. Die A380 Condor enthalten im Rumpf bis zu 150 t einzeln abwerfbare passiv gesteuerte Bomben (ohne Antrieb, nur durch Regelung des Auftriebs durch die Leitwerke). Zwei Typen wird es geben: GPS-gesteuerte Bomben die eine bestimmte Koordinate anfliegen (vor allem gegen Geb&auml;ude oder unbewegliche Ziele eingesetzt) und eine lasergelenkte Bombe (Das Ziel wird durch einen lLserstrahl durch die Besatzung der Albatros markiert, dessen Reflektion die Bombe ansteuert). Erg&auml;nzt kann diese Waffenlast durch aktive Raketen unter den Fl&uuml;geln werden, die ein Ziel nach dem Abschuss automatisch verfolgen.<\/p>\n<p>48 dieser Maschinen hat von Leyen bestellt. Eine Rotte besteht aus einer Albatros zur &Uuml;berwachung des Luftraums, zwei zur &Uuml;berwachung des Bodens und acht Condor. Sie kann ein Gebiet von 100 x 100 km Abdecken und dort bis zu zu 80 Ziele verfolgen. Die Bombenlast soll ausreichen &uuml;ber 2000 Ziele anzugreifen. Dies soll erheblich g&uuml;nstiger und effektiver sein als alle Eurofighter der Bundeswehr zusammen, weil die Maschinen &uuml;ber 10 Stunden &uuml;ber einem Zielgebiet kreisen k&ouml;nnen und so jedes Ziel in einem Radius von 15 km angreifen k&ouml;nnen. Dabei bleiben sie in einer sicheren H&ouml;he von 10-12 km &uuml;ber dem Boden.<\/p>\n<p>Ohne Bodentruppen wird es aber nicht geben. Experten bef&uuml;rchten dass man vor Ort Infanterie braucht um die eigenen Truppen von den Gegnern zu unterscheiden. Das m&uuml;ssten aber keine Bundeswehrsoldaten sein, sondern k&ouml;nnten auf Kurden oder Ukrainer tun.<\/p>\n<p>Nicht alle W&uuml;nsche von Leyen kamen aber durch. Sie scheitete mit ihrer Idee zwei gebrauchte Containerschiffe zu Hubschraubertr&auml;gern umzur&uuml;sten um die Marine bei der Bek&auml;mpfung von Piraten zu unterst&uuml;tzen. Jeder h&auml;tte rund 50 Hubschrauber aufgenommen und den Einsatzradius und Reaktionsgeschwindigkeit der Marine deutlich erh&ouml;ht. Als problematisch galten die schon jetzt vorliegenden Beschaffungsprobleme bei neuen Hubschraubern und vor allem die fehlende Legitimation f&uuml;r effektive Ma&szlig;nahmen: Piraten versenken darf die Marien nur wenn sie selbst von diesen beschossen wird. Ansonsten darf sie die Piraten nur &#8222;verhaften&#8220; und der n&auml;chsten Polizei &uuml;bergeben &#8211; wenig abschreckend und auch nicht effektiv.<\/p>\n<p>&Uuml;berhaupt wundert sich viele, warum von Leyen die Unterst&uuml;tzung von Merkel im Kabinett bekam und damit musste auch Wolfgang Sch&auml;uble klein bei geben, der durch die Kosten seine &#8222;schwarze Null&#8220; gef&auml;hrdet sieht. Gerechterweise soll sie es satt haben bei allen Konflikten von den B&uuml;ndnispartnern, insbesondere den USA und Frankreich auf die kleine rolle die die Bundeswehr heute spielen kann angesprochen zu worden.,<\/p>\n<p>Das Crash-Programm soll schnell umgesetzt werden. Ende 2016, Anfang 2017 werden die ersten B&uuml;ffel-Transporter ausgeliefert, die A380F folgt 2017\/18 und die Albatros und Condor Versionen sollen 2018\/19 folgen. 2020, so verspricht von der Leyen, w&auml;re die Bundeswehr f&auml;hig innerhalb eines Tages Luftunterst&uuml;tzung zu gew&auml;hren und innerhalb von zwei Tagen Bodenunterst&uuml;tzung, egal wo auf der Welt. 3.000 Mann k&ouml;nnte man ein einer Woche verlegen &#8211; das dauerte bei Afghanistan noch drei Monate. Mal sehen ob sie das einl&ouml;sen kann.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/aea6c2775277479687841f3873718874\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor wenigen Tagen hat &#8222;Flintenuschi&#8220; von der Leyen den letzten Statusbericht (&#8222;Weissbuch&#8222;) &uuml;ber die Bundeswehr ver&ouml;ffentlicht, der ihrer Ansicht nach voll positiv ist. 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