{"id":10815,"date":"2015-02-22T22:18:53","date_gmt":"2015-02-22T21:18:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=10815"},"modified":"2015-02-22T22:18:53","modified_gmt":"2015-02-22T21:18:53","slug":"kampflugkoerper-trottellumme","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2015\/02\/22\/kampflugkoerper-trottellumme\/","title":{"rendered":"Kampflugk&ouml;rper &#8222;Trottellumme&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Eigentlich war es nur als Scherz gedacht. Als ich den Beitrag in <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/satire\/muenchhausen\/\">M&uuml;nchhausens Kolumne<\/a> verfasste &uuml;ber die <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2015\/02\/19\/neue-ausruestung-fuer-die-bundeswehr\/\">neue Ausr&uuml;stung der Bundeswehr<\/a>, die vor allem auf den Umbauten von zivilen Fahrzeugen\/Flugzeugen basierte, habe ich noch auf den Kommentar von Anja die Trottellumme skizziert. Sie sollte auf der Fieseler Fi 103, besser bekannt als V1 basieren. Beim Durchlesen des Wikipedia Artikels kam mir der Gedanke, dass eine moderne Fi 103 sogar eine ideale L&ouml;sung f&uuml;r ein Problem der Bundeswehr ist. hier ein paar Fakten &uuml;ber die aktuellen Konflikte:<\/p>\n<ul>\n<li>Es ist politisch nicht erw&uuml;nscht, dass die Bundeswehr Kampfeins&auml;tze durchf&uuml;hrt. Lange Zeit weigerten sich die Verteidigungsminister ja sogar vom &#8222;Krieg&#8220; in Afghanistan zu sprechen<\/li>\n<li>Die Ausr&uuml;stung ist daf&uuml;r nicht ausgelegt. Wenn man keine Bodeneins&auml;tze haben will, muss man Lufteins&auml;tze fliegen und der typische Jagdbomber der Bundeswehr die Tornado wird ausgemustert, der Eurofighter ist anders als die Tornado vor allem ein Jagdflugzeug. Ein reines Erdkampflugzeug wie die A-10 hat die Bundeswehr nicht und die Hubschrauber haben eine zu geringe Reichweite und sind nicht einsatzbereit<\/li>\n<li>Die von anderen L&auml;ndern f&uuml;r die Bek&auml;mpfung von Bodenzielen gedachten Kampfdrohnen hat die Bundeswehr nicht. Seit dem Fiasko mit dem Eurohawk-Projekt liegen diese Pl&auml;ne auf Eis. Andere\u00a0 unbemannte Flugk&ouml;rper wie die Tomahawk-Marschflugk&ouml;rper hat die Bundeswehr ebenfalls nicht.<\/li>\n<li>Kurz: Die Bundeswehr hat derzeit das Problem, dass wenn sie zur Bek&auml;mpfung des IS oder anderer Bodentruppen Unterst&uuml;tzung leisten will, sie Eurofighter verlegen muss. Diese sind teuer und nicht optimal f&uuml;r diese Aufgebe geeignet. Ideal f&uuml;r die Politik w&auml;re ein System das unbemannt ist (keine Toten, da ja heute Kriegsf&uuml;hrung ohne Toten ablaufen muss &#8211; zumindest bei den eigenen Streitkr&auml;ften).<\/li>\n<li>Bedenkt man dass man es bei den bisherigen Eins&auml;tzen der letzten Jahre, sowohl in Afghanistan als auch Libyen, Irak (Einmarsch, Kampf gegen die IS) und Syrien man es mit Gegnern nur am Boden zu tun hat (Milizen die Ausr&uuml;stung gekapert haben &#8211; Laien k&ouml;nnen offensichtlich Panzer fahren, aber keine Flugzeuge fliegen) muss ein effektives System eigentlich nicht gegen Abfangj&auml;ger gesch&uuml;tzt sein,<\/li>\n<li>Da ist die V1 doch kein so schlechtes System:<\/li>\n<li>Es war billig zu produzieren (3500 Reichsmark, 280 Arbeitsstunden!)<\/li>\n<li>Es war einfach aufgebaut und leicht startbar, eine kleine Mannschaft k&ouml;nnte von dem Nato Land T&uuml;rkei z. B. die Flugk&ouml;rper auf den weg bringen<\/li>\n<li>Vergleichen mit dem Startgewicht von 2160 kg trug es eine hohe Last von 850 kg Sprengstoff<\/li>\n<li>Nur war die urspr&uuml;ngliche Fi 103 sehr ungenau, was an den damaligen M&ouml;glichkeiten der Technik lag.<\/li>\n<\/ul>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Zur Technik: Die Fi 103 ist eine fliegende Bombe mit einer einfachen Tragfl&auml;chen, H&ouml;henleitwerk, aber ohne Querruder. Antrieb ist ein Verpuffungsstrahltriebwerk (Benzin wird in ein Rohr eingespritzt, verdampft und durch einen Z&uuml;ndfunken entz&uuml;ndet. Es findet somit eine gepulste Verbrennung statt, die hei&szlig;e Luft treibt durch das Strahlrohr die Maschine an). Gestartet wurde sie &uuml;ber ein Katapult.<\/p>\n<p>Die Reichweite betrug rund 360 km, was ausreichend ist, auf Kosten der Sprengladung kann man mehr Treibstoff zuladen.<\/p>\n<p>Den Hauptnachteil der Zielgenauigkeit kann man heute ausgleichen. Die <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fieseler_Fi_103\">V1<\/a> konnte man nur vor dem Start eine bestimmte Flugstrecke vorprogrammieren, indem man die Drehzahl eines Me&szlig;propellers vorgab. Heute kann ein einfacher GPS-Empf&auml;nger, wie er in jedem Handy vorhanden ist, die genauen Koordinaten liefern. Ein\u00a0 einfacher Microcontroller kann basierend auf diesen Daten den Kurs zum Ziel berechnen und &uuml;ber einen Motor die H&ouml;hen- und Querruder steuern. Dort angekommen geht sie in den Sturzflug, wobei man bei der geringen Geschwindigkeit (etwa 630 km\/h) gute M&ouml;glichkeiten hat mit dem Triebwerk auch hier nachzuregeln und ein Ziel mit hoher Genauigkeit zu treffen. Genau muss es bei 8409 kg Sprengstoff nicht sein, das riss bei den echten V1 einen 10-20 m gro&szlig;en und 3 m tiefen Krater. Vergleichen mit einem Marschflugk&ouml;rper der seinen Weg basierend auf einer gespeicherten Karte mit H&ouml;henrelief sucht und zum Schutz vor Abschuss dauernd in geringer H&ouml;he &uuml;ber dem Boden fliegt ist die Konstruktion enorm einfach und daher auch preiswert.<\/p>\n<p>Man kann den Flugk&ouml;rper noch verbessern und die Sprengladung durch kleine Sprengbomben ersetzen die kurz vor dem Aufschlag (oder beim &Uuml;berflug in geringer H&ouml;he) ausgeworfen werden und so einen Teppich von kleinen Sprengladungen legen (sehr effektiv gegen nur wenig gepanzerte Ziele)<\/p>\n<p>Sicher k&ouml;nnen auch Bodentruppen mit Flak oder Surface-Air Missiles sie leicht abschie&szlig;en, aber selbst im zweiten Weltkrieg, als es um einiges mehr an Flak als heute gab, kamen &uuml;ber die H&auml;lfte der V1 durch und Flugabwehrraketen sind teuer als die V1 und irgendwann auch alle aufgebraucht. Dann startet man einfach mehr Trottellummen. Gegen&uuml;ber der preiswerten V1 muss man nur einen handels&uuml;blichen\u00a0 GPS-Empf&auml;nger, einen Microcontroller (gibt es mit der Leistung eines Pentium-III schon von Intel als &#8222;Edison&#8220; f&uuml;r 50 Euro), Querruder und einige Motoren zur Bet&auml;tigung der Ruder.<\/p>\n<p>Da mag der heutigen Industrie vielleicht zu poplig sein, aber f&uuml;r ein Einmalflugger&auml;t sollte man es so billig und einfach bauen wie nur m&ouml;glich. Selbst eine billige, w&auml;rmesuchende Rakete wie die AIM 9 SideWinder kostet 262.000 bis 320.000 Dollar. Rechnet man den Kurs der Reichsmark (nach Wikipedia 6 Euro = 1 RM) auf die 3500 Euro um, so ist eine Fi 103 ohne Modifikationen zehnmal billiger, wenn die Modifikationen den Preis verdoppeln immer noch f&uuml;nfmal billiger. Das ist ein krasser Gegensatz zu den sonstigen Waffen, die unbemannt sind.<\/p>\n<p>der absolut wichtigste Vorteil ist aber der, dass die Bundeswehr selbst nicht ins Krisengebiet einr&uuml;cken muss. Es reicht die <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Trottellumme\">Trottellumme<\/a> von einem Nachbarstaat aus abzufeuern. Die Reichweite betrug 250-280 km bei 580 l Tankkapazit&auml;t. Versionen mit gr&ouml;&szlig;eren Tanks wurden entwickelt, konnten aber nur von Flugzeugen aus abgeworfen werden (waren wohl f&uuml;r den Katapultstart zu schwer). Immerhin, rechnet man den Treibstoffverbrauch linear (nicht gegeben, da die fliegenden Bombe ja laufend leichter wird, also m&uuml;sste die Reichweite eher ansteigen) so w&uuml;rde man bei 500 kg Sprengstoff schon 400 km Reichweite und bei 250 kg rund 510 km Reichweite erreichen. Das w&auml;re sicher f&uuml;r die meisten Konflikte ausreichend. Bei einer L&auml;nge von 48 m w&auml;re die Startrampe auch sicher noch auf einer Korvette montierbar (man k&ouml;nnte einen Raketenantrieb als Starthilfe montieren, doch dann verliert man den Kostenvorteil) oder man wirft sie eben vom Flugzeug aus ab, das ginge auch mit nicht milit&auml;rischem Ger&auml;t (siehe Pegasus Start).<\/p>\n<ul>\n<li>Zuletzt die Frage die sich wohl jede gestellt hat: warum etwas aus dem zweiten Weltkrieg nachbauen und nichts neues erfinden?<\/li>\n<li>weil es dann teuer wird, wenn man erst mal die Wehrindustrie auf so was ansetzt<\/li>\n<li>weil die Materialknappheit im zweiten Weltkrieg zu einer kosteneffizienten L&ouml;sung f&uuml;hrte (auch wenn die Waffe selbst nicht effizient war)<\/li>\n<li>weil man nicht mehr investieren muss als n&ouml;tig. Bei einer Dokumentation &uuml;ber den Falklandkrieg und die Versenkung des Kreuzers <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/General_Belgrano_(Schiff,_1938)\">Admiral Belgrano<\/a> gab der Kommandant des U-Bootes an, er habe damals den aus dem zweiten Weltkrieg stammenden Torpedotype Mark VIII benutzt, obwohl er auch neue\u00a0 hatte: &#8222;Ein Schiff aus dem zweiten Weltkrieg versenkt man mit einem Torpedo aus dem zweiten Weltkrieg&#8220;. Und moderne Kriege in dem Sinne, das der Gegner technisch hochger&uuml;stet ist, sind die Konflikte die es in den letzten Jahren gab nicht sondern vielmehr werden schnell an den Waffen geschulte Milizen in den Kampf geworfen. Warum auf die also millionenteure Ausr&uuml;stung abfeuern? Die USA haben das gemacht und der Irakkonflikt hat sie 2,2 Billionen Dollar gekostet. Ja daf&uuml;r k&ouml;nnte man unsere gesamten Schulden tilgen und gewonnen haben sie sowieso nicht. (Ich glaube auch nicht das man mit Trottellummen die IS besiegen kann, doch wenigstens ist das in der deutschen Politik so beliebte Zeigen das man doch etwas tut, auch wenn&#8217;s nichts n&uuml;tzt wenigstens billiger als die bisherigen Eins&auml;tze).<\/li>\n<\/ul>\n<p>Vielleicht doch &uuml;berlegenswert die Idee&#8230;<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/3f9eb2caedfe4c4a80369b548718daf2\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich war es nur als Scherz gedacht. Als ich den Beitrag in M&uuml;nchhausens Kolumne verfasste &uuml;ber die neue Ausr&uuml;stung der Bundeswehr, die vor allem auf den Umbauten von zivilen Fahrzeugen\/Flugzeugen basierte, habe ich noch auf den Kommentar von Anja die Trottellumme skizziert. Sie sollte auf der Fieseler Fi 103, besser bekannt als V1 basieren. 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