{"id":10824,"date":"2015-03-03T16:15:01","date_gmt":"2015-03-03T15:15:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=10824"},"modified":"2015-03-03T16:15:01","modified_gmt":"2015-03-03T15:15:01","slug":"nachlese-zu-den-all-electric-satelliten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2015\/03\/03\/nachlese-zu-den-all-electric-satelliten\/","title":{"rendered":"Nachlese zu den &#8222;All Electric Satelliten&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem sie nun gestern gestartet sind, die ersten dieser Exemplare, will ich heute mal zusammenfassen was man &uuml;ber sie wei&szlig;. Es ist leider immer noch sehr wenig. Aber beginnen wir zuerst mal mit den Grundlagen. (Eigentlich steht ja alles in der Webseite, aber die Leute sind ja meist zu Faul die Suchfunktion zu benutzen&#8230;.)<\/p>\n<p>Bei einem &#8222;normalen&#8220; Kommunikationssatelliten transportiert die Tr&auml;gerrakete den Satelliten in einen &Uuml;bergangsorbit, idealerweise mit einem sehr niedrigen erdnahen Punkt (etwa 200 km H&ouml;he) und dem Zielpunkt in 36000 km H&ouml;he. Dort angekommen, z&uuml;ndet der Satellit mehrmals beim Durchlaufen des Apog&auml;ums den Antrieb um zu Beschleunigen (Das Perig&auml;um anzuheben) und die anf&auml;ngliche Neigung der Bahn zum &Auml;quator abzubauen. Daf&uuml;r ben&ouml;tigt er mindestens 1500 m\/s, wenn er eine Bahn mit dem Breitengrad des &Auml;quators als Anfangsbahn hat, beim Breitengrad von Cape Canaveral sind es schon 1800-1900 m\/s und bei Baikonur 2600 m\/s. Man kann von dem Standard-GTO abweichen um diesen Geschwindigkeitsbedarf zu erniedrigen, so auch bei diesem Start der in einen <a href=\"\/ssgto-mond-orbits.shtml\">supersynchronen GTO<\/a> mit einem Apog&auml;um in 63000 km H&ouml;he f&uuml;hrt. Dabei braucht die Tr&auml;gerrakete mehr Treibstoff, der Satellit sp&auml;ter weniger.<!--more--><\/p>\n<p>Danach ben&ouml;tigt der Satellit noch Treibstoff um die Lage zu regeln, vor allem aber seine Bahn und die Position relativ zur Erdoberfl&auml;che aufrecht zu erhalten. Das sind zwar nur 40 bis 50 m\/s pro Jahr, aber &uuml;ber 15 Jahre Lebensdauer ist dass dann auch fast der halbe Geschwindigkeitsbedarf den man braucht um den Orbit zu erreichen. Rechnet man beides zusammen, so braucht man mindestens die halbe Startmasse nur als Treibstoff, einige Satelliten bestehen sogar zu fast zwei Drittel als Treibstoff. Da man nicht nur den Treibstoff braucht, sondern er auch in Tanks steckt, vor allem man aber noch gen&uuml;gend Druckgas braucht das die gro&szlig;en Tanks auch zu Missionsende auf einen Mindestdruck von einigen Bar zu setzen, braucht man dann noch eine relativ schwere Helium-Hochdruckflasche. Man kann rechnen, dass zu der Treibstoffmasse noch ein F&uuml;nftel bis ein Sechstel der Treibstoffmasse als Trockenmasse hinzukommt, das bedeutet: Von 3 t Startmasse entfallen bei einem typischen Satelliten 2 t nur auf das Antriebssystem, die restliche Tonne ist dann die eigentliche &#8222;Nutzlast&#8220;.<\/p>\n<p>Es ist aus diesen Fakten klar, dass man durch das Einsparen von Treibstoff viel Gewicht einsparen kann. Ionentriebwerke haben typischerweise den zehnfachen spezifischen Impuls, was in diesem Geschwindigkeitsbereich grob gesch&auml;tzt mit einer Reduktion der Treibstoffmasse auf ein Zehntel einhergeht. Daf&uuml;r sind die Triebwerke schwerer, das Arbeitsmedium Xenon ist ein Gas und braucht eine Druckgasflasche die auch mehr wiegt als die Tanks. Zuletzt muss man die Energie die in den Abgasen steckt erst mal erzeugen, braucht also eine leistungsf&auml;hige Stromversorgung. Trotzdem m&uuml;ssen die Triebwerke sehr lange arbeiten, das zeigen schon die Leistungsdaten. Das Airbus Triebwerk RIT-10 hat einen Strombedarf von 4,5 KW liefert aber nur 0,15 N Schub. Chemische Lageregelungstriebwerke haben typisch 10 &#8211; 22 N Schub, Antriebe sogar 400-500 N. Das bedeutet: um den Antriebsmotor zu ersetzen, muss das Triebwerk mehrere Tausendmal Mal l&auml;nger arbeiten. So kommt man auf die langen Betriebszeiten von mehreren Monaten.<\/p>\n<p class=\"auto-style1\">Soweit die Grundlagen. Nun zum konkreten. Als Gefahr wird immer der Van Allen G&uuml;rtel angef&uuml;hrt, der bei jedem Umlauf zweimal durchquert wird. Er soll Solarzellen sch&auml;digen und die Elektronik auch. Der im &Uuml;bergangsorbit gestrandete Satellit <a href=\"\/astonomische-satelliten-speziell.shtml\">Hipparcos<\/a> arbeitete 5 Jahre lang in diesem Orbit bis er durch elektronische Defekte ausfiel &#8211; das ist etwa zehnmal l&auml;nger als die Betriebszeit der All-Electric Satellites, die noch dazu sich ja laufend h&ouml;her spiralen, also nur einen Teil der Betriebsdauer in einem Orbit sind in dem sie die G&uuml;rtel durchqueren. Das Solarzellen gesch&auml;digt werden ist auch klar, allerdings brauchen diese Satelliten sowieso mehr Strom als normale, will man nicht zu lange warten bis sie ihre Endposition erreicht haben. Die &Uuml;berschussleistung braucht man danach nicht mehr oder nur kurz f&uuml;r kurze Positions&auml;nderungen. So kann man sie einkalkulieren und die Solarpanele vergr&ouml;&szlig;ern.<\/p>\n<p>Die &Uuml;berschussleistung kann man auch nutzen um den nat&uuml;rlichen Leistungsverlust im Orbit zu kompensieren, der auch sp&auml;ter noch gegeben ist. Des weiteren ist es nat&uuml;rlich einfacher so die Lebensdauer zu verl&auml;ngern, da nach dem Erreichen des Orbits man deutlich weniger Strom f&uuml;r die Ionentriebwerke braucht und der zus&auml;tzliche Gewichtsaufwand an Treibstoff nicht ins Gewicht f&auml;llt.<\/p>\n<p>Nun zu dem was man wei&szlig;. Das erste was auff&auml;llt ist die Startmethode. Die beiden Satelliten wurden vom Hersteller miteinander verbunden, das ist sehr ungew&ouml;hnlich. Soweit ich wei&szlig; gab es zuvor nur einen Proton Start mit direkt verbundenen Kommunikationssatelliten und nach den Angaben von Arianespace wollen die meisten Kunden nicht ihre Satelliten auf anderen direkt verschraubt haben. Hier war es der Schl&uuml;ssel das man &uuml;berhaupt zwei Satelliten starten konnte, denn trotz Gewichtsreduktion w&auml;re ein Start mit einer Doppelstartstruktur nicht m&ouml;glich gewesen. Zum einen hat SpaceX keine verf&uuml;gbar, zum anderen liegen die beiden Satelliten mit einer kombinierten Masse von 4196 kg Da w&auml;ren sie mit einer Dopelstartvorrichtung in einem anderen, deutlich niedrigeren Orbit angekommen. Nur durch den Doppelstart waren die &#8222;All electric Satelliten&#8220; &uuml;berhaupt attraktiv. Denn beim Einzelstart h&auml;tte man auch einen normalen Satelliten Starten k&ouml;nnen: Die Satelliten w&uuml;rden mit chemischen Treibstoff 8000 Pfund rund 3630 kg wiegen, und das ist eine typische Falcon 9 Einzelstartnutzlast. Es ging, weil beide vom selben Hersteller, Boeing stammten und sogar denselben Bus einsetzen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft\" style=\"float: left;\" src=\"\/img\/smart-1-bahn1.gif\" alt=\"\" width=\"504\" height=\"333\" \/>Etwas verwundert hat mich die Bahn, denn es ist eine <a href=\"http:\/\/spaceflightnow.com\/2015\/03\/02\/plasma-driven-satellites-launched-from-cape-canaveral\/\">SSGTO Bahn.<\/a> Die Satelliten werden in einer 410 x 63.000 x 27,9 Bahn abgesetzt. Machen SSGTO bei chemischen Treibstoff Sinn, so ist dies nicht mehr bei elektrischen Triebwerken so offensichtlich. Da das Triebwerk dauernd arbeitet, hebt es sowohl Apog&auml;um wie Perig&auml;um an. Ideal w&auml;re also eine Bahn, die anfangs unterhalb des GEO liegt, da das Apog&auml;um noch ansteigt, so wie hier bei Smart-1. Diese Sonde wurde auch in einem Standard-GTO ausgesetzt. Bei dem SSGTO wird man den erdfernsten Punkt immer weiter anheben, was nicht so erw&uuml;nscht isst. Sinnvollerweise wird man den Satelliten dann drehen und in gro&szlig;er H&ouml;he zuerst die Inklination abbauen um nicht die Umlaufbahn immer weiter auszuweiten, diese hohe Umlaufbahn muss sp&auml;ter wieder unter Treibstoffverbrauch abgesenkt werden. Bahntechnisch sinnvoller w&auml;re sicher eine Umlaufbahn mit einem h&ouml;heren Perig&auml;um und einem Apog&auml;um unterhalb der GEO-Umlaufbahn. Daf&uuml;r m&uuml;sste aber die letzte Stufe der Falcon 9 nach einem Umlauf (etwa 10 Stunden) erneut z&uuml;nden, das d&uuml;rfte ihre Lebensdauer &uuml;bersteigen.<\/p>\n<p>Die 2200 und 2000 kg schweren Satelliten werden sechs und acht Monate brauchen, um ihre endg&uuml;ltige Position zu erreichen. Der schwerere Satellit braucht l&auml;nger, er hat auch weniger Transponder (46 zu 48). Bei 2000 kg Gewicht, einer Geschwindigkeits&auml;nderung um 2000 m\/s braucht man einen Gesamtimpuls von rund 4 Millionen Newton (man kann die Gewichtsabnahme durch den verbrauchten Treibstoff vernachl&auml;ssigen, auch weil die Geschwindigkeits&auml;nderung nur eine Sch&auml;tzung ist, denn klassische Hohmann Transfers liegen nicht mehr vor). Die <a href=\"http:\/\/www.daviddarling.info\/encyclopedia\/X\/XIPS.html\">XIPS Antriebe<\/a> haben 4.500 Watt Leistung, einen Schub von 165 mN und einen spezifischen Impuls von 3500 s. Mehr als zwei wird man nicht betreiben k&ouml;nnen, um den Impuls aufbringen zu k&ouml;nnen w&uuml;rde man also 12,1 Millionen Sekunden Betriebszeit akkumulieren, rund 3367 Stunden oder 4,7 Monate. Die Differenz zu den 6 Monaten liegt an den Zeiten in denen die Solarpaneele nicht beschienen werden und Orbitteilen in denen ein Betrieb der Triebwerke nicht ratsam ist um den Orbit nicht weiter anzuheben.<\/p>\n<p>Der gro&szlig;e Gewinn ist bei diesen ersten Exemplaren aber nicht die eingesparten Startkosten &#8211; sie machen typisch nur 25 bis 33% der Projektkosten aus, bei dem Falcon 9 Start vielleicht sogar noch weniger. Es ist die durch den Treibstoff erm&ouml;glichte l&auml;ngere Lebensdauer. Anstatt 12 bis 15 Jahren wie sonst bei Kommunikationssatelliten &uuml;blich werden die Satelliten 22 Jahre arbeiten. Bei 46 bzw. $8 Transpondern die beim ABS 1,75 Millionen Dollar pro St&uuml;ck und Jahr einbringen ist das viel Geld, denn man kann ananehmen das der Satellit wie andere auch nach 12 bis 15 Jahren abgeschrieben ist.<\/p>\n<p>Es ist allerdings nur der erste Schritt. Viel sinnvoller w&auml;re es die Satelliten gleich in einem hohen Orbit (&gt;500 km) auszusetzen und gar nicht erst in einem GTO. Der Nutzen ist offensichtlich, denn in einen solchen Orbit sollte die Falcon 9 rund 10 bis 11 t anstatt 4 t transportieren k&ouml;nnen. Als Preis d&uuml;rfte sich die Dauer im Zwischenorbit nochmals um den Faktor 2,5 erh&ouml;hen also auf &uuml;ber ein Jahr, wenn man nicht die Stromversorgung ausbaut. Das zeigt das es nur der Anfang sein kann. Derzeit sind es normale Satelliten mit einem anderen Antrieb. Will man es effizient machen, so muss man die Stromversorgung ausbauen um die Reisezeit zu reduzieren. Als zusatznutzen hat man dann auch im Orbit mehr Leistung die man f&uuml;r mehr oder st&auml;rkere Transponder nutzen kann. Richtige &#8222;All-Electric&#8220; Satelliten die vom LEO in den GEO in wenigen Monaten transferiert werden, werden drei bis viermal mehr Strom als heutige Satelliten haben &#8211; und damit kann man kleinere Endger&auml;te versorgen. Angesichts der Pl&auml;nen f&uuml;r <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2015\/02\/17\/gedanken-zu-googlespacex-und-oneweb\/\">erdnahe Konstellationen<\/a> denke ich werden die Betreiber von geostation&auml;ren diesen nicht kampflos das Feld &uuml;berlassen und mit der hohen Sendeleistung w&auml;re so auch mobiles Internet m&ouml;glich, wie es Oneweb und Co im niedrigen Orbit versprechen.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/13c1d016321541bba3740fdefdd0974b\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem sie nun gestern gestartet sind, die ersten dieser Exemplare, will ich heute mal zusammenfassen was man &uuml;ber sie wei&szlig;. 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