{"id":109,"date":"2008-02-11T15:48:05","date_gmt":"2008-02-11T14:48:05","guid":{"rendered":"http:\/\/bernd-leitenberger.de\/blog\/2008\/02\/11\/braucht-man-nukleare-antriebe\/"},"modified":"2012-06-28T18:49:42","modified_gmt":"2012-06-28T16:49:42","slug":"braucht-man-nukleare-antriebe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2008\/02\/11\/braucht-man-nukleare-antriebe\/","title":{"rendered":"Braucht man nukleare Antriebe?"},"content":{"rendered":"\n<p>Am Samstag sah ich auf Arte einen Science-Fiction film &uuml;ber eine bemannte Marslandung und   danach eine Dokumentation. Dabei trat man den Flug zum Mars mit nuklearen Antrieben an. Das hat   schon Tradition: Schon Wernher von Braun propagierte diese Technologie und sie wurde in den 60 er   Jahren ausgiebig auf der Erde getestet. <\/p>\n<p>Vielleicht erkl&auml;re ich mal in einfachen Worten, wie ein nuklearer Antrieb funktioniert. Wer es   genauer wissen will findet mehr dar&uuml;ber in einem Aufsatz von mir. Technisch gesehen unterscheidet   einen nuklearen Antrieb nur eines von einem chemischen Antrieb. Anstatt hei&szlig;e Gase durch eine   Verbrennung zu erzeugen, macht dies ein Kernreaktor. In der Brennkammer steckt ein ultrakompakter   Kernreaktor. Er erhitzt sich durch den Zerfall des Urans und wird gek&uuml;hlt durch Wasserstoff, der   sich dabei erhitzt und als hei&szlig;es Gas die D&uuml;se verl&auml;sst.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die Temperatur des Gases ist dabei beschr&auml;nkt auf 2200 K, h&ouml;here Temperaturen w&uuml;rden zum   schmelzen des Reaktorkerns f&uuml;hren. Damit man damit &uuml;berhaupt eine h&ouml;here Ausstr&ouml;mgeschwindigkeit   als der chemische Antrieb erreicht, bei dem man Verbrennungstemperaturen von 4000 K erreicht muss   man den Wasserstoff mit seiner geringen Molekularmasse als Treibstoff einsetzen. Es soll nicht   verschwiegen werden, dass es auch fortgeschrittene Konzepte gibt, bei denen der Reaktorkern   verdampft und durch die h&ouml;heren Temperaturen h&ouml;here Ausstr&ouml;mgeschwindigekeiten erreicht. doch   solche Reaktoren sind noch nicht experimentell erprobt 8und man wird dies auf der Erde wegen der   enormen Verstrahlung der Umgebung mit dem Antriebsgas, das prinzipbedingt radioaktives Material   enth&auml;lt niemals tun9 und zum zweiten kann man einen solchen Reaktor genau einmal z&uuml;nden, danach   l&ouml;st er sich n&auml;mlich in Gas auf.<\/p>\n<p>Nukleare Antriebe mit Festkernreaktoren erreichen Ausstr&ouml;mgeschwindigkeiten von 8100 m\/s. Das   war der Grund warum sie so attraktiv erscheinen, denn Wasserstoff\/Sauerstoff erreicht maximal   4500-4600 m\/s. (4550 m\/s sind bislang erreicht worden).<\/p>\n<p>Doch dem stehen einige Nachteile gegen&uuml;ber. Zuerst einmal das Risiko bei einem Fehlstart, Der   Reaktorkern ist nicht abgeschirmt, er sitzt in der Brennkammer einer Rakete. Bei einem Fehlstart   w&uuml;rde radioaktives Material in gro&szlig;er Menge freigesetzt werden. Das wird wohl nicht so akzeptiert   werden. Die einzige akzeptable M&ouml;glichkeit d&uuml;rfte es sein, dass man den Reaktor sch&uuml;tzt, zum   Beispiel. indem man die Brennkammer in einem Schutzmantel in den Orbit bringt, dort montiert und   dann erst z&uuml;ndet. Das macht die Technologie deutlich teurer. teuer ist sie sowieso, denn ein   Kernreaktor ist teurer als eine einfache Brennkammer.<\/p>\n<p>Das zweite ist, dass ein Nuklearantrieb deutlich schwerer als ein chemischer antrieb ist. Zum   einen wegen des Reaktors, vor allem aber weil der Wasserstoff enorm volumin&ouml;se Tanks braucht. Das   sind die Daten einer Stufe die man in den 60 er Jahren f&uuml;r einen Marsflug propagierte:<\/p>\n<table border=\"1\" cellpadding=\"0\" cellspacing=\"2\">\n<tr>\n<th>Parameter<\/th>\n<th>Gr&ouml;&szlig;e<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>H&ouml;he (gesamte Stufe)<\/td>\n<td>43.69 m<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Durchmesser<\/td>\n<td>10.55 m<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Leistung<\/td>\n<td>4500 MW<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Gesamtgewicht<\/td>\n<td>178321 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Leergewicht<\/td>\n<td>34019 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>nutzbarer Wasserstoff<\/td>\n<td>128600 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Schub<\/td>\n<td>867 kN<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Ausstr&ouml;mgeschwindigkeit<\/td>\n<td>8090 m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Ausstr&ouml;mgesch. Boden<\/td>\n<td>3720 m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Brennzeit:<\/td>\n<td>1200 sec<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>Vergleichbar in der Startmasse ist die H170 Stufe der Ariane 5:<\/p>\n<table border=\"1\" cellpadding=\"0\" cellspacing=\"2\">\n<tr>\n<th>Parameter<\/th>\n<th>Gr&ouml;&szlig;e<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>H&ouml;he (gesamte Stufe)<\/td>\n<td>30,50 m<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Durchmesser<\/td>\n<td>5,40<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Gesamtgewicht<\/td>\n<td>188600 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Leergewicht<\/td>\n<td>14100 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>nutzbarer Wasserstoff<\/td>\n<td>170000 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Schub<\/td>\n<td>1350 kN<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Ausstr&ouml;mgeschwindigkeit<\/td>\n<td>4248 m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Ausstr&ouml;mgesch. Boden<\/td>\n<td>3020 m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Brennzeit:<\/td>\n<td>540 sec<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>Gegen&uuml;ber dem nuklearen Antrieb ist die H170 viel kleiner, weil der Wasserstoff nur 1\/8 des   Treibstoffs ausmacht. Trotzdem ist der Schub h&ouml;her und das Voll\/Leergewichtsverh&auml;ltnis g&uuml;nstiger.   Dabei ist das Triebwerk nicht f&uuml;r den Betrieb im Vakuum optimiert. W&uuml;rde man dies tun so w&auml;re der   spezifische Impuls noch etwas h&ouml;her. F&uuml;r eine Geschwindigkeits&auml;nderung von 4000 m\/s wie man sie   zum Start zum Mars braucht erreichen sich folgende Nutzlasten:<\/p>\n<ul>\n<li>NERVA II Antrieb:151.3 t<\/li>\n<li>Chemischer Antrieb: 101.4 t.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dieser Gewinn von 50 % ist auch gegeben, wenn man dann in den Marsorbit einschwenkt und von   dort zur&uuml;ckkehrt. Da ein Gro&szlig;teil der Startmasse auf den Treibstoff entf&auml;llt, reduziert sich die   Startmasse im Orbit so um etwa 50 %. (Ein Ingenieur sprach im Film von 7 anstatt 11 Starts einer   Schwerlastrakete, was in etwa die gleiche Gr&ouml;&szlig;e ist). Die Frage ist ob diese 50 % es   rechtfertigen. Ich meine nicht und die meisten Experten ebenfalls. Wenn &uuml;berhaupt, so hat nukleare   Energie vielleicht eine Chance als Stromversorgung &#8211; Irgendwo muss ja der Strom f&uuml;r die Besatzung   herkommen und Solarzellen im Bereich von Dutzenden Kilowatt auf der Marsoberfl&auml;che aufzubauen   d&uuml;rfte etwas schwierig werden. Dann k&ouml;nnte man mit dem Strom auch Ionentriebwerke antreiben um die   Reisezeit zu reduzieren.<\/p>\n<p>Was spart man ein? Nun mit einem chemischen Antrieb rechnet man heute so etwa 800-1000 t die   man in einen Erdorbit bringen muss (passend dazu auch die Anzahl von 11 Fl&uuml;gen einer 80 t   Schwerlastrakete in dem Beitrag). Durch nuklearen Antrieb w&uuml;rde man also den Transport von 350 t   einsparen. Nimmt man die Nutzlast von Ariane 5 (25 t) und ihren Startpreis (etwa 135 Millionen   Euro), so w&uuml;rde man so Transportkosten von knapp 1.9 Milliarden Euro einsparen. Vorausgesetzt die   Schwerlastrakete w&auml;re genauso teuer wie eine Ariane 5 (in der Praxis wohl eher preiswerter). Ob   man allerdings f&uuml;r 1.9 Milliarden Euro einen funktionierenden Nuklearantrieb nach 40 Jahren ohne   Entwicklung bauen kann? Ich bin da skeptisch.<\/p>\n<p>Zum Schluss noch die Mutter aller Fragen &#8211; Warum war man damals so viel mehr &uuml;berzeugt von   diesem Antrieb? Nun zum einen hat sich seitdem die Haltung zur Kernenergie gewandelt. Seit Ende   der Entwicklung von SERT und NERVA gab es Harrisburg und Tschernobyl. Inzwischen baut man kaum   noch neue Reaktoren, obwohl diese sicher sicherer sind als die alten und erst recht als diese   weltraumtauglichen Reaktoren. <\/p>\n<p>Das zweite ist, das man damals an andere Missionen dachte. Heute plant man Marsexpeditionen die   sich &uuml;ber 3 Jahre hinziehen, mehr als ein Jahr sind die Astronauten alleine unterwegs zum und vom   Mars, 500-700 Tage m&uuml;ssen sie dort ausharren, bis sich wieder ein Startfenster &ouml;ffnet um mit   geringer Geschwindigkeit zur&uuml;ck zur Erde zu starten.<\/p>\n<p>In den 60 ern dachte man an andere Bahnen. Man w&auml;re schnell zum Mars geflogen, lange vor dem   g&uuml;nstigsten Termin. Etwa 20-30 Tage dort geblieben und dann wieder zur&uuml;ck geflogen. Diese Bahnen   gehen nur, wenn man nicht die energetisch g&uuml;nstigsten nimmt und jeder Tag auf dem Mars ist   kostbar, da die Startenergie dann recht rasch ansteigt. Als Preis f&uuml;r diese Kurzeitmissionen von   400 Tagen Dauer steigt die Startenergie an, sowohl von der Erde zum Mars wie auch zur&uuml;ck. Je   gr&ouml;&szlig;er diese aber ist, desto mehr wirkt sich der h&ouml;here spezifische Impuls von nuklearen   Triebwerken aus.<\/p>\n<p>Heute ist man technologisch weiter. Man baut heute Module f&uuml;r die ISS, die 15 Jahre lang   betrieben erden sollen. Es gibt Langzeitfl&uuml;ge von bis zu 400 Tage in der Schwerelosigkeit. Die   Zuverl&auml;ssigkeit und Lebensdauer von Technologien hat in den letzten Jahrzehnten enorm zugenommen &#8211;   1970 plante man f&uuml;r Viking eine 180 Tages Mission und f&uuml;r Mariner 8+9 eine 90 Tages Mission. Heute   sind Messenger und New Horizons auf Missionen die sich &uuml;ber 9 Jahre erstrecken. Der Mars Global   Surveyor hat 10 Jahre im Marsorbit gearbeitet, andere Raumsonden wie Cassini oder Galileo haben   auch die 10 Jahresgrenze geknackt. Es ist heute nicht notwendig Zeit zu sparen auf Kosten der   Startenergie.<\/p>\n<p>Gut was gibt es sonst noch so neues? Hinsichtlich Web nicht viel.&nbsp; Ich habe mich in der   letzten Zeit vor allem mit meinem (Mini) B&uuml;chlein besch&auml;ftigt. Der Text ist geschrieben, die   Abbildungen sind eingef&uuml;gt. 64 Seiten sind es geworden. Kosten wird es wahrscheinlich 5-5.50 Euro.   Nun muss ich es nochmals genau durchgehen bevor ich es ver&ouml;ffentliche. Das wird es aber dann auch   erst mal gewesen sein, denn der Arbeitsaufwand ist schon enorm, obwohl ich hier auf vieles   zur&uuml;ckgreifen konnte, was ich schon vorher recherchiert habe. Das hei&szlig;t allerdings noch keine   Entwarnung f&uuml;r alle die mehr neue Aufs&auml;tze haben wollen &#8211; Auch sonst ist es derzeit zeitlich sehr   knapp. Normalerweise sind die Semesterferien eher ruhig, aber diese Ferien muss ich mein Labor   komplett neu einrichten, das bedeutet bei unserer Software 13 PCs individuell installieren, da   Images wegen Lizenzgr&uuml;nden nicht gehen und zudem muss die Software f&uuml;r die Verwaltung der PCs   angepasst werden. Danach steht dann noch eine Woche an, in der ich bei einer anderen Firma etwas   programmiere.   <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Samstag sah ich auf Arte einen Science-Fiction film &uuml;ber eine bemannte Marslandung und danach eine Dokumentation. Dabei trat man den Flug zum Mars mit nuklearen Antrieben an. Das hat schon Tradition: Schon Wernher von Braun propagierte diese Technologie und sie wurde in den 60 er Jahren ausgiebig auf der Erde getestet. 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