{"id":10900,"date":"2015-03-20T09:35:56","date_gmt":"2015-03-20T08:35:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=10900"},"modified":"2015-03-20T09:35:56","modified_gmt":"2015-03-20T08:35:56","slug":"energie-gewinnen-aus-schwarzen-loechern-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2015\/03\/20\/energie-gewinnen-aus-schwarzen-loechern-teil-1\/","title":{"rendered":"Energie gewinnen aus schwarzen L&ouml;chern? &#8211; Teil 1"},"content":{"rendered":"<p>Schwarze L&ouml;cher haben eine mythische Ausstrahlung. Schon der Begriff klingt toll. Eines der ersten Astronomie B&uuml;cher das ich gelesen habe hie&szlig; so und stammte von Isaac Assimov und es gab mal einen Spielfilm der so hie&szlig;, Daneben spielen sie ja immer Rollen in Science Fiction filmen. Schwarze L&ouml;cher versprechen &#8211; zumindest in der Theorie &#8211; den zweith&ouml;chsten Energiegewinn von bis zu 50% der Energie der in der Materie drinsteckt (nach E=mc\u00b2) (nach der Vernichtung von Teilchen mit Antiteilchen mit 100%), etwa 15-mal mehr als man durch Kernfusion und &uuml;ber 200-mal mehr als man durch Kernfission gewinnen kann. Ein Schwarze-L&ouml;cher Kraftwerk w&uuml;rde also 200 Kernkraftwerke ersetzen.<\/p>\n<p>Doch warum dem so ist, dazu erst mal eine kurze Geschichte der Schwarzen L&ouml;cher. Auf K&ouml;rper, die diese Eigenschaften haben, kam man erstmals vor 100 Jahren als Karl Schwarzschild sich einigen Vorhersagen der speziellen Relativit&auml;tstheorie widmete. Schwarzschild erkannte: Ist ein K&ouml;rper hinreichend klein, so &uuml;bersteigt die Fluchtgeschwindigkeit an der Oberfl&auml;che die Lichtgeschwindigkeit. Da diese die h&ouml;chste erreichbare Geschwindigkeit &uuml;berhaupt ist, kann nichts on dem K&ouml;rper entkommen nicht mal Lcht. Er erscheint also absolut schwarz.<!--more--><\/p>\n<p>Zuerst blieben Schwarze L&ouml;cher nur eine Vorhersage. Als man in den F&uuml;nfziger Jahren die ersten Sternmodelle mit dem Computer durchrechnete zeigte sich, dass sehr massereiche Sterne am Ende ihres Lebens einen so gro&szlig;en Kern haben, dass wenn dieser kollabiert (und das passiert ,wenn der Kernbrennstoff verbraucht ist) er ein Schwarzes Loch bilden kann, weil seine Masse so hoch ist, dass keine andere bekannte Kraft gegen die Gravitationskraft ankommen kann.<\/p>\n<p>Danach waren schwarze L&ouml;cher auch praktisch m&ouml;glich und bald fand man Objekte die man nicht einordnen konnte und die man mit dem Ph&auml;nomen in Verbindung brachte. Das waren zuerst Quasare, die viel Energie auf kleinem Raum abgaben. Quasare sahen wie Sterne aus, waren aber enorm weit von der Erde entfernt und mussten damit man sie noch auf dieser Entfernung nur als Punkt wahrnahm enorm klein und enorm energieabgebend sein. Das lies sich am besten mit einem schwarzen Loch erkl&auml;ren das Materie aufsaugt. Da sein Radius klein ist kann sie die Materie gar nicht auf einmal &#8222;schlucken&#8220;. Sie staut sich um das schwarze Loch wird von der Gravitation und dem gegenseitigen Druck aufgeheizt und gibt Strahlung ab. Sehr bald erkannte man, dass wohl in jeder Galaxie in der Mitte ein Schwarzes Loch ist. Dieses ist aber viel gr&ouml;&szlig;er als die aus Sternen entstehende. Quasare, das zeigten bessere Aufnahmen in den n&auml;chsten Jahrzehnten sind die aktiven Kerne von Galaxien in der Fr&uuml;hzeit des Universums, die als sich die Galaxien bildeten viel mehr Materie aufsaugen k&ouml;nnen als sp&auml;ter und so hell strahlten und die restliche Galaxie &uuml;berstrahlten.<\/p>\n<p>In den Siebzigern fand man dann Sterne, die um einen unsichtbaren Begleiter kreisten und R&ouml;ntgenstrahlung abgaben. Auch dies passte dazu, dass man ein schwarzes Loch als Begleiter hat. Damit hatte man auch die stellaren schwarzen L&ouml;cher gefunden. So war die Welt erst einmal in Ordnung: schwarze L&ouml;cher gibt es bei schweren Himmelsk&ouml;rpern. Heute gibt es keinen physikalischen Prozess, der auf engstem Raum so viel Energie zur Verf&uuml;gung stellt, dass kleinere schwarze L&ouml;cher als 3,2-fache Sonnenmasse entstehen konnte. Man hatte aber alle gr&ouml;&szlig;eren gefunden und alle waren gl&uuml;cklcih.<\/p>\n<p>Doch was war beim Urknall? Damals herrschten kurzzeitig so extreme Bedingungen, dass es im Weltall nur so vor schwarzen Minil&ouml;chern wimmeln sollte. Sie sollten bei hoher Teilchendichte und Energiedichte schon aus der Kollision von zwei Teilchen sich bilden. Diese ist um so wahrscheinlicher je h&ouml;her die Teilchendichte ist. Kurzum: Je n&auml;her man dem Urknall kommt um so mehr schwarze L&ouml;cher m&uuml;ssten entstehen. Doch wo sind sie alle geblieben? Steven Hawking fand in den Siebzigern die Antwort. Sie ergibt sich wenn man die Quantentheorie auf die schwarzen L&ouml;cher anwendet. Nach dieser ist das Vakuum nie ganz leer. Es bilden sich st&auml;ndig Teilchen-Antiteilchenpaare. Sie vernichten sich nach kurzer Zeit wieder, sodass man sie nie beobachtet. Was man beobachtet ist nur das das Vakuum auch Energie abgibt, sie ist proportional zu der Temperatur und entspricht einem Hintergrundrauschen., Man spricht daher auch von &#8222;virtuellen Teilchen&#8220;. Doch in der N&auml;he eines Schwarzen Loches kann folgendes Passieren: ein Teilchen wird ins Loch gezogen. Es kann ihm nicht entkommen. &Uuml;brig bleibt das zweite. Von au&szlig;en aus gesehen emittiert das schwarze Loch daher Strahlung, es gibt Energie ab.<\/p>\n<p>Bei gro&szlig;en L&ouml;chern ist diese Energie im Vergleich zur Masse zu vernachl&auml;ssigen. Sie werden noch lange Zeit wachsen. Doch der Radius, ab dem nichts dem Loch entkommen kann, der Schwarzschildradius, ist linear von der Masse abh&auml;ngig. Die Oberfl&auml;che dagegen quadratisch und das Volumen sinkt in der dritten Potenz. Das bedeutet: ein Tausendmal masse&auml;rmeres schwarzes Loch hat eine hundertfach kleinere Oberfl&auml;che, gibt also ein Hundertstel der Strahlung ab &#8211; dies bei einem Tausendstel der Masse. Je kleiner das Loch ist desto mehr Strahlung gibt es im Verh&auml;ltnis zur Masse ab, und das ist verh&auml;ngnisvoll, es wird dadurch masse&auml;rmer, gibt also noch mehr Strahlung ab. (Nach m=E\/c\u00b2 kann die Strahlung nicht aus dem Nichts kommen, sondern verringert die Masse des Schwarzen Lochs). Man kann errechnen das schwarze L&ouml;cher so immer kleiner werden, bis sie schlie&szlig;lich verdampfen.<\/p>\n<p>Das m&uuml;sste allen schwarzen L&ouml;chern aus der Zeit des Urknalls so passiert sein. Es gibt allerdings auch die Chance, dass viele dieser schwarzen L&ouml;cher fusionierten und so gr&ouml;&szlig;ere L&ouml;cher bilden, die wiederum leichter andere L&ouml;cher aufsaugen und sp&auml;ter auch Materie akkumulieren k&ouml;nnten. So k&ouml;nnte es gr&ouml;&szlig;ere schwarze L&ouml;cher geben, die l&auml;nger leben. Nach Hawking w&uuml;rde ein schwarzes Loch mit einer Masse von mehr als 1 Milliarde Tonnen, etwa so viel wie ein kleiner Asteroid wiegt, heute noch existieren und 10000 GW an Leistung abgeben. Nach Hawkings Rechnungen sollte es noch 300 dieser Minil&ouml;cher pro Kubik-Lichtjahr geben.<\/p>\n<p>Die abgegebene Leistung des Minilochs ist die von 10 Kraftwerken der 1GW Klasse. Damit k&ouml;nnte man was anfangen. Doch Hawkings Vorhersage von Minil&ouml;chern konnte bisher nicht beweisen werden. Man fand keine Hinweise f&uuml;r solche Minil&ouml;cher. Selbst die <a href=\"http:\/\/www.physikblog.eu\/2011\/03\/10\/anomalische-pioniere\/\">Pioniere 10 Anomalie<\/a>, die auf ein solches Miniloch hindeutete, konnte anders erkl&auml;rt werden. Doch nun gibt es zumindest theoretisch die M&ouml;glichkeit aus schwarzen L&ouml;chern Energie zu beziehen. Doch dazu morgen mehr.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/60b26fd5b8484c1aac6994f97b51e87e\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schwarze L&ouml;cher haben eine mythische Ausstrahlung. Schon der Begriff klingt toll. Eines der ersten Astronomie B&uuml;cher das ich gelesen habe hie&szlig; so und stammte von Isaac Assimov und es gab mal einen Spielfilm der so hie&szlig;, Daneben spielen sie ja immer Rollen in Science Fiction filmen. 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