{"id":10958,"date":"2015-04-05T00:17:32","date_gmt":"2015-04-04T22:17:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=10958"},"modified":"2015-04-03T17:23:30","modified_gmt":"2015-04-03T15:23:30","slug":"die-iss-und-die-bemannte-marslandung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2015\/04\/05\/die-iss-und-die-bemannte-marslandung\/","title":{"rendered":"Die ISS und die bemannte Marslandung"},"content":{"rendered":"<p>Fr&uuml;her preiste man die Raumstation als notwendig f&uuml;r eine bemannte Marslandung. Als man Freedom, den Vorl&auml;ufer der ISS konzipierte, war gedacht, dass man dort dann die Hardware f&uuml;r die Marslandung zusammenbauen und auf den Weg bringen sollte. Das war zu einer Zeit, als man die Arbeit im Weltraum betr&auml;chtlich untersch&auml;tzte, auch Freedom erforderte nach den Planungen enorm viele Montagestunden im All. Als sich dies nach ersten Erprobungen von Arbeiten im Shuttle-Nutzlastraum als zu aufwendig herausstellte legte man ISS einfacher aus, weniger Montagestunden erfordernd. Von der Montage von Equipment mal ganz zu schweigen.<\/p>\n<p>So war der Stand auch noch bis heute. Die NASA macht seitdem immer wieder Untersuchungen im Abstand einiger Jahre, wie die Marslandung basierend auf den heutigen M&ouml;glichkeiten der Technik ablaufen k&ouml;nnte und alle diese Untersuchungen gehen von dem Start kompletter Module mit Schwerlastraketen von der Erde aus. Eine Raumstation kommt in ihnen gar nicht vor.<!--more--><\/p>\n<p>Nun ist etwas Bewegung hereingekommen. Den Anfang machten der Start der neuen ISS Besatzung, die nun ein <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/ISS-Langzeitmission-Astronauten-vor-Zwillings-Studie-2582470.html\">ganzes Jahr an Bord der Station bleiben soll<\/a>. Bisher blieben die Astronauten maximal 180 Tage an Bord. Verwendet man chemische Energie f&uuml;r den Antrieb, aber sofern es nicht enorm viel ist, auch elektrische Energie, so dauert eine Marsexpedition aus himmelsmechanischen Gr&uuml;nden rund 33 Monate, davon typisch 220 bis 260 Tage f&uuml;r den Hin oder R&uuml;ckflug und der Rest dann beim Mars (in der Umlaufbahn oder auf dem Boden). 360 Tage sind also nur etwas mehr als ein Drittel der Gesamtdauer. Es sollen dann noch Fl&uuml;ge folgen, bei denen die Besatzung solange wie in der interplanetaren Phase an Bord der Station ist, getrennt durch eine Phase von eineinhalb Jahren auf der Erde (soll die Landung auf dem Mars simulieren).<\/p>\n<p>Nun gibt es nicht nur die erneut aufgekommene Marsbegeisterung f&uuml;r diese Pl&auml;ne. Zumindest der jetzige 360 Tage Flug wurde von Russland durchgeboxt, die l&auml;ngere Aufenthalte an Bord der ISS wollte, damit sie mehr Weltraumtouristen starten kann. Das musste sie nach Fertigstellung der ISS und der Stammbesatzung von 6 Personen vor 5 Jahren einstellen. Die gerade gestartete Mission bietet zwei Sitzpl&auml;tze. Einer wurde schon an die Sopranistin <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/leute\/sarah-brightman-saengerin-fliegt-ins-all-zur-raumstation-iss-a-1022806.html\">Sarah Brightman vergeben<\/a>.<\/p>\n<p>Es scheint der NASA aber nun auch etwas an der Vorbereitung einer Marslandung zu liegen. Sie hat neue Pl&auml;ne f&uuml;r die Zeit nach 2020, wenn nach derzeitigen Beschluss die ISS Nutzung ausl&auml;uft. Die UA wollen bis 2024, eventuell 2028 weitermachen, seitens Russland gibt es auch eine Absichtserkl&auml;rung bis 2024 doch Japan und Europa haben sich noch nicht zu einer weiteren Verl&auml;ngerung durchgerungen. Nach Vereinbarungen mit den Raumfahrtbeh&ouml;rden m&uuml;ssen dann ihre Module abgekoppelt werden . Die NASA hat Untersuchungen angestellt wie man die Raumstation danach sinnvoll nutzen kann, schlie&szlig;lich entfallen zwei drei Labormodule. Ein umsetzbarer Vorschlag ist es, die schon teilweise fertiggestellten Module (CAM und US-Wohnmodul) zu starten und anzukoppeln. Das Zentrifugenmodul CAM k&ouml;nnte soweit umgebaut werden, dass man mit der Zentrifuge nicht nur kleine Bioproben sondern auch Menschen rotieren kann. Der Durchmesser ist zwar zu gering, um 1 g zu erreichen, doch 0,5 g an dem Ende und 0,2 g an der Mitte (korrespondierend mit F&uuml;&szlig;en und Kopf bei normaler Lage) werden erreicht und das k&ouml;nnte sich nach Ansicht der NASA schon positiv auswirken, wenn man die Zentrifuge ein bis zwei Stunden pro Tag nutzt. Auf jeden Fall will man es ausnutzen. Als zweiter Schritt k&ouml;nnte man eine gr&ouml;&szlig;ere Zentrifuge in einem aufblasbaren Modul starten. Der f&uuml;r 1 g notwendige Durchmesser von 7 m w&auml;re in herk&ouml;mmlichen Modulen nicht unterbringbar. Die Technologie von aufblasbaren Modulen will die NASA mit einem von <a href=\"\/bigelow.shtml\">Bigelow<\/a> kostenlos gestarteten Modul n&auml;chstes Jahr erproben. Es wird als zus&auml;tzlicher Passagier bei einem CRS-Versorgungsflug mitfliegen. Bigelow plant Module mit 12,8 m Durchmesser, also erheblich mehr als man f&uuml;r eine Zentrifuge braucht.<\/p>\n<p>Gr&ouml;&szlig;ere Pl&auml;ne hat man f&uuml;r das bisher nur als Druckh&uuml;lle vorliegende US-Wohnmodul vor. Es sollte urspr&uuml;nglich mal die Mannschaftskabine mit K&uuml;che bilden. In ihm will man eine Luftschleuse am Ende anbringen und einen gro&szlig;en 3D-Drucker installieren. Der mit dem vorletzten ATV gestartete 3D-Drucker der ESA funktioniert pr&auml;chtig an Bord der Raumstation und wird schon genutzt um abgebrochene und defekte Plastikteile zu ersetzen. Der im Labor eingebaute wird aber nicht Plastik nutzen, sondern Aluminiumpulver und er wird das ganze Labor ausf&uuml;llen. Er kann so bis zu 05 x 0,7 x 1,3 m gro&szlig;e Teile fertigen. Gedacht ist am ersten Schritt an die St&uuml;tzstrukturen die man au&szlig;en hat wie z.B. die Rahmen von Solarpaneelen. Sie sollen dann von der Besatzung mit Solarzellen belegt werden und man will so erproben ob man diese funktionieren indem man sie au&szlig;en installiert und mit dem Stromnetz verbindet.<\/p>\n<p>klappt dies so wird in einem weiteren Schritt (noch offen, bestimmt erst nach 2024) dieser 3D-Drucker die Teile f&uuml;r einen gr&ouml;&szlig;eren 3D-Drucker fertigen, der von Astronauten an der Au&szlig;enseite der Station montiert wird. Dieser k&ouml;nnte die Rahmen- und St&uuml;tzstrukturen gr&ouml;&szlig;erer Bauteile f&uuml;r die Marsexpedition fertigen. So ist die Gr&ouml;&szlig;e aller Landebauteile derzeit durch den Durchmesser der Tr&auml;gerrakete vorgegeben. Das ist ein ziemliches Handicap f&uuml;r den Transport von Mannschaftsquartieren, wie auch sperriger Ausr&uuml;stung zumal der Hitzeschutzschild nicht die v&ouml;llige Nutzung des Durchmessers erlaubt. Aufblasbare Schilde wurden schon vorgeschlagen, halten die Temperaturbelastung aber nicht aus. Mit einem 3D Drucker kann man die St&uuml;tzstruktur f&uuml;r einen gro&szlig;en Hitzeschutzschild erstellen und ihn dann mit auf der Erde gefertigten Kacheln belegen. Man wird so zwar nicht Masse einsparen, aber viel Aufwand den man sonst treiben m&uuml;sste um Equipment m&ouml;glichst kompakt zu fertigen.<\/p>\n<p>Den Abschluss werden dann eine Reihe von Missionen mit der Orion bilden. Diese soll an ein US-Modul ankoppeln, es abl&ouml;sen und mit den Treibstoffvorr&auml;ten einen elliptischen Orbit erreichen, der bis zu 5.000 km von der Erde wegf&uuml;hrt. Dabei durchquert die Besatzung den inneren Van-Allen G&uuml;rtel rund zehnmal pro Tag. Sie erh&auml;lt eine Strahlendosis die dreimal h&ouml;her als au&szlig;0erhalb des Erdmagnetfeldes. 70 Tage in diesem Orbit entsprechen dann der Hin- oder R&uuml;ckreise. Eine zweite Mission wird 160 tage dauern und die 500 Tage auf dem Mars mitsimulieren (bedingt durch die Oberfl&auml;che reduziert sich die Strahlenbelastung auf die H&auml;lfte, die Atmosph&auml;re hilft auch noch etwas). Eine letzte, 230 Tage lang dauernde Mission, wird dann die komplette Strahlenbelastung einer Marsexpedition simulieren. Durch die Treibstoffvorr&auml;te der Orion ist nur mit diesem Vehikel diese Mission m&ouml;glich. Gleichzeitig dient sie als Rettungsboot, wenn die Messungen zeigen, dass das Risiko f&uuml;r die Besatzung zu gro&szlig; werden.<\/p>\n<p>Kritiker werfen der NASA vor mit diesen Vorhaben nur den betrieb der ISS zu finanzieren auch wenn sie nicht mehr international ist. So werden alle Mittel f&uuml;r den 3D-Drucker aus dem Ressort Space and Technologie kommen und die Fl&uuml;ge in den Van Allen G&uuml;rtel werden aus dem Exploration Budget finanziert, also dem Budget das derzeit am st&auml;rksten w&auml;chst und mit dem SLS und Orion finanziert werden.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/c102fe252f2a43efb2076a6e0e3ecc19\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fr&uuml;her preiste man die Raumstation als notwendig f&uuml;r eine bemannte Marslandung. Als man Freedom, den Vorl&auml;ufer der ISS konzipierte, war gedacht, dass man dort dann die Hardware f&uuml;r die Marslandung zusammenbauen und auf den Weg bringen sollte. 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