{"id":10964,"date":"2015-04-07T00:09:58","date_gmt":"2015-04-06T22:09:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=10964"},"modified":"2015-04-05T23:12:51","modified_gmt":"2015-04-05T21:12:51","slug":"eine-erfindung-die-ich-nicht-erkannt-habe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2015\/04\/07\/eine-erfindung-die-ich-nicht-erkannt-habe\/","title":{"rendered":"Eine Erfindung die ich nicht erkannt habe"},"content":{"rendered":"<p>Wenn man von den Anf&auml;ngen der PC-Industrie spricht, so erw&auml;hnt fast jeder Beitrag die Erfindung des Mikroprozessors. Der erste verf&uuml;gbare war der <a href=\"\/intel-prozessoren.shtml\">Intel 4004<\/a> der im November 1971 erschien. er war nicht der erste, Texas Instruments hatte das Prinzip vorher patentiert, ihr TMS 1000 Mikroprozessor erschien aber sp&auml;ter auf dem Markt. Frei verf&uuml;gbar war er erst ab 1974, doch schon 1972 verbaute ihn TI in ihren Taschenrechnern, sodass die Firma kommerzielle erheblich erfolgreicher als Intel die Erfindung umsetzte.<\/p>\n<p>Ich sah das lange Zeit anders und habe in der ersten Auflage meines Buchs <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3735782108\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3735782108&amp;linkCode=as2&amp;tag=berndleitenbs-21&amp;linkId=Z4JJGFYU6FPIWGDB\"> Computergeschichte(n)<\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border: none !important; margin: 0px !important;\" src=\"http:\/\/ir-de.amazon-adsystem.com\/e\/ir?t=berndleitenbs-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3735782108\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" \/> die &#8222;Erfindung des Mikroprozessors&#8220; nicht als Erfindung bezeichnet und mich dabei auf den Erfinder Ted Hoff bezogen, der selbst sagte das die CPU nicht besonders leistungsf&auml;hig war und sich schlecht verkaufte. Man konnte durch eine Handvoll MSI-integrierter Schaltkreise einen zehn bis hundertmal schnellen Prozessor erstellen, vor allem im Systempreis war dieser dem 4004 haushoch &uuml;berlegen &#8211; der Prozessor verlangsamte das System enorm, sparte am Gesamt System aber nur wenig Geld ein.<!--more--><\/p>\n<p>Nun wir komme ich zu dieser Meinung? Die bisherige Hardwareentwicklung war von einigen Spr&uuml;ngen gepr&auml;gt. Nach der Erfindung des frei programmierbaren Computers durch Zuse war die erste Verbesserung die Einf&uuml;hrung der R&ouml;hrentechnik die viel schneller schalten konnte. Mechanik wurde durch Elektrik ersetzt: R&ouml;hren schalten durch beschleunigte Elektronen die von einer Kathode emittiert werden. Auf R&ouml;hren basierten die meisten Rechner der Vierziger und f&uuml;nfziger Jahre. R&ouml;hren wurden von diskreten Transistoren verdr&auml;ngt, die robuster, kleiner und energiesparender waren. Da kein Hochspannungsfeld aufgebaut wurde schalteten sie auch schneller. Transistoren steckten von Ende der F&uuml;nfziger Jahre bis Ende der sechziger Jahre in den Rechnern. Vom Prinzip her arbeiteten auch integrierte Schaltungen nach demselben Prinzip wie Transistoren. Doch sie erlaubten es die Schaltungen fl&auml;chig anzulegen, zu verkleinern (das war bei Transistoren, die verl&ouml;tet werden mussten, bald nicht mehr m&ouml;glich) und in Serienbauweise zu bedrucken. Gerade diese Entwicklung machte Computer entscheidend billiger.<\/p>\n<p>Den Mikroprozessor sah ich nur als Folge der integrierten Schaltung. Sie war 10 Jahre vorher auf den Markt gekommen und die Integrationsdichte war von wenigen Elementen auf &uuml;ber 1000 in diesem Jahrzehnt angestiegen. Irgendwann war die Integrationsdichte so hoch, das es f&uuml;r die Elemente einer einfachen CPU reichte. Ein Mikroprozessor hatte keine Elemente an Bord, die nicht auch eine gr&ouml;&szlig;ere CPU hatte, nur waren sie dort auf Hunderten von Bausteinen verteilt. Das war meiner Ansicht nach nur eine folge des Moorschen Gesetzes, nicht aber eine Erfindung.<\/p>\n<p>Doch als ich mich immer mehr mit <a href=\"\/cray-artikel.shtml\">Crays Rechnern<\/a> besch&auml;ftigte und schlie&szlig;lich mit dem Scheitern an der <a href=\"\/cray-3.shtml\">Cray 3<\/a> d&auml;mmerte mir die eigentliche Bedeutung. Was Cray zum Verh&auml;ngnis wurde, aber auch der Grund ist warum es heute keine Computern mehr mit Prozessoren gibt, die nicht in einem Chip stecken, waren die Wege im Computer. Je h&ouml;her der Takt war, desto mehr mussten die Komponenten zusammenr&uuml;cken. Schon bei Crays erstem Supercomputer der <a href=\"\/cdc-6600.shtml\">CDC 6600 <\/a>gab es bei der Entwicklung Probleme das durch den hohen Takt lange Leitungen wie Antennen und Sender wirkten und sich St&ouml;rungen ausbilden konnten. Es gab aber noch keine Probleme den Rechner auf viele Schr&auml;nke zu verteilen. Bei der <a href=\"\/cray-1.shtml\">Cray 1 <\/a>mit 80 MHz Takt musste Cray schon zu einer Anordnung in einem Kreis &uuml;bergehen um die Wege zu minimieren. Das Resultat war formsch&ouml;n und unterschied sich von den &uuml;blichen Schr&auml;nken in denen sonst die Rechner steckten.<\/p>\n<p>Bei der <a href=\"\/cray-2.shtml\">Cray 2<\/a> musste bei 250 MHz der Rechner noch kleiner werden und er passte nun in ein Kabinett, nicht gr&ouml;&szlig;er als ein US.-K&uuml;hlschrank. Dank Inmersionsk&uuml;hlung war dieser aber einige tonnen schwer. Diese K&uuml;hlungsmethode war die Innovation die den Rechner schneller machen. Bei der Cray 3 gab es keinen weiteren Trick, man packte die Module dreidimensional zusammen um die Wege zu verk&uuml;rzen, sodass die CPU nur in den obersten 20 cm des Rechners steckte. trotzdem gelang es Seymour Cray in 10 Jahren den Takt nur zu verdoppeln.<\/p>\n<p>Das war das Ende. In den 500 MHz mit denen die Cray 3 lief, legt ein Signal in einer elektrischen Leitung etwa 40 cm zur&uuml;ck. (Elektrische Signale legen etwa 200.000 km\/s in Kupferleitungen zur&uuml;ck). Nun muss jedes Element in einem Computer w&auml;hrend dieses Taktes erreicht werden, dabei durchlaufen die Signale nicht nur Leitungen sondern auch Gatter um zu Schalten und diese Gatter verursachen weitere Verz&ouml;gerungen. Der Computer muss also kleiner als 40 cm sein und da er nach wie vor aus vielen Chips bestand limitierte das den Takt.<\/p>\n<p>Ein Mikroprozessor ist kleiner, typisch ist eine Kantenl&auml;nge von 10 bis 25 mm. Damit kann er einen viel h&ouml;heren Takt erreichen. Dadurch konnten Mikroprozessoren schlie&szlig;lich alle anderen Prozessoren (aus vielen Chips) verdr&auml;ngen. Sie konnten viel schneller werden. Das Problem wurde aber nur verschoben, denn heute gibt es keine Prozessoren mit einem Takt gr&ouml;&szlig;er als 3 bis 5 MHz, ein Takt der eigentlich schon <a href=\"\/pentium-4.shtml\">2003 erreicht wurde<\/a>. Das beruht auf der gleichen Tatsache: Bei 5 GHz darf das Signal dann eben nur noch 4 cm zur&uuml;cklegen und dfa ist man bei dem Weg den eine verwinkelte Leiterbahn auf einem Chip hat.<\/p>\n<p>Die L&ouml;sung w&auml;re es die Prozessoren weiter zu verkleinern, was auch kein Problem w&auml;re. Das<a href=\"\/pentium-prozessor.shtml\"> Pentium-Design<\/a> basiert auf rund 5-6 Millionen Transistoren, es ist ein recht gutes Design das Intel f&uuml;r den Xeon Phi wieder aufgriff. Bei heute bis zu 7 Milliarden Transistoren k&ouml;nnte man so 1000 Prozessoren auf der Fl&auml;che unterbringen die ein gro&szlig;er Prozessor heute belegt mit der Folge das jeder nur noch 1 mm\u00b2 gro&szlig; w&auml;re &#8211; zehn bis drei&szlig;igmal h&ouml;herer Takt w&auml;re m&ouml;glich. Man macht es aus einigen einfachen Gr&uuml;nden nicht: Da man um jedes Die einen Abstand halten muss beim Zers&auml;gen des Wafers steigen die Verluste deutlich an wenn die Chips kleiner werden und vor allem kann man die Anschl&uuml;sse (Pins) nicht beliebig verkleinern. Bei 1000 Prozessoren m&uuml;sste man viel mehr Pins unterbringen und das wird schwierig.<\/p>\n<p>Wir brauchen also eine neue Erfindung. Vielleicht eine deren Bedeutung ich auch sofort erkenne.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/0ee7253f0e904782b04803bf88ec25e2\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn man von den Anf&auml;ngen der PC-Industrie spricht, so erw&auml;hnt fast jeder Beitrag die Erfindung des Mikroprozessors. Der erste verf&uuml;gbare war der Intel 4004 der im November 1971 erschien. er war nicht der erste, Texas Instruments hatte das Prinzip vorher patentiert, ihr TMS 1000 Mikroprozessor erschien aber sp&auml;ter auf dem Markt. Frei verf&uuml;gbar war er [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[1312,2907,3593,3857,3856,2906],"class_list":["post-10964","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-computer","tag-cray","tag-cray-1","tag-cray-2","tag-intel-4004","tag-mikroprozessor","tag-seymour-cray","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":682,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18610,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/03\/27\/galileos-cds-teil-1\/","url_meta":{"origin":10964,"position":0},"title":"Galileos CDS &#8211; Teil 1","author":"Bernd Leitenberger","date":"27. M\u00e4rz 2026","format":false,"excerpt":"Hall\u00f6chen, es wird Zeit das ich mich mal wieder melde. Es gab zwei Gr\u00fcnde, warum ich mich so rar gemacht habe. Das eine ist das es gerade nicht so viel aktuelles gibt, au\u00dfer einem Update zu Artemis, zu dem ich vielleicht noch etwas schreibe. W\u00e4hrend Trump das ganze Programm nach\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/4fb81c7bafbd4d9d88b5695abdb33d29","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18612,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/03\/28\/galileos-cds-teil-2\/","url_meta":{"origin":10964,"position":1},"title":"Galileos CDS \u2013 Teil 2","author":"Bernd Leitenberger","date":"28. M\u00e4rz 2026","format":false,"excerpt":"So, heute geht es weiter mit Teil 2 \u00fcber Galileos CDS, dieser Beitrag schlie\u00dft nahtlos an den ersten Beitrag von gestern an, wie man schon an der ersten Textzeile sieht. Nach der Einleitung im ersten Teil geht es heute weiter damit warum der RCA 1802 genutzt wurde und was seine\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/191e4b0728de42829cf656027b84dc82","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18614,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/03\/29\/galileos-cds-teil-3\/","url_meta":{"origin":10964,"position":2},"title":"Galileos CDS &#8211; Teil 3","author":"Bernd Leitenberger","date":"29. M\u00e4rz 2026","format":false,"excerpt":"So nun zum dritten Teil \u00fcber das prim\u00e4re Computersystem von Galileo, das CDS. Nachdem sich die ersten beiden Teile nur mit dem RCA 1802, warum er gew\u00e4hlt wurde und seiner Architektur befassten geht es heute um das Computersystem selbst. Der Artikel schlie\u00dft so an seine beiden Vorg\u00e4nger gestern und vorgestern\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/6e7f572a246b4ac395de9c260733b707","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18676,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/05\/31\/die-glorreichen-10-programmiersprachen\/","url_meta":{"origin":10964,"position":3},"title":"Die glorreichen 10 \u2013 Programmiersprachen","author":"Bernd Leitenberger","date":"31. Mai 2026","format":false,"excerpt":"Ich wollte mal eine Reihe in dieser Rubrik \u00fcber Programmiersprachen machen. Zuerst dachte ich daran eine Liste nach meinen pers\u00f6nlichen Favoriten zu erstellen. Anfangs bef\u00fcrchtete ich, dass ich gar nicht auf 10 komme, aber es sind tats\u00e4chlich mehr, wenngleich ich in vielen Sprachen nur kleine Programme verfasst habe oder mich\u2026","rel":"","context":"In &quot;Die Glorreichen 10&quot;","block_context":{"text":"Die Glorreichen 10","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/die-glorreichen-10\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/4073c4f9dc6943a08702cdde13605d43","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18683,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/06\/01\/die-glorreichen-10-programmiersprachen-2\/","url_meta":{"origin":10964,"position":4},"title":"Die glorreichen 10 \u2013 Programmiersprachen (2)","author":"Bernd Leitenberger","date":"1. Juni 2026","format":false,"excerpt":"Der heutige Teil schlie\u00dft nahtlos an den ersten Teil an, der gestern erschien. Es geht um 10 Kriterien anhand derer man Programmiersprachen kategorisieren kann. Maschinennah oder universell, aber komplex Als eine maschinennahe Sprache bezeichnet man eine Sprache, die nahe den M\u00f6glichkeiten von Prozessoren ist. Das Paradebeispiel ist C. Alle Prozessoren\u2026","rel":"","context":"In &quot;Die Glorreichen 10&quot;","block_context":{"text":"Die Glorreichen 10","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/die-glorreichen-10\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/7f5d9cf5265047179df05b778bf455b5","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18511,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/01\/27\/musks-ki-rechenzentren-im-orbit\/","url_meta":{"origin":10964,"position":5},"title":"Musks KI-Rechenzentren im Orbit","author":"Bernd Leitenberger","date":"27. Januar 2026","format":false,"excerpt":"Bei meinem regelm\u00e4\u00dfigen Besuch des Space Reviews stie\u00df ich auf diesen Artikel: SpaceX, orbital data centers, and the journey to Mars. Ich hatte in meiner Nachlese schon erw\u00e4hnt das Elon Musk, nachdem er dies lange verschoben hat nun plant SpaceX an die B\u00f6rse zu bringen. Ich meinte aber, das l\u00e4ge\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/0ee72da693054bc3b5c3f00214a7e2b3","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10964","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10964"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10964\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10964"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10964"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10964"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}