{"id":11002,"date":"2015-04-12T11:16:47","date_gmt":"2015-04-12T09:16:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=11002"},"modified":"2015-04-12T11:18:11","modified_gmt":"2015-04-12T09:18:11","slug":"ach-ja-die-bundeswehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2015\/04\/12\/ach-ja-die-bundeswehr\/","title":{"rendered":"Ach ja die Bundeswehr"},"content":{"rendered":"<p>K&uuml;rzlich sah ich die Reportage &#8222;Die Frontfrau&#8220; in der ein Fernsehteam Ursula von der Leyen begleitet hat und da kam sie auch im Interview zu Wort. Es ging um die neue Rolle der Bundeswehr. Von der Leyen will nach eigenen Aussagen einen Mittelweg zwischen der alten Haltung &#8222;Nur Landesverteidigung&#8220; und den neuen &#8222;Aufgaben im internationalen Bereich&#8220;, kurzum Krisen- und Auslandseins&auml;tzen. Glauben kann ich ihr aber nicht, denn die erste Position sagte sie, w&auml;re nicht vereinbar mit einer Mitgliedschaft in der UN, der NATO und dem europ&auml;ischen Verteidigungsb&uuml;ndnis. Dann ist sie also nicht neutral und sucht wohl auch nicht nach einem Mittelweg. Vor allem aber stimmt die Aussage nicht: die BRD war schon in der NATO und UN als die Bundeswehr nur die Aufgabe der Landesverteidigung hatte. &#8222;Europ&auml;isches Verteidigungsb&uuml;ndnis&#8220; klingt auch eher nach Verteidigung (wohl mit Auslandseins&auml;tzen, aber sicher nicht im Hindukusch sondern in Europa). Zudem ist auch Japan mit einer reinen Landesverteidigungsarmee Mitglied der UNO. Wie immer wenn mich ein Politiker offensichtlich anl&uuml;gt schaltet mein Hirn dann auf Durchzug bei den weiteren Aussagen.<!--more--><\/p>\n<p>Aber befassen wir uns mal mit der Frage. Ich muss sagen, ich bin mit einer reinen Landesverteidigungsarmee aufgewachsen und fand das nicht schlecht. Aber nat&uuml;rlich ist die Zeit eine andere. Wenn es vor dem Ende des kalten Kriegs Konflikte au&szlig;erhalb der beiden gro&szlig;en Pakte NATO und Warschauer Pakt gab, dann wurden sie oft von der einen oder anderen Seite unterst&uuml;tzt und Stellvertreterkriege. Da machte die Beschr&auml;nkung auf reine Landesverteidigung Sinn.<\/p>\n<p>Nun haben sich die Zeiten ge&auml;ndert. Staaten zerfallen und sind im B&uuml;rgerkrieg, islamistische Organisationen heizen diese an oder beginnen Kriege. Ethische und religi&ouml;se Konflikte gibt es &uuml;berall auf der Welt. Die vergangenen Jahren haben aber auch gezeigt, das wenn internationale Streitkr&auml;fte versuchen diese Konflikte zu entsch&auml;rfen, sie entweder machtlos sind oder es eben keine Befriedung gibt. So gesehen bleibe ich bei meiner Meinung: reine Landesverteidigung w&auml;re ausreichend.<\/p>\n<p>Aber betrachten wir beide Positionen mal aus einem anderen Blickwinkel: wie gut ist die Bundeswehr f&uuml;r beide Aufgaben ger&uuml;stet? Die alte Bundeswehr hatte eine Ausr&uuml;stung die weitgehend auf die Situation passte. Man erwartete einen Angriff der UdSSR und verb&uuml;ndeten Staaten vom Boden der DDR\/CSSR aus und um diesen aufzuhalten hatte man eine starke Panzerarmee (4500 Leopard II), Jagdflugzeuge, Jagdbomber, Hubschrauber zur Panzerbek&auml;mpfung und <a href=\"http:\/\/www.marine.de\/portal\/a\/marine\/!ut\/p\/c4\/04_SB8K8xLLM9MSSzPy8xBz9CP3I5EyrpHK93MQivfLEtLTUvNI8vez8orLUkpJUvaSixNK84uSM8tTMdP2CbEdFAOmFiNM!\/\">Korvetten<\/a> und Fregatten zur Sicherung der Hoheitsgrenzen. U-Boote sollten gr&ouml;&szlig;ere Schiffe angreifen, wobei die Marine nie besonders stark war, schlie&szlig;lich kam wenn die Bedrohung aus dem Osten kam sie aus der Ostsee, das ist kein weites Meer und Flugzeuge sind hier n&uuml;tzlicher als viele Schiffe und wenn eine Konfrontation mitten auf dem Atlantik drehte war das wohl kaum noch Landesverteidigung.<\/p>\n<p class=\"auto-style2\">Welche Anforderungen hat eine Armee, die &uuml;berall auf der Welt in B&uuml;rgerkriege eingreifen soll oder es mit bewaffneten Milizen oder Piraten zu tun hat? Nun fangen wir mit der Marine an. Da wir es nicht mit anderen Kriegsschiffen zu tun haben sondern Piraten auf schnellen Booten braucht man andere Ausr&uuml;stung. U-Boote sind da v&ouml;llig nutzlos, trotzdem hat man erst vor wenigen Jahren begonnen, eine neue <a href=\"http:\/\/www.marine.de\/portal\/a\/marine\/!ut\/p\/c4\/04_SB8K8xLLM9MSSzPy8xBz9CP3I5EyrpHK93MQivfLEtLTUvNI8vdKk_PySVD0jQ6NEvZLU5Iy8zGz9gmxHRQBPgSDG\/\">Klasse<\/a> in Dienst zu stellen. Die Korvetten als kleinste hochseetaugliche Schiffe die nun am Horn von Afrika im Einsatz sind, haben vor allem eine Rolle: sie haben Hubschrauber an Bord die schnell bei einem Notruf reagieren k&ouml;nnen. So gesehen w&auml;re unsrer Marine mit einem reinen Hubschraubertr&auml;ger eher besser gedient, dann k&ouml;nnten st&auml;ndig einige Hubschrauber ein gro&szlig;es Gebiet abfliegen und so vielleicht f&uuml;r mehr Sicherheit sorgen. Flug- oder nur Hubschraubertr&auml;ger hatten wir nie, weil man diese normalerweise zur Unterst&uuml;tzung von Operationen zu Land oder beim Seekrieg mitten im Ozean braucht und das war ja keine Landesverteidigung. Statt der <a href=\"http:\/\/www.marine.de\/portal\/a\/marine\/!ut\/p\/c4\/DcrBDYAwCEDRWVwA7t7cQr2BQkO0aEhr15f800s-7pg5fVao2eN044rbYTMPqBQwSFW8O2hIHk0cmE7x0SVSlSUKvtcy_fwAndo!\/\">Fregatten<\/a> und Korvetten sollte man dann vielleicht f&uuml;r die Sicherung der Schifahrtswege kleinere Schiffe entwerfen, gro&szlig;er als ein Schnellboot und Hochseetauglich. Also die Marine ist nicht besonders gut auf die &#8222;neuen&#8220; Aufgaben eingestellt. Wobei ich ehrlich gesagt auch wenig Sinn darin sehre wie das derzeit l&auml;uft: Da Piraten kein Milit&auml;r sind muss die Marine sich wie die Polizei verhalten: die Piraten festnehmen an die regionale Polizei &uuml;bergeben und da sind sie dann bald wieder frei.<\/p>\n<p>Die Luftwaffe hat es bei den B&uuml;rgerkriegen meistens nicht mit Gegnern zu tun, die eine eigene Luftwaffe haben, wohl aber Luftverteidigung vom Boden aus. Reine Jagdflugzeuge n&uuml;tzen da wenig, weshalb man beim Eurofighter, der ja mal &#8222;J&auml;ger 90&#8220; hie&szlig;, das Flugzeug als Jagdbomber umkonzipierte. Noch sinnvoller w&auml;re wohl ein reines Flugzeug zur Erdbek&auml;mpfung wie der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Panavia_Tornado\">Tornado<\/a> oder noch besser die amerikanische <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fairchild-Republic_A-10\">A-10<\/a>. Dazu nat&uuml;rlich auch Hubschrauber. Diese sind wegen des begrenzten Einsatzradius n&uuml;tzlich, wenn man im Land ist, Flugzeuge dagegen eher f&uuml;r die Luftangriffe von Nachbarstaaten aus. Beide Kategorien k&ouml;nnten langfristig wohl durch Kampfdrohnen ersetzt werden. Als deren Nachteil wird ja immer angef&uuml;hrt das der Mensch nicht die Szene sieht, doch dem Argument kann ich nicht folgen. Wenn jemand mit 800 km\/h in einem Eurofighter die Szene &uuml;berfliegt wird er genauso wenig Details am Boden sehen, eher weniger und der medienwirksame <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Luftangriffe_in_Bagdad_vom_12._Juli_2007\">Angriff auf Journalisten im Irak<\/a> die angeblich Kalaschnikows trugen (in Wirklichkeit ein Stativ) fand ja auch von einem Hubschrauber aus statt und die Besatzung verlies sich auf die vergr&ouml;&szlig;ernde Fernsehkamera im Helikopter. Daneben hat die Luftwaffe die Aufgabe Equipment zu transportieren. Dies ist viel wichtiger geworden, als wie bei der Landesverteidigung, wo man ein ausgebautes Stra&szlig;en- und Schienennetz hat und keine Front weiter als 400 km von der Grenze zu Frankreich entfernt ist. Die neuen A-400 sind daf&uuml;r nicht die L&ouml;sung die ich favorisiert h&auml;tte. Er ist gedacht f&uuml;r provisorische Pisten, aber ohne Raketenabwehrsystem kann er nicht in Kampfgebiete fliegen. Wenn ich aber nur Ausr&uuml;stung zu dem n&auml;chsten regul&auml;ren Flugplatz transportieren will, mehr kann der A.400 ja derzeit auch nicht leisten, dann w&auml;re eine umgebaute Mittel- oder Langstreckenmaschine besser geeignet. Eine A-350 hat die doppelte Nutzlast und doppelte Reichweite.<\/p>\n<p>Das Heer hat am st&auml;rksten abger&uuml;stet. So die Zahl der Panzer von 4500 auf 220, (nun sollen nach von der Leyen weitere aktiviert werden, daf&uuml;r hat Griechenland 1.800 Panzer bei einem Achtel der Einwohnerzahl der BRD). Sicher n&uuml;tzen Kampfpanzer recht wenig, wenn man es mit Milizen ohne eigene starke Bewaffnung zu tun hat. Wenn der Gegner Panzer hat so sind diese heute einfache Ziele bei Luftangriffen, das zeigten die beiden Golfkriege mit US-Beteiligung aber auch die Luftschl&auml;ge gegen Libyen. Daf&uuml;r muss man mit dem Beschuss rechnen sobald man das Lager verlassen hat oder mit Sprengstoffanschl&auml;gen. Die Front ist nicht irgendwo im Land zu der man mit Lastwagen fahren kann, sie ist &uuml;berall. Die Armee braucht daher mehr gepanzerte, schnelle Fahrzeuge wie Sch&uuml;tzenpanzer, gepanzerte Mannschaftstransporter. Da hat die Bundeswehr einige bestellt, aber zu wenig zu sie kommen zu langsam und es sind zu wenige. Eher n&uuml;tzlich als Kampfpanzer sind dagegen mobile Artillerie. Sie k&ouml;nnen durchaus die Kampfpanzer ersetzen: Eine Einheit sieht einen Feind und die Artillerie kann aus sicherer Distanz das Feuer er&ouml;ffnen. Heute ist sie treffgenau genug und die Reichweite auch sehr hoch. In Afghanistan brachte die Verlagerung von Panzerhaubitzen 2000 mehr Sicherheit um die Lager &#8211; aber eben nur dort wo sie stationiert waren. Artillerie kann schneller reagieren als Flugzeuge und ist zudem billiger.<\/p>\n<p>Dann w&auml;re noch die Struktur der Armee zu nennen. Wir haben heute eine Armee mit einem F&uuml;nftel der St&auml;rke von Bundeswehr und Volksarmee zusammen, aber sie soll viel mehr Auslandseins&auml;tze absolvieren und soll mobiler sein. Ich wei&szlig; nicht ob die heutige, geringe, Mannschaftsst&auml;rke ausreicht, aber bei einer Freiwilligenarmee hat man zumindest ein Motivationsproblem: Warum soll ich ei der Bundeswehr f&uuml;r wenig Geld das Risiko eingehen verwundet oder get&ouml;tet zu werden, wenn es auch andere bessere bezahlte Arbeiten gibt? Die USA l&ouml;sen das Problem indem sie vorwiegend in Armenviertel rekrutieren. In einem Land ohne soziale Absicherung und wo Studieren Geld kostet, ist ein sicherer Job oder die &Uuml;bernahme der kosten eines Studiums wenn man sich zu x Jahren Milit&auml;rdienst verpflichtet ein Anreiz. Bei uns w&auml;re es wohl nur eine risikogerechte Bezahlung und nicht ein &#8222;familienfreundliches Unternehmen&#8220;. (Wie bitte soll ein Auslandseinsatz familienfreundlich ein? R&uuml;ckflug zum Wochenende?). Eventuell sollte man auch differenzieren zwischen &#8222;Heimatarmee&#8220; und &#8222;mobilem Kommando&#8220;. In letztem wird besser bezahlt und jeder der dort ist wei&szlig; das er zu einem Auslandseinsatz abkommandiert werden kann und ein entsprechendes Risiko eingeht. So was gibt es ja auch bei der Polizei mit GSG-9, SEK und MEK.<\/p>\n<p>Daneben, das zeigten die letzten Monate, hat die Bundeswehr ganz andere Probleme: sie hat Ausr&uuml;stung die nur zum Teil einsatzbereit ist, sie schlie&szlig;t Vertr&auml;ge ab die f&uuml;r sie unvorteilhaft sind, sie z.B. die gleiche Summe zahlen muss, egal wie viele Flugzeuge sie abnimmt (warum man dann die Bestellung trotzdem k&uuml;rzt und nicht die urspr&uuml;ngliche Anzahl an Flugzeugen nimmt, wenn sowieso die meisten nicht einsatzf&auml;hig sind, ist mir ein R&auml;tsel) und es gibt Verluste weil man nicht rechtzeitig auf Fristen reagiert hat. Eine Armee die nicht mal die Beschaffung richtig hinkriegt, Dinge bestellt, die ihr nicht wirklich n&uuml;tzen oder die M&auml;ngel haben, sollte erst mal diese Hausaufgaben abarbeiten bevor sie &uuml;berhaupt dran denkt ins Ausland aufzubrechen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/4517f992776444cdbc645bbbf3aeaa32\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>K&uuml;rzlich sah ich die Reportage &#8222;Die Frontfrau&#8220; in der ein Fernsehteam Ursula von der Leyen begleitet hat und da kam sie auch im Interview zu Wort. Es ging um die neue Rolle der Bundeswehr. 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