{"id":11059,"date":"2015-05-01T16:23:52","date_gmt":"2015-05-01T14:23:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=11059"},"modified":"2015-05-01T16:23:52","modified_gmt":"2015-05-01T14:23:52","slug":"in-situ-treibstofferzeugung-auf-dem-mars","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2015\/05\/01\/in-situ-treibstofferzeugung-auf-dem-mars\/","title":{"rendered":"In-Situ Treibstofferzeugung auf dem Mars"},"content":{"rendered":"<p>Es klingt verf&uuml;hrerisch: Man landet auf dem Mars und erzeugt den gesamten Treibstoff vor Ort. Das Konzept hat Zubrin popul&auml;r gemacht und die NASA hatte auch einmal ein Experiment an Bord einer Raumsonde (MSL01) geplant, doch nachdem diese eingelagert und zu Phoenix umgebaut wurde, wurde das Experiment Mars in Situ Propellant Production gestrichen.<\/p>\n<p>Die bei den meisten Vorhaben grundlegende Reaktionsgleichung ist die nach dem Sabatier-Prozess:<\/p>\n<p>CO<sub>2<\/sub> +4 H<sub>2<\/sub> -&gt; CH<sub>4<\/sub> + 2 H<sub>2<\/sub>O<\/p>\n<p><!--more-->Den Wasserstoff kann man von der Erde zum Mars bringen (inzwischen favorisiert) oder aus dem Marswasser durch Elektrolyse bilden, wobei man auch noch Sauerstoff gewinnt. Bringt man den Wasserstoff mit, so muss man zus&auml;tzlichen Sauerstoff gewinnen, weil man aus den zwei Wassermolek&uuml;len nur ein Sauerstoffmolek&uuml;l gewinnen kann. Die vollst&auml;ndige Verbrennung von Methan erfordert aber zwei Molek&uuml;le. (LOX\/Methan Gewichtsverh&auml;ltnis 4, in &uuml;blichen Raketenantrieben wird meist eines von 3,5 eingesetzt)<\/p>\n<p>2 O<sub>2<\/sub> + CH<sub>4<\/sub> -&gt; CO<sub>2<\/sub> + 2 H<sub>2<\/sub>O<\/p>\n<p>Es wurde vorgeschlagen, diesen Sauerstoff auf dem Kohlendioxyd zu gewinnen nach :<\/p>\n<p>2 CO<sub>2<\/sub> -&gt; 2 CO + O<sub>2<\/sub><\/p>\n<p>Dies sollte unter anderem auch im NASA-Experiment beim 2001-er Lander durchgef&uuml;hrt werden. (Der zweite Zielpunkt war es Kohlendioxid aus der Marsatmosph&auml;re zu binden und seinen Partialdruck f&uuml;r die Synthese um das 150-fache zu erh&ouml;hen)<\/p>\n<p>Mit Kohlenmonoxid gibt es dann auch noch die M&ouml;glichkeit die Fischer-Tropsch Synthese durchzuf&uuml;hren:<\/p>\n<p>CO + H<sub>2<\/sub> -&gt; C<sub>n<\/sub>H<sub>m<\/sub> + H<sub>2<\/sub>O + CO<sub>2<\/sub><\/p>\n<p>Den beim der Kohlenmonoxyd Spaltung entstehenden Wasserstoff kann man auch f&uuml;r das Lebenserhaltungssystem nutzen. Selbst wenn man den Wasserstoff von der Erde mitbringt (Wasser gibt es sicher auf dem Mars, doch nicht &uuml;berall und auch nicht nahe der Oberfl&auml;che kann man bei st&ouml;chiometrischer Verbrennung aus 1 kg Wasserstoff 20 kg Treibstoff gewinnen. Selbst bei dem in Normalfall vorliegenden unterst&ouml;chiometrischen Verbrennung ist es ein Faktor 12 bis 14.<\/p>\n<p>Der prim&auml;re Nachteil ist dass man erst einmal sehr viel Energie hineinstecken muss. Noch g&uuml;nstig sieht es beim Sabatierprozess aus.\u00a0 Der Sabatierprozess l&auml;uft bei Temperaturen oberhalb von 250\u00b0C ab, Kommerzielle Reaktoren arbeiten bei 400\u00b0C. Zubrins effizientestes System brauchte 4 KWh pro Kilogramm Treibstoff (Methan\/Sauerstoff = 2). Das System auf der Basis von Kohlenmonoxyd (endotherme, energieverbrauchende Reaktion) sogar die zehnfache Energiemenge. Bei 500 Tagen auf dem Mars, eine typische Missionszeit kann eine Anlage mit 1 KW Leistung rund 3 t Treibstoff produzieren. Eine 6 KW Anlage m&uuml;sste gen&uuml;gend Treibstoff produzieren um eine 6 t schwere Kapsel starten zu k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Zubrin hatte ja den Plan Mars direkt, bei dem gibt es keine Station im Marsorbit die man nutzt f&uuml;r den interplanetaren Teil der Reise, sondern eine Wohnung die auf dem Mars direkt landet und direkt wieder zur&uuml;ckfliegt. So etwas ist dann deutlich schwerer und muss auch auf eine rund 2 km\/s h&ouml;here Geschwindigkeit beschleunigt werden, was den Treibstoffbedarf ohne Problem verzehnfachen wird.<\/p>\n<p>Auf der Erde klappt das alles sehr gut, die meisten Prozesse sind nicht gerade neu, etwa ein Jahrhundert oder &auml;lter. Nach Fischer-Tropsch wurde in vielen Staaten synthetisches Benzin produziert, vor allem wenn man kein Erd&ouml;l kaufen konnte (Nazideutschland, S&uuml;dafrika). Der Sabatier-Prozess wurde schon vor dem ersten Weltkrieg zur Reinigung von Stadtgas (Entfernung des Kohlenmonoxids) eingesetzt. Sabatier ist der einfachere Prozess, das die Reaktion exotherm ist, das bedeutet das Gleichgewicht liegt von Natur aus auf der rechten Seite.<\/p>\n<p>Es gibt jedoch einige Unterschiede zwischen dem was man heute erreicht hat und dem was eine Anlage auf dem Mars leisten muss. Auf der Erde stammt das Kohlendioxyd aus Verbrennungsvorg&auml;ngen. Der Partialdruck ist entsprechend hoch. Der Druck der Marsatmosph&auml;re ist gering. Man m&uuml;sste ihn also erst mal erh&ouml;hen. Das die Marsatmosph&auml;re neben Kohlendioxyd noch andere Gase (vor allem Stickstoff) enth&auml;lt wird wohl nicht so wichtig sein. Es fehlt in jedem Fall der Sauerstoff der sonst zuerst reagieren w&uuml;rde. Wenn etwas Ammoniak dabei entsteht so ist das nicht schlimm, denn das kann man auch als Treibstoff nutzen.<\/p>\n<p>Die Probleme liegen auf einer anderen Seite. Das erste ist der Wasserstoff. Dieser muss von der Erde auf den Mars gebracht werden. Wasserstoff verdampft leicht. Im Weltraum kann man ihn noch relativ gut vor W&auml;rme &uuml;ber einen Schutzschild sch&uuml;tzen, &auml;hnlich wie man beim JWST und anderen Weltraumteleskopen das Teleskop k&uuml;hlt und vor der Sonne sch&uuml;tzt. Auf dem Mars wird er durch die Luft erw&auml;rmt werden. Wasserstoff hat eine geringe Dichte, sowohl als Gas wie auch als Fl&uuml;ssigkeit. Druckgastanks d&uuml;rften aus Gewichtsgr&uuml;nden ausscheiden. Als Fl&uuml;ssigkeit ist Wasserstoff nur in einem Temperaturbereich von -253 bis -261\u00b0C, wenige Grade vom absoluten Nullpunkt entfernt, fl&uuml;ssig. Bisher hat man Wasserstoff in Stufen einige Stunden lang fl&uuml;ssig halten k&ouml;nnen. Kleinere Mengen f&uuml;r Brennstoffzellen auch eigne Wochen. Bis zu einer K&uuml;hlung &uuml;ber mindestens zwei Jahre ist es noch ein weiter Weg. Selbst der optimistische Zubrin rechnet mit einem Verdampfungsverlust von 20%.<\/p>\n<p>Gek&uuml;hlt werden m&uuml;ssen auch der erzeugte Treibstoff Methan und Sauerstoff, doch sie verdampfen bei h&ouml;heren Temperaturen und haben eine h&ouml;here Dichte (entsprechend kleineres Volumen) und kleinere Oberfl&auml;che die W&auml;rme aufnehmen kann. Das bedeutet dass man einen zus&auml;tzlichen Energiebedarf f&uuml;r die K&uuml;hlung und R&uuml;ckverfl&uuml;ssigung hat.<\/p>\n<p>Anstatt Treibstoff muss man daher eine leistungsf&auml;hige Stromversorgung mitf&uuml;hren. Sowohl auf dem Weg zum Mars wie auch zur Oberfl&auml;che. Bei dem R&uuml;ckstart vom Mars nur mit einer Kapsel liegt der Treibstoffbedarf bei einer 6 t Kapsel (Apollo, Dragon liegt z.B.. schon darunter) bei etwa 18 t. Die zus&auml;tzlichen 6 KW Leistung w&uuml;rden als Solarpaneele etwa 400 kg wiegen (miteinkalkuliert, das auf dem Mars die Leistung geringer ist und nur tags&uuml;ber die Sonne scheint). weiterer Vorteil ist das 6 kW Leistung in etwa eine Strommenge ist die auch die Mannschaft verbraucht, das bedeutet eine leistungsf&auml;higere Stromversorgung der Station w&uuml;rde ausreichen. Dazu k&auml;men noch etwa 1,2 t Wasserstoff, die Masse der Tanks und die R&uuml;ckverfl&uuml;ssigungsanlage. Sparen kann man so 15-16 t Masse.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite sind 15 t Masse, die man einspart nicht viel. Die Erde verlassen bei einer typischen Mission von 600 bis 1000 t Anfangsmasse (mit Stufe um den Erdorbit zu verlassen) noch 240 bis 400 t. Ein Lander mit R&uuml;ckkehrstufe ist recht kompakt und braucht nur einen kleinen Hitzeschutzschild, er landet direkt und braucht keinen Treibstoff bis zur R&uuml;ckkehr. So spart man maximal 10% der Startmasse ein., Daf&uuml;r setzt man bei einem kritischen System, ohne das die Besatzung auf dem Mars strandet auf ein System das man bisher noch nicht erprobt hat (man k&ouml;nnte es bei einer unbemannten Marsbodenprobengewinnung erproben, nur wenn diese Mission kommt, dann entf&auml;llt noch ein Punkt warum man &uuml;berhaupt eine bemannte Marsexpedition machen sollte).<\/p>\n<p>Anders sieht es bei dem Plan &#8222;Mars-.Direkt aus&#8220;. Wir haben eine viel gr&ouml;&szlig;ere Masse, die nicht nur in den Marsorbit gelangt, sondern zur&uuml;ck zur Erde. Eventuell (wenn es keine Kapsel gibt) sogar in einen Erdorbit. Daf&uuml;r braucht man erheblich mehr Treibstoff zehn bis 40-mal mehr. Diese Menge kann man nur mit einem Atomreaktor erzeugen. Solarzellen w&auml;ren f&uuml;r die ben&ouml;tigte Leistung viel zu gro&szlig; und zu sperrig. Dann hat man das Risiko von zwei bisher in dieser Gr&ouml;&szlig;enordnung nicht erprobten Systemen. Bisherige Reaktoren im Weltraum hatten Leistungen von maximal einige Kilowatt und waren sehr schwer und lieferten weitaus weniger Energie pro Kilogramm Masse als Solarzellen.<\/p>\n<p>Prinzipiell l&auml;uft es dann auf eine Frage raus: Was ist billiger: eine komplexe Treibstoff Gewinnung auf dem Mars zu bringen und daf&uuml;r Startmasse zu sparen oder mehr Starts einer Schwerlastrakete durchzuf&uuml;hren und daher h&ouml;here Startkosten zu haben?<\/p>\n<p>Nicht untersucht, aber von meiner Warte aus am besten geeignet w&auml;re die reine Elektrolyse von Wasser. Sie ist technisch erprobt, funktioniert in jedem Ma&szlig;stab und hat einige Vorteile:<\/p>\n<ul>\n<li>Man braucht keinen Treibstoff zum Mars bringen<\/li>\n<li>Man hat keine Verdampfungsverluste bis man mit der Treibstoffproduktion beginnt, d.h. bei einer entsprechend leistungsf&auml;higen Anlage kann man den Treibstoff auch in kurzer Zeit vor dem R&uuml;ckflug herstellen und muss ihn nicht lange lagern.<\/li>\n<li>Wasserstoff\/Sauerstoff k&ouml;nnten auch in Brennstoffzellen f&uuml;r den antrieb mobiler Ger&auml;te genutzt werden<\/li>\n<li>Der spezifische Impuls ist der h&ouml;chste bekannte. Das reduziert die Treibstoffmenge.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Unsicherheit ist eben, dass wir bisher nicht eine Region auf dem Mars kennen wo man mit Bestimmtheit sagen kann &#8222;Da ist leicht f&ouml;rderbares Wasser an\/knapp unter der Oberfl&auml;che&#8220;. K&ouml;nnte man diese Frage kl&auml;ren so w&auml;re sicher das Z&uuml;nglein bei der Waage deutlich in Richtung Produktion ausgerichtet. Denn selbst wenn ich beim Sabatierprozess bleibe muss ich den Wasserstoff nicht mitf&uuml;hren sondern kann ihn aus Marswasser gewinnen.<\/p>\n<p>Schlussendlich reduziert sich diese Frage auf eine andere &#8211; wie hoch sind die Transportkosten zum Mars? Daf&uuml;r in den n&auml;chsten Tagen mehr.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/10d661d787b94cd2941c06949f708289\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es klingt verf&uuml;hrerisch: Man landet auf dem Mars und erzeugt den gesamten Treibstoff vor Ort. Das Konzept hat Zubrin popul&auml;r gemacht und die NASA hatte auch einmal ein Experiment an Bord einer Raumsonde (MSL01) geplant, doch nachdem diese eingelagert und zu Phoenix umgebaut wurde, wurde das Experiment Mars in Situ Propellant Production gestrichen. 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