{"id":11062,"date":"2015-05-02T00:04:02","date_gmt":"2015-05-01T22:04:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=11062"},"modified":"2015-05-01T19:06:23","modified_gmt":"2015-05-01T17:06:23","slug":"die-schluesselfrage-der-marsexpedition","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2015\/05\/02\/die-schluesselfrage-der-marsexpedition\/","title":{"rendered":"Die Schl&uuml;sselfrage der Marsexpedition"},"content":{"rendered":"<p>Betrachtet man historische Konzepte f&uuml;r die Marsexpedition, so unterscheiden sie sich doch von den heutigen. Wenn wir die ganze fr&uuml;hen Ideen weglassen die entstanden bevor man leistungsf&auml;hige Raketen hatte, und vergleicht die Konzepte der sp&auml;ten Sechziger\/fr&uuml;hen Siebzigern mit den heutigen, so stellt man eines fest:<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p class=\"auto-style1\">Man hat viel mehr Masse zum Mars bewegt<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"auto-style1\">Die Missionen waren k&uuml;rzer<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Beide Tatsachen h&auml;ngen zusammen. Der Hintergrund war, das man bis 1980 keine Besatzung im Weltall hatte, die nur mal die Dauer des Hinwegs zum Mars absolviert hatte. Unter diesem Aspekt war die Minimierung der Reisedauer das wichtigste. Himmelsmechanisch ist es nun mal aber so, dass man um so mehr Energie braucht, je schneller es gehen soll. Will man, wie damals meistens projektiert noch im gleichen Startfenster den R&uuml;ckweg antreten so wird der Geschwindigkeitsbedarf enorm, denn sobald der Mars von der Erde &uuml;berholt wurde m&uuml;sste man retrograd fliegen, was bedeutet dass man die gesamte Bahngeschwindigkeit des Mars (20 km\/s) zus&auml;tzlich aufbringen muss. Diese Missionen starteten weit vor dem energetisch g&uuml;nstigsten Startender um den Mars schnell zu erreichen, nach wenigen Tagen Aufenthalt trat man schon die R&uuml;ckreise an. Trotzdem war der Geschwindigkeitsbedarf enorm. Bei diesen direkten Oppositionsfl&uuml;gen musste man in etwa die doppelte Geschwindigkeit aufbringen, vergleichen mit den doppelt so lange dauernden Konjunktionsfl&uuml;gen. Als man die Erfahrung mit langen Raumfl&uuml;gen hatte (bzw. die Sowjets hatten, die Amis sind ja bis heute nicht lange im All geblieben) ist man auf die heutigen L&ouml;sungen der Konjunktionsfl&uuml;ge &uuml;bergangen bei denen man 500 Tage auf dem Mars bleibt. Dies nutzt nicht nur der Forschung (Oppositionsfl&uuml;ge haben 0-30 Tage auf dem Mars) sondern es bedeutet auch eine l&auml;ngere Zeit unter zumindest fast Erd-Gravitation.<!--more--><\/p>\n<p>Seitdem hat man weitere M&ouml;glichkeiten um die Masse weiter zu reduzieren erkundet:<\/p>\n<ul>\n<li>Aerobraking (mehrmaliges Durchqueren der oberen Marsatmosph&auml;re bremst ein Raumfahrzeug im Marsorbit ab &#8211; schon mit mehreren Raumsonden erprobt). Das Einschwenken erfolgt aber noch mit chemischem Treibstoff, nur danach wird der Orbit ver&auml;ndert.<\/li>\n<li>Aerocapture: Ein einziges Man&ouml;ver, das wesentlich tiefer in die Atmosph&auml;re geht bremst das Raumfahrzeug viel st&auml;rker (&gt; 1 km\/s) ab, das geht nur mit einem Hitzeschutzschild. So erreicht man ohne Treibstoffverbrauch eine Umlaufbahn.<\/li>\n<li>Direkte Landung: Kein Eintreten in eine Umlaufbahn. Heute Standard f&uuml;r alle Teile die sowieso auf dem Mars abgesetzt werden, aber auch propagiert f&uuml;r alle Teile der Mission<\/li>\n<li>Treibstofferzeugung auf dem Mars.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Alle Ma&szlig;nahmen sollen vor allem die Masse reduzieren, die man zum Mars starten muss. Daf&uuml;r hat man an anderer Seite Kosten:<\/p>\n<p>Will man Aerocapture praktizieren, so muss man die Station die den Mars umkreist mit einem Hitzeschutzschild umh&uuml;llen. Vorher sollte man dann gleich Solarzellen und Antennen einklappen (das geht normalerweise nach dem Ausklappen nicht, weil Federn die Paneels spanen) oder gleich nukleare Stromerzeugung haben. Vor allem ist es extrem kritisch in der Navigation, weil man einen sehr engen Flugpfad einhalten muss.<\/p>\n<p>Wenn ich Treibstoff auf dem Mars produziere, so muss ich die Anlage daf&uuml;r bringen, eventuell noch Wasserstoff von der Erde. Ansonsten muss ich Wasser aus dem Marsboden gewinnen, ich muss die Marsluft aufbereiten und ich brauche eine R&uuml;ckverfl&uuml;ssigungsanlage f&uuml;r die Tanks und eine sehr leistungsf&auml;hige Stromversorgung (wahrscheinlich ein Kernreaktor, der in dieser Leistungsklage nicht in weltraumtauglicher form existiert). Kurzum, man braucht eine Menge Technologie die man bisher nicht in weltraumtauglicher Form hat.<\/p>\n<p>Diese Vorgehensweise die Masse zu reduzeren beruht vielleicht auf den Erfahrungen beim Apolloprogramm. Von den Entwicklungskosten entfiel fast die H&auml;lfte auf die Saturn Tr&auml;gerraketen und die Triebwerke. Bei dem Apollo 11 Flug kostete die Tr&auml;gerrakete 185 von 350 Millionen Dollar der Mission &#8211; also auch die H&auml;lfte. Das lag daran, dass die Saturn V enorm konservativ entwickelt wurden mit enorm vielen Tests (wenn SpaceX 120 Fl&uuml;ge ihrer Falcon 9 absolviert hat, dann hat das Triebwerk genauso viele Betriebssekunden absolviert wie das F-1 vor dem ersten Einsatz!). zudem war es ein Sprung in der Leistung um den Faktor 10, vergleichbar wie wenn man heute Triebwerke mit 70.000 kN Schub entwickeln w&uuml;rde. Die w&uuml;rden auch nicht billig werden.<\/p>\n<p>Heute ist dem nicht mehr so. Die SLS wird aus schon bestehenden Elementen aufgebaut, den Triebwerken des Space Shuttles, den RL-10 (vorher: Weiterentwickelungen des J-2) und den Shuttle SRB. Das senkt die Entwicklungskosten und auch die Startkosten, wenngleich immer eine Schwerlastrakete wegen der kleinen St&uuml;ckzahl nicht unbedingt pro Kilogramm preiswerter ist als eine h&auml;ufig eingesetzte Tr&auml;gerrakete wie die Sojus oder Proton.<\/p>\n<p>Mein Vorschlag ist ein anderer:<\/p>\n<p>Man spart an den Entwicklungskosten f&uuml;r die Hardware und nicht an den Transportkosten. Nun wissen wir nicht, was heute eine Marsexpedition kosten w&uuml;rde. (Die letzte Sch&auml;tzung die ich von der NASA kenne ist von 1989) Doch ich m&ouml;chte mal von der ISS extrapolieren.<\/p>\n<p>Die ISS wiegt rund 425 t. W&uuml;rde man sie unbenannt starten und 25 Ariane 5 Starts daf&uuml;r ansetzen (rund 517 t, aber man braucht beim unbemannten Aufbau auch Treibstoff und ein Servicemodul) so kostet das 4 Milliarden Euro. Die US-Module aber alleine 35 Milliarden Dollar. Rechnet man noch die anderen Module hinzu, so kommt man sicher auf 40+ Milliarden Dollar. Das bedeutet die Transportkosten w&uuml;rden bei wirtschaftlichem Transport nur ein Zehntel der Hardware ausmachen.<\/p>\n<p>Das verwundert nicht, schon bei Forschungssatelliten betr&auml;gt dieser Faktor 4-5 und f&uuml;r Menschen steigen die Sicherheitsanforderungen und die Hardware wird noch teurer. Bei einer Marsexpedition konventioneller Art w&uuml;rde aber der Gro&szlig;teil auf Treibstoff entfallen und der ist billig.<\/p>\n<p>F&uuml;r eine konventionelle Marsexpedition &#8222;ohne Tricks&#8220; werden 500 bis 1000 t in einen Erdorbit veranschlagt. Nehmen wir mal die obere Ziffer. Was w&uuml;rde es kosten das heute zu starten?<\/p>\n<p>Eine Ariane 5 als Vergleich ist hier schlecht geeignet, eine Falcon Heavy schon eher, doch ich greife mal extra auf ein echt teures System zur&uuml;ck: Es gab nicht wenige Vorschl&auml;ge das Shuttle als Schwerlasttransporter zu nutzen. Die grundlegende Tatsache ist die, dass von den 115 t die einen Orbit erreichen 90 t auf den Orbiter entfallen. L&auml;sst man diesen weg, verwendet nur die Triebwerke mit Triebwerksrahmen und eine abwerfbare Nutzlastverkleidung so steigt die Nutzlast auf 90 t. Zu den mittleren Startkosten eine Space Shuttles von 433 Millionen Dollar kommen dann noch drei Triebwerke mit dem Schubrahmen, die Verlustger&auml;te sind. Jedes kostet rund 40 Millionen Dollar. Das macht 550 ;Millionen Dollar pro Start. Bei 12 diese Starts kann man 1080 t transportieren und die Startkosten liegen bei 6,6 Milliarden Dollar. W&uuml;rde eine Marsexpedition nur so viel wie die ISS Hardware (35 Millionen Dollar) kosten, so w&uuml;rden die Startkosten nur einen kleinen Bruchteil ausmachen und so billig wird die Expedition nicht werden, sonst w&auml;ren wie schon l&auml;ngst gelandet. Es macht unter diesem Aspekt also keinen Sinn die Masse zu minimieren und daf&uuml;r die Entwicklungskosten zu erh&ouml;hen.<\/p>\n<p>Es gibt aber noch einen anderen Aspekt. Der Start zum Mars muss w&auml;hrend eines Startfensters erfolgen, das typisch 4-5 Wochen lang dauert. Die Space Shuttles h&auml;tten mit zwei Startrampen in dieser Zeit vermal starten k&ouml;nnen, das reicht nicht mal f&uuml;r die H&auml;lfte der Nutzlast. Es gibt jedoch einen Aspekt den man ausnutzen kann: Wir m&uuml;ssen nur die Besatzung in diesem Startfenster auf den Mars schaffen. Treibstoff und Raketenstufen f&uuml;r den R&uuml;ckflug, eine Wohnung auf dem Mars, die Ausr&uuml;stung und Vorr&auml;te, das alles kann man ein Startfenster vorher starten, dann wei&szlig; man auch das es funktioniert bevor die Besatzung startet. Was bleibt ist die Besatzung, eine kleine Raumstation f&uuml;r die Reise zum Mars und eine Kapsel. Das ist die H&auml;lfte der Masse. So w&auml;re es mit drei Starttrampen und monatlichen Starts zu schaffen (w&auml;re ein unbemannter Shuttle schneller startbereit auch schneller).<\/p>\n<p>Die zweite M&ouml;glichkeit die ich schon mal skizziert habe ist die auszunutzen, dass 60% der Masse im Erdorbit nur Treibstoff ist um zum Mars zu gelangen (im besten Fall). Wenn man anstatt die Teile mit einer Stufe zum Mars zu bef&ouml;rdern sie in einen zuerst kreisf&ouml;rmigen, dann zwei elliptische Erdorbits bringt (wof&uuml;r man jedes Mal Treibstoff braucht) dann kann man diese 60% Treibstoff in drei anstatt einem Start bef&ouml;rdern. Diese k&ouml;nnen sich &uuml;ber Monate erstrecken. So streckt man den Zeitplan und kann im Extremfall sogar mit einer deutlich kleineren Tr&auml;gerrakete auskommen (bedingt dadurch dass man die Bauteile nicht beliebig verkleinern kann, w&uuml;rde ich die Mindestnutzlast auf etwa 50 t ansetzen &#8211; eine Tr&auml;gerrakete dieser Klasse haben wir schon und andere Typen w&auml;ren auf diese Nutzlast erweiterbar, die Delta IV Heavy z. B. durch zwei weitere Booster. Das w&uuml;rde auch erm&ouml;glichen die Expedition international anzugehen da jedes Land Stufen mit Treibstoff starten k&ouml;nnte, das eine hinreichend gro&szlig;e Tr&auml;gerrakete hat.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/acb3c018fc4c43e09878529bb45cf601\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Betrachtet man historische Konzepte f&uuml;r die Marsexpedition, so unterscheiden sie sich doch von den heutigen. 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