{"id":11100,"date":"2015-05-20T00:25:53","date_gmt":"2015-05-19T22:25:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=11100"},"modified":"2015-05-20T08:22:54","modified_gmt":"2015-05-20T06:22:54","slug":"der-vergessene-planet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2015\/05\/20\/der-vergessene-planet\/","title":{"rendered":"Der vergessene Planet"},"content":{"rendered":"<p>Das ist nicht Pluto, das ist mit Fug und Recht die Venus. Dabei gingen die ersten Raumsonden zur Venus. Bei der NASA gab es dann eine Wende, als man nach <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/mariner5.shtml\">Mariner 5 <\/a>wusste, dass es am Boden sehr hei&szlig; ist und wahrscheinlich auch ein hoher Druck herrschte. Seitdem gab es von US-Seite nur noch zwei Missionen die Venus als Prim&auml;rziel hatten: Pionier Venus mit einem einfachen Orbiter und mehreren einfachen Atmosph&auml;renkapseln und Magellan, eine Sonde mit einem Radarger&auml;t als einzigen Instrument. Auch sie zur Kostenersparnis vor allem aus anderen Sonden zusammengebaut. Im Westen w&auml;re dann noch Venus Express zu nennen, der neun Jahre lang die Venus untersuchte und Akatsuki, die das einschwenken in den Orbit verpasste und nun eine zweite Chance hat. (Am 7.12.2015 soll der zweite Versuch <a href=\"http:\/\/global.jaxa.jp\/press\/2015\/02\/20150206_akatsuki.html\" target=\"_blank\">stattfinden<\/a>)<!--more--><\/p>\n<p>Auf russischer Seite sind es erheblich mehr Sonden. Wenn wir nur die erfolgreich gestarteten nehmen 18 St&uuml;ck (<a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/venera1-8.shtml\">Venera 1-16<\/a> und Vega 1+2). Bis auf <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/venera9-16.shtml\">Venera 15+16<\/a> standen vor allem Landesonden auf dem Programm. Das verwundert nicht. Denn bei einer kurzen Betriebszeit von maximal 127 Minuten auf der Oberfl&auml;che war Russland mit seinem technischen Ansatz im Vorteil: Die Sonden waren nie besonders ausgekl&uuml;gelt, dagegen robust, das bew&auml;hrte sich bei so hohen Temperaturen und Dr&uuml;cken. Es kam auch nicht auf eine ausgekl&uuml;gelte Computersteuerung an, vielmehr mussten in kurzer Zeit die Instrumente automatisch nacheinander arbeiten, das konnte man auch mit einem Zeitschaltwerk erreichen.<\/p>\n<p>Technisch gesehen ist die Venus ein genauso attraktives Ziel wie der Mars. Das \u0394v von der Erde aus ist etwas kleiner (etwa 200 m\/s), daf&uuml;r braucht man um in einen ersten Orbit einzuschwenken etwa 200 m\/s mehr. In der Summe gleicht es sich aus. Auch bei der Landung hat man es einfacher. Bei der dicken Atmosph&auml;re braucht man nicht mal einen Fallschirm (es b&uuml;rgerte sich nachdem man von ihr wusste ein, den Fallschirm in 20-30 km H&ouml;he abzuwerfen, selbst dann noch kommt eine Kapsel nicht langsamer auf dem Boden an als eine mit Fallschirm auf der Erde. Man braucht keine ausgekl&uuml;gelte Sequenz beim Mars und Airbags oder Landetriebwerken. Noch nie ist eine Raumsonde auf der Venus gecrasht &#8212; anders als beim Mars. (Mars 6, <a href=\"\/beagle2.shtml\" target=\"_blank\">Beagle 2<\/a>, Mars Polar Lander)<\/p>\n<p>Warum also gibt es nicht mehr Missionen zur Venus? Nun man kann nicht aus dem Orbit heraus die Oberfl&auml;che erfassen. Zumindest nicht im sichtbaren Licht (<a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/venus-express1.shtml\">Venus Express<\/a> entdeckte &#8222;Fenster&#8220; im infraroten, doch die ver&ouml;ffentlichten Abbildungen sind sehr undeutlich. Ich halte angesichts der Atmosph&auml;re von 90 Bar Druck es nicht f&uuml;r m&ouml;glich ein scharfes Bild der Oberfl&auml;che zu bekommen. Wie wenn man durch Wasser den Meeresboden sehen will, wird das Bild verschwommen sein. Mit Radar kann man die Oberfl&auml;che erfassen und man hat mit <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/magellan.shtml\">Magellan<\/a> diese auch auf 30 m genau kartiert. Aus dem Orbit kann man die Atmosph&auml;re erkunden, allerdings auch nur die oberste Schicht. In 70 km H&ouml;he beginnt eine Wolkenschicht die den Blick auf die tiefere Atmosph&auml;re verwehrt. Bei den Bedingungen am Boden (etwa 90 bar Druck und 480 Grad Celsius) ist es wahrscheinlich auch in Zukunft ausgeschlossen, dass man l&auml;nger als einige Stunden eine Sonde dort betrieben kann. Die USA haben bewusst nur einfache Sonden landen lassen, mit wenigen Experimenten, ohne Kamera. Die &Uuml;berlegung war wahrscheinlich: &#8222;Warum 100 Millionen Dollar in eine Sonde stecken die nur wenige Stunden lebt?&#8220;.<\/p>\n<p>Was viel wichtiger ist: Mit der Venus kann man kein Geld loseisen. Die NASA hat ja seit 1997 fast jedes Startfenster genutzt und 10 Sondern zum Mars gestartet. Das alles lief unter dem Motto &#8222;The Search for Water&#8220;, so nach dem Motto: Wo Wasser ist da k&ouml;nnte es Leben geben oder zumindest mal gegeben haben. Leben das es mal auf dem Mars gegeben haben k&ouml;nnte, damit bekommt man Gelder. Nicht aber mit einem Planeten gegen den Ein Backofen eine K&auml;ltekammer ist. Mit dieser Argumentation versucht man es auch bei Europa. Da gibt es unter der Kruste einen Ozean. Na und wenn da nicht auch Leben ist &#8230;<\/p>\n<p>Meiner Ansicht nach ist die Venus trotzdem interessant. Zum einen w&auml;re einmal die Frage zu kl&auml;ren wie diese Bedingungen zustande gekommen sind. Ein Treibhauseffekt ist ja sicher bei allen Uratmosph&auml;ren gegeben, doch er muss nicht nur au&szlig;er Kontrolle geraten sein sondern andere Prozesse angeschoben haben, denn eine Atmosph&auml;re mit 90 Bar Druck und zu 95+% aus Kohlendioxyd ist einiges. Das <a href=\"http:\/\/nssdc.gsfc.nasa.gov\/planetary\/factsheet\/venusfact.html\">wiegt 4,8 x 10^<sup>20<\/sup> kg <\/a>&#8211; zum Vergleich der gesamte Kohlenstoff auf der Erde, der zu 99,95% in Gesteinen sitzt macht nur <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kohlenstoffzyklus\">7,5 x 10^<sup>19<\/sup> kg<\/a> aus. Selbst wenn die Erde ihre gesamten Carbonatgesteine verloren h&auml;tte, sie h&auml;tte niemals eine so dichte Atmosph&auml;re aufbauen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Die Oberfl&auml;che ist relativ jung, das wei&szlig; man von den Radaraufnahmen f&uuml;r wirklich gro&szlig;e Asteroiden ist auch die Atmosph&auml;re kein Hindernis und es gibt sehr wenige Einschlagskrater. Die Sch&auml;tzungen gehen von einem Alter zwischen 500 und 800 Millionen Jahren aus. Wir kennen das von der Erde, doch alle anderen Himmelsk&ouml;rper haben sich seit Milliarden nicht ver&auml;ndert.<\/p>\n<p>Offen ist ob es t&auml;tige Vulkane gibt. Aus dem Orbit kann man das schwer nachweisen, bis Gase in die hohe Schicht gekommen sind, haben sie sich stark verd&uuml;nnt und thermische Hotspots kann man durch die Wolken auch schwer nachweisen. Es gibt von Pionier Venus und Venus Express Hinweise auf schwankende Schwefeldioxydkonzentrationen und hei&szlig;ere Gebiete am Boden, aber auch nicht mehr. Kurzum: es g&auml;be einiges zu erforschen.<\/p>\n<p>Was k&ouml;nnte man machen? Nun nat&uuml;rlich viel, so wurde j&uuml;ngst ein <a href=\"http:\/\/spacenews.com\/venus-plane-possible-for-next-nasa-planetary-mission\/\">Flugzeug vorgeschlagen <\/a>das aber Jahre von der technischen M&ouml;glichkeit entfernt ist. Bisher gibt es vom Fl&uuml;gel z.B. nur einen Prototyp mit 2 m L&auml;nge &#8211; sie m&uuml;ssten 55 m lang sein und die bisher verwendeten Materialen w&uuml;rden auf der Venus zerfallen.<\/p>\n<p>Meiner Ansicht nach kann man die Venus weiter erforschen ohne Milliarden umzusetzen. Erste Raumsonde w&auml;re ein Radarorbiter wie Magellan, nur mit einem h&ouml;her aufl&ouml;senden Radar. relativ kleine Radarsatelliten wie <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/deutsche-satelliten.shtml\">SAR Lupe<\/a> schaffen eine Aufl&ouml;sung von 1 m. So viel braucht man nicht mal. Bedenkt man dass man bisher 30 m erreicht hat w&auml;ren schon einige Meter ausreichend. Er w&uuml;rde in einer elliptischen Umlaufbahn bleiben. Das hat einen Grund &#8211; er dient auch noch als Relais.<\/p>\n<p>Er k&ouml;nnte als weitere Instrumente Fernerkundungsinstrumente mitf&uuml;hren wie dies auch Venus Express und <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/akatsuki.shtml\">Akatsuki<\/a> tun.<\/p>\n<p>Die Erforschung der Atmosph&auml;re und der Oberfl&auml;che w&uuml;rde dagegen mit &#8222;Gelegenheitsmissionen&#8220; stattfinden. Damit ist folgendes Gemeint: Die Venus ist ein attraktives Sprungbrett. Sie ist in 4-5 Monaten erreichbar und kann eine Raumsonde um 3-4 km\/s abbremsen und beschleunigen. So passierten seit 1989 die Raumsonden Galileo, Cassini und Messenger die Venus um Schwung zu holen. Einige sogar mehrmals. Theoretisch h&auml;tten andere Raumsonden sie auch nutzen k&ouml;nnen so Near, Juno, Stardust, welche die Erde als Sprungbrett nutzten. W&uuml;rde jede dieser Sonde eine Atmosph&auml;rensonde mitf&uuml;hren so k&ouml;nnte man alle paar Jahre eine absetzen. Dabei denke ich nicht an die gro&szlig;en Kapseln die Russland absetzte, sondern eher die kleinen von Pionier Venus. Jede Sonde w&uuml;rde bei dem Anstieg die Atmosph&auml;re untersuchen. Dazu reichen Thermometer, Barometer, Gaschromatograph\/Massenspektrometer, ein Photometer zur Helligkeitsmessung. Eine Kamera k&ouml;nnte in den letzten Kilometern und an der Oberfl&auml;che Aufnahmen machen &#8211; schon wegen der begrenzten Zeit und der Sicht durch ein dickes Fenster braucht man da kein ausgekl&uuml;geltes Exemplar. Die Daten werden &uuml;ber den Orbiter geleitet, das erlaubt relativ hohe Datenraten, h&ouml;here als direkt zur Erde oder &uuml;ber die Vorbeiflugsonde.<\/p>\n<p>Vor der Landung setzt die Sonde in der oberen Wolkenschicht einen Ballon ab. Ballone f&uuml;hrten schon <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/vega-sonden.shtml\">Vega 1+2<\/a> mit sich. Es gibt eine Zone die ist nicht zu hei&szlig; und der Luftdruck ist hoch genug. In <a href=\"http:\/\/www.datasync.com\/~rsf1\/vel\/1918vpt.htm\">49,5 km H&ouml;he <\/a>herrscht der gleiche Luftdruck wie auf der erde am Boden und eine Temperatur von 66\u00b0C. In 52,5 km H&ouml;he sind es 0,6 Bar und 37\u00b0C. Das bedeutet ein Ballon der auf der Erde schwebt w&uuml;rde auch dort schweben. Er w&uuml;rde sogar mehr tragen k&ouml;nnen, da die Venusatmosph&auml;re aus Kohlendioxid besteht mit einer Atommasse von 44 hat es 50% mehr Auftrieb als unsere Atmosph&auml;re. Ein Ballon k&ouml;nnte mit Solarzellen l&auml;ngere Zeit arbeiten, wenn auch nicht ewig (die Ballon von Vega platzten als sie auf der Tagseite ankamen und sich aufheizten, zudem waren die H&uuml;llen nicht resistent gegen UV-Licht. Eine solche Sonde k&ouml;nne in Situ die Atmosph&auml;re analysieren, die Verfolgung ihrer Bewegung gibt uns Hinweise &uuml;ber die Atmosph&auml;renzirkulation.<\/p>\n<p>Es g&auml;be viel zu tun &#8211; doch keiner packt es an.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/3aa232fed5264821b1ede0fbba34725a\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ist nicht Pluto, das ist mit Fug und Recht die Venus. Dabei gingen die ersten Raumsonden zur Venus. Bei der NASA gab es dann eine Wende, als man nach Mariner 5 wusste, dass es am Boden sehr hei&szlig; ist und wahrscheinlich auch ein hoher Druck herrschte. 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