{"id":11114,"date":"2015-05-24T17:37:16","date_gmt":"2015-05-24T15:37:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=11114"},"modified":"2015-05-24T17:37:16","modified_gmt":"2015-05-24T15:37:16","slug":"die-sache-mit-den-sonnensegeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2015\/05\/24\/die-sache-mit-den-sonnensegeln\/","title":{"rendered":"Die Sache mit den Sonnensegeln"},"content":{"rendered":"<p>Nun startete an Bord einer Atlas wieder einmal ein Solar-Segler als Sekund&auml;rnutzlast mit einem X-37B. Die Technologie ist nicht neu und ihr wird wie UNIX seit 30 Jahren eine goldene Zukunft versprochen &#8222;UNIX ist das Betriebssystem der Zukunft und das schon seit 30 Jahren&#8220; \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Warum es bis heute nicht dazu gekommen ist? Sicher eine Verschw&ouml;rung der Triebwerksmafia um ULA, EADS, Energomasch und Co. Denn deren Produkte w&auml;ren dann ja &uuml;berfl&uuml;ssig. So einfach kann man es sich machen. F&uuml;r alle denen das gen&uuml;gt, bitte nun weitersurfen.<!--more--><\/p>\n<p>F&uuml;r alle anderen gehen wir mal in die Physikalischen Grundlagen. Sonnensegel funktionieren in gewisser Weise wie Segel auf Segelschiffen. Nicht vollst&auml;ndig aber &auml;hnlich. Bei einem Segel prallt Luft auf das Segel und &uuml;bertr&auml;gt Energie. Bei einem Sonnensegel sind es die Photonen, also Lichtteilchen die Energie &uuml;bertragen. Der auch von der Sonne ausgehende Sonnenwind ist keine gro&szlig;e Energiequelle, das liegt daran, dass es zu wenige Protonen gibt. Jede Kernreaktion erzeugt etliche Photonen, aber die Sonne emittiert nur wenige Protonen, sonst w&uuml;rde sie rasch an Masse verlieren.<\/p>\n<p>Jedes Photon hat eine Energie die wir als Summe als Solarstrahlung beziffern. Sie betr&auml;gt im Weltraum in der Entfernung der Erde rund 1350 W\/m\u00b2 Fl&auml;che. &Uuml;ber die Berechnung der kinetischen Energie k&ouml;nnen wir den Photonen eine &Auml;quivalentmasse nach<\/p>\n<p>E = \u00bd m*v\u00b2<\/p>\n<p>zuweisen. Die Energie ist bekannt, die Geschwindigkeit v ebenso &#8211; es ist die Lichtgeschwindigkeit c = 299.792.458 m\/s. Es ist eine &Auml;quivalente Masse, denn die Photonen sind masselos (nur masselose Teilchen k&ouml;nnen Lichtgeschwindigkeit erreichen). Da nun Geschwindigkeit und &Auml;quivalentmasse bekannt sind kann man den Impuls berechnen der von den Photonen auf ein Segel &uuml;bertragen wird:<\/p>\n<p>P = m*v<\/p>\n<p>Wer genau aufpasst, bemerkt das sich die beiden Ausr&uuml;cke um den Faktor \u00bd v unterscheiden. v ist die Lichtgeschwindigkeit, also ist die H&auml;lfte davon rund 150.000.000 m\/s.<\/p>\n<p>Der Schub den das Licht auf einen Quadratmeter Fl&auml;che aus&uuml;bt ist daher gering, in 1 AE Entfernung etwa 9 Millionstel Newton. Das ist wenig, die kleinsten Ionentriebwerke sind rund 1000-mal schubst&auml;rker, g&auml;ngige Lageregelungstriebwerke f&uuml;r Satelliten 1 Million mal schubst&auml;rker und ein Oberstufentriebwerk wie das RL-10, HM-7 oder Merlin rund 10-100 Milliarden mal schubst&auml;rker.<\/p>\n<p>Ein Sonnensegel f&auml;ngt also die Sonnenstrahlung auf und wandelt sie in Beschleunigung des Segels und damit des K&ouml;rpers um. Jede Oberfl&auml;che hat einen Reflexionsgrad. Besser als die Absorption ist aber eine vollst&auml;ndige Reflexion, denn dann wird der Impuls der Lichtteilchen umgedreht, das bedeutet man verdoppelt den &uuml;bertragenen Impuls. Verspiegelte Oberfl&auml;chen erreichen Reflexionsgrade von 90+%.<\/p>\n<p>Physikalisch bedingt nimmt der Schub zu wenn man sich der Sonne n&auml;hert und nimmt ab, wenn man sich von der Sonne entfernt. Die Abnahme ist quadratisch mit der Entfernung, analog wie die Leistung von Solarzellen quadratisch mit der Entfernung abnimmt.<\/p>\n<p>Das Problem des geringen Schubs ist, dass man eine sehr gro&szlig;e Fl&auml;che ben&ouml;tigt um nur einen kleinen Schub zu erreichen. Ionenantriebe f&uuml;r den Antrieb von Satelliten haben einen Schub von 0,1 bis 0,2 N. Dawn z.B. drei Triebwerke mit einem maximalen Schub von 0,276 N. Um diesen Schub durch ein Sonnensegel zu erreichen braucht man eine Fl&auml;che von &uuml;ber 30.000 m\u00b2.<\/p>\n<p>Das ist nun das Hauptproblem: Selbst wenn das Segel eine sehr leichte Folie wiegt wenn es 30.000 m\u00b3 sind doch recht viel. Des Weiteren greift die solare UV-Strahlung Kunststoff an und zerst&ouml;rt ihn, wodurch die Tr&auml;gerfolie nicht beliebig d&uuml;nn sein kann. Noch gar nicht untersucht ist, wie man ein Segel mit einer gro&szlig;en Fl&auml;che aufspannt. Bisherige Prototypen haben maximal einige Quadratmeter Fl&auml;che, ein Segel das z.B. bei der Raumsonde <a href=\"\/dawn.shtml\">Dawn<\/a> die Ionentriebwerke ersetzt h&auml;tte als quadratisches Segel eine Seitenl&auml;nge von rund 175 m. Anders bei einem Segel auf einem Segelschiff wird ein Sonnensegel von der Sonne nicht von alleine aufgespannt. Ist es nur teilweise entfaltet, sind Teile auch nur verkrumpelt, so hat man Probleme. Es ist weniger der fehlende Schub. Es ist die dadurch erzeugte Asymmetrie die eine Lenkung schwer macht.<\/p>\n<p>Bisher fehlen auch noch die leichtgewichtigen St&uuml;tzstrukturen um das Segel aufzuspannen. Bei Ikaros, dem letzten Projekt und dem bisher gr&ouml;&szlig;ten Segel wog ein Segel von 14 x 14 m Gr&ouml;&szlig;e 15 kg. Es besteht aus einer 7,5 \u00b5m dicken Folie. Bei diesem Fl&auml;chengewicht w&uuml;rde das Segel alleine doppelt so viel wie Dawn wiegen. F&uuml;r die Steuerung erscheint es heute am sinnvollsten Ionentriebwerke einzusetzen. Sie w&uuml;rden mit kleinen Solarzellen an den Enden der Segel sitzen. Ikarus belegte sogar einen Teil des Segels mit D&uuml;nnfilmsolarzellen. Ionentriebwerke haben den Vorteil dass man f&uuml;r ihre Stromversorgung wenig Fl&auml;che braucht. Eigene kleine Sonnensegel f&uuml;r die Lenkung w&auml;ren viel gr&ouml;&szlig;er. Daneben kann man sie einschalten und ausschalten, kleine Solarzellen sind immer aktiv. Sie k&ouml;nnen auch so ausgerichtet werden wie man es braucht um den Kurs zu &auml;ndern. Kleine <a href=\"\/sonnensegel.shtml\" target=\"_blank\">Sonnensegel <\/a>als Steuersegel sind dagegen von der Richtung des Lichtstroms der Sonne abh&auml;ngig.<\/p>\n<p>Sonnensegel k&ouml;nnen such gegen sie Sonne kreuzen, d.h. sich nach innen ins Sonnensystem bewegen.<\/p>\n<p>Vergleicht man sie mit Ionentriebwerken, die im Prinzip auch die Sonnenstrahlung nutzen, nur eben indirekt indem sie die Energie gewinnen und mit ihr ein Arbeitsgas beschleunigen so ergibt sich als prim&auml;rer Vorteil, das man viel kleinere Fl&auml;chen hat. Anstatt 30.000 m\u00b2 braucht man nur rund 30 m\u00b2 f&uuml;r den oben erw&auml;hnten Maximalschub von Dawn. Damit liegt man in dem Bereich den heutige Solargeneratoren haben. Das Fl&auml;chengewicht um einen Schub einer bestimmten Gr&ouml;&szlig;e zu erreichen ist heute bei Solarzellen zur Stromversorgung der Ionentriebwerke ebenso niedriger &#8211; theoretisch k&ouml;nnten Segel bei denen man erst Aluminium, auf eine Polymerfolie aufdampft und dann diese weg&auml;tzt, sodass nur die hauchd&uuml;nne Verspiegelungsschicht &uuml;brig bleibt erheblich leichter sein, nur bisher wei&szlig; man nicht wie man diese in gro&szlig;er Fl&auml;che erzeugen, transportieren und entfalten kann. Derzeit eingesetzte Segel von Iakrus und Lightsail 1 haben 7,5 und 4,5 mm Dicke. Die Aluminiumschicht w&uuml;rde dagegen nur 0,1 \u00b5 dick sein.<\/p>\n<h3>Wo mag ein Einsatzort sein?<\/h3>\n<p>Wenn man weggeht von gro&szlig;en Raumsonden, die riesige Fl&auml;chen erfordern, zu kleinen Sonden oder Satelliten die dann mit Seglern im Bereich von 10+ m arbeiten dann ist man bei einer Gr&ouml;&szlig;e die man heute technisch beherrscht. Solange man gen&uuml;gend Zeit hat, kann man mit diesen kleinen Segeln dann auch jedes Ziel erreichen. Das w&auml;re eine Alternative f&uuml;r Miniraumsonden von wenigen Kilogramm Gewicht. Bei diesen w&auml;ren die Subsysteme f&uuml;r ein Ionentriebwerk aber auch chemische Antriebe im Verh&auml;ltnis zur Raumsonde sehr schwer und sie w&uuml;rden sie auch deutlich verteuern. F&uuml;r preiswerte Miniraumsonden die man als Sekund&auml;rnutzlasten startet und die eine &uuml;berschaubare, einfache Mission haben (z. B. Vorbeifl&uuml;ge an erdnahen Asteroiden) w&auml;ren Sonnensegel geeignet.<\/p>\n<p>F&uuml;r gr&ouml;&szlig;ere Missionen, aber auch Missionen bei denen es auf die Flugzeit ankommt, sind sie heute noch nicht geeignet. Konkrete Projekte jenseits von Demonstratoren gibt es keine. Gerade die Raumfahrtagenturen haben ihre Projekte nach einiger Forschungsarbeit wieder eingestellt so die DLR und die ESA und auch das NASA Projekt Sunjammer meldet seit 2 Jahren keine Fortschritte. Derzeit am aktivsten ist die Planetary Society die gerade einen Cubesat zur Erpobung des Entfaltungsmechnaismus gestartet hat, 2016 soll dann der eigentliche Segler Lighsail B folgen der das Segeln eproben soll.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/f6c634bd49d941f3baced7483b4e8aa9\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun startete an Bord einer Atlas wieder einmal ein Solar-Segler als Sekund&auml;rnutzlast mit einem X-37B. Die Technologie ist nicht neu und ihr wird wie UNIX seit 30 Jahren eine goldene Zukunft versprochen &#8222;UNIX ist das Betriebssystem der Zukunft und das schon seit 30 Jahren&#8220; \ud83d\ude42 Warum es bis heute nicht dazu gekommen ist? 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