{"id":11242,"date":"2015-08-13T17:36:06","date_gmt":"2015-08-13T15:36:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=11242"},"modified":"2015-08-13T17:36:32","modified_gmt":"2015-08-13T15:36:32","slug":"du-bist-staatseigentum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2015\/08\/13\/du-bist-staatseigentum\/","title":{"rendered":"Du bist Staatseigentum"},"content":{"rendered":"<p>Die Idee zu dem heutigen Blog hatte ich schon lange, doch ich bin vor einer Ver&ouml;ffentlichung doch lange zur&uuml;ckgeschreckt, weil er schlussendlich pers&ouml;nliche Ansichten enth&auml;lt, die nicht jeder teilt. Der Kommentar von \u201e<a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2015\/05\/28\/wenn-schon-die-fdp-dafuer-ist\/comment-page-1\/#comment-64276\">K&uuml;stennebel<\/a>\u201c.<\/p>\n<p>Wir haben ja seit 1776 die Menschenrechte, die schlussendlich auch in unser Grundgesetz und die UN-Charta eingeflossen sind. Doch es sind keine Grundrechte. Sie werden von den \u201eStaatsrechten\u201c so nenne ich sie mal eingeschr&auml;nkt: Nur was nach den Staatsrechten erlaubt ist, ist auch Menschenrecht.<!--more--><\/p>\n<p>Nein, ich meine nicht das jeweilige Gesetzbuch der Staaten, auch wenn es sich schlie&szlig;lich in Gesetzen ausdr&uuml;ckt, ich meine ein Konzept, das die Freiheit des Menschen grundlegend einschr&auml;nkt. Nun sind auch die Menschenrechte eingeschr&auml;nkt. In den USA, wo sie zuerst niedergeschrieben wurden, galten sie anfangs z.B. nur f&uuml;r Wei&szlig;e und so richtig gelten sie bis heute nicht f&uuml;r Schwarze oder Indianer. Anders kann ich mir nicht erkl&auml;ren, dass jemand einen unbewaffneten (dunkelh&auml;utigen) Mann, der ihm nichts getan hat, niederschie&szlig;t und daf&uuml;r straffrei ausgeht.<\/p>\n<p>Worum es mir geht, ist das nach meinem Verst&auml;ndnis der Menschenrechte jemand das Recht auf Entfaltung seiner Pers&ouml;nlichkeit hat, solange er keinen anderen damit schadet oder dessen Entfaltung beeintr&auml;chtigt. Das betrifft viele Gebiete, die geregelt sind wie Meinungsfreiheit, Religionsaus&uuml;bung aber auch Essen, Freizeitverhalten etc.<\/p>\n<p>Schon die Freiheit ist bei uns schnell beschr&auml;nkt, selbst wenn man niemanden beeintr&auml;chtigt. Ich bin mir relativ sicher, dass man sehr bald Probleme bek&auml;me, wenn man nackt herumlaufen w&uuml;rde. Eine Recherche im Netz zeigt, das es einen \u00a7118 OWIG gibt, nach dem das eine Bel&auml;stigung der Allgemeinheit ist. Hmmm, wenn man so heruml&auml;uft, wie man ist, dann bel&auml;stigt man jemanden? Wie weit ist eine Gesellschaft gekommen, wenn der menschliche K&ouml;rper eine Bel&auml;stigung ist. Aber das nur so nebenbei.<\/p>\n<p>In der Realit&auml;t habe ich allerdings das Gef&uuml;hl, das der Staat mich eher als sein Eigentum ansieht, denn es gibt eine Reihe von Gesetzen, die meine freie Entfaltung beeintr&auml;chtigen, selbst wenn keine andere Person bel&auml;stigt wird oder niemand einen Nachteil hat, au&szlig;er vielleicht mir selbst.<\/p>\n<p>Das f&auml;ngt schon vor der Geburt an. Bis zu welchem Zeitpunkt ein Schwangerschaftsabbruch legal ist, h&auml;ngt ja auch von Staat zu Staat ab. Klar d&uuml;rfte eines sein: Anfangs haben wir nur eine befruchtete Eizelle. Die ist kein Mensch, sie hat keine Intelligenz und hat Eigenschaften, die sie mit anderen K&ouml;rperzellen verbindet, wie z.b. dass man sie beliebig lange bei den Temperaturen von fl&uuml;ssigem Stickstoff lagern kann. Schon bei der Frage wie man damit umgeht gibt es unterschiedliche Regelungen in unterschiedlichen L&auml;ndern, wie man beim Stichpunkt Embryonenforschung oder Stammzellforschung sieht. Nach neun Monaten gibt es dann ein Baby das zwar nicht alleine lebensf&auml;hig ist (es muss immer noch gef&uuml;ttert und gewickelt werden) aber zumindest nicht auf die Mutter angewiesen ist. Irgendwo dazwischen muss man die Linie ziehen, wo man einen Schwangerschaftsabbruch noch erlaubt und ab da nicht mehr. Schon das ist aber weltweit unterschiedlich. So gibt es L&auml;nder bei denen ist ein Abbruch ganz illegal oder nur nicht illegal, wenn das Leben der Mutter bedroht ist.<\/p>\n<p>Bei den anderen L&auml;ndern gibt es, wenn es keinen medizinischen Grund gibt, meist eine Fristenl&ouml;sung. Bei uns bis zum Ende der 12-ten Woche. Danach endet das Selbstbestimmungsrecht der Frau und das Existenzrecht des Embryos gewinnt Oberhand. Sprich: Die Frau muss runde 30 Wochen lang ein Kind austragen, auch wenn sie keines will. Es g&auml;be andere M&ouml;glichkeiten das zu regeln. Ich habe mal von L&auml;ndern geh&ouml;rt, wo der Abbruch viel sp&auml;ter noch m&ouml;glich ist. Diese orientieren sich nach dem medizinischen Fortschritt und haben den Ansatz: Ein Abbruch ist solange m&ouml;glich, bis ein Kind nach heutigen Standards in einer Fr&uuml;hgeborenenstation am Leben erhalten werden kann. Diese Regelung vermeidet die Zwangszeit, wo die Schwangere verdonnert wird, etwas zu erdulden, dass sie nicht will. Wenn kein Abbruch mehr m&ouml;glich ist, g&auml;be es in diesem Falle immerhin noch die M&ouml;glichkeit das Kind vorzeitig per Kaiserschnitt zu holen.<\/p>\n<p>Wenn man dieses Existenzrecht weiter ausdehnt, m&uuml;sste man M&uuml;tter auch bestrafen k&ouml;nnen. Wenn eine Frau z.B. abh&auml;ngig von Alkohol, Zigaretten etc. ist und das Kind gesch&auml;digt ist, so m&uuml;sste man, wenn man das folgerichtig durchdenkt, bestraft werden wegen K&ouml;rperverletzung. Wenn man es weiter ausdehnt, dann m&uuml;sste man auch Krankheiten in der Schwangerschaft, die durch die Frau verursacht werden, unter Strafe stellen wie z.B. mangelnde Fols&auml;urenaufnahme (f&uuml;hrt zu einer Missbildung des S&auml;uglings) oder mangelnde Schonung etc.<\/p>\n<p>Es geht dann weiter. Um zum Thema zu kommen, das K&uuml;stennebel besch&auml;ftigt: der Staat will uns auch vorschreiben was wir konsumieren d&uuml;rfen und was nicht. Alkohol und Tabak sind okay. Andere Drogen nicht. Nat&uuml;rlich ist einsichtig, dass es Regeln und Grenzen geben muss ist klar. Die zieht der Gesetzgeber auch bei Tabak und Alkohol. Wer unter Alkohol einen Unfall baut, ist seinen F&uuml;hrerschein weg. Das Rauchen in der &Ouml;ffentlichkeit wurde immer weiter eingeschr&auml;nkt. Doch bei anderen Drogen gibt es das Absolutverbot. Es ist also auch verboten, wenn man im eigen Wohnzimmer etwas konsumiert, selbst wenn keiner dadurch bel&auml;stigt wird. (Das wird man in der Praxis nicht verfolgen k&ouml;nnen, au&szlig;er man macht es neben einem Polizisten, aber es &auml;ndert nichts an der Strafbarkeit). Das dies irgendwie mit dem Pers&ouml;nlichkeitsrecht kollidiert, hat mittlerweile auch die Gesetzgebung erkannt. So gibt es den Passus der \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Menge_(Bet&auml;ubungsmittelrecht)\">geringen Menge\u201c<\/a>. Damit ist diese aber nicht legal, sondern nur \u201ekann von einer zwangsl&auml;ufigen strafrechtlichen Verfolgung abgesehen werden\u201c im Prinzip eine Entlastung der Gerichte. Legal ist es trotzdem nicht, zumal man ja auch irgendwie an die Droge kommen muss und Anbau und Herstellung sind ja weiterhin verboten.<\/p>\n<p>Wenn ich dies aufgreife, das der Staat mich vor mir selbst besch&uuml;tzen will, dann muss er konsequenterweise auch alle anderen Drogen verbieten. Auch da k&ouml;nnte man eine geringe Menge einf&uuml;hren z.b. bei Alkohol unterhalb der Grenze wo es einen beeintr&auml;chtigt in Anlehnung an die Promilleregelung beim Stra&szlig;enverkehr. Vor allem muss man dann die Leute davor bewahren, andere gef&auml;hrliche Dinge zu tun. Also gef&auml;hrliche Sportarten wie Bungee-Springen. Fallschirmspringen, Rollerskaten etc. Die geh&ouml;ren verboten und wer erwischt wird, muss dann genauso wie bei Drogen bestraft werden. Der Vergleich hinkt nicht mal, denn man macht das ja auch um k&ouml;rpereigene Endorphine auszusch&uuml;tten, die wie Drogen wirken.<\/p>\n<p>In der Konsequenz m&uuml;sste der Staat dann auch alles andere regeln, was ungesund ist wie zuckerreiches Essen, fettes Essen oder raffinierte Produkte. Mac Donald &amp; Co m&uuml;ssten zumachen und Schokolade g&auml;be es nur noch in kleinen Dosen beim Apotheker oder beim Dealer neben dem Bahnhof.<\/p>\n<p>Das Selbstbestimmungsrecht endet auch beim Lebensende. Derzeit sind ja vier Gesetzesentw&uuml;rfe in der Diskussion, wobei keiner dabei ist, dem ich zustimmen k&ouml;nnte. Nach derzeitiger Lage ist Sterbehilfe verboten, mit Ausnahme von passiver Sterbehilfe und Beihilfe zum Suizid. Immerhin Suizid oder genauer ein Suizidversuch ist noch erlaubt. (Wer tot ist kann ja nicht bestraft werden). F&uuml;r mich ist es aber unverst&auml;ndlich, warum ich meine Katze einschl&auml;fern lassen kann, ihr also einen schmerzlosen Tod erm&ouml;gliche, in dem sie auch von dem Sterben nichts mitkriegt, wenn man selbst diesen Entschluss f&auml;llt, hat man nicht die M&ouml;glichkeit einen Arzt um dasselbe zu bitten. Theoretisch ist ja Beihilfe erlaubt, doch w&uuml;rde kein Mediziner einem eine &Uuml;berdosis eines Schlafmittels oder etwas &auml;hnliches geben schon wegen des Hippokratischen Eides, das treibt ja solche Bl&uuml;ten dass selbst bei Vorliegen einer Patientenverf&uuml;gung, dass ein Patient keine lebensverl&auml;ngernden Ma&szlig;nahmen w&uuml;nscht, die Angeh&ouml;rigen das Abschalten der Ger&auml;te einklagen m&uuml;ssen.<\/p>\n<p>Meiner Ansicht nach sollte die Gesetzgebung auch hier das Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen respektieren. Niemand verlangt heute von einer Schwangeren, dass sie ihr Kind daheim zur Welt bringt ohne PDA ohne Hebamme. Wenn man aber selbstbestimmt sterben will, hilft einem kein Arzt. Meiner Ansicht nach sollte jeder selbst entscheiden k&ouml;nnen, was f&uuml;r ihn ein lebenswertes Leben ist und wann er es beendet. Die Definitionen sind da n&auml;mlich von Person zu Person unterschiedlich. Mein Vater ist an Dickdarmkrebs gestorben. Die letzten vier Wochen ist er nur noch im Bett geleben und hat langsam immer mehr an Kraft und Substanz verloren. Ich w&uuml;rde nicht so enden wollen. In dem Stadium kann man sich aber dann nicht mehr selbst umbringen, weil man immobil ist. Die Grenze dessen was f&uuml;r einen ertr&auml;glich ist mag individuell unterschiedlich sein. Ich k&ouml;nnte mir nicht vorstellen, querschnittsgel&auml;hmt in einem Rollstuhl zu sitzen. Das ist nicht die Vorstellung, die ich von Lebensqualit&auml;t, vor allem aber auch W&uuml;rde habe. Andere denken anders und die Gesetzvorlagen, die derzeit diskutiert werden, zielen auch nur darauf ab, wie die Situation zu regeln ist wenn jemand schon todkrankes oder auf Maschinen angewiesener sterben will. Nicht aber, wie es bei Gesunden ist. Dabei w&auml;re es notwendig, dies zu regeln: Selbstmord gibt es nach <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Suizidrate_nach_L&auml;ndern\">der Statistik<\/a> &uuml;ber 10.000-mal pro Jahr in Deutschland. Das ist ein Vielfaches der Verkehrstoten. Bedenkt man wie viele Gesetze und Vorschriften es gibt um diese zu reduzieren so erstaunt, dass der Selbstmord weitestgehend ungeregelt ist.<\/p>\n<p>Meiner Ansicht nach sollte es ein Recht auf schmerzloses Sterben geben. Nat&uuml;rlich verbunden mit einer Regelung, die Missbrauch verhindert. Also das alten Leuten oder geistig Behinderten eingeredet werden kann, sie sollen doch abtreten. Eine Beratungsregelung, wie bei einem Schwangerschaftsabbruch w&auml;re daher sinnvoll. Danach sollte man aber in einem Krankenhaus in W&uuml;rde abtreten d&uuml;rfen. Damit k&ouml;nnte man auch andere Probleme l&ouml;sen wie z.B. den Mangel an Spenderorganen. Jeder der abtritt m&uuml;sste eine Einverst&auml;ndniserkl&auml;rung f&uuml;r Organspende unterschrieben und das dies geregelt in einer Klinik erfolgt, k&ouml;nnte dann auch gleich transplantiert werden. Ich sehe auch keinen Missbrauch denn es gibt viel mehr Suizide als ben&ouml;tigte Organe. (Nach dieser <a href=\"https:\/\/www.organspende-info.de\/infothek\/statistiken\">Statistik<\/a> etwa 10-mal mehr). Eher k&ouml;nnte der Staat auf die Idee kommen unheilbar Kranken und Alten eine Beerdigung erster Klasse zu bezahlen, wenn sie freiwillig abtreten \u2013 bei den heutigen Kosten des Gesundheitssystems nicht abwegig.<\/p>\n<p>Das man Staatseigentum ist, sieht man auch bei der Tatsache das man immer einem Staat angeh&ouml;rt und es extrem schwierig ist, diesen zu wechseln. Dabei hat man so ziemlich alle Sonderf&auml;lle geregelt, selbst wenn Vater und Mutter unterschiedliche Staatsangeh&ouml;rigkeiten haben und das Kind beim &Uuml;berflug eines dritten Staates zur Welt kommt.<\/p>\n<p>Wie wir gerade bei den Fl&uuml;chtlingen aus Kriegsgebieten oder den sogenannten \u201eWirtschaftsfl&uuml;chtlingen\u201c &uuml;bers Mittelmeer sehen, ist es gar nicht so einfach die Staatsangeh&ouml;rigkeit zu wechseln oder auch nur l&auml;ngere Zeit woanders zu leben \u2013 au&szlig;er man ist reich, dann kann man sich wie Brad Pitt eine eigene griechische Insel kaufen.<\/p>\n<p>Wie wir bei den Asylanten aber auch der Diskussion &uuml;ber doppelte Staatsb&uuml;rgerschaft sehen tun wir uns da schwer. Ich will nur mal auf die Asylproblematik eingehen. Ich finde es sehr besch&auml;mend was da schon seit Jahren vor sich geht. Zum einen, das sich Deutschland darauf beruft, dass Fl&uuml;chtlinge in dem Land Asyl beantragen m&uuml;ssen, in dem sie die EU betreten, was da die Fl&uuml;chtlinge &uuml;bers Mittelmeer kommen nicht Deutschland ist, dann das Gezeter, ob man noch weitere aufnimmt und zuletzt die gesamte Art, wie Asylanten bei uns behandelt werden. Anstatt das man daf&uuml;r sorgt das Sie m&ouml;glichst schnell integriert werden also Sprachkurse bekommen, Leute die eine schon ausreichende Qualifikation haben, auch in Arbeit vermittelt, ansonsten weitergebildet werden, m&uuml;ssen sie, bis alles entschieden ist, in Aslyunterkunften bleiben, dass ist eine Art modernes Ghetto.<\/p>\n<p>Sicher nun sind es mehr, aber bedenkt man, wie viele Fl&uuml;chtlinge der Libanon gemessen an seiner Einwohnerzahl aufgenommen hat, sind es wenige. Deutschland hat Millionen von Fl&uuml;chtlingen nach dem Zweiten Weltkrieg aufgenommen und da ging es uns weitaus schlechter. Wir haben auch mit &uuml;ber 1 Billion Euro in den Osten nach der Aufnahme der DDR investiert, das Geld ist also auch da. Nur waren das in beiden F&auml;llen eben Deutsche. Bei Personen anderer Nationalit&auml;t sieht es dann ganz anders aus. Meiner Ansicht nach k&ouml;nnen wir mehr Fl&uuml;chtlinge aufnehmen und sollten es auch, nur dann nicht so wie bisher. Das geht schon damit los, dass die meisten ja kein Asyl wollen sondern bei uns Arbeiten. Also sollte man schauen, dass sie m&ouml;glichst schnell Arbeit finden. Wenn es nicht gelingt, dann kann man immer noch &uuml;ber Abschiebung nachdenken (auch klassische Einwanderungsl&auml;nder wie Kanada und Australien nehmen nicht jeden auf, der arbeiten will, sondern nur die, f&uuml;r die Bedarf besteht). Asyl sollte f&uuml;r die wirklich verfolgten reserviert bleiben.<\/p>\n<p>Langfristig hilft es nur, das extreme Gef&auml;lle in den Lebensstandards zwischen Europa und Afrika zu beseitigen. Das man danach strebt nicht in Armut zu leben scheint ja kein Menschenrecht zu sein sonst w&uuml;rde man nicht von Wirtschaftsfl&uuml;chtlingen sprechen.<\/p>\n<p>Nimmt man alles zusammen so sind wir eigentlich nicht frei sondern mehr oder weniger Staatseigentum.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/5a01f360386a49508c4edb6b2e5cdfc7\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Idee zu dem heutigen Blog hatte ich schon lange, doch ich bin vor einer Ver&ouml;ffentlichung doch lange zur&uuml;ckgeschreckt, weil er schlussendlich pers&ouml;nliche Ansichten enth&auml;lt, die nicht jeder teilt. Der Kommentar von \u201eK&uuml;stennebel\u201c. Wir haben ja seit 1776 die Menschenrechte, die schlussendlich auch in unser Grundgesetz und die UN-Charta eingeflossen sind. 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