{"id":11282,"date":"2015-09-22T10:40:10","date_gmt":"2015-09-22T08:40:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=11282"},"modified":"2015-09-22T10:42:59","modified_gmt":"2015-09-22T08:42:59","slug":"kapitalismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2015\/09\/22\/kapitalismus\/","title":{"rendered":"Kapitalismus"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem mein alter Blogeintrag &uuml;ber den Kommunismus eine neue Diskussion entfachte, dachte ich mir gebe ich meinen Senf zum Gegenteil, dem Kapitalismus. Nach Wikipedia wurde der Begriff erstmals um 1842 in der heutigen Bedeutung verwendet, bekannt geworden ist er sicher durch Karl Marx. In den Kommunistischen Staaten wurde der Begriff dann inflation&auml;r benutzt, meist sprach man vom &#8222;kapitalistischen Ausland&#8220;, was wohl hei&szlig;en sollte &#8222;hier lebt ihr auf der gl&uuml;cklichen Insel der kein Kapitalismus die Macht hat&#8220;. F&uuml;r mich klang dass immer als Zwangsabgrenzung, so wie wenn britische Politiker vom &#8222;Kontinent&#8220; reden, zu dem sie nicht dazugeh&ouml;ren wollen. (dazu als pers&ouml;nlichen Seitenhieb: tut mir den Gefallen und tretet aus der EU aus, dann steht ihr wenigstens nicht mehr im Weg, das w&auml;re dann wenigstens konsequent, seit Magret Thatcher geht mir die englische EU-Politik mit ihrer Sonderrolle auf den Senkel).<!--more--><\/p>\n<p>Der Begriff lehnt sich ab vom &#8222;Kapital&#8220;, zum einen Standardwerk von Marx, zum anderen als Begriff f&uuml;r Reichtum verbunden mit Macht. Denn Geld oder Eigentum bedeutet Macht. Mit Geld kann man fast alles kaufen selbst Staatsstreiche oder Pr&auml;sidenten. Heute fokussiert es sich auf Geld als Verm&ouml;gen, doch es gab schon fr&uuml;her die Macht. In der antike und im Mittelalter durch Landbesitz. Wer Land besass der konnte im Mittelalter weitgehend &uuml;ber die Verf&uuml;gen die es bewirtschaften.<\/p>\n<p>Als Ideologie wurde es durch Smith und Holmes, die postulierten, dass wenn jeder seinen Reichtum vermehrte dies zum Wohle aller w&auml;re. Dieser Ideologie h&auml;ngen die USA ja heute noch an, doch dazu sp&auml;ter mehr. Erstaunlicherweise hat das seine Ursache in einer Form des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Arbeitsethik#Protestantische_Arbeitsethik\">Protestantentums<\/a> f&uuml;r die Arbeit als Pflicht ansieht und Reichtum in Gewisser Sinne daher ein Symbol f&uuml;r einen &#8222;anst&auml;ndigen&#8220; weil arbeitsamen Lebenswandel ansieht.<\/p>\n<p>Meiner Meinung nach macht man aus einem elementaren Bed&uuml;rfnis eine Ideologie. Was in jedem steckt ist das er es gut haben will, danach kommt die Familie, Freunde, aber immer weiter abgestuft. f&uuml;r die Gemeinde oder gar den Staat hat man nur noch schwache F&uuml;rsorgegef&uuml;hle. Was bei uns Menschen (meistens) nicht gut l&auml;uft, ist das dieses Gef&uuml;hl abflaut, wenn der Reichtum zunimmt. Es gibt zwar Untersuchungen die zeigen, dass Personen gl&uuml;cklicher werden bis sie etwa 5000 Euro im Monat verdienen, danach macht mehr Geld nicht mehr (oder nicht so stark) gl&uuml;cklicher. Aber bei den wenigsten setzt dann eine Kehrtwende ein und sie sagen sich &#8222;Ich habe genug Geld f&uuml;r mich und gebe das was nun noch reinkommt, wieder an die Gesellschaft zur&uuml;ck&#8220;. Wenn, dann ist es oft eine Altersfrage: Sobald die Menschen in der zweiten Lebensh&auml;lfte ankommen und sich vergegenw&auml;rtigen, dass sie irgendwann mal sterben m&uuml;ssen fangen sie an zu &uuml;berlegen, ob sie nicht zu Lebzeiten ihr Geld ausgeben und eine positive R&uuml;ckmeldung bekommen. Leider geschieht das oft nicht in der Form das die profitieren, die f&uuml;r den Reichtum mitverantwortlich sind. Carnegie als Stahl-K&ouml;nig ist heute noch bekannt durch seine Stiftungen und Museen. Die Arbeiter die bei ihm schufteten merkten aber nichts vom Sinneswandel. &Auml;hnlich engagiert sich nun Bill Gates im Kampf gegen Malaria, aber seine Software wird trotzdem nicht verschenkt (das macht nun Microsoft mit Windows 10, aber nur weil sie auch den Markt der Nicht-PC Hardware erobern wollen und dort dominieren Apple und Google bei den Betriebssystemen). Ich merke das auch bei mir. So knapp &uuml;ber 40 fing bei mir ein Umdenken an &#8211; weniger Arbeit, mehr an mich denken. Dem verdankt ihr auch die B&uuml;cher. Dieses Jahr ist meine Mutter gestorben und das Gef&uuml;hl kommt auf &#8222;Du bist abld&#8220; der n&auml;chste. F&uuml;r einen langfristigen Trend ist es noch zu fr&uuml;h, aber ich habe dieses Jahr viel ausgegeben f&uuml;r neue Sachen und Renovierung und die Lust irgendwas zu arbeiten ist ziemlich gering, wie man auch an den wenigen Blogeintr&auml;gen sieht.<\/p>\n<p>Da es keine Grenze gibt bis zu der wir Reichtum anh&auml;ufen ist reiner Kapitalismus &#8211; und das hat Marx richtig erkannt &#8211; eine Gefahr. Heute ist das noch ausgepr&auml;gter als zu seiner Zeit. Es gibt einige Superreiche die sind so reich, dass sie mehr besitzen als ganze (kleinere) L&auml;nder. Die L&ouml;sung war f&uuml;r ihn der Kommunismus. Doch schon die Parole &#8222;Arbeiter aller L&auml;nder vereinigt euch&#8220; war damals nicht umsetzbar. Selbst wenn damals &#8222;Alle L&auml;nder&#8220; Europa war. Im Zeitalter des Nationalismus waren die Arbeiter aus anderen L&auml;ndern nicht die Genossen sondern eher Feinde. Heute spielt man die Arbeiter in den L&auml;ndern gegeneinander aus indem Unternehmen ihre Produktion verlagern. Nach 1990 zuerst in den ehemaligen Ostblock, heute nach Fernost,<\/p>\n<p>Heute wird in Zeiten der Globalisierung die Ohnmacht des Staates offensichtlich. Wenn ein Staat Unternehmen oder Gro&szlig;verdiener zur Kasse nimmt, dann wandern sie ab. Arbeitspl&auml;tze werden ins Ausland verlagert und bei reichen Personen der Hauptwohnsitz in Monaco angemeldet. Als Folge subventioniert Deutschland bis heute zahlreiche Branchen, die K&ouml;rperschaftssteuer macht nur 4% des Steueraufkommens aus. Im Prinzip zahlen Unternehmen also kaum Steuer (selbst wenn man die Gewerbesteuer hinzurechnet sind es nur 12% des Steueraufkommens). Doch das reicht ja nicht. Wie wir alle wissen werden unsere Kleider in Bangladesch unter menschenunw&uuml;rdigen Bedingungen gen&auml;ht. Die Teile und Rohstoffe der meisten Produkte kommen aus der ganzen Welt. Das Minimieren der Lohnkosten und damit das Maximieren des Verdienst f&uuml;hrt zu solch skurrilen Zust&auml;nden, dass deutsche Krabben zum Puhlen nach Marokko verschifft werden.<\/p>\n<p>Verselbst&auml;ndigt hat die Sache sich bei der B&ouml;rse, wo man ohne Arbeit Geld verdienen und verlieren kann. Fr&uuml;her musste man ja noch arbeiten oder andere ausbeuten, nun wird man reich nur durch spekulieren (oder arm, auch daf&uuml;r musste man fr&uuml;her mehr tun und sei es nur das Geld pers&ouml;nlich zum Fenster rauszuwerfen) Das ganze hat sich l&auml;ngst vom Wert der Unternehmen verabschiedet. Urspr&uuml;nglich waren Aktien mal Anteilsscheine am Wert des Unternehmens. Doch wenn an der B&ouml;rse Kurse wie im August innerhalb von Tagen um 5% fallen, oder seit 2008 um den Faktor 3 ansteigen &#8211; dann korreliert das schon lange nicht mehr mit dem Wert der Unternehmen. Inzwischen ist das vom Menschen abgel&ouml;st, die meisten K&auml;ufe und Verk&auml;ufe finden durch Computer statt. Da arbeiten die Banken dran ihre Rechner m&ouml;glichst nahe an die Zentralrechner der B&ouml;rsen zu bekommen, weil selbst die Signallaufzeit schon wichtig ist. Welche Folgen das hat zeigte ein B&ouml;rsensturz in den USA in den Achtzigern, als durch einen kleinen Abw&auml;rtstrend in vielen Softwarepaketen automatische Verk&auml;ufe angesto&szlig;en wurden. Ganz skurril fand ich die Idee einer Firma das zu &#8222;entschleunigen&#8220; und das sollte angeblich von vielen Unternehmen gef&ouml;rdert werden: Das Netzwerkkabel ist 1 km lang und auf einer Rolle aufgewickelt. Da h&auml;tte man gleich den Standort 1 km weiter verlagern k&ouml;nnen und 1 km entspricht einer Verz&ouml;gerung von 5 \u00b5s bei der &uuml;blichen Geschwindigkeit von 200.000 km\/s von Elektronen in einer Kupderleitung. Eine Entschleunigung w&auml;re bei mir, wenn man programmbedingt (vielleicht als Vorschrift) die Reaktionszeiten von Software auf den von Menschen anheben w&uuml;rde. Wenn ich annehme das jemand vor dem Bildschirm sitzt und auf eine Kursver&auml;nderung reagiert, dann muss er zumindest den Verkauf eintippen mit Kurs, Anzahl etc. Rechnet man daf&uuml;r 10 s Zeitaufwand so sollte Software auch diese 10 s Verz&ouml;gerung haben. Zumindest w&uuml;rde das die Gefahr von softwarebedingten Kursst&uuml;tzen verringern.<\/p>\n<p>Die USA waren ja lange der &#8222;kapitalistischste&#8220; Staat in dem Sinne, dass es wenige gesetzliche Vorschriften gab die Unternehmer &#8222;beeintr&auml;chtigen&#8220;. Der K&uuml;ndigungsschutz ist fast nicht existent, eine Krankenversicherung gibt es erst seit einigen Jahren (damit haben die USA den Stand von 1883 in Deutschland erreicht). Doch hat es den Leuten dort genutzt? Ein Postulat ist ja, das ungez&uuml;gelter Kapitalismus nicht nur den Reichen nutzt sondern allen, weil Unternehmer immer die beste Entscheidung f&auml;llen und Eingriffe des Staates nur zus&auml;tzliche Kosten und B&uuml;rokratie verursachen. Die USA stehen beim Pro-Kopf-Einkommen nur an dritter Stelle hinter Luxemburg und Norwegen. Schweiz, Schweden und Deutschland folgen dicht dahinter. Nun haben zumindest Deutschland und Schweden einen Sozialstaat, auch wenn er vielleicht nicht perfekt ist, Schweden soweit ich wei&szlig; sogar einen besseren als bei uns. So viele wirtschaftliche Vorteile bringt ungez&uuml;gelter Kapitalismus also nicht. Auch als Indiz sollte einen Stutzig machen, dass die USA Nettoimporteur sind, also mehr importieren als exportieren. Wenn die Wirtschaft dort regiert und brummt, sollte sie doch mehr G&uuml;ter herstellen als die Leute brauchen und damit exportieren.<\/p>\n<p>Eine Frage stellt sich: Ist der Staat machtlos gegen die Globalisierung? Im Prinzip sind ja die Reformen, die wir unter Schr&ouml;der hatten (bei Merkel gab und gibt es ja keine) eine Reaktion auf die Globalisierung, auch wenn sie anders verkauft werden. Nur wenn die Lohnkosten niedrig genug sind, so sagt die Wirtschaft k&ouml;nnen wir in Deutschland produzieren, sonst m&uuml;ssen wir auslagern. Mehr noch: in der Landwirtschaft sind Saisonarbeiter aus den Ostblockstaaten seit langem &uuml;blich, obwohl es genug Arbeitslose g&auml;be, nur wollen diese (und das zu Recht) nicht f&uuml;r einige Euro pro Stunde arbeiten. Daran hat sich beim Mindestlohn auch nichts ge&auml;ndert, der wird f&uuml;r ausl&auml;ndische Arbeitnehmer einfach nicht bezahlt. Meiner Ansicht nach kann der Staat etwas tun, zumindest wenn er eine gewisse Gr&ouml;&szlig;e und Wirtschaftsmacht hat. Er kann Waren verteuern die unter Bedingungen hergestellt werden die weitaus schlechter als die hier sind. Importz&ouml;lle gab es schon immer und sie sind auch ein guter Weg. Wenn man z.B. Kleidung die in Banglasch gen&auml;ht wurde mit einem Zuschlag versieht der dem entspricht wie wenn sie bei uns gefertigt w&uuml;rde, dann h&auml;tte das zwei Entwicklungen: in Bangladesch w&uuml;rden die Bedingungen besser werden, denn die Unternehmen wollen die Z&ouml;lle vermeiden und die deutsche Textilindustrie w&auml;re konkurrenzf&auml;higer und w&uuml;rde wieder expandieren. Das geht nur wenn ein Land eine gewisse Bedeutung auf dem Weltmarkt hat und man Grauimporte verhindern kann. Das w&uuml;rde z.B. bei Holland nicht gehen. Die weltwirtschaftliche Bedeutung ist zu klein, und Grauimporte sind aus Belgien, Deutschland und Frankreich leicht bei den vielen Grenzen m&ouml;glich.<\/p>\n<p>Das ist aber auch ein gesellschaftliches Problem und daher auch meine Ansicht von Kapitalismus als &#8222;Egoismus als Gesellschaftsform&#8220; &#8211; wir alle k&ouml;nnten ja etwas gegen die Zust&auml;nde tun. Einfach keine Produkte kaufen wo man wei&szlig; das andere f&uuml;r diese ausgebeutet werden. Die meisten kennen ja die Missstande, aber die wenigsten richten ihr Einkaufsverhalten danach. In Deutschland ist das noch schlimmer als woanders. Ich glaube nicht das man woanders mit &#8222;Geiz ist Geil&#8220; oder &#8222;Ich bin doch nicht bl&ouml;d&#8220; so erfolgreich Werbung machen kann. Manchmal habe ich das Gef&uuml;hl muss man sich ja schon rechtfertigen f&uuml;r etwas mehr ausgegeben zu haben als n&ouml;tig. Und solange sich die Gesellschaft als solche nicht &auml;ndert, wird es auch beim Kapitalismus bleiben.<\/p>\n<p>Soviel f&uuml;r heute. Morgen etwas mehr zum Thema Zement.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/f8abbdf1d72f4e029849c16dc6897a86\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem mein alter Blogeintrag &uuml;ber den Kommunismus eine neue Diskussion entfachte, dachte ich mir gebe ich meinen Senf zum Gegenteil, dem Kapitalismus. Nach Wikipedia wurde der Begriff erstmals um 1842 in der heutigen Bedeutung verwendet, bekannt geworden ist er sicher durch Karl Marx. 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