{"id":11306,"date":"2015-10-11T06:42:45","date_gmt":"2015-10-11T04:42:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=11306"},"modified":"2015-10-10T16:47:05","modified_gmt":"2015-10-10T14:47:05","slug":"bilder-von-der-venusoberflaeche-ein-kommunikationsproblem","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2015\/10\/11\/bilder-von-der-venusoberflaeche-ein-kommunikationsproblem\/","title":{"rendered":"Bilder von der Venusoberfl&auml;che &#8211; ein Kommunikationsproblem"},"content":{"rendered":"<p>Wenn man eine Kapsel zur Venusoberfl&auml;che absetzt, dann hat man ein Problem: Sie wird nicht lange leben. Man muss also die Daten &#8222;life&#8220; &uuml;bertragen. Dazu verwendet man Rundstrahlantennen. Die &Uuml;bertragung geschieht &uuml;ber einen Orbiter oder vorbeifliegenden Bus der seine Position &auml;ndert und am Fallschirm baumelnd oder auf dem Boden aufgesetzt kann man nicht vorhersagen wohin eine Richtantenne zeigen w&uuml;rde. Die Datenraten sind daher gering. Ich habe einige von Landekapseln hier mal zusammengefasst:<!--more--><\/p>\n<table style=\"width: 100%;\">\n<tbody>\n<tr>\n<th>Sonde<\/th>\n<th>Datenrate<\/th>\n<th>Distanz<\/th>\n<th>Sendeleistung<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Pionier Venus Hauptsonde<\/td>\n<td>256 Bit\/s<\/td>\n<td>209 Millionen km<\/td>\n<td>40 Watt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Pionier Venus Nebensonden<\/td>\n<td>64 Bit\/s<\/td>\n<td>209 Millionen km<\/td>\n<td>10 Watt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Galileo Landekapsel<\/td>\n<td>128 Bit\/s<\/td>\n<td>214-287.000 km<\/td>\n<td>23 Watt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Huygens<\/td>\n<td>8 kbit\/s<\/td>\n<td>60-84.000 km<\/td>\n<td>10 Watt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Venera 9+10<\/td>\n<td>256 Bit\/s<\/td>\n<td>209 Millionen km<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Venera 11-14<\/td>\n<td>3072 Bit\/s<\/td>\n<td>&gt;1500 km<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Vergleichbar mit einer Venus Landesonde sind alle au&szlig;er <a href=\"\/huygens.shtml\">Huygens<\/a>, da der Titan eine wesentlich weniger dichte Atmosph&auml;re hat. Sendet man direkt zur Erde so wird man wie bei Pionier Venus und Venera 9+10 nur wenige Hundert Bit zur Erde &uuml;bertragen. Das bedeutet man braucht einen Relay. Man nutzte allerdings von den Orbitern nur die Niedrig- und Mittelgewinnantennen zum Empfang. Schon hier liegt eine m&ouml;gliche Steigerung der Datenrate.<\/p>\n<p>Doch betrachten wir, wie eine Mission die Bilder von der Venusoberfl&auml;che gewinnen sollte, im Prinzip funktionieren k&ouml;nnte. Man wird eine, bessere mehrere Kameras in die Sonde einbauen. Beim Abstieg sieht man die Oberfl&auml;che, wenn man nach unten schaut, nach der Landung sollte man zur Seite schauen k&ouml;nnen. Die technische Umsetzung kann unterschiedlich sein, ich w&uuml;rde z.B. eher zu mehreren Kameras mit Weitwinkelobjektiven anstatt einer mit einem Fischaugenobjektiv neigen, da die Abbildungen weniger verzerrt sind. Die Venus ist unterhalb der Wolkenschicht mit Smog bedeckt, die Temperatur steigt bis zur Oberfl&auml;che an und ab einer bestimmten H&ouml;he verdampfen auch die letzten Smogteilchen. Wann man die Oberfl&auml;che sieht, ist bisher noch nicht gekl&auml;rt auch nicht ob die dichte Atmosph&auml;re dann die Bilder verschmiert (durch Winde, Turbulenzen etc). Daher wird eine Sonde regelm&auml;&szlig;ig Aufnahmen machen und eine Elektronik wird die Bilder untersuchen z.B. nach hohen Kontrasten, die von Oberfl&auml;chenstrukturen herr&uuml;hren suchen. Sicher ist eines: zuerst werden die Aufnahmen nichts zeigen, dann allm&auml;hlich taucht die Oberfl&auml;che aus dem Dunst auf. so war es auch bei Huygens. Ab dann macht das &Uuml;bertragen von Bildern Sinn. Rechnet man mit einem etwas l&auml;ngeren &Uuml;berleben an der Oberfl&auml;che, so wird man beim Abstieg mehr Bilder anfertigen als man in Echtzeit &uuml;bertragen kann. Sie werden dann nach der Landung &uuml;bertragen, wobei man auch die mit den meisten Details zuerst &uuml;bertr&auml;gt. Huygens war dazu leider nicht in der Lage so gibt es mehr Bilder nach der Landung als vorher und sie zeigen alle dieselbe Szene. Nach der Landung folgt dann zuerst ein Panorama des Landeortes. Eventuell zuerst eine Kurzform, sp&auml;ter eine mit h&ouml;herer Aufl&ouml;sung und die zwischengespeicherten Bilder.<\/p>\n<p>Was gegeben sein muss, ist das man &uuml;ber die zu erwartende Betriebszeit Funkkontakt zum Orbiter hat. Bei <a href=\"\/venera9-16.shtml\">Venera 13+14<\/a> flogen die Buse z.B. an der Venus vorbei als die Sonden noch aktiv waren. Daher ist ihre &#8222;Lebensdauer&#8220; auch kleiner als bei Venera 11+12. Das sind vom Eintritt in die Atmosph&auml;re gerechnet rund 1 Stunde bis zur Oberfl&auml;che, l&auml;nger als zwei Stunden hat noch keine Sonde auf der Oberfl&auml;che gearbeitet, mit 4 Stunden Funkkontakt ist man also auf der sicheren Seite.<\/p>\n<p>Die offensichtlichste M&ouml;glichkeit ist die die Sonde durch einen Bus abzusetzen, der die Venus passiert. Das ist eine sehr gute L&ouml;sung wenn es nur eine Landesonde gibt. Dann kann der Bus seine Hochgewinnantenne auf die Landestelle ausrichten und eine hohe Datenrate erreichen. Bei mehreren Landesonden wird es problematisch. Zum einen ist das Abtrennen deutlich komplexer, zum anderen muss man die Daten von mehreren Sonden zeitgleich empfangen. Das geht mit dem schmallbandigen Empf&auml;nger an Bord der Hochgewinnantennen nicht mehr, doch diese sind auch so nicht mehr n&uuml;tzlich weil die Landegebiete tausende von Kilometern auseinander liegen k&ouml;nnen. Eine Mittelgewinnantenne mit einem Breitbandempf&auml;nger ist dann sinnvoller. Dadurch sinkt aber die Datenrate. Sie wird auch nicht so gro&szlig; sein, weil die Distanz h&ouml;her ist. Die Antenne muss die Daten aller Stationen empfangen k&ouml;nnen, was eine Minimaldistanz von mindestens der gr&ouml;&szlig;ten Entfernung der Landepositionen der Sonden voraussetzt, typisch also 5000 bis 10000 km. Eine nahe Passage in 1000 km Entfernung und damit hoher Datenrate ist so nicht m&ouml;glich. Doch f&uuml;r eine hohe Datenrate m&uuml;sste man eh eine dynamische Anpassung dieser an die Entfernung vorsehen. Technisch kein Problem, entweder gesteuert durch einen Timer oder den Empfang eines Referenzsignals des Buses und bestimmen dessen Signalst&auml;rke. Der Effekt ist enorm. Nimmt man eine typische Ann&auml;herung an die Venus mit 2,7 km\/s und eine Minimaldistanz von 2000 km an, so ist die Sonde 4 Stunden vorher noch 73.000 km entfernt. Das ist die 36-fache Entfernung miteinhergehend mit einer Reduktion der Datenrate auf 1\/36\u00b2.<\/p>\n<p>Eine konstante, gleich hohe Datenrate erh&auml;lt man von einem Orbiter aus. Wenn er nur die Sonden absetzen soll, wird er sich in einer elliptischen Umlaufbahn befinden, auch um den Treibstoffbedarf zu minimieren (er muss ja auch die Sonden mit in einen Venusorbit absetzen). Empf&auml;ngt er die Daten in dem Apog&auml;um, so bleibt die Distanz &uuml;ber l&auml;ngere Zeit fast unver&auml;ndert und auch die Position gesehen von der Oberfl&auml;che. Bedingt durch die Umlaufbahn wird die Sonde aber nur eine bestimmte Bahn auf der Oberfl&auml;che erreichen k&ouml;nnen, &uuml;ber die der Orbit l&auml;uft. Bei geeigneter Bahnneigung und l&auml;ngerem Warten ist aber auch so die ganze Oberfl&auml;che erreichbar. Daf&uuml;r gibt es ein anderes Problem. Wenn die Sonde abgetrennt wird, w&uuml;rde ihr der Orbiter bald auf der Bahn folgen. Sie wird also zuerst nur die Bahn leicht ver&auml;ndern, aber in einer Umlaufbahn bleiben. So ergibt sich &uuml;ber l&auml;ngere Zeit eine gr&ouml;&szlig;ere Distanz bis man die gew&uuml;nschte Kommunikationsdistanz erreicht hat. Erst dann z&uuml;ndet man ein Raketenantrieb nochmals um in die Atmosph&auml;re einzutreten. Das erste Man&ouml;ver kann der Orbiter durchf&uuml;hren, das zweite muss in jedem Falle die Landesonde durchf&uuml;hren. Zwischen beiden k&ouml;nnen Tage liegen. W&auml;hrend dieser Zeit muss aber die Sonde in ihrer Lage stabilisiert sein, sonst zeigt der Antrieb in die falsche Richtung. Das ist also ein ziemlich heikles Man&ouml;ver und es macht die Eintauchsonde deutlich komplexer als eine einfache unstabilisierte Kapsel die von einem Bus abgesetzt wird.<\/p>\n<p>Der Orbiter mit mehreren Sonden ist daher nicht so attraktiv wie es aussieht, auch weil man viel Treibstoff braucht um jede Sonde erst mal in einen Orbit zu bringen.<\/p>\n<p>Ein L&ouml;sung aus dem Dilemma k&ouml;nnten Ballone sein, die nicht nur f&uuml;r Messzwecke abgesetzt werden, sondern auch Daten sammeln. Die Ballone an Bord von <a href=\"\/vega-sonden.shtml\">Vega 1+2<\/a> arbeiteten 50 Stunden lang in 50 km H&ouml;he. Warum die Betriebsdauer beschr&auml;nkt war, ist nicht genau bekannt. Einige sprechen von ersch&ouml;pften Batterien, andere von Platzen nach dem Erreichen der Sonnenseite. Ein Ballon k&ouml;nnte &uuml;ber Tage, vielleicht Wochen arbeiten. Damit h&auml;tte er die M&ouml;glichkeit viel mehr Daten zum Orbiter &uuml;bertragen als die Landesonde direkt durch die geringe Distanz erh&ouml;ht er auch die Datenrate von der Sonde, verglichen mit dem Orbiter. Vor allem aber offeriert ein Ballon eine L&ouml;sung aus dem Dilemma, dass ein Orbiter ohne komplexe Man&ouml;ver bald die Landestelle in niedriger H&ouml;he &uuml;berfliegt. Ein Orbiter k&ouml;nnte so im Aphel die Bahn absenken, die Landesonde absetzen und sofort wieder anheben. Er passt das Perig&auml;um, w&auml;hrend die Landesonde in die Atmosph&auml;re eintaucht und landet. Daten empfangen kann dann nicht da er schnell das Landegebiet in nur 200 km H&ouml;he &uuml;berquert. Doch ein Ballon kann die Daten zwischenspeichern und sp&auml;ter &uuml;bertragen.<\/p>\n<p>Das Problem des Ballons ist, dass die Venusatmosph&auml;re in den H&ouml;hen wo die Bedingungen erd&auml;hnlich (hinsichtlich Temperatur und Druck sind) rasch rotiert. Die Vega Ballone blieben in 50 km H&ouml;he. Dort herrschen +75\u00b0C und 1,066 Bar. Nach den <a href=\"http:\/\/www.slac.stanford.edu\/econf\/C07091016\/papers\/LNEAIII-Hueso.pdf\">Messungen von Venus Express<\/a> betr&auml;gt die Windgeschwindigkeit bis zu 70\u00b0 Breite dort 60 m\/s. In den 4 Stunden die eine Sonde maximal arbeiten soll bewegt sich der Ballon also um 864 km weiter. Dann befindet er sich nur noch 3,3 Grad &uuml;ber dem Horizont und das Signal wird sicher von H&uuml;geln oder Bergen absorbiert. Selbst bei 2 Stunden ist sie schon auf 6,6 Grad H&ouml;he angekommen. Je tiefer man geht desto geringer werden die Windgeschwindigkeiten. Nach den Pionier Venus Messungen nehmen die Winde unterhalb von 40 km H&ouml;he ab, doch schon in 40 km H&ouml;he herrscht schon eine Temperatur von 143 Grad Celsius, wahrscheinlich zu viel f&uuml;r die Elektronik. So sind derzeit Ballone auch noch keine L&ouml;sung.<\/p>\n<p>Doch bei der Landesonde kann man auch etwas optimieren. Anstatt einer Rundstrahlantenne kann man mehrere Mittelgewinnantennen einsetzen, die sich &uuml;berlappen. Denkbar w&auml;ren z.B. sieben mit je 60 Grad &Ouml;ffnungswinkel. Eine oben, sechs in einem Kreis darunter angeordnet. Sie decken damit einen Halbkreis ab. Jeder Sender ist mit einem Empf&auml;nger gekoppelt. Der Empf&auml;nger der das st&auml;rkste Referenzsignal, das vom Bus\/Orbiter ausgesandt wird empf&auml;ngt, wird die Daten senden. Da man so mehr Antennen, Sender und Empf&auml;nger braucht ist dieser Technik Grenzen gesetzt. Aber einige sind gewichtsm&auml;&szlig;ig tolierbar und so kann man die Datenrate um einen Faktor 2-6 erh&ouml;hen, je nach Anzahl der Antennen.<\/p>\n<p>Beim Empf&auml;nger profitiert man gr&ouml;&szlig;eren Antennen. Venussonden haben meist kleine Sendeantennen von 1-1,5 m Durchmesser. Sie reichen aus, weil die Venus nie weiter als 250 Millionen km von der Erde entfernt ist. Gr&ouml;&szlig;er ist besser aber auch schwerer. Gro&szlig;e Antennen haben meistens Sonden ins &auml;u&szlig;ere Sonnensystem, daher w&auml;re mein favorisiertes Vorgehen, immer wenn eine Raumsonde ins &auml;u&szlig;ere Sonnensystem aufbricht und das geht heute sowieso durch Erde\/Venus-Swingbys und selten direkt, eine Landesonde zur Venus mitzunehmen und dort abzusetzen. Das scheitert leider bei der NASA an der Art wie Sonden vergeben werden. Immer als Komplettpacket an einen prim&auml;ren Auftragnehmer sowohl auf industrieller wie wissenschaftlicher Seite. Bei Experimenten geht die Beteiligung auch bei ausl&auml;ndischen Missionen schon. Zeit w&auml;re es das auch auf die Sonden zu &uuml;bertragen. Dann stammt eben die Hauptsonde vom einem Programm und die Absetzsonde von einem anderen. Missionen ins &auml;u&szlig;ere Sonnensystem sind nicht so h&auml;ufig, doch seit Pionier Venus haben Galileo und Cassini die Venus passiert. Juno h&auml;tte anstatt einem Erdswingby auch einen Venusswingby machen k&ouml;nnen und <a href=\"\/messenger.shtml\">Messenger<\/a> flog ebenfalls an der Venus vorbei. Das waren vier Startgelegenheiten in den letzten 26 Jahren. Jede hat man aber verstreichen lassen. Schade drum.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/3af257b93e274a4d9868f06b00ec1d43\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn man eine Kapsel zur Venusoberfl&auml;che absetzt, dann hat man ein Problem: Sie wird nicht lange leben. Man muss also die Daten &#8222;life&#8220; &uuml;bertragen. Dazu verwendet man Rundstrahlantennen. 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