{"id":11324,"date":"2015-10-20T00:24:08","date_gmt":"2015-10-19T22:24:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=11324"},"modified":"2015-10-20T00:24:08","modified_gmt":"2015-10-19T22:24:08","slug":"wie-funktioniert-ein-fluessigraketentriebwerk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2015\/10\/20\/wie-funktioniert-ein-fluessigraketentriebwerk\/","title":{"rendered":"Wie funktioniert ein Fl&uuml;ssigraketentriebwerk?"},"content":{"rendered":"<p>Ich probiere mal heute einen neuen Ansatz: Raketentechnik f&uuml;r Politiker (im englischen: \u201eRocket science for Dummies\u201c). Heute, wie funktioniert ein Fl&uuml;ssigraketentriebwerk.<\/p>\n<p>Zentraler Teil ist die Brennkammer. Die Brennkammer ist eigentlich etwas relativ einfaches. Im einfachsten Fall ist es ein hohler Metallblock. Er hat zwei &Ouml;ffnungen, die an den beiden Enden liegen. Am einen befindet sich die D&uuml;se und da andere Loch besprechen wir sp&auml;ter. Durch die D&uuml;se entweicht der verbrannte Treibstoff, der durch die Hitze zu einem Gas wurde. Da Gas viel mehr Volumen als Fl&uuml;ssigkeiten beansprucht, ergibt sich ein gro&szlig;er Druck, dieser Druck ist der Schub den das Triebwerk entwickelt. Die D&uuml;se kann in einfachsten Fall nur eine Verengung sein. In der Regel weitet sie sich aber wie ein Trichter auf. Die Ausweitung hat den Vorteil, das solange das Gas den Trichter noch nicht vollst&auml;ndig passiert hat, es weiter Schub liefert, da es in alle Richtungen expandieren will, es aber durch die Form nur in eine Richtung expandieren kann. Die Kr&auml;fte die in die anderen Richtungen wirken, ergeben den Schub.<!--more--><\/p>\n<p>Kleine Triebwerke haben eine Brennkammer, die nur aus einem Metallgeh&auml;use besteht. Das Metallgeh&auml;use muss stabil genug sein dem Druck in der Brennkammer zu widerstehen. Bei gr&ouml;&szlig;eren Triebwerken ist die Oberfl&auml;che der Brennkammer aber klein gegen&uuml;ber dem Volumen. Da an der Oberfl&auml;che die Hitze &uuml;bertragen wird die im Volumen entsteht, w&uuml;rde eine gr&ouml;&szlig;ere Brennkammer bald so hei&szlig; werden, das das Metall schmilzt. Man muss das verhindern. Heute ist die g&auml;ngige L&ouml;sung dass man die Brennkammer nicht aus einem St&uuml;ck fertigt, sondern aus vielen R&ouml;hren, die man aneinander verschwei&szlig;t. Durch die R&ouml;hren str&ouml;mt ein Teil des Treibstoffs. Er nimmt so die W&auml;rme auf und verhindert das Durchbrennen. Es ist auch bei gr&ouml;&szlig;eren Triebwerken n&ouml;tig die D&uuml;sen zumindest am Anfang auf die gleiche weise zu k&uuml;hlen. Der Treibstoff geht nicht verloren, er wird oben am zweiten Loch mit dem restlichen Treibstoff angespritzt.<\/p>\n<p>Da kommen wir zum zweiten Loch: dem Injektor. Der Injektor ist ein sehr einfaches, und zugleich komplexes Teil. Er ist der Abschluss der Brennkammer und er muss die beiden Komponenten, die verbrannt werden, zuverl&auml;ssig vermischen. Zuverl&auml;ssig bedeutet: es darf keine lokales Ungleichgewicht geben. &Uuml;blicherweise setzt man eine oxidierbare Substanz und einen Oxidator ein. Gibt es einen lokalen &Uuml;berschuss an einem Teil, so wird an dieser Stelle weniger Gas produziert. Das erzeugt einen Druckunterschied der zu Ausgleichsstr&ouml;mungen und damit anderen Druckunterschieden f&uuml;hrt. Das Resultat kann ein zyklisches Schwanken des Drucks in der Brennkammer sein, die das Triebwerk zum Schwingen bringt und damit Materialstress, das bis zur Zerst&ouml;rung des Triebwerks gehen kann. So kann man nicht einfach die Leitung f&uuml;r den Oxidator und Verbrenungstr&auml;ger nebeneinander in die Brennkammer bringen. Man muss die beiden Substanzen vermischen, bevor sie in die Brennkammer gelangen. Das erreicht man indem der Injektor hunderte von kleinen &Ouml;ffnungen hat. Jede &Ouml;ffnung hat eine eigene Leitung f&uuml;r den Verbrennungstr&auml;ger und Oxidator und vermischt diese.<\/p>\n<p>Die Brennkammer ist aber der einfachste Teil des Triebwerks und auch der preiswerteste. Viel teurer ist das System das den Treibstoff erst mal in die Brennkammer bringt. Braucht man dieses? Man kann darauf verzichten und tut dies auch bei kleinen Triebwerken.<\/p>\n<p>Das Problem ist, das in einer Brennkammer durch die Verbrennung entstehende Gase sich ein gro&szlig;er Druck aufbaut. Gegen diesen Druck muss man den Treibstoff injizieren, das bedeutet vor dem Injektor muss der Druck h&ouml;her sein als in der Brennkammer. Nun haben selbst wenig leistungsf&auml;hige Triebwerke Brennkammerdr&uuml;cke von 10 bar. Die leistungsf&auml;higsten erreichen heute fast 300 bar. Hat man kein System um den Druck aufzubauen, muss der Treibstoff in den Tanks unter einem h&ouml;heren Druck stehen als die Brennkammer. Dazu braucht man dickwandige Tanks die von einem Druckgas auf einen hohen Druck gesetzt werden. Da die Tanks sich entleeren, muss man das Gas zudem laufend nachf&uuml;llen. Das addiert viel Gewicht. F&uuml;r Triebwerke von Satelliten oder Ober stufen ist es aber ein gangbarer Weg. Diese operieren dann auch mit niedrigen Brennkammerdr&uuml;cken. Man kann auch auf ein separates Druckgas verzichten, wenn man die Tanks nur teilweise bef&uuml;llt und den Rest mit Druckgas auff&uuml;llt. Der Druck sinkt dann ab, doch damit auch die F&ouml;rderleistung. Das bedeutet: der Brennkammerdruck sinkt in gleichem Ma&szlig;e ab und damit der Schub.<\/p>\n<p>Alle anderen Triebwerke gehen einen anderen Weg. Sie f&ouml;rdern aktiv den Treibstoff und setzen ihn unter Druck. Was man dazu braucht ist nichts anderes als eine Pumpe bzw. ein Kompressor. Die ersten F&ouml;rderaggregate waren daher auch Feuerwehrpunpen. Eine Pumpe braucht aber einen Antrieb. Der Antrieb ist eine Gasturbine, die oft in die Turbopumpe integriert ist, so kann ihre Antriebswelle, die durch das Gas in eine rasche Rotation gebracht wird direkt die Pumpe antreiben. Genauer gesagt die Pumpen, denn man braucht zwei \u2013 eine f&uuml;r den Oxidator und eine f&uuml;r den Verbrennungstr&auml;ger. Ist das Volumen f&uuml;r beide in etwa gleich gro&szlig;, so kann man oft mit einer Pumpe und einem &Uuml;bersetzungsgetriebe auskommen. Es kann auch bei sehr hohem Druck sein, das eine Pumpe gar nicht reicht und man zwei hintereinander schalten muss: eine die mit niedriger Drehzahl arbeitet und den Treibstoff auf einen h&ouml;heren Druck bringt und eine zweite mit h&ouml;herer Drehzahl die den Enddruck erreicht. Durch die sich bewegenden Teile z&auml;hlen die Turbopumpen zu den empfindlichsten Teile eines Raketentriebwerks die auch am h&auml;ufigsten St&ouml;rungen aufweisen oder ausfallen. Die Turbopumpe f&ouml;rdert den Treibstoff f&uuml;r die Brennkammer aber auch die Brennkammerk&uuml;hlung.<\/p>\n<p>Doch woher kommt das Gas f&uuml;r die Turbine? Man ben&ouml;tigt so viel Gas, das alleine verdampfender Treibstoff daf&uuml;r nicht ausreicht. Vielmehr wird heute ein Teil des Treibstoffs in einer eigenen Brennkammer verbrannt und dieses Arbeitsgas treibt die Turbine an. Dieser Gasgenerator ist eine kleine Brennkammer wie das Raketentriebwerk. Damit man die Brennkammer nicht k&uuml;hlen muss und das Verbrennungsgas nicht die Turbinenbl&auml;tter zum Schmelzen bringt erfolgt die Vebrennnung durch &Uuml;berschuss einer Komponente. Das erlaubt es nur einen Teil des Treibstoffs zu verbrennen und der Rest dient als inertes K&uuml;hlmittel. So begrenzt man die Temperaturen in einem Gasgenerator auf unter 700 \u00b0C, in den Brennkammern k&ouml;nnen &uuml;ber 3000\u00b0C erreicht werden.<\/p>\n<p>Bleibt noch eine Frage zu kl&auml;ren \u2013 wie sorgt man f&uuml;r eine gleichm&auml;&szlig;ige Mischung? Jedes Raketentriebwerk und jeder Gasgenerator ist auf ein bestimmtes Mischungsverh&auml;ltnis ausgelegt, auch wenn man das meist variieren kann betreibt man es meist immer beim selben Arbeitspunkt. Nun das kann man sehr einfach erreichen ohne Ventile: man muss bei konstantem Druck im Tank eigentlich nur die Durchmesser der Leitungen festlegen. Der Durchfluss pro Zeiteinheit ergibt sich einfach durch den Druck und der Querschnittsfl&auml;che. So kann man auch f&uuml;r einen konstanten Zufluss f&uuml;r die Brennkammerk&uuml;hlung und den Gasgenerator sorgen, indem die Zufuhrleitungen (die meist von der Hauptleitung abzweigen) daf&uuml;r einfach einen geringeren Durchmesser haben. Das tolle an diesem System ist, das bei einem sinkenden Druck so alle Komponenten des Systems weniger Treibstoff bekommen \u2013 der Gasgenerator, der nun eine geringere F&ouml;rderleistung hat, die Turbopumpe erreicht einen geringeren Druck und f&ouml;rdert weniger Treibstoff und in der Brennkammer sinkt der Druck auch ab, weil weniger Treibstoff verbrannt wird. Ebenso sinkt der Bedarf an K&uuml;hlmittel ab und auch dieses wird in geringerer Menge gef&ouml;rdert. So sinkt einfach der Schub ab, aber kein Teil &uuml;berhitzt oder f&auml;llt aus.<\/p>\n<p>Bleibt noch die Frage, wie man startet und abschaltet. Das Abschalten ist das einfachste. Man muss nur die Ventile zur Treibstoffzufuhr schlie&szlig;en. Das Z&uuml;nden ist komplizierter. Es muss verhindert werden, dass sich ein explosives Gemisch bildet. Entz&uuml;nden sich die Komponenten spontan, so &ouml;ffnet man die Ventile leicht zeitverz&ouml;gert. So str&ouml;mt erst eine Komponente in Gasgenerator\/Brennkammer und dann die zweite. Wenn es dann zum Kontakt kommt, verbrennt eine vollst&auml;ndig, die zweite aber nicht und so ist die Bildung eines explosiven Gemisches verhindert. Die getrennte, zeitlich verschobene &Ouml;ffnung von Ventilen benutzt man auch bei sich nicht selbst entz&uuml;ndenden Substanzen, doch diese m&uuml;ssen extern gez&uuml;ndet werden. Dazu kann man wie im Auto einen Z&uuml;ndfunken nehmen, meistens nicht nur einen Funken sondern eine ganze Fackel oder man kann eine Substanz injizieren die sich spontan entz&uuml;ndet oder man hat einen Z&uuml;ndsatz eingebaut der dann gez&uuml;ndet wird. Das Z&uuml;nden ist ebenfalls ein wichtiger Punkt, denn &uuml;blicherweise kann man es nur einmal durchf&uuml;hren. Geschieht es nicht oder nicht gleichm&auml;&szlig;ig, so kann ein Triebwerk ausgehen oder beim Start besch&auml;digt werden.<\/p>\n<p>Die einzelnen Komponenten m&uuml;ssen nicht in jedem Triebwerk vorkommen. Es kann eine Turbopumpe z. B. mehrere Brennkammern versorgen und es kann auch eine Brennkammer mehrere D&uuml;sen haben (Feststofftriebwerke setzen dieses Prinzip ein) ebenso kann ein Gasgenerator theoretisch mehrere Turbopumpen mit Gas versorgen.<\/p>\n<p>So das war die Raketentechnik f&uuml;r Politiker. Mit dem Wissen k&ouml;nnen sie nun eine Raumfahrtfirma leiten, denn da ist es nicht wichtig Details zu verstehen. So versteht selbst Elon Musk nicht den Unterschied zwischen 30 Brennkammern in der ersten Stufe der Sojus und 30 Raketentriebwerken: Hier treibt eine Turbopumpe aber vier Brennkammern an, nur die Steuertriebwerke haben einzelne Brennkammern. Es ist aber ein Triebwerk immer die Einheit aus allen Teilen. So hat die Sojus in de ersten Stufe vier Bl&ouml;cke mit je einem Haupttriebwerk und zwei Steuertriebwerken und nicht vier Haupttriebwerken. Ein Detail das Elon Musk entgangen ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich probiere mal heute einen neuen Ansatz: Raketentechnik f&uuml;r Politiker (im englischen: \u201eRocket science for Dummies\u201c). Heute, wie funktioniert ein Fl&uuml;ssigraketentriebwerk. Zentraler Teil ist die Brennkammer. Die Brennkammer ist eigentlich etwas relativ einfaches. Im einfachsten Fall ist es ein hohler Metallblock. Er hat zwei &Ouml;ffnungen, die an den beiden Enden liegen. Am einen befindet sich [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[1645],"class_list":["post-11324","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-raumfahrt","tag-raketentriebwerke","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":1627,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":5216,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2011\/08\/10\/fcea2\/","url_meta":{"origin":11324,"position":0},"title":"FCEA2","author":"Bernd Leitenberger","date":"10. August 2011","format":false,"excerpt":"CEA2 (Chemical Equilibrium with Applications) ist ein seit gut 30 Jahren entwickeltes NASA Programm mit dem verschiedenste Probleme bei Gasphasen berechnet werden k\u00f6nnen. Ich beschr\u00e4nke mich auf das, was Raumfahrtliebhaber wohl am meisten machen: Die Berechnung der Performance von Triebwerken bei Raketen. Ich will die Benutzung des Programmes einmal erl\u00e4utern,\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/89efc24160614a1a93d97d19447e81a6","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18393,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/09\/18\/die-falcon-9-eine-nachlese\/","url_meta":{"origin":11324,"position":1},"title":"Die Falcon 9 &#8211; eine Nachlese (1)","author":"Bernd Leitenberger","date":"18. September 2025","format":false,"excerpt":"Nachdem \"SimonVR\" mich darauf aufmerksam gemacht hat, dass mein Falcon 9 Artikel sowie der \u00fcber die Entwicklung der Falcon 9 doch etwas abgehangen ist, denke ich, mache ich mal einen Blog dazu. Zuerst mal, worum es hier NICHT geht: n\u00e4mlich eine Einsatzgeschichte der Falcon 9. Ebenso habe ich die wirtschaftliche\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/8d7fcc876a9d4ed4b27890b8d59e8e87","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18442,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/10\/15\/das-v4-wirds-schon-richten\/","url_meta":{"origin":11324,"position":2},"title":"Das V4 wirds schon richten (1)","author":"Bernd Leitenberger","date":"15. Oktober 2025","format":false,"excerpt":"Am 27. August hat der CEO und Technische vision\u00e4r von SpaceX Elon Musk: Eine neue Version des Starships angek\u00fcndigt, das Starship V4. Die wesentlichen Details hat er in einer Folie weiterverbreitet, die ich hier wiedergebe. Ich habe sie zur besseren Lesbarkeit invertiert, das hei\u00dft, die Folie war urspr\u00fcnglich in Schwarz\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"\/img\/starshipv4.jpg","width":350,"height":200,"srcset":"\/img\/starshipv4.jpg 1x, \/img\/starshipv4.jpg 1.5x, \/img\/starshipv4.jpg 2x"},"classes":[]},{"id":13317,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2018\/04\/04\/die-aufklaerung-des-aprilscherzes\/","url_meta":{"origin":11324,"position":3},"title":"Die Aufkl&auml;rung des Aprilscherzes","author":"Bernd Leitenberger","date":"4. April 2018","format":false,"excerpt":"So, nun komme ich wieder mal zu einem Blog. Derzeit arbeite ich noch flei\u00dfig an der Aufstiegssimulation, nun vor allem im Pflegen der alten Daten. Rund 200 Tr\u00e4ger wollen schlie\u00dflich erg\u00e4nzt werden. Anscheinend hat es keiner gemerkt: Der letzte Blog war ein Aprilscherz. Nat\u00fcrlich w\u00fcrde unsere Regierung nie auf seinen\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"\/img\/sapcex-falcons.jpg","width":350,"height":200,"srcset":"\/img\/sapcex-falcons.jpg 1x, \/img\/sapcex-falcons.jpg 1.5x, \/img\/sapcex-falcons.jpg 2x"},"classes":[]},{"id":14192,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2019\/08\/03\/wernher-von-braun-und-sergej-korolow\/","url_meta":{"origin":11324,"position":4},"title":"Wernher von Braun und Sergej Korolow","author":"Bernd Leitenberger","date":"3. August 2019","format":false,"excerpt":"Die Welle der Mondlande-dokus hat auch eine sehr interessante Doku hervorgebracht, und zwar \u201eMondm\u00e4nner mit Hammer und Sichel\u201c. Es geht dabei um den Wettlauf im All, von Gagarin bis zur N-1. Vor allem um die dreht es sich. Das Format ist relativ authentisch. Nie zuvor habe ich von Russen, und\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/fc8f8fae3486407ba191d9f6e79f5c25","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":17895,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/01\/19\/nachlese-teststart-starship-itf-7\/","url_meta":{"origin":11324,"position":5},"title":"Nachlese Teststart Starship ITF-7","author":"Bernd Leitenberger","date":"19. Januar 2025","format":false,"excerpt":"Die erste Phase lief noch nach Plan. Das Starship mit der Seriennummer S33 und die SuperHeavy mit der Seriennummer B14 hoben mit 37 Minuten Versp\u00e4tung um 4:37 nachmittags lokaler Zeit ab. Der Flug selbst hatte einen genehmigten Startzeitraum von 10. bis zum 17. Januar 2025 mit jeweils einem Startfenster pro\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/60231369830445f0b5712ad7af8fdc7a","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11324","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11324"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11324\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11324"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11324"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11324"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}