{"id":11362,"date":"2015-11-09T15:44:55","date_gmt":"2015-11-09T14:44:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=11362"},"modified":"2015-11-09T15:44:55","modified_gmt":"2015-11-09T14:44:55","slug":"das-nicht-einfache-mit-dem-einfachen-schreiben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2015\/11\/09\/das-nicht-einfache-mit-dem-einfachen-schreiben\/","title":{"rendered":"Das nicht einfache mit dem einfachen Schreiben"},"content":{"rendered":"<p>Der <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2015\/10\/20\/wie-funktioniert-ein-fluessigraketentriebwerk\/#comment-66268\">Kommentar von Kai Petzke<\/a> erinnerte mich an die erste R&uuml;ckmeldung von Fabienne Gschwindt bei den Korrekturen zu &#8222;Was sie schon immer &uuml;ber Lebensmittel und Ern&auml;hrung wissen wollten&#8220;. Sie meldete sich sehr bald, weil sie schon auf den ersten Seiten offensichtliche Fehler entdeckte. Fabienne ist wie ich Chemiker und so fiel ihr sofort auf das ich von &#8222;Fluor&#8220; und nicht &#8222;Fluorid&#8220; schrieb und von &#8222;Nitrat&#8220; und nicht &#8222;Nitration&#8220;.<\/p>\n<p>Ich schrieb ihr, dass sich das Buch an die Allgemeinheit wendet und die kennt zum einen die Unterschiede nicht, zum anderen ist es in der Ern&auml;hrungslehre &uuml;blich, wenn man von den Elementen als Ern&auml;hrungsbestandteilen spricht, sie tats&auml;chlich als Elemente zu bezeichnen, also nicht als Phosphat sondern als Phosphor oder wenn sie eine Ern&auml;hrungsangabe auf Verpackungen lesen, dann finden sie das ein Lebensmittel Natrium enth&auml;lt &#8211; das tut es nat&uuml;rlich nicht, sonst w&uuml;rde es sofort mit jedem Nahrungsbestandteil reagieren. Enthalten ist Natriumchlorid.<!--more--><\/p>\n<p>Das leitet mich zu meinem Thema &uuml;ber &#8211; dem einfachen Schreiben. Ich empfinde es als sehr anstrengend. Wenn man eine gewisse Vorbildung hat und man muss einen Tatbestand extrem vereinfachen, dann tut das weh. Mehr noch: die Vorbildung steht einem im Weg, man wird anfangen, unwillk&uuml;rlich Fachtermini benutzen, Dinge vorauszusetzen, so das ein Laie Reaktionsformeln lesen kann oder das eine S&auml;ure Protonen abgibt oder Elektronenaktzeptor ist (womit wir Vorbildung und Fachtermini kombiniert haben).<\/p>\n<p>Ich glaube ich bin damit nicht alleine. Ich kenne wenige B&uuml;cher von Fachleuten, die man ohne Vorbildung lesen kann. Spontan fallen mir Feynmann ein, aber auch ein Buch von Albert Einstein ist relativ gut zu lesen. H&auml;ufiger findet man das Gegenteil. Ich habe mal &#8222;die ersten drei Minuten&#8220; von Steven Weinberg geschenkt bekommen, Weinberg ist Nobelpreistr&auml;ger. Der Kommentar war &#8222;Du interessierst dich doch f&uuml;r Astronomie, ich habe mal drin gebl&auml;ttert, und nichts verstanden, dann ist es sicher was f&uuml;r Dich&#8220;. Na ja, verstanden habe ich es erst Jahre sp&auml;ter, als ich auch andere B&uuml;cher zu dem Thema Urknall gelesen hatte.<\/p>\n<p>Besser ist daher f&uuml;r B&uuml;cher die sich nicht an Kollegen wenden ein Transformator. Das bedeutet, ein Wissenschaftler und ein Journalist erstellen zusammen ein Buch. Der Journalist bringt seine Talente ein &#8211; so zu schreiben, dass der Leser das Buch spannend findet, es ihn aber auch nicht &uuml;berfordert. Dazu geh&ouml;ren auch Dinge, die mit dem Fachverhalt nichts zu tun haben, wie eingestreute &#8222;private&#8220; Teile. Wie es im Missionskontrollteam bei kritischen Phasen zuging, wo es Probleme gab etc. Diese Interna kennen Au&szlig;enstehende nicht und die Beteiligten bringen sie selten ein. Diese Kooperationen sind selten, auch weil es sehr arbeitsintensiv ist, schlie&szlig;lich muss der Wissenschaftler sehr viel erkl&auml;ren, gegenlesen und wenn ein Buch herauskommt, dann m&uuml;ssen die Einnahmen geteilt werden.<\/p>\n<p>Das zweite ist der Fachjournalist: Er ist ein Zwitter: Einerseits Journalist, andererseits kennt er sich in der Materie aus. Zum Beispiel weil er zumindest ein Grundstudium absolviert hat, g&auml;ngiger ist der Quereinstieg: Jemand f&auml;ngt nach einer Fachausbildung an journalistisch t&auml;tig zu werden. Fachjournalisten sollen nach einem Bericht des Medienmagazins &#8222;Zapp&#8220; sehr gute Chancen in Onlineredaktionen haben, doch nur wenige bet&auml;tigen sich darin B&uuml;cher zu verfassen.<\/p>\n<p>Trotzdem wimmelt es nat&uuml;rlich auf dem Markt vor popul&auml;ren Darstellungen. Sie fallen mir meistens negativ auf. Im Lebensmittelbereich prominent ist Hans-Ulrich Grimm, der auch immer wieder im fernsehen auftaucht. Dort f&auml;llt er mir nur negativ auf, weil er zum einen seine pers&ouml;nliche Meinung als Tatsachen verkauft. So wurde in einem Interview Zitronens&auml;ure als gef&auml;hrlich bezeichnet. Zwar konnte er nicht leugnen, dass diese organische S&auml;ure in der Natur vorkommt, doch er hatte was an der Gewinnung auszusetzen. Zitronens&auml;ure wird durch Verg&auml;rung der Abf&auml;lle der Zuckergewinnung durch Schimmelpilze gewonnen. Das ist nun aber nicht nur bei Zitronens&auml;ure so. Das wesentliche ist, das die gewonnene S&auml;ure ein hochgereinigtes Produkt ist, das keinerlei Spuren des Schimmels enth&auml;lt. Mikrobiologische Verfahren sind weitverbreitet, nicht nur bei der Gewinnung von Zusatzstoffen (so z.B. von Vitamin C, Labenzym) sondern sogar bei Stoffen die als Medikamente eingesetzt werden. Humaninsulin wird heute durch Bakterien gewonnen und das wird nicht gegessen, sondern in die Blutbahn gespritzt. Ja man k&ouml;nnte aufgrund derselben Herstellung dann auch Wein, Bier, Sauerkraut, Joghurt ablehnen. In vielen Lebensmitteln sind die Bakterien sogar noch drin und Camembert und Gorgonzola werden Schimmelpilze sogar zugesetzt. Wenn man also eine solche Position bezieht, dann muss man entweder strohdoof sein und die anderen Dinge die ich beschrieb nicht kennen oder bewusst verschweigen. Ich nehme das letztere an und dann ist es eben kein Journalismus mehr sondern Meinungsmache. Viel verstehen scheint er auch sonst nicht. Ein anderer Ausschnitt zeigt ihn auf einer Zusatzstoffmesse wo er sich bei St&auml;nden &#8222;informieren&#8220; m&ouml;chte. Dort &uuml;bernimmt er die englische Bezeichnung aus dem englischen Flyer, obwohl er mit Deutschen redet, hat also keine Ahnung wie der Stoff aus deutsch hei&szlig;t (ja auch chemische Eigennamen haben Regionalit&auml;t, so verwenden die Engl&auml;nder anstatt Natrium eben Sodium &#8230;.). Darum ging es auch in diesem falle n&auml;mlich um Natriumdisulfit, das im englischen allerdings Sodiummetabilsulfite hei&szlig;t, also doch etwas anders.<\/p>\n<p>&Auml;hnliches k&ouml;nnte ich auch aus dem Bereich Weltraumfahrt sagen. Hier tummeln sich mangels dem gro&szlig;en Markt dann noch weniger Journalisten, als vielmehr Assemblierer, also Leute die aus verschiedenen Quellen Dinge zusammentragen oder zusammenfassen. An und f&uuml;r sich nichts schlechtes, im Prinzip sind fast alle Assemblierer, denn alle leben auf &ouml;ffentlich-zug&auml;nglichen Quellen. Nur wenn es nicht mehr als Wikipedianivaeu ist, noch dazu schlecht geschrieben und mit Fehlern, dann st&ouml;&szlig;t mir so was auf.<\/p>\n<p>Doch schaut man sich die Beurteilungen bei Amazon an sowohl bei Grimm wie auch bei anderen Autoren, so sind die &uuml;berwiegend positiv, vermutlich weil die wenigsten gen&uuml;gend Fachwissen haben um die Fehler zu erkennen und meinen &#8222;Ah da deckt nun aber einer mal auf&#8220;.<\/p>\n<p>Ich bedauere es au&szlig;erordentlich dass ich so einfache B&uuml;cher nicht schreiben kann. Das spart eine Menge Arbeit und man verdient wegen des gr&ouml;&szlig;eren Kundenkreises mehr. Mehr noch: macht man Werke mit Tiefgang so kaufen die nur die die vom Fach sind und die finden immer etwas auszusetzen. Nicht zuletzt k&ouml;nnte ich den schlechten Werken zumindest das eine oder andere gute entgegensetzen.<\/p>\n<p>Zumindest beim Blog gibt es aber f&uuml;r die denen es zu einfach ist eine Alternative: Wenn jemand etwas nicht tiefgr&uuml;ndig genug ist, oder er meint das eine neue Z&uuml;ndungsmethode bei Raketen die einige Gramm Treibstoff einspart so wichtig ist das sie unbedingt erw&auml;hnt werden sollte, dann kann er nicht nur einen Kommentar verfassen sondern einen ganzen Blog. Nur wer wei&szlig; wie viel Arbeit das ist, wei&szlig; auch die Arbeit anderer richtig zu sch&auml;tzen.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/e7d3749462f044dab34aad6fda1e9958\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Kommentar von Kai Petzke erinnerte mich an die erste R&uuml;ckmeldung von Fabienne Gschwindt bei den Korrekturen zu &#8222;Was sie schon immer &uuml;ber Lebensmittel und Ern&auml;hrung wissen wollten&#8220;. Sie meldete sich sehr bald, weil sie schon auf den ersten Seiten offensichtliche Fehler entdeckte. 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