{"id":11394,"date":"2015-12-06T10:45:58","date_gmt":"2015-12-06T09:45:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=11394"},"modified":"2015-12-06T17:44:55","modified_gmt":"2015-12-06T16:44:55","slug":"die-neue-russische-rakete","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2015\/12\/06\/die-neue-russische-rakete\/","title":{"rendered":"Die neue russische Rakete"},"content":{"rendered":"<p>Wie Jewgeni-7 schon mehrfach schrieb wird in Russland flei&szlig;ig an neuen Technologien gearbeitet. Ich konnte ihn leider nicht dazu &uuml;berreden diese in einem Gastblog zusammenzufassen. Er bevorzugt es lieber diese in zig verschiedenen Blogs als Kommentare einzustreuen, ohne R&uuml;cksicht auf das Blogthema. Bitte bezeichnet ihn aber nicht als Troll. Er legt offensichtlich russische Vorstellungen &uuml;ber Meinungsfreiheit als Basis und sieht das als einen Versto&szlig; gegen \u00a7185 STGB (Beleidigung) (in Russland w&uuml;rde ich wohl l&auml;ngst eine Zelle mit <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Pussy_Riot\">Pussy Riot <\/a>teilen.<\/p>\n<p>Offensichtlich meint man einen R&uuml;ckstand aufholen zu m&uuml;ssen oder sieht sich wie andere Firmen und Weltraum Organisationen durch SpaceX gef&auml;hrdet und entwickelt daher an verschiedenen Fronten neuen Raketen oder zumindest neuen Konzepten und erforscht neue Technologien und Triebwerke. Nun gab es das schon fr&uuml;her. In Russland gab es schon immer Rivalit&auml;ten zwischen verschiedenen Kombinaten heute sind es Firmen. So wird gerade die Angara eingef&uuml;hrt, die von Chrunitschev gebaut wird. Nun pr&auml;sentiert Progress die Sojus 5, die praktisch denselben Nutzlastbereich abdeckt. Schon die Sojus 2-1v ist eine Konkurrenz zur kleinsten Angara Version. Das f&uuml;hrte schon fr&uuml;her und f&uuml;hrt heute auch noch zum Test zahlreicher Technologien.<!--more--><\/p>\n<p>Unter diesem Aspekt ist sicher der Vorschlag des chemischen Konstruktionsb&uuml;ro KBKhA f&uuml;r eine Tr&auml;gerrakete &#8222;\u0440\u0430\u0437\u0440\u0443\u0448\u0438\u0301\u0442\u0435\u043b\u044c&#8220; (Zerst&ouml;rer). Diese soll die Startkosten radikal reduzieren. Basis ist &#8211; wenn wundert es nachdem Wasserstoff &#8222;out&#8220; ist und man an Methan, Acetam und anderen Dingen forscht &#8211; ein neuer Treibstoff und zwar Tetraoxydacetylen, kurz TOA. TOA ist ein kaprizi&ouml;ses Molek&uuml;l. Schon seine Herstellung ist schwierig. Erstmals 1972 synthetisiert ist die bisher g&auml;ngigste Labormethode die, in ein in fl&uuml;ssigen Stickstoff gek&uuml;hlten Actylengasstrom einen kleinen Sauerstoffstrom einzuladen der am Eintritt durch eine Elektrode zum Teil in Ozon verwandelt wird. Das Ozon reagiert mit dem Acetylen und in zwei K&auml;ltefallen werden\u00a0 TOA und Sauerstoff wieder abgeschieden um die Bildung eines explosiven Gemisches zu verhindern. Solange man dies so, machte war\u00a0 TOA sehr teuer, doch beim KBKhA hat man eine Methode f&uuml;r die gro&szlig;technische Produktion entwickelt. N&auml;heres ist nicht ver&ouml;ffentlicht worden, aber es werden wohl Rhodium und Ruthenum als Katalysator eingesetzt und die Ionisation durch Quecksilberentladungslampen bewerkstelligt.\u00a0 TOA wird dann immer noch nicht billig, die Herstellung kostet derzeit 500 Rubel, rund 6,70 \u20ac pro Kilogramm, doch es lohnt sich.<\/p>\n<p>Was ist nun das besondere an\u00a0 TOA? Das Molek&uuml;l ist in sich instabil. Es steht unter gro&szlig;er innerer Spannung. Schon einmal hat man zyklisches Propen unter der Bezeichnung &#8222;Sintin&#8220; eingesetzt um die Performance der Sojus-Tr&auml;gerrakete zu steigern. Anders als Sintin ist\u00a0 TOA aber gleichzeitig Brennstoff und Oxydator. Beim Zerfall wird der Sauerstoff das Kohlenstoffskelett oxydieren und es entsteht pro Molek&uuml;l\u00a0 TOA ein Molek&uuml;l Wasser, Kohlendioxyd und Kohlenmonoxyd. Beim\u00a0 TOA passiert dies schon beim Verdampfen, das bei 47\u00b0C stattfindet. Die freiwerdende Energie wiederum f&uuml;hrt zum verdampfen weiterer Molek&uuml;le und dadurch zu einer Explosion. Bisher wurde\u00a0 TOA daher als Sprengstoff in Spezialf&auml;llen eingesetzt, wo man eine Druckwelle mit genau definierter Gr&ouml;&szlig;e brauchte.<\/p>\n<p>Damit ben&ouml;tigt man nur einen Treibstoff und keine zwei, was den Aufbau der Rakete deutlich vereinfacht. Vor allem aber ist\u00a0 TOA der ideale Treibstoff f&uuml;r einen Triebwerkstyp, denn man schon lange theoretisch kennt, aber nie eingesetzt hat. Es ist das Puls-Explosions-Raketentriebwerk. Das Pulsraketentriebwerk verh&auml;lt sich zum normalen Raketentriebwerk wie das in der V-1 eingebaute Puls-Staustrahltriebwerk zu einem D&uuml;sentriebwerk, es ist verdammt viel einfacher aufgebaut. W&auml;hrend ein normales Raketentriebwerk kontinuierlich arbeitet, z&uuml;ndet ein Pulstriebwerk mehrere hundert Male pro Sekunde. Jedes Mal baut sich kurzzeitig ein Brennkammerdruck auf, der dann wieder abnimmt bevor der n&auml;chste Puls z&uuml;ndet. Die Brennkammerwand wird so jedes Mal nur von der &auml;u&szlig;eren Wolke der Explosionsfront, getroffen die stark abgek&uuml;hlt ist. Sie muss wie die D&uuml;se nicht aktiv gek&uuml;hlt werden und kann sehr einfach aufgebaut werden. Der einzige Nachteil von Puls-Raketentriebwerken sind die selbst an der Brennkammerwand hohen Spitzendr&uuml;cke von bis zu 500 bar, etwa doppelt so hoch wie heute bei kontinuierliche arbeitenden Triebwerken auftretende Dr&uuml;cke. Im Zentrum k&ouml;nnen es noch mehr sein &uuml;ber 5000 bar. Die hohen Dr&uuml;cke ergeben sich aus der Treibstoffmenge pro Explosion, die zumindest bei Stufen, die vom Boden aus starten, nicht zu klein sein d&uuml;rfen, damit die Rakete &uuml;berhaupt abhebt.<\/p>\n<p>Mit normalen Treibstoffen ist ein Explosions-Pulsraketentriebwerk kaum umsetzbar. zu gro&szlig; ist das Risiko eine unvollst&auml;ndigen Durchmischung f&uuml;r die es kaum Zeit gibt und dadurch ungleichm&auml;&szlig;ige Verteilung von Temperatur und Druck, die dann bald zu einer Besch&auml;digung der Brennkammer und unregelm&auml;&szlig;igem und unsymmetrischen Schub f&uuml;hren. Ein Einkomponententreibstoff wie das\u00a0 TOA weist diesen Nachteil nicht auf, noch besser: es zersetzt sich selbst explosiv ohne mit einer Flamme in Ber&uuml;hrung zu kommen, so erreicht man eine gleichm&auml;&szlig;ige Verbrennung.<\/p>\n<p>Aufgrund der hohen Dr&uuml;cke, aber kleinen Temperaturen haben sich die Techniker des KBKhA f&uuml;r eine Brennkammer und D&uuml;se aus CF-Werkstoffen entschlossen. Allerdings nicht wie bisher CFK-Werkstoffe, die w&auml;ren zwar fest genug, w&uuml;rden dem Druck aber nicht nachgeben und w&uuml;rden zu wenige Zyklen &uuml;berleben, schlie&szlig;lich soll das Triebwerk wiederverwendbar sein. Es ist stattdessen eine Matrix aus Kohlefasern in Kunstgummi aus Polyisoterpen. Dadurch kann die Brennkammer Verbrennungsspitzen, wie sie immer wieder vorkommen, mit hohem Druck nachgeben und wird gr&ouml;&szlig;er um sich bei Druckabfall wieder zusammenzuziehen. Auch dieses Verhalten erh&ouml;ht den Schub und die Energieausbeute. Belegt ist die Wand mit einem weiteren Gummigemisch aus Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk, das als Themalschutz verkohlt.<\/p>\n<p>Die Konstruktion des Triebwerks RD-0815 der &#8222;Zerst&ouml;rer&#8220; ist relativ einfach. Der einzelne Treibstofftank steht unter Druck, anfangs 40 bar, sp&auml;ter durch den Treibstoffverbrauch auf 6 Bar absinkend. Es gibt keine aktive F&ouml;rderung. Zur Z&uuml;ndung wird ein Einwegventil ge&ouml;ffnet. Es schlie&szlig;t sich automatisch, wenn auf der Brennkammerseite ein h&ouml;herer Druck als in den Tankleitungen herrscht. Das\u00a0 TOA tritt in die Brennkammer ein, verdampft und explodiert dabei. Kurzzeitig baut sich so ein Schub auf, bis durch den abstr&ouml;menden Treibstoff der Druck abf&auml;llt. Das &ouml;ffnet erneut das Ventil, erneut kann Treibstoff eintreten bis der Gegendruck das Ventil wieder schlie&szlig;t. In der Tat waren Ventile die mehrere Hundert Male pro Sekunde sich &ouml;ffnen und schlie&szlig;en und dies &uuml;ber rund 300 s, die Betriebszeit der Rakete lang auch die gr&ouml;&szlig;te technische Herausforderung. Sie sind das einzige Teil der Rakete das nach jedem Flug erneut werden soll.<\/p>\n<p>Mit steigender Tankentlehrung sinkt der Druck in den Tankleitungen ab und damit sinken die Pulse pro Sekunde ab, da jeder immer l&auml;nger dauert bis der Druck auf den Tankdruck abf&auml;llt. So gibt es eine nat&uuml;rliche Schubregelung die daf&uuml;r sorgt, dass die Rakete niemals eine Beschleunigung von 3 g &uuml;berschreitet. KBKhA hat &uuml;ber f&uuml;nf Jahre an der Technologie geforscht. Allerdings erwies sich\u00a0 TOA doch als als schwer beherrschbar. Immer wieder gab es Druckspitzen von 2000 bar, die Brennkammern zerst&ouml;rten. Der Durchbruch kam als man Methan zu dem\u00a0 TOA mischte. Urspr&uuml;nglich gedacht um das teure\u00a0 TOA einzusparen senkt eine Zumischung von 33% Methan den spezifischen Impuls von 390 auf 382 ab, aber f&uuml;hrt vor allem zu einem gleichm&auml;&szlig;igen Verbrennungsverhalten. Es gibt nun keine Druckspitzen &uuml;ber 500 bar an der Brennkammerwand, 90% der Impulse bleiben unter 400 bar.<\/p>\n<p>Bisher hat man ein Demonstrationstriebwerk RD-0815 mit 8,15 kN Schub gebaut und getestet. Die Serienrakete soll ein RD-0471 mit 470 kN Schub einsetzen. Sie ist wie folgt projektiert:<\/p>\n<p>Die Tranks bestehen erstmals vollst&auml;ndig aus CFK-Werkstoffen. Dadurch erreicht die &#8222;Zerst&ouml;rer&#8220; ein Voll\/Strukturmasseverh&auml;ltnis von 40. Dadurch und durch den trotzdem hohen spezifischen Impuls von 3748 m\/s kommt die Zerst&ouml;rer mit nur einer Stufe aus. Die auf 380 t Startmasse projektierte Rakete wird 6,5 t in einen GTO bef&ouml;rdern oder 32 t in einen LEO-Orbit. Sie soll auch sp&auml;ter vollst&auml;ndig wiederverwendbar sein. Dazu wird nach der Mission ein sph&auml;rischer Schutzschild aus zwei Teilen um die Triebwerke gefahren, der mit einem leichtgewichtigen Hitzeschutzschild aus Quarzziegeln wie beim Space Shuttle besetzt ist. Das Abbremsen aus dem Orbit erledigen normale Triebwerke mit Hydrazinantrieb, da das\u00a0 TOA aus Sicherheitsgr&uuml;nden nach Erreichen des Orbits in den Raum entlassen wird (durch die K&auml;lte im Weltraum explodiert es dabei nicht). Sie steuern auch die Ausrichtung beim Wiedereintritt. Durch die Form und den Schwerpunkt sollte der Hitzeschutzschild nach vorne zeigen, mit den D&uuml;sen kann man aber die Lage notfalls nachkorrigieren. Eine Landung ist auf Land in einer der W&uuml;sten\/Steppenregionen Russlands geplant. Zuerst werden Fallschirme entfaltet, die Landung wird dann noch zus&auml;tzlich durch Airbags abgebremst.<\/p>\n<p>Der Startort ist noch nicht abschlie&szlig;end festgelegt. Vor allem f&uuml;r GTO Starts ist von Nachteil, dass die Rakete ohne Oberstufe die Inklination kaum anpassen kann. Daher wird von Russland der Start mit der Odyssey erwogen, die nun RKK-Energija geh&ouml;rt nachdem Boeing aus Sea Launch ausstieg. Dann m&uuml;sste die Rakete allerdings aus dem Wasser geborgen werden, was bisher noch nicht untersucht wurde.<\/p>\n<p>KBKha gibt die Kosten einer Tr&auml;gerrakete durch den einfachen Aufbau zu 20 Millionen Dollar an, davon kostet der Treibstoff alleine 3 Millionen Dollar. Bei Wiederverwendung k&ouml;nnte er auf die H&auml;lfte sinken, wenn die Rakete mindestens zehnmal wiederverwendet werden kann.\u00a0 Gr&ouml;&szlig;ere Versionen w&auml;ren durch die Kombination mehrerer Module m&ouml;glich, kleinere relativ einfach durch Verk&uuml;rzen der Tanks. Die Rakete ist vor allem hin zu kleineren Nutzlasten nicht beliebig skalierbar. Um die Brenndauer konstant zu halten arbeiten kleinere Versionen mit niedrigerem Tankdruck. Sinkt dieser unter 15 bar, etwa 40% des normalen Wertes so reicht der Schub beim Start nicht mehr zum Abheben aus. Zudem verschlechtert sich das Strukturverh&auml;ltnis. Mit verk&uuml;rzten Tanks h&auml;tte die Zerst&ouml;rer noch 145 t Startmasse bei lediglich 2 t LEO Nutzlast &#8211; diese sinkt bei der einzelnen Stufe &uuml;berproportional stark ab.<\/p>\n<p>N&auml;chstes Jahr soll &uuml;ber die Entwicklung der Zerst&ouml;rer beraten werden. Man rechnet damit, dass wenn die Rakete erfolgreich fliegt, sie alle anderen Typen ersetzen wird, die Kostenvorteile sind zu offensichtlich.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/4f8ead5b83d74d7e91eff635b353e052\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie Jewgeni-7 schon mehrfach schrieb wird in Russland flei&szlig;ig an neuen Technologien gearbeitet. Ich konnte ihn leider nicht dazu &uuml;berreden diese in einem Gastblog zusammenzufassen. 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