{"id":11399,"date":"2015-12-08T18:07:20","date_gmt":"2015-12-08T17:07:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=11399"},"modified":"2015-12-08T18:07:34","modified_gmt":"2015-12-08T17:07:34","slug":"schlingerkurs-nein-chaos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2015\/12\/08\/schlingerkurs-nein-chaos\/","title":{"rendered":"Schlingerkurs? Nein &#8211; Chaos!"},"content":{"rendered":"<p>Wenn Jewgnei-7 sich mal wieder in den Kommentaren austobt (mit dem Wunsch das in einen Blog zusammenzufassen, der meiner Ansicht nach viel informativer w&auml;re, bin ich ja nicht durchgedrungen) und vorwiegend ein Bild zeichnet, als w&uuml;rde Russland an allen Fronten an der Spitze des technologischen Fortschritts stehen und es nur noch wenige Jahre dauern bis Wunderraketen die gesamte Weltraumfahrt revolutionieren, will ich mal ein Gegenbild zeichnen.<\/p>\n<p>Ein grundlegender Unterschied zwischen Jewgeni-7 und mir ist, das ich mich mit der Vergangenheit und der Gegenwart besch&auml;ftige, weniger mit der Zukunft. Die Zukunft ist &#8230; nun ja unvorhersehbar. Wer sich in der Raumfahrt auskennt, ist sicher &uuml;ber zig verschiedene Studien, Projekte, Missionsplanungen gestolpert, die nie umgesetzt wurden. Daneben gab es zahlreiche Projekte, die nicht das hielten, was man sich erhoffte. Ich werfe als Buzzwort nur mal STS und 10,4 Millionen Dollar pro Flug und 60 Fl&uuml;ge j&auml;hrlich ins Rennen.<!--more--><\/p>\n<p>Jewgeni sieht das anders. Darauf von mir angesprochen: &#8222;Fehlstarts sind nicht signifikant&#8220;. Tja Fehlstarts haben schon zum Aufgeben so manches Projektes gef&uuml;hrt, so Europa I+II, Delta 3, aber in Russland schert man sich wohl nicht drum. Doch sie sind nur ein Symptom f&uuml;r das was ich ansprechen will.<\/p>\n<p>Das Thema das ich heute rausgesucht habe ist aber nicht das Proton und Sojus 2.1v Fehlstarts haben. Es geht um das russische Raumfahrtprogramm als Ganzes. Ich kam drauf, weil ich in meinem Buch auch eine Passage &uuml;ber die Firmen und Triebwerke eingebaut habe und das zusammenzusssuchen war ein Tag Arbeit. Wenn man das macht und sich dann aktuelle Vorschl&auml;ge f&uuml;r neue Tr&auml;gerraketen, aber auch die Geschichte ansieht, dann wird einem klar, das hier Rivalit&auml;t herrscht. Es gibt in Russland vier Firmen die Tr&auml;gerraketen herstellen und vier die Triebwerke herstellen. Das ist eine Menge, zumal einige Firmen mehr als eine Tr&auml;gerrakete produzieren und jeder Triebwerkshersteller mehrere Triebwerke. Die USA, zum Vergleich kommen derzeit mit sechs Triebwerken mit fl&uuml;ssigen Treibstoff aus: RD-25, RS&#8211;68, RL-10, RD-180, RL-10,Merlin. Ab n&auml;chstes Jahr sind es mit dem RD-181 eins mehr, das aber auch nur weil Lockheed verhinderte, das Orbital\/ATK das RD-180 nutzen k&ouml;nnen. Dazu kommen noch drei Typen von Feststoftriebwerken die GEM-60, AJ-37 und Castor 30. Es gibt genau drei Firmen die Tr&auml;ger herstellen nachdem f&uuml;r die Delta nun die Jahre gez&auml;hlt sind. Die ESA, immerhin kommerzieller Marktf&uuml;hrer kommt mit zwei Tr&auml;gern und zwei Triebwerken aus.<\/p>\n<p>Russland schien mir vor einigen Jahren auf einem besseren Weg. Dank staatlicher Lenkung h&auml;tte das Land die Chance mit der Angara viele Tr&auml;gerraketen abzuschaffen. Die urspr&uuml;ngliche Version nutzt ja noch die alten Oberstufen und nur ein neues URM als erste Stufe, doch mit zwei neu entwickelten Oberstufen, in der Masse auf das URM angepasst k&ouml;nnte man sicher so einen Nutzlastbereich von 4-25 t abdecken. Der Wildwuchs an Tr&auml;gern findet sich ja nicht nur bei den Raumfahrttypen sondern auch den ICBM: Russland hat derzeit sieben Haupttypen von ICBM in mehreren Untertypen im Einsatz, die USA nur zwei. Auch hier gilt: zu viele Firmen die um einen kleinen Markt rivalisieren.<\/p>\n<p>Doch inzwischen sieht es anders aus. Da gibt es als neue Tr&auml;gerrakete die Sojus 2.1v. Eine Sojus ohne Booster, aber nicht mit der leistungsf&auml;higen Fregat Oberstufe sondern einer neuen namens Volga und geringerer Leistung. Wegen des geringen Schubs des RD-108A wurde dieses in der ersten Stufe durch ein NK-33 + ein RD-0110R ausgetauscht &#8211; zwei Triebwerke weil man nicht dran dachte konstruktiv was zu &auml;ndern: die alte Sojus hat ein Triebwerk starr eingebaut und vier Vernierd&uuml;sen an derselben Turbopumpe. Anstatt das man nun das NK-33 schwenkbar einbaut oder gleich (wegen des gr&ouml;&szlig;eren Schubs) das neue RD-191 nimmt, machte man diese Kr&uuml;ckenl&ouml;sung um das alte Konzept und wahrscheinlich den Triebwerksrahmen nicht zu ver&auml;ndern. Progress, Hersteller der Sojus 2.1v hat auch die Sojus 5 vorgeschlagen. Das ist eine komplett neue Rakete mit LOX\/Methan-Triebwerken. Nur der Name stammt von der Sojus. Netterweise liegt die Sojus 5 mit 9 &#8211; 22 t Nutzlast in der Region der Angara.<\/p>\n<p>Warum? Nun wenn die Angara die Sojus ersetzt, dann brechen bei Progress Auftr&auml;ge weg, die Angara wird von Chrunitschew produziert. Um das zu verhindern nimmt man lieber 40 Jahre alte Triebwerke, die bei der Antares schon ihre Anf&auml;lligkeit beweisen haben und damit der Gewinn auch im Unternehmen bleibt, besteht die Wolga Oberstufe aus einem alten Satellitenbus mit hoher Leermasse. Sicher so ist die Sojus 2.1v eine Konkurrenz zur Angara 1.1. Die Sojus 5 eine zur Angara 3-7. Doch ist der Regierung damit genutzt? Nein! Aber statt den bisherigen Kurs fortzuf&uuml;hren und schnell die Angara einzuf&uuml;hren hinkt die &uuml;ber Jahre hinter den Pl&auml;nen hinterher und fliegt nur selten. Die Pl&auml;ne f&uuml;r noch gr&ouml;&szlig;ere Raketen hat man ja inzwischen auf Eis gelegt. Geglaubt, dass Russland sie umsetzen k&ouml;nnte, wenn sie schon mal nicht die Angara im Zeitrahmen entwickeln k&ouml;nnen, hat eh niemand. Inzwischen hat man aus Geldmangel ja sogar die LOX\/LH2 Stufe f&uuml;r die Angara eingestellt, forscht daf&uuml;r an neuen Treibstoffkombinationen. Ja so was nennt man Chaos. Man hat also ein einsatzf&auml;higes Triebwerk, kann eine Stufe f&uuml;r Indien bauen, aber selbst treibt man lieber jetzt die Acetam\/Methan-Kuh durchs Dorf.<\/p>\n<p>Geld ist ja in Russland da, nur nicht an den richtigen Stellen. Wostotschny soll in der ersten Ausbaustufe 6,3 Milliarden Euro kosten. Wenn ich Jewgenis Angaben f&uuml;r Herstellungspreise nehme entspricht das dem doppelten Betrag bei uns. (Sprich: dem doppelten volkswirtschaftlichen Wert, entsprechend wenige Steuereinnahmen gibt es auch) Nun ist das nicht wenig. Die neue Startbasis f&uuml;r die Ariane 6 soll 750 Millionen Euro kosten. Die der Sojus ST war 550 Millionen Euro teuer. Beides Anlagen mit allen Geb&auml;uden zum Zusammenbau der Rakete, Satellitenintegration etc. Eine reine Startrampe ist billiger. SpaceX gab f&uuml;r eine in Vandenberg 75 Millionen Dollar aus. F&uuml;r Brownsville wo keine Infrastruktur besteht, anders als in Vandenberg rechnet man mit 100 Millionen $. Selbst wenn man den hohen Preis von Ariane 6 nimmt k&ouml;nnte man so 8 Startrampen bauen, in Anbetracht des volkswirtschaftlichen werts 16. Drei Rampen w&uuml;rden ausreichen um 36 Starts (Ariane 6 soll 12-mal pro Jahr starten) durchzuf&uuml;hren, dass entspricht momentan der gesamten Kapazit&auml;t Russlands, die 2014 insgesamt mit kommerziellen Starts 35 Starts durchf&uuml;hrte. Man erkennt auch an den Besch&auml;ftigungszahlen in Woschody, dass die Uhren dort anders ticken. Im CSG arbeiten einige Hundert Personen an drei Tr&auml;gern. SpaceX spricht auch von &#8222;several hundret&#8220; Jobs in Brownsville. Wostotschny soll f&uuml;r 10.000 Personen ausgelegt sein wie Baikonur, eine Stadt nur f&uuml;r die Raumfahrt. Das ist ineffizient. Entweder man lagert die Industrie bewusst kostenintensiv von dem Herstellungsort an den Startort aus, oder man hat nicht gelernt Raketen mit wenig Personal zu starten.<\/p>\n<p>Vor allem ist es volkswirtschaftlicher Unsinn. Es hat zehn Jahre gedauert sich mit Kasachstan &uuml;ber die Nutzung von Baikonur zu einigen. Nun ist es f&uuml;r 50 Jahre Enklave. So lange l&auml;uft der Pachtvertrag, egal ob Russland das Gel&auml;nde nutzt oder nicht. Anstatt die Anlagen dort also zu nutzen baut man ein neues Kosmodrom, nur damit es in Russland ist. Sinnvoll w&auml;re vor allem f&uuml;r die GTO-Transporte ein &auml;quatonaher Startplatz. Dazu k&ouml;nnte man die Odyssey nutzen die nun zu 85% RKK Energija geh&ouml;rt, vielleicht noch eine zweite, weil die nicht mehr als sieben Starts pro Jahr zul&auml;sst oder man kauft oder pachtet Land von einem der vielen kleinen Inselstaaten die es im Pazifik gibt und baut dort eine Rampe auf. Aber es ist ja dann nicht in Russland. Aber von Mikronesien, Tuvalu oder den Marshallinseln h&auml;tte Russland sicher keine diplomatischen und wirtschaftlichen Probleme zu erwarten.<\/p>\n<p>Das sind die Probleme die ich sehe. Da ist so was wie die Laserz&uuml;ndung ungef&auml;hr so wichtig wie f&uuml;r VW derzeit eine neue Z&uuml;ndkerze. Okay, der Vergleich hinkt: die meisten Raketen z&uuml;nden nur einmal, eine Z&uuml;ndkerze arbeitet dagegen kontinuierlich &uuml;ber die gesamte Motorlebensdauer und hat Einfluss auf das Motorverhalten. Kurz: eine Z&uuml;ndkerze ist f&uuml;r VW vielleicht wichtiger als die Laserz&uuml;ndung f&uuml;r Russlands Raumfahrt. Aber so streut man Nebelkerzen. Nebelkerzen, die einen Wildwuchs an Tr&auml;gerraketen, konkurrierende Firmen und Organisationen und die Geldverschwendung an den falschen Stellen verbergen sollen. Wer vieles anf&auml;ngt, bekommt meisten nichts richtig fertig. Aber Projektionen f&uuml;r die Zukunft sind immer sch&ouml;ner als die Gegenwart, wie hie&szlig; es schon im Film &#8222;Eins -Zwei &#8211; Drei&#8220;: &#8222;Aber mit unserem &uuml;bern&auml;chsten 5-Jahresplan werden wir euch &uuml;berholen&#8230;&#8220;. So viel hat sich trotz Systemwechsel doch nicht ge&auml;ndert&#8230;<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/7020d70c802b4910a4660a9a696c87a1\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn Jewgnei-7 sich mal wieder in den Kommentaren austobt (mit dem Wunsch das in einen Blog zusammenzufassen, der meiner Ansicht nach viel informativer w&auml;re, bin ich ja nicht durchgedrungen) und vorwiegend ein Bild zeichnet, als w&uuml;rde Russland an allen Fronten an der Spitze des technologischen Fortschritts stehen und es nur noch wenige Jahre dauern bis [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[127,1927,2205,1043],"class_list":["post-11399","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-raumfahrt","tag-angara","tag-nk-33","tag-russische-raumfahrt","tag-sojus-11","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":820,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18488,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/01\/16\/die-raumfahrtnachlese-2025\/","url_meta":{"origin":11399,"position":0},"title":"Die Raumfahrtnachlese 2025","author":"Bernd Leitenberger","date":"16. 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