{"id":11419,"date":"2015-12-23T00:02:52","date_gmt":"2015-12-22T23:02:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=11419"},"modified":"2015-12-23T00:07:16","modified_gmt":"2015-12-22T23:07:16","slug":"meine-alternative-zu-20-mehr-nutzlast-durch-loxmethan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2015\/12\/23\/meine-alternative-zu-20-mehr-nutzlast-durch-loxmethan\/","title":{"rendered":"Meine Alternative zu 20% mehr Nutzlast durch LOX\/Methan"},"content":{"rendered":"<p>Aaron Kurz hat ja eine <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2015\/12\/11\/rechnen-wir-mal-nach-die-vorteile-von-loxmethan\/\">kleine Diskussion entfacht<\/a> ob man wegen 20% mehr Nutzlast (bei gleicher Startmasse) eine neue Rakete konstruieren soll. Ich bin der Meinung wie die meisten: es lohnt sich nicht und zwar, weil die Entwicklungskosten einer Rakete so hoch sind. Selbst wenn wir SpaceX als Beispiel, das es deutlich billiger geht, nehmen: Die Falcon 9 kostete bis zur ersten Version 600 Millionen Dollar Entwicklungskosten. Seitdem hat man sie noch zweimal gestreckt und die Triebwerke getunt. Das hat sicher auch Geld gekostet. Vier Fl&uuml;ge (die ersten beiden der Falcon 9 und jeweils der erste der v1.1 und 1.2) waren Qualifikationsfl&uuml;ge wo man nur in zwei F&auml;llen Geld bekam und das war nicht viel (Cassiope brachte 10 Millionen Dollar ein, Orbcomm zahlt f&uuml;r zwei Starts 42 Millionen Dollar). So ist es sicher nicht abwegig 1 Milliarde Dollar als Entwicklungskosten bis zur V1.2 anzusetzen. Lockheed Martin hat in den letzten Jahren zwischen 10 und 15% des Umsatzes als Gewinn <a href=\"http:\/\/www.finanzen.net\/bilanz_guv\/Lockheed_Martin\">verbuchen<\/a> k&ouml;nnen (von SpaceX gibt, es da nicht b&ouml;rsennotiert ist, keine verpflichtend ver&ouml;ffentlichten Angaben). &Uuml;bertragen wir das auf SpaceX und nehmen 15% Gewinn am Umsatz als h&ouml;here Zahl so macht der Konzern pro Falcon 9 Start (61,2 Millionen Dollar) 9,18 Millionen Dollar Gewinn. Die Firma m&uuml;sste also 109 Falcon 9 starten (1000 \/ 9,18 Millionen) bis sie die Entwicklungskosten wieder hereinbekommt &#8211; und dies ohne Ber&uuml;cksichtigung von Verzinsung, die ein privates Unternehmen bei einem Kredit bezahlen m&uuml;sste bzw. die es erhalten w&uuml;rde wenn es das Geld nicht f&uuml;r die Entwicklung ausgibt sondern anlegt. Bei staatlichen Entwicklungen ist das Verh&auml;ltnis noch viel schlechter. Heute geht der Trend daher nicht dahin die Nutzlast zu steigern, sondern die Startkosten zu senken. Ariane 6 hat ja keine h&ouml;here Nutzlast als Ariane 5 aber sie soll eben preiswerter in der Herstellung sein.<\/p>\n<p>So aber nun zum eigentlichen heutigen Thema. Ich lasse mich mal auf die Argumentation ein: &#8222;20% mehr Nutzlast sind ein berechtigter Grund eine neue Technologie einzuf&uuml;hren&#8220; und will zeigen, dass dies auch einfacher geht indem ich nur eine einzige Stufe leicht umr&uuml;ste. Wer es spannend liebt, wartet nun bis er den Artikel ganz aufmacht und &uuml;berlegt was ich meinen k&ouml;nnte&#8230;<!--more--><\/p>\n<p>Nun es g&auml;be einiges. Den gleichen Gewinn wie der &Uuml;bergang von Kerosin auf Methan bringt der &Uuml;bergang vom Nebenstrom auf Hauptstromverfahren. In beiden F&auml;llen gewinnt man etwa 200 m\/s beim spezifischen Impuls. Aber dann m&uuml;sste man, um die 20% mehr Nutzlast zu bekommen auch bei allen Stufen machen. Mit nur einer Stufe bekommt man es auch hin und zwar wenn man eine LOX\/LH2 Stufe auf LF2\/LH2 umr&uuml;stet. LF2 ist fl&uuml;ssiges Fluor. Fluor ist das chemisch reaktivste Element das es gibt. Fluor reagiert mit Wasserstoff schon in der K&auml;lte und Dunkelheit, mit wasserstoffhaltigen Verbindungen jeder Art (auch Wasser) reagiert es heftig indem es ihnen Wasserstoff entzieht. Mit organischen Stoffen entz&uuml;ndet es sich spontan. Die hohe Reaktivit&auml;t hat &#8211; das mag erstaunen &#8211; den Vorteil das es umweltvertr&auml;glicher als Kerosin ist. Kerosin, in den physikalisch-chemischen Eigenschaften in etwa Diesel oder schwerem Heiz&ouml;l vergleichbar, entspricht der Freisetzung dieser Substanzen bei einem Unfall z.B. einem Tanklastwagen der umgekippt ist oder einer &Ouml;lpest. Fluor reagiert sofort mit allem. Wenn es auf Wasser auftrift, bildet es Flusss&auml;ure, eine relativ schwache S&auml;ure und Sauerstoff. Die Flusss&auml;ure wiederum reagiert mit den Calciumionen im Wasser und bildet rasch schwerl&ouml;slichen Flussspat. Trifft es auf Land, so wird zuerst die Vegetation verbrannt, dann reagiert es im Erdboden mit den Tonmineralien und dem Wasser und bildet Flussspat und Fluorosilikate und Fluoraluminate &#8211; ungef&auml;hrliche Mineralien. Es hat keinerlei Langzeitwirkung. N&auml;chstes Jahr ist die Vegetation nachgewachsen und die Sache ist vergessen.. So ist es am ehesten in der Wirkung mit Feststofftriebwerken vergleichbar die auch Salzs&auml;ure als Reaktionsprodukt abgeben. Salzs&auml;ure ist sogar noch st&auml;rker als die aus Fluor entstehende Flusss&auml;ure<\/p>\n<p>Die Frage ist nat&uuml;rlich, wie man bei dieser Reaktivit&auml;t Fluor als Raketentreibstoff nutzen kann. Nun das geht verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig gut, denn einige Metalle, Nickel aber auch Edelstahl bilden beim Kontakt mit Fluor eine Schicht aus Fluorid auf dem Metall, was dieses vor weiterer Reaktion sch&uuml;tzt. Raketentriebwerke k&ouml;nnen daher in der Regel problemlos mit Fluor arbeiten. Das RL-10 und die Centaur Oberstufe wurden f&uuml;r den Fluoreinsatz untersucht. Ich habe leider in meinen Chemieb&uuml;chern nichts &uuml;ber die Reaktion mit Aluminium gefunden. Doch innendruckstabilisierte Tanks aus Edelstahl sind nicht schwerer als Alutanks, wie man an der Centaur sieht, die immer noch leichter als moderne LH2\/LOX Stufen aus Aluminium wie DCSS, KVTK oder ESC-A\/B, ist.<\/p>\n<p>Warum sollte man nun Fluor einsetzen? Das erste ist ein leicht h&ouml;herer spezifischer Impuls. Unter gleichen Bedingungen (Brennkammerdruck\/Expansionsverh&auml;ltnis liefert LF2\/LH2 einen um etwa 200 m\/s h&ouml;heren spezifischen Impuls als LOX\/LH2. Noch bedeutsamer ist aber eine zweite Tatsache: LOX\/LH2 wird heute im Verh&auml;ltnis 6:1 umgesetzt, den h&ouml;chsten spezifischen Impuls bei LF2\/LH2 bekommt man bei 14-15 zu 1. Das ergibt sich daraus, das Fluor nur einwertig ist, d.h. das st&ouml;chiometrische Verh&auml;ltnis, bei dem beide Reaktionspartner vollst&auml;ndig umgesetzt werden, liegt bei 19:1, w&auml;hrend es bei der Reaktion von Wasserstoff mit dem zweiwertigen Sauerstoff bei 8 ist. Raketentriebwerke arbeiten immer mit Wasserstoff&uuml;berschuss so ergibt sich das niedrigere Verh&auml;ltnis von 14-15 bzw. 6 zu 1.<\/p>\n<p>Die Folge: Der Wasserstoffanteil ist kleiner bei einer gegebenen Treibstoffmenge. Bei 15 zu 1 verglichen mit 6:1 z.B. nur 43,75%. Da Wasserstoff nur eine Dichte von 0,069 hat sind die Wasserstofftanks normalerweise dreimal gr&ouml;&szlig;er als die Sauerstofftanks und entsprechend schwerer. Zus&auml;tzlich hat Fluor eine Dichte von 1,527 g\/cm\u00b3 vergleichen mit 1,141 bei Sauerstoff, d.h. auch der Fluortank kann kleiner sein. Das spart eine Menge Gewicht ein.<\/p>\n<p>Praktisches Beispiel: Bei der ESC-A wiegt der LH2 Tank 1,980 kg, der LOX-Tank trotz sechsfachem Treibstoffgewicht nur 220 kg. W&uuml;rde man nun den LH2-Tank behalten, den LOX-Tank vergr&ouml;&szlig;ern, sodass er so viel Fluor aufnimmt damit man den Wasserstoff mit 14:1 verbrennt, so kommt man zu folgenden Zahlen:<\/p>\n<table style=\"width: 100%;\">\n<tbody>\n<tr>\n<th>Parameter<\/th>\n<th>ESC-A<\/th>\n<th>Fluor-ESC A<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Startmasse nach Z&uuml;ndung:<\/td>\n<td class=\"auto-style1\">18.159 kg<\/td>\n<td class=\"auto-style1\">42.507 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Trockenmasse<\/td>\n<td class=\"auto-style1\">3.300 kg<\/td>\n<td class=\"auto-style1\">3.777 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>davon LH2 Tank<\/td>\n<td class=\"auto-style1\">1.980 kg<\/td>\n<td class=\"auto-style1\">1.980 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>davon Oxidatortank<\/td>\n<td class=\"auto-style1\">220 kg<\/td>\n<td class=\"auto-style1\">498 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Voll\/Leermasseverh&auml;ltnis:<\/td>\n<td class=\"auto-style1\">5,5 zu 1<\/td>\n<td class=\"auto-style1\">11,2 zu 1<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Spezifischer Impuls<\/td>\n<td class=\"auto-style1\">4364 m\/s<\/td>\n<td class=\"auto-style1\">4564 m\/s (+200 m\/s)<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Ich gebe zu, die ESC-A ist wegen der extrem ung&uuml;nstigen LH2-Tankform ein hei&szlig;er Kandidat f&uuml;r einen Vergleich, doch auch bei normal geformten Tanks sinkt das Gewicht dieser (und sie machen meist zwei Drittel bis drei Viertel der Stufenmasse aus) um 45% ab. Bei obiger Betrachtung habe ich sogar 200 kg f&uuml;r ein zweites HM-7B und einen verst&auml;rkten Schubrahmen hinzuaddiert, damit das Schub\/Gewichtsverh&auml;ltnis erhalten bleibt.<\/p>\n<p>Setzt man diese Stufe als Oberstufe auf eine Ariane 5 und kalkuliert die Nutzlast (bei gleicher Zielgeschwindigkeit), so steigt die GTO Nutzlast von 10.350 auf 15.700 kg, also um 51%. Das ist viel mehr als LOX\/Methan erreicht und nur indem ich eine einzige Stufe umger&uuml;stet habe! So lohnt es sich wirklich.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/c8febc2850b548bb8a90636f5de6f552\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aaron Kurz hat ja eine kleine Diskussion entfacht ob man wegen 20% mehr Nutzlast (bei gleicher Startmasse) eine neue Rakete konstruieren soll. Ich bin der Meinung wie die meisten: es lohnt sich nicht und zwar, weil die Entwicklungskosten einer Rakete so hoch sind. 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