{"id":11506,"date":"2016-02-16T10:03:25","date_gmt":"2016-02-16T09:03:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=11506"},"modified":"2016-02-16T10:03:25","modified_gmt":"2016-02-16T09:03:25","slug":"europas-beitrag-zur-iss-ab-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2016\/02\/16\/europas-beitrag-zur-iss-ab-2020\/","title":{"rendered":"Europas Beitrag zur ISS ab 2020"},"content":{"rendered":"<p class=\"tm5 Normal\">Eigentlich wollte ich den Beitrag ja in M&uuml;nchhausens Kolumne einordnen, doch es fehlt ihm daf&uuml;r ein wichtiges Kriterium: Dort erscheinen nur Geschichten, die zwar toll klingen, aber nicht m&ouml;glich sind, zumindest in der beschriebenen Form. Das ist aber bei dem was ich hier Vorschlage nicht der Fall, ansonsten w&auml;re es nat&uuml;rlich eine tolle Geschichte f&uuml;r die Rubrik, weil m&ouml;glich ist, sinnvoll, kosteneffektiv. Kurz jeder fragt sich &#8222;Warum macht man das nicht?&#8220; Nun genau deswegen. Bei der ISS im Besonderen und der Europ&auml;isch-Amerikanischen Zusammenarbeit in der Weltraumfahrt im Allgemeinen muss es so sein, das es f&uuml;r Europa ziemlich teuer wird und man immer den k&uuml;rzeren zieht. Daher kommt eine f&uuml;r die ESA kosteng&uuml;nstige und sinnvolle L&ouml;sung leider nicht in Frage. Doch warum geht es?<!--more--><\/p>\n<p class=\"tm5 Normal\">Bei der ISS &#8222;bezahlen&#8220; alle beteiligten Weltraumorganisationen ihren Anteil an den Betriebskosten in Form von Dienstleistungen. Das sind prim&auml;r Frachttransporte. Das System hat man sich schon beim Bau ausgedacht und f&uuml;r die ersten 10 Jahre, die Dauer die damals geplant wurde, klappte es auch. Es klappt immer noch, aber die ESA hat beschlossen f&uuml;r die Verl&auml;ngerung von 2016 bis 2020 keine weiteren ATV zu entsenden, daf&uuml;r zwei Orion Servicemodule zu bauen. Ich halte das f&uuml;r eine dumme Idee, weil die ESA ja kein bemanntes Programm in der Planung hat, und bin damit nicht alleine: W&ouml;rner, damals DLR-Chef war auch der Meinung. Nat&uuml;rlich sind die beiden Module teurer als die 150 Millionen Euro, die der Anteil der ESA an den Betriebskosten entspricht. Aber wenn das verl&auml;ngerbar ist, die ISS soll ja von ESA Seite bis 2024 lang betrieben werden, NASA und Russland planen sogar bis 2028, mag es sich lohnen. Nur glaube ich nicht dran, dass die NASA sich langfristig von der ESA abh&auml;ngig machen will. Der NASA wird es sicher auch bedauern, denn ein ATV hat im Mittel 2,9 t Fracht pro Jahr bef&ouml;rdert. Diese Frachtmenge kostet die NASA bei den CRS-2 Vertr&auml;gen aber rund 300 Millionen Dollar, also fast die doppelte Summe, die dem ESA-Anteil pro Jahr entspricht.<\/p>\n<p class=\"tm5 Normal\">Also fragte ich mich, was die ESA machen k&ouml;nnte, um sinnvoll zum Unterhalt der Station beizutragen. Man k&ouml;nnte die ATV nachbauen. Es m&uuml;sste &Auml;nderungen geben, weil sie schon Ende des Neunziger konzipiert wurden und vor allem Elektronikbauteile nicht mehr lieferbar sind. Aber das w&auml;re eine schlechte L&ouml;sung. Die ATV spiegeln die Intentionen Frankreichs als Hauptauftragnehmer bei der Entwicklung wieder, sich m&ouml;glichst viel Technologie anzueignen (das f&uuml;hrte auch zum Anschlussvertrag mit den Orionmodulen) sie k&ouml;nnen daher alles, eine Art eierlegende Wollmilchsau im Weltraum. Kein anderer Transporter kann sperrige Fracht, Treibstoff, Gase, Wasser transportieren und die Station anheben.\u00a0Die neuen US-Transporter werden vor allem Fracht transportieren. Gase und Wasser k&ouml;nnen sie auch in begrenztem Ma&szlig;e mitf&uuml;hren. Was keiner der US-Transporter und das HTV kann ist die Station mit Treibstoff zu versorgen bzw. die Bahn zu &auml;ndern. Das erstere ist nicht n&ouml;tig, wenn das Vehikel dauernd angekoppelt ist. Das m&uuml;ssen nun die Progress erledigen. Damit deren Treibstoffkapazit&auml;t ausreicht, haben die ATV die ISS um 80\u00a0km angehoben, und damit die atmosph&auml;rische Reibung verringert.<\/p>\n<p class=\"tm5 Normal\">Was als Problem offen ist, ist, was man am Ende der Betriebszeit der Station macht. Auch wenn die noch in ferner Zukunft ist, die Station mit 420 t Masse zu debitieren wird aufwendig. Die NASA hat schon vor 10 Jahren die Kosten daf&uuml;r auf &uuml;ber 1 Milliarde Dollar gesch&auml;tzt. Die ATV w&auml;ren da eine preiswertere L&ouml;sung. Das Problem hat zwei Aspekte. Das eine ist der Treibstoffaufwand. Es ist davon auszugehen, dass man die Station passiv sinken l&auml;sst, um die Bahnh&ouml;he und damit Treibstoffaufwand zu reduzieren. Das wird man aber in 340 km H&ouml;he einstellen. Denn dann betr&auml;gt die Lebensdauer ohne Orbitanhebungen nur noch 3 Monate. Damit die Station sicher beim Wiedereintritt auseinanderbricht, wird man die Bahnh&ouml;he auf mindestens 100 km, besser niedriger absenken. Das sind 140 m\/s Geschwindigkeits&auml;nderungen bei Absenkung des ganzen Orbits. Multipliziert mit 420 t Masse kommt man so auf einen Gesamtimpuls von 59 MNs. Bei einem spezifischen Impuls von 3000 m\/s entspricht das dem Energiegehalt von 19,6 t Treibstoff. Eine Progress kann nur etwa 2 t Treibstoff transportieren und 5,8 t gehen in die Tanks von Sarja. Das reicht also nicht.<\/p>\n<p class=\"tm5 Normal\">Eine M&ouml;glichkeit w&auml;re ein &#8222;Treibstoff-Only&#8220; ATV. Man l&auml;sst dazu den vorderen Frachtbeh&auml;lter weg und montiert den Docking-Adapter direkt auf das Servicemodul. Das Servicemodul wiegt beim ATV 5,32 t, das Antriebssystem davon 1,5 t. Die Startmasse des ATV liegt bei maximal 20,5 t bei 2,3 t Missionstreibstoff. Von diesem Missionstreibstoff kann man rund die H&auml;lfte, 1,1 t abziehen weil man das ATV nicht deorbitieren muss. Es vergl&uuml;ht mit der Station. Es bleiben also, wenn man noch 300 kg f&uuml;r den Dockingadapter abzieht, rund 13,68 t f&uuml;r Treibstoff und Antriebssystem. Das letztere w&uuml;rde, wenn man von den 6,8 t Nominalkapazit&auml;t des ATV ausgeht, eine weitere 1 t wiegen. Es bleiben also 12,68 t Treibstoff verglichen mit maximal 7,5 t Fracht bei einem normalen ATV. Zwei ATV w&uuml;rden also ausreichen um die Station zu deorbitieren, bzw. wenn man die Sarja Tanks bis zum Rand f&uuml;llt auch einer.<\/p>\n<p class=\"tm5 Normal\">Der zweite Apsekt ist der Schub. Bei einer Masse von 420 t braucht man f&uuml;r ein gezieltes Vergl&uuml;hen viel Schub. Nat&uuml;rlich kann ein heutiger ATV das durchf&uuml;hren, doch bei maximal 0,88 kN Schub braucht er fast einen halben Tag dazu. Das ist nicht das was man will, sobald eine bestimmte Bahnh&ouml;he erreicht ist wird die Station instabil, die aerodynamischen Kr&auml;fte werden sie drehen und sie ist dann nicht mehr gezielt &uuml;ber unbewohntem Gebiet zu deorbitieren. Man ben&ouml;tigt also deutlich mehr Schub, idealerweise sollte die Brenndauer kleiner als eine halbe Umlaufsdauer (etwa 3000 s) sein. Die deale M&ouml;glichkeit w&auml;re es, in die Mitte des ATV (da ist auch noch genug Platz) ein Aestus einzubauen. Das hat 28,7 kN Schub und nutzt auch den Treibstoff etwas besser aus. Ein Aestus muss nur 1400 s lang brennen, weniger als einen halben Umlauf.<\/p>\n<p class=\"tm5 Normal\">Das w&auml;re mein Vorschlag f&uuml;r die ESA: Nehmt das ATV-Servicemodul, verl&auml;ngert es um 1 m und baut einen zweiten Ring an Treibstofftanks ein. Das reicht f&uuml;r insgesamt 13,6 t Treibstoff, davon 12,4 t f&uuml;r die Mission. In die Mitte kommt ein Aestus f&uuml;r gr&ouml;&szlig;ere Bahn&auml;nderungen. Die kleinen 220 N Triebwerke au&szlig;en, bleiben f&uuml;r kleine Man&ouml;ver und das Ankoppeln. Dank des modularen Aufbaus des ATV sollte das kein gr&ouml;&szlig;eres Problem sein. Wenn die ESA zwei St&uuml;ck bauen w&uuml;rde, dann w&auml;re beiden Weltraumagenturen gedient. Der erste k&ouml;nnte schon einige Jahre vorher an die Station ankoppeln und f&uuml;r die letzten Jahre die Ausweichman&ouml;ver durchf&uuml;hren oder die Bahn aufrecht erhalten. Von ihm braucht man nur die H&auml;lfte des Treibstoffs f&uuml;r das Deorbitieren.<\/p>\n<p class=\"tm5 Normal\">Zu Betriebsende l&auml;sst man die Station dann mit dem verbliebenen Treibstoff des ersten ATV bis auf 340 km H&ouml;he sinken. Er wird abgekoppelt und ein neuer ATV angekoppelt. Mit vollen Tanks reicht eine einzige Z&uuml;ndung aus, um das Perig&auml;um von 360 km H&ouml;he auf 40 km H&ouml;he abzusenken. Da man nicht die ganze Bahn absenken muss, spart man so einiges an Treibstoff ein. 40 km H&ouml;he sind so tief, dass die Station vergl&uuml;ht. Minimal br&auml;uchte man bei einem sicheren Abstand von 350 km und einer Absenkung auf 80 km etwa 10,8 t Treibstoff. Es bleibt also gen&uuml;gend Reserve sodass man das ATV rechtzeitig vorher angekoppelt kann.<\/p>\n<p class=\"tm5 Normal\">Die ESA w&uuml;rde profitieren, weil sie die ATV nachbauen kann, mit kleinen &Auml;nderungen, aber da man den Druckbeh&auml;lter und das Treibstofftransfersystem einspart, auch mit Kosteneinsparungen welche die Kosten f&uuml;r &Auml;nderungen mildern. Die NASA profitiert noch mehr, denn alle ihre &Uuml;berlegungen sind viel teurer, so die Idee ein MPCV anzukoppeln und mit dessen Servicemodul die Abbremsung durchzuf&uuml;hren. Das kostet einen SLS-Start und ein Orion-Raumschiff und ist riskanter &#8211; die Besatzung muss innerhalb weniger Minuten abkoppeln und dann die Bahn anheben, sonst tritt sie auch in die Atmosph&auml;re ein. Das stufte man schon bei Skylab, als man ein &auml;hnliches Man&ouml;ver plante, als riskant ein.<\/p>\n<p class=\"tm5 Normal\">Da man bei der ESA aber intelligente und logische L&ouml;sungen ablehnt, denke ich wird es nie dazu kommen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/1833298b280444adb8d30b3ec6dff100\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich wollte ich den Beitrag ja in M&uuml;nchhausens Kolumne einordnen, doch es fehlt ihm daf&uuml;r ein wichtiges Kriterium: Dort erscheinen nur Geschichten, die zwar toll klingen, aber nicht m&ouml;glich sind, zumindest in der beschriebenen Form. 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