{"id":11509,"date":"2016-02-18T09:55:22","date_gmt":"2016-02-18T08:55:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=11509"},"modified":"2016-02-18T09:55:22","modified_gmt":"2016-02-18T08:55:22","slug":"upgrades-wenn-er-noch-fliegen-wuerde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2016\/02\/18\/upgrades-wenn-er-noch-fliegen-wuerde\/","title":{"rendered":"Upgrades wenn er noch fliegen w&uuml;rde"},"content":{"rendered":"<p>Wie bekannt, wurde vor rund 10 Jahren beschlossen die Space Shuttles auszumustern. Damals lief gerade ein Upgradeprogramm, schlie&szlig;lich sollten die F&auml;hren die Station versorgen und die h&ouml;here Inklination und die h&ouml;here Umlaufbahn kosteten schon 6 bis 8 t Nutzlast je nach Bahnh&ouml;he. Der wichtigste Punkt f&uuml;r die Steigerung der Performance war ein Upgrade der Feststoffbooster von 4 auf 5 Segmente, also die Gr&ouml;&szlig;e die nun bei der SLS verwendet wird.<\/p>\n<p>Was das Shuttle Programm ausmacht, ist das die F&auml;hren kaum in der Nutzlast gesteigert wurden. Die &Auml;nderungen gab es vor allem im Bezug auf Sicherheit und Wartungsfreundlichkeit. Dabei gab es schon Fortschritte, so wurde der Hitzeschutzschild leichter, aber die einzige gezielte &Auml;nderung zur Steigerung der Performance war die Senkung der Leermasse des Tanks. Auch beim weiteren Ausbauprogramm standen diese Aspekte im Vordergrund, so war geplant bei den Triebwerken auf Leistung zu verzichten um daf&uuml;r Sicherheit zu gewinnen und die Fertigung zu verbilligen.<\/p>\n<p>Ich will im Folgenden einige M&ouml;glichkeiten die Nutzlast zu steigern auff&uuml;hren. Keine dieser wurde umgesetzt oder war offizielles Programm.<!--more--><\/p>\n<p>Tank: Die NASA hat beim Shuttle Lightweight Tank im Wasserstofftank die leichtere Legierung 2195 eingef&uuml;hrt. Da der Tank die H&auml;lfte der Masse ausmacht hat man es dabei belassen. W&uuml;rde man sie auch bei der Zwischentanksektion und dem LOX-Tank einsetzen so w&auml;re der Tank um 1455 kg leichter. Heute arbeitet Boeing an einem kryogenen Tank, der 30% billiger und 20 % leichter ist und aus CFK-Werkstoffen besteht. Offen ist ob der auch f&uuml;r LH2 eingesetzt werden kann. Doch w&uuml;rde man nur Zwischentanksektion und LOX-Tank ersetzen, so g&auml;be das weitere 1720 kg. Wenn man CFK-Werkstoffe auf die Zwischentanksektion beschr&auml;nkt (das ist in jedem Falle m&ouml;glich) so sind es 900 kg mehr Nutzlast.<\/p>\n<p>OMS: Die Triebwerke im Heck des Shuttles sind druckgef&ouml;rdert. Das hat Tradition. Aus Sicherheitsgr&uuml;nden wurde schon bei Apollo ein druckgef&ouml;rdertes Triebwerk eingesetzt und es ist auch eines f&uuml;r die Orion aka MPCV geplant. Da es zwei Triebwerke gibt, ist meiner Ansicht nach auch so gen&uuml;gend Absicherung vorhanden. Ein Triebwerk mit einer Turbopumpe hat einen h&ouml;heren spezifischen Impuls, vor allem aber k&ouml;nnen die Tanks viel d&uuml;nnwandiger gefertigt werden. Das spart Gewicht ein. Man kann ein druckgef&ouml;rdertes Triebwerk nachtr&auml;glich mit einer Turbopumpe ausstatten, so vorgeschlagen beim Aestus. Der spezifische Impuls steigt beim Aestus von 3178 m\/s auf 3335 m\/s, der Schub von 28,7 auf 55,5 kN. W&auml;hrend das Gewicht nur um 27 kg h&ouml;her ist. Russland setzt seit langem auf Triebwerke mit Turbopumpen auch bei bemannten Raumfahrzeugen. F&uuml;r die Buran war z.B. eine Variante des RD-58 des Block D eingesetzt.<\/p>\n<p>Bei den OMS-Systemen k&ouml;nnen so rund 400 kg f&uuml;r Tanks und Heliumflaschen eingespart werden, weitere 500 kg beim Treibstoff durch den h&ouml;heren spezifischen Impuls. In der Summe bringt dies 900 kg mehr Nutzlast.<\/p>\n<p>Stromversorgung: Nicht so wichtig bei ISS-Missionen wo die Shuttles von der Station mit Strom versorgt werden, aber falls es mal Solomissionen geben w&uuml;rde, dann ist es von Vorteil wenn man eine andere Stromversorgung hat. Die Shuttles nutzen dazu Brennstoffzellen die aus Wasserstoff und Sauerstoff Wasser erzeugen und dabei Strom gewinnen. Brennstoffzellen wurden schon bei Apollo eingesetzt. Als man das Shuttle entwarf erschien es ausgeschlossen so leichte und leistungsf&auml;hige Solarzellen zu bauen um den Shuttle mit Energie zu versorgen. Das Nebenprodukt Wasser kann getrunken werden, doch es wird viel mehr generiert als ben&ouml;tigt. Das Minimalsystem wiegt 2037 kg und liefert 1794 kWh. Das reicht f&uuml;r eine Mission von viereinhalb Tagen aus, also z.B. f&uuml;r ISS-Missionen. Bei einer 30 Tagesmission sind es schon 15,6 t beim Start, mehr als die H&auml;lfte der Gesamtnutzlast.<\/p>\n<p>W&uuml;rde man in den T&uuml;ren des Nutzlastraums mit zwei 2,3 x 18 m langen Solarpaneelen versehen die man nach dem Start zur Seite ausklappt (damit die Radiatorenfl&auml;che drei bleibt) so kann man das Shuittle damit mit Strom versorgen.Jedes Paneel mit konservativen 25% Wirkungsgrad so liefert das System 28 kW an Leistung, genug um 14 kW (nomineller Verbrauch des Orbiters) und 14 KW Aufladestrom f&uuml;r Batterien (Betrieb auf der Nachtseite) zu liefern. Legt man diese auf die Reservekapazit&auml;t der Brennstoffzellen von 240 KWh aus, so wiegen diese bei einer angegebenen Maximalladung von 190 Ah\/kg und 3,6 V 350 kg. Solarzellen, wenn man das Fl&auml;chengewicht des Solargenerators von Dawn zugrunde legt, weitere 330 kg. Zusammen sind das 680 kg. Das spart selbst bei ISS Missionen 1.450 kg ein. F&uuml;r Langzeitmissionen wird die Einsparung noch gr&ouml;&szlig;er. Eine 14 Tagesmission spart z.B. weitere 6,1 t an Gewicht ein. Das Lilthiumionenakkus heute hohe Stromst&auml;rken generieren spart auch die mit Hydrazin angetriebene Hilfspumpe an, die bei Start und Landung Strom liefert (bis zu 100 kw). Das war als das Shuttle konzipiert wurde, mit Batterien nicht m&ouml;glich und wenn w&auml;ren sie zu schwer gewesen. Heute trieben Batterien schon die Motoren an die die D&uuml;sen von Feststoffboostern gegen den Innendruck schwenken. Die drei APU als Hilfsaggregate wiegen 582 kg und haben eine Gesamtleistung von 1300 KWh. Ben&ouml;tigt wird ein Drittel, der Rest ist Redundanz. Zudem muss die Kapazit&auml;t f&uuml;r Start und Landung ausgelegt werden, da sie anders als die Batterien nicht regenerierbar sind. Ber&uuml;cksichtigt man dies, so w&uuml;rden Batterien mit 216 kWH Kapazit&auml;t f&uuml;r die Landung oder Start ausreichen, das entspricht in etwa der Reservekapazit&auml;t. Addiert man dieses Gewicht zur Reservekapazit&auml;t so spart man weitere 260 kg ein, wenn man die Reservekapazit&auml;t nutzt sogar 582 kg.<\/p>\n<p>Borcomputer. Der hohe Stromverbrauch resultiert auch aus der Auslegung des Orbiters in den Siebziger Jahre. Jeder Rechner verbraucht z.B. 600 W an Leistung. Das sind bei vier gleichzeitig aktiven (der f&uuml;nfte ist ein Reserverechner) 2,4 kW. Die NASA untersuchte ein Ersetzen des Rechners durch FPGA gekoppelt mit einem RAM und Flashspeicher. Wenn man 100 Watt f&uuml;r ein solches System ansetzt, so spart dies 2 KW Dauerleistung oder ein Siebtel der Gesamtleistung ein. &Auml;hnliches tat man schon beim Ersetzen der R&ouml;hrenmonitore durch LCD-Displays, W&uuml;rde man das Gesamtsystem durchgehen so g&auml;be es sicher noch mehr Einsparm&ouml;glichkeiten so bei Beleuchtung etc. Die Rechner selbst wollte man nicht durch neue Prozessoren ersetzen, da die Shuttle Software &uuml;ber Jahrzehnte entwickelt und optimiert wurde und insgesamt einen dreistelligen Millionenbetrag kostete. Heute kann aber ein FPGA die Prozessoren simulieren und so kommt man um ein Neuschreiben der Software herum.<\/p>\n<p>Ich habe die neuen Rechner beim Stromverbrauch nicht ber&uuml;cksichtigt. Doch trotzdem kommt man zu deutlichen Einsparungen: (Minimalversion)<\/p>\n<p>1.455 kg durch leichteren Tank aus Legierung 2195<\/p>\n<p>+ 900 kg durch CFK-Werstkoffe in der Zwischentanksektion<\/p>\n<p>+ 900 kg durch OMS mit Turbopumpe<\/p>\n<p>+ 1450 kg durch Solarzellen zur Stromversorgung bei einer Kurzzeitmission<\/p>\n<p>+ 260 kg eingesparte APU<\/p>\n<p>= 4965 kg mehr Nutzlast<\/p>\n<p>Das nette ist, das dadurch der Orbiter leichter wird. Das bedeutet die knapp 5 t mehr Nutzlast spiegeln sich so auch in fast derselben Nutzlast (rund +4,5 t) f&uuml;r den ISS-Orbit wieder wo die Steigerung noch deutlicher ist (rund ein Viertel der ISS-Nutzlast).<\/p>\n<p>Noch deutlicher ist es wenn man eine Langzeitmission von 21 Tagen ansetzt (die l&auml;ngste Shuttelmission) und die anderen Einsparungen hinzunimmt:<\/p>\n<p>+ 820 kg CFK-Werkstoffe beim LOX-Tank<\/p>\n<p>+ 322 kg Reservekapazit&auml;t f&uuml;r APU genutzt<\/p>\n<p>+ 7944 kg f&uuml;r Brennstoffzellen (Wasser f&uuml;r Besatzung abgezogen)<\/p>\n<p>= 9086 kg<\/p>\n<p>Das bringt eine deutliche Nutzlaststeigerung f&uuml;r Spacelabmissionen bzw. man k&ouml;nnte diese auf 30 Tage, die maximale Betriebszeit des Orbiters am St&uuml;ck ausdehnen und so mehr Ergebnisse gewinnen. Das HST w&uuml;rde davon profitieren, dass die 4,59 t Treibstoff erm&ouml;glichen w&uuml;rden es von 611 auf 761 km Bahnh&ouml;he anzuheben und noch Reserven l&auml;sst um das Shuttle zu landen. In dieser H&ouml;he gibt es weniger Einfl&uuml;sse durch die Erdatmosph&auml;re, die IR-strahlung der Erde ist geringer (einfachere K&uuml;hlung) und durch die abnehmende Gr&ouml;&szlig;e ist auch das Beobachten leichter, weil ein kleinere Teil des Himmels von der Erde bedeckt wird. Zudem w&auml;re die Lebensdauer viel l&auml;nger. Zugegeben ist das unwahrscheinlich, genauso wie die Kurzzeitmissionen, da das Shuttle ja nach Planungen danach nur die ISS versorgen w&uuml;rde. Alleine vier Besatzungswechsel f&uuml;r die ISS w&uuml;rden die F&auml;hren schon gut auslasten. Doch mit vier F&auml;hren w&auml;ren etwa 6-8 Missionen pro Jahr m&ouml;glich also auch noch Kurzzeitmissionen die auch bei der ISS Sinn machen, da man bei ihnen viel schneller Experimente austauschen kann und Ergebnisse bekommt. Wenn man die Startrampe in Vandenberg die ja schon gebaut wurde auch nutzen w&uuml;rde, w&auml;ren auch an Erdbeobachtungsmissionen denkbar die viel mehr Sensoren und diese gleichzeitig einsetzen w&uuml;rden.<\/p>\n<p>F&uuml;r solche Missionen w&auml;re dann allerdings die Ausrichtung des Nutzlastraums auf die Sonne hinderlich. Sofern man nur bei Nacht beobachtet, z.B. mit Radar oder IR-Sensoren ist das keien Einschr&auml;nkung. Genauso f&uuml;r Astronomiemissionen. Mit der h&ouml;heren Nutzlast und einer optimierten Oberstufe mit lagerf&auml;higen Treibstoffen und Turbopumpenf&ouml;rderung (angelehnt an die Leistungsdaten einer EPS) w&uuml;rde ein Shuttle z.B. 7,6 t in den GEO transportieren. Das ist die Nutzlast einer Delta 4H, die auch gleich viel beim Start kostet. Damit h&auml;tte man diese Linie einstellen k&ouml;nnen und mit mehr St&uuml;ckzahlen w&auml;re die Atlas V dann auch preiswerter geworden. Derartige Oberstufen waren mal angedacht, wurden aber nicht mehr umgesetzt, nachdem man beschloss alle Satellitenstarts nur noch mit Tr&auml;gerraketen durchzuf&uuml;hren.<\/p>\n<p>Am meisten h&auml;tte nat&uuml;rlich das SRM-Upgrade gebracht. Mit 9,1 t zur ISS w&auml;re die Nutzlaststeigerung viel gr&ouml;&szlig;er gewesen als die aller kleinen Ma&szlig;nahmen zusammen. Daher war es auch anders die obigen Ma&szlig;nahmen vorgesehen.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/d01704938b4741c993418b4c341d6e8a\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie bekannt, wurde vor rund 10 Jahren beschlossen die Space Shuttles auszumustern. Damals lief gerade ein Upgradeprogramm, schlie&szlig;lich sollten die F&auml;hren die Station versorgen und die h&ouml;here Inklination und die h&ouml;here Umlaufbahn kosteten schon 6 bis 8 t Nutzlast je nach Bahnh&ouml;he. 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