{"id":11547,"date":"2016-03-17T17:36:09","date_gmt":"2016-03-17T16:36:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=11547"},"modified":"2016-03-17T17:36:22","modified_gmt":"2016-03-17T16:36:22","slug":"thermonukleare-antriebe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2016\/03\/17\/thermonukleare-antriebe\/","title":{"rendered":"Thermonukleare Antriebe"},"content":{"rendered":"<p class=\"tm5 Normal\">Nein, es geht heute nicht in diesem Beitrag um Atomwaffen als Antrieb, auch wenn es immer wieder Vorschl&auml;ge gibt, diese zu nutzen. Es geht heute um eine andere Form des Antriebs, der aber auch Kernenergie nutzt, um ein Gas zu erhitzen und durch dessen thermische Energie sich fortzubewegen. Ich kam auf die Idee, als ich nach einem Aprilscherz suchte. Meine Idee: Die NASA entwickelt einen neuen Antrieb f&uuml;r zwei geplante Raumsonden zu Uranus und Neptun. Um diese in annehmbarer Zeit erreichen zu k&ouml;nnen, braucht man schnelle Bahnen die zur Folge haben, dass man beim Ziel stark abbremsen muss. Daf&uuml;r gibt es einen neuen Antrieb, der die W&auml;rmeenergie der RTG nutzt, um Wasserstoff aufzuheizen und diesen durch eine D&uuml;se zu expandieren.<!--more--><\/p>\n<p class=\"tm5 Normal\">Als ich mir bei meinem t&auml;glichen Spaziergang das Konzept durchdachte, d&auml;mmerte mir, dass es zumindest technisch m&ouml;glich w&auml;re und damit sich nicht als Aprilscherz eignet. Zeit sich damit zu befassen. Im Prinzip funktionieren auch nukleare Antriebe nach demselben Prinzip wie chemische Antriebe: Es wird in der Brennkammer ein hei&szlig;es Gas erzeugt, das durch eine D&uuml;se expandiert wird. Bei einem chemischen Antrieb kann man recht hohe Temperaturen erzeugen, weil das Gas nur die Brennkammerwand ber&uuml;hrt und diese kann gek&uuml;hlt werden. Bei einem nuklearen Antrieb kommt die W&auml;rme von einem Kernreaktor oder in meinem Fall von einem RTG. Die Temperatur ist so begrenzt (es sind theoretisch Gaskernreaktoren denkbar, bei denen das radioaktive Material verdampft, doch praktisch m&ouml;glich sind heute nur Reaktoren, bei denen das Material fest bleibt. Eine bisher erreichte Maximaltemperatur ist so etwa bei 2700 K, etwa 1000 K niedriger als beim chemischen Antrieb. Trotzdem ist die Ausstr&ouml;mgeschwindigkeit h&ouml;her, weil diese auch von der Molekularmasse abh&auml;ngt. Da diese Antriebe nur Wasserstoff einsetzen, sinkt die Molekularmasse von 18 (Wasser als Endprodukt der Verbrennung von LOX\/LH2) auf 2 ab. Das kompensiert die niedrigere Temperatur mehr als ausreichend. Bei einer Temperatur von 2700 K sollte so ein experimenteller Reaktor eine Ausstr&ouml;mgeschwindigkeit von 7450 m\/s aufweisen.<\/p>\n<p class=\"tm5 Normal\">Nun kann man auch mit Plutonium-238, dem Treibstoff der RTG Wasserstoff erhitzt. Reines Pu-238 gl&uuml;ht rot. Es gibt pro Gramm 0,54 Watt an thermischer Energie ab und heizt sich bis auf 1050 \u00b0C auf. Vergleicht man die 1323 K (1050 \u00b0C) mit den 2700 K des NERVA-Experimentalreaktors, so ist der spezifische Impuls geringer. Meiner Berechnung nach unter Anwendung der allgemeinen Gasgesetze 5583 m\/s. Allerdings ist die Aufgabenstellung eine andere. Ein nuklearer Reaktor darf sich nur soweit erhitzen, dass er nicht schmilzt, dagegen sind die 1050 \u00b0C, die Pu-238 ohne K&uuml;hlung erreicht,\u00a0weit unterhalb der Schmelztemperatur. Da Gas viel weniger W&auml;rme an den Feststoff abgibt, als dieser an das Gas abgibt, kann man das Gas l&auml;nger erhitzen auf eine Temperatur oberhalb der Temperatur des Pu-238. Das hat man auch mit Polonium-210 untersucht, das durch eine k&uuml;rzere Halbwertszeit sich noch\u00a0st&auml;rker erhitzt auf 1850 K, also noch etwas h&ouml;her und erreicht so eine Ausstr&ouml;mgeschwindigkeit von 7300 m\/s. Interpoliert man dies unter Anwendung der idealen Gastheorie auf 1323 K, so erh&auml;lt man eine Ausstr&ouml;mgeschwindigkeit von 6173 m\/s.<\/p>\n<p class=\"tm5 Normal\">Das Sch&ouml;ne daran ist &#8211; im Gegensatz zu Ionentriebwerken nutzt man die thermische Energie, die bei den g&auml;ngigen RTG 94% der Gesamtenergie ausmacht. Zwei GPHS-RTG liefern z. B. 570 Watt elektrische Energie und 8800 Watt thermische Energie. Bei vollst&auml;ndiger &Uuml;bertragung auf den Wasserstoff w&uuml;rde man so 1,66 kg Treibstoff pro Stunde verbrauchen. 1000 kg Treibstoff w&auml;ren so in 25 Tagen verbraucht. Dieser Antrieb w&auml;re damit nicht nutzbar, um in eine Umlaufbahn einzuschwenken (schnelle Geschwindigkeits&auml;nderung), aber um die Differenz abzubauen. Auf einer schnellen Bahn zu Uranus kommt man nach 10 Jahren Reisezeit mit rund 7,6 km\/s &Uuml;berschuss an. Will man au&szlig;erhalb der Au&szlig;enkannte des Ringsystems in 61.000 km Entfernung von den Wolken bleiben so muss man selbst bei einer elliptischen Bahn um 2400 m\/s abbremsen. Kann man die &Uuml;berschussgeschwindigkeit reduzieren, so wird dies deutlich g&uuml;nstiger. Bei Neptun w&auml;ren es bei ebenfalls 10 Jahren Reisedauer von 11,5 km\/s &Uuml;berschussgeschwindigkeit und diese w&uuml;rden, um sie mit chemischem Antrieb abzubremsen doch viel Treibstoff erfordern.<\/p>\n<p class=\"tm5 Normal\">Warum es das Ganze trotzdem nicht gibt? Nun es gibt einige Gegenargumente. Das Erste ist der Treibstoff Wasserstoff. er braucht volumin&ouml;se Tanks. Nimmt man das Fl&auml;chengewicht der bisher leichtesten Tanks des Space Shuttles, Shuttles so wiegen diese mehr als ein Zehntel des Inhalts. Solange man in Sonnenn&auml;he ist, muss man den Wasserstoff wieder in den fl&uuml;ssigen Zustand bringen, man braucht also eine effiziente K&auml;ltemaschine. Hat man das innere Sonnensystem verlassen, so sinken die Anforderungen. Ab einer bestimmten Entfernung reicht vielleicht die Abschattung der Sonde aus, um den Treibstoff k&uuml;hl zu halten den der Weltraum ist 3 K &#8222;kalt&#8220;, k&auml;lter als der Verdampfungspunkt von Wasserstoff.<\/p>\n<p class=\"tm5 Normal\">Das Hauptgegenargument ist aber energetischer Art. Es ist viel g&uuml;nstiger im Schwerefeld eines Planeten die Geschwindigkeit zu vernichten, als langsam im Vorfeld, vor allem bei den Riesenplaneten. Die 7,5 km\/s sind bei Uranus vernichtbar, wenn ein chemischer Antrieb 2,4 km\/s liefert. Das reicht aus, um in eine 61.000 x 4 Millionen km Bahn einzuschwenken. Bei Neptun kann man nicht n&auml;her als 63000 km ans Zentrum kommen, wenn man dem Ringsystem ausweichen will. Dann muss man schon 4,6 km\/s abbauen. Da bleibt selbst von anfangs einer schweren Sonde wenig &uuml;brig, das reine Nutzlastmasse ist. Hier w&auml;re dieser Antrieb von Vorteil. Zumal man ihn ja schon nahe des Neptun betrieben kann und so ein bisschen seine Gravitationskraft ausnutzen kann.<\/p>\n<p class=\"tm5 Normal\">Als weiteres Gegenargument gibt es den Sicherheitsaspekt: RTG bestehen aus kleinen Plutoniumpellets, die mit mehreren Schichten umh&uuml;llt sind. Das sch&uuml;tzt sie auch bei einem Unfall. Demgegen&uuml;ber sollte ein solcher Antrieb eine hohe Kontaktfl&auml;che mit dem Gas aufweisen, das hei&szlig;t eine mehr oder weniger &#8222;l&ouml;chrige&#8220; Struktur. Man konnte dann zwar die ganze Brennkammer mit dem RTG mit einem Schutzschild umgeben, doch der w&auml;re viel schwerer als der heutige bei den GPHS, da er ein viel gr&ouml;&szlig;eres Volumen umh&uuml;llen muss.<\/p>\n<p class=\"tm5 Normal\">Nat&uuml;rlich g&auml;be es andere W&auml;rmequellen. Man hat ja schon Alternativen zum Pu-238 gesucht. Das ist extrem teuer in der Herstellung. Es gibt andere Isotope mit Halbwertszeiten von einigen Jahrzehnten, die man nutzen k&ouml;nnte, wobei eine k&uuml;rzere Halbwertszeit mit mehr W&auml;rmeproduktion einher geht. Doch alle Alternativen haben Strahlenprobleme.<\/p>\n<p class=\"tm5 Normal\">In der Summe: Es ist technisch m&ouml;glich, aber es gibt gen&uuml;gend Gegenargumente, die den Nutzen insgesamt doch fraglich werden lassen.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/112e37ff7c9e47648090261cd347bf46\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nein, es geht heute nicht in diesem Beitrag um Atomwaffen als Antrieb, auch wenn es immer wieder Vorschl&auml;ge gibt, diese zu nutzen. Es geht heute um eine andere Form des Antriebs, der aber auch Kernenergie nutzt, um ein Gas zu erhitzen und durch dessen thermische Energie sich fortzubewegen. 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