{"id":11636,"date":"2016-04-25T10:56:26","date_gmt":"2016-04-25T08:56:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=11636"},"modified":"2016-05-23T09:41:47","modified_gmt":"2016-05-23T07:41:47","slug":"wofuer-kann-man-den-raspberry-pi-einsetzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2016\/04\/25\/wofuer-kann-man-den-raspberry-pi-einsetzen\/","title":{"rendered":"Wof&uuml;r kann man den Raspberry Pi einsetzen?"},"content":{"rendered":"<p>Seit zwei Jahren nutze ich nun den Einplatinenrechner Raspberry Pi. Mittlerweile gibt es die dritte Version des kleinen Zwergs, und betrachtet man nur einige technische Parameter so ist in den drei Jahren zwischen erstem und drittem Modell (Raspberry Pi 3) einiges\u00a0 passiert:<\/p>\n<ul>\n<li>Verdoppelter Speicher 1 GByte anstatt 512 MByte<\/li>\n<li>viermal so viele Kerne (4 Anstatt 1)<\/li>\n<li>70% h&ouml;herer Takt (1200 anstatt 700 MHz)<\/li>\n<li>Verdoppelte USB-Buchsen (4 anstatt 2)<\/li>\n<li>Integriertes WLAN (vorher nur Ethernetzbuchse)<\/li>\n<li>Zwei Prozessorgenerationen weiter (ARMv8 anstatt ARMv6)<\/li>\n<li>und das alles bei einem gleichgebliebenen Preis von 40 Euro.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich habe mir den kleinen Rechner urspr&uuml;nglich gekauft damit ich im Urlaub auch mal surfen kann oder an verregneten Tagen einen Aufsatz schreiben kann. Das hei&szlig;t er sollte einen Desktop ersetzen, wenn auch nicht vollst&auml;ndig, sondern nur zweitweise. Inzwischen habe ich den dritten Raspberry, das neueste Modell 3. Zeit das ich mal schreibe was man damit machen kann.<!--more--><\/p>\n<p>Der urspr&uuml;ngliche Raspberry PI ist meiner Ansicht nach f&uuml;r den Desktop Ersatz zu lahm. Alles dauert gef&uuml;hlte Ewigkeiten, egal ob man einen Text schreibt oder eine Webseite aufruft. Schon der ruhende Desktop erzeugt eine periodisch zwischen 10 und 20% pendelnde Prozessorlast, dabei ist die Oberfl&auml;che minimalistisch und erinnert an Windows 3.1 oder fr&uuml;he Linuxe wie ich sie von Mitte der Neunziger noch kenne, vor KDE und Gnome. Beim Raspi 3 liegt die Prozessorlast bei ruhendem Desktop dagegen bei 1-2%. Beide brauchen rund 220 MB Speicher wenn man den Grafik Speicher f&uuml;r die GPU hinzurechnet f&uuml;r das Betriebssystem. Offiziell hat der Raspi 1 die Rechengeschwindigkeit eines Pentium 3, doch selbst ein AMD-486-100 f&uuml;hlte sich unter Windows 98 schneller als der Raspi 1 an.<\/p>\n<p>Den Desktop kann man auswechseln. Es gibt zahlreiche Alternativen auch wenn man beim offiziellen\u00a0 Raspberry Betriebssystem bleibt (es gibt noch Alternativen beim Betriebssystem, dazu unten mehr). Ich habe den minimalen Desktop beibehalten, weil wenn ich ihn nicht gerade in den Urlaub mitnehme ich mit den Raspis nur &uuml;ber Remote Desktop oder Weboberfl&auml;che in Ber&uuml;hrung komme und da da der ganze Bildschirminhalt &uuml;bers netz geht ist weniger besser. Ansonsten finde ich den Xfe eine gute alternative &#8211; er ist auch leichtgewichtig und sieht deutlich besser aus.<\/p>\n<p>Der Raspberry Pi in der originalen Version dient seit letztem Juli als Wetterstation: Er zeichnet periodisch die Daten von vier Sensoren auf, erstellt daraus Grafen und eine <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/wetterstation\/today.shtml\">Webseite<\/a>. Wer sich &uuml;ber die komischen Grafiken heute wundert: ich experimentiere gerade mit Software&auml;nderungen und da ist heute Nacht ein &Uuml;berlauf passiert. Ansonsten (wenn die Software keine Fehler hat) tut der Rechner seinen Dienst ohne betreut zu werden. Zwischen Ende September und Ende Februar lief er permanent durch, dann habe ich wieder mal die Software aktualisiert.<\/p>\n<p>Ich denke man kann ihn auch f&uuml;r Aufgaben einsetzen die nicht gerade einen Desktop erfordern. (man kann alle Raspis auch nur eine Linux Shell booten lassen). Im Netz findet man Vorschl&auml;ge f&uuml;r einen Print- oder Mailserver. der Printserver ist vielleicht ganz n&uuml;tzlich alte USB-Drucker ins Netzwerk zu stellen, wenn man mehrere Rechner hat. Der Mailserver f&uuml;r jemand der sowieso keine permanente IP hat wohl eher weniger.<\/p>\n<p>Mit dem Sprung auf die Version 2 hat die Hardware den gr&ouml;&szlig;ten Fortschritt gemacht &#8211; vier Kerne, h&ouml;herer Takt. In Benchmarks ist der Rasp 2 rund sechsmal schneller als sein Vorg&auml;nger. Dazu noch ein doppelt so gro&szlig;er Speicher. Damit taugt er wirklich als Desktop Ersatz. Ich habe ihn daneben als Medienplayer genutzt. Mit OpenElec gibt es daf&uuml;r eine Distribution. Damit kann man Musik und Videos von USB-Sticks wiedergeben oder mit Plugins die Mediatheken besuchen und von dort Sendungen angehen. Was mit dem Raspi 3 noch nicht ging, waren HD-Videos also die Aufl&ouml;sung 1920 x 1080 mit Openelec abzuspielen. Mal sehen ob es der Nachfolger kann. Die Zusammenarbeit mit dem Chipsatz ist daf&uuml;r essentiell, denn installiert man nicht Openelec mit der entsprechenden Unterst&uuml;tzung sondern einen Medienplayer im normale\u00b4n Raspbian, so ruckeln schon SD-Videos.<\/p>\n<p>Da ich seit M&auml;rz einen HBBTV-f&auml;higen Fernseher habe, man also die Mediatheken direkt ansehen kann und der auch eine gr&ouml;&szlig;ere Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Videoformate hat kann ich seitdem auf den Raspi als Medienplayer verzichten. Der Raspi 2 dient nun als NAS-Server. Auch daf&uuml;r gibt es eine Distribution Openmediavault. Man administriert nach dem ersten Booten nur noch &uuml;ber die Web Oberfl&auml;che, was meiner Erfahrung nach ab und an nicht so funktioniert. Alternativ kann man auch in Rasbian einen Samba Dienst einrichten. Das verlief etwas z&auml;her. Man muss schon wissen wie es generell l&auml;uft. Mir half meine Erfahrung aus der Administration von Laborrechnern an der Hochschule Esslingen, so wusste ich zumindest wie der SMB Dienst unter Windows geht. Wer es selbst machen will: In Openmediavault die externe Platte mit ext4 formatieren und einbinden, SMB-Dienst aktvieren und Benutzer mit Verzeichnis anlegen. Derselbe Benutzer muss dann mit demselben Verzeichnis (nach der IP-Adresse) in Windows verbunden werden.<\/p>\n<p>Man sieht aber hier schon die Grenzen des Pi. Rechnet man zum Preis des Rechners noch ein Geh&auml;use und ein Netzteil hinzu so ist man bei rund 65 Euro. Er kann nur externe Festplatten ansteuern (bei mir h&auml;ngt eine ausgediente USB 2.0 1-TB-Platte dran) sodass wenn jemand das neu aufbaut er auch noch ein Festplattengeh&auml;use kaufen muss und nochmals 20 Euro los ist. F&uuml;r die 85 Euro gibt es aber schon 2-Bay Fertig-NAS Geh&auml;use, zwar nicht mit besserer Hardware, aber auf diesen Zweck zugeschnitten und daher erreichen diese meist h&ouml;here Datenraten beim Transfer. Zuerst machte ich den Fehler den Raspi am alten Platz im ersten Stock zu lassen, da Kammer &uuml;ber meine Powerline Vernetzung\u00a0 im Haus nur auf rund 1 MByte\/s &uuml;ber die Leitung. Sp&auml;ter habe ich ihn direkt an den Router angeschlossen. Nun erreicht er da die Distanz zum Arbeitsplatz Rechner kleiner ist und die Daten nicht zweimal &uuml;ber den Router\/Powerline m&uuml;ssen rund 7 MByte\/s. Viel mehr wird&#8217;s nicht werden, denn der Raspi hat nur 100 MBit Ethernet. Ohne Kollusionen gibt es da schon im Idealfall maximal 12 MByte\/s.<\/p>\n<p>Wer ein NAS nicht dauern braucht und nur einige alte USB-Platten verwenden will wie ich, f&uuml;r den reicht es. Der Einsatz zeigt aber auch die Grenzen des Raspberry auf. In der neuesten ct kam auch ein Artikel &uuml;ber den Raspi. Die Architektur ist eng vernetzt mit einem Broadcom Chipsatz und der wird nicht weiter entwickelt. Die ARM-Prozessoren sind an den Chipsatz nur angekoppeltes Beiwerk und k&ouml;nnen leicht ersetzt werden. Gerade der Chipsatz begrenzt nun aber die Performance in einigen Aspekten deutlich. Das so nie mehr als 1 GB Speicher m&ouml;glich sind ist nicht so schlimm. Meiner Erfahrung nach reicht er selbst beim Office Einsatz gut aus. &Auml;rgerlicher ist, das keiner der Medienplayer in Rasbian die Grafikf&auml;higkeiten voll ausnutzt und Videos so ruckeln. Der Hauptflaschenhals ist das 4 USB Ports und der Ethernetzport sich einen Datenpfad teilen. Das bedeutet es wird weder Gigabit Ethernet geben noch schnelle USB-Transfers. Nicht mal USB 2.0 Tempo wird voll ausgereizt.<\/p>\n<p>Der neue Raspi 3 ist noch nicht getestet, er soll neben dem Urlaubsrechner auch in meiner Entwicklungskette zum Einsatz kommen: Meine Wetterstation entwickelte ich unter Windows mit Lazarus, l&auml;uft sie (mit Ausnahme der Sensorabfrage die nur direkt &uuml;ber den Pi geht) so kompiliere ich sie unter dem Raspi 3 ins ARM-Format und die fertige Binary &uuml;berspiele ich dann auf den Raspi 1, so vermeide ich das dort zeitraubende Editieren und Kompilieren auf dem langsamen Rechner.<\/p>\n<p>Software gibt es f&uuml;r den Raspi genug, beim Raspi 1 musste man noch die Synaptik Paketverwaltung zus&auml;tzlich installieren, inzwischen ist sie mit im Betriebssystem integriert. Ich bevorzuge, da ich noch unter dos aufgewachsen bin, aber das terminal bzw. erledige das &uuml;ber SSH vom PC aus. Installiere ich Lazarus &uuml;ber die Paketverwaltung so sehe ich zig verschiedene Pakete, die man nicht alle braucht. Aktiviert man das wichtigste so werden einige zus&auml;tzlich mitinstalliert, aber nicht alle, beim ersten Start meldet die IDE dass die quellen von Lazarus und FPC fehlen. Da fand ich die alte Methode mit zwei leicht merkbaren Teilen einfacher:<\/p>\n<p>sudo apt-get install fpc<\/p>\n<p>sudo apt-get nstall lazarus<\/p>\n<p>und das funktioniert dann auch. Sp&auml;testens wenn man Gnome installieren will und nicht wei&szlig; welche der vielen Pakete man braucht ist ein<\/p>\n<p>sudo apt-get install gnome<\/p>\n<p>der bessere Weg. Beim Kde geht das leider nicht. Wer das macht sollte das &uuml;brigens besser von einer SSH-Shell aus machen als aus dem Terminal aus der grafischen Oberfl&auml;che. Bei mir gab es da zumindest viele Fehler. Als sehr hilfreich haben sich <a href=\"http:\/\/www.putty.org\/\">Putty<\/a> f&uuml;r die secure shell und <a href=\"https:\/\/winscp.net\/eng\/docs\/lang:de\">winscp<\/a> f&uuml;r das Transferieren von Dateien erwiesen. Den remote Desktop hat ja Windows an Bord.<\/p>\n<p>Was mich auch nervt ist das die Raspberry PI Foundation eine Zeitlang eine Distribution Updates (aber keine Upgrades) versorgt und dann eine neue einf&uuml;hrt. An der alten wird dann nichts mehr getan bzw. schon vorher waren die Updates eher mau. Lazarus kam z.B. beim ersten Raspian in der Version 0,934 heraus. Das war schon zwei Jahre vorher veraltet. Nun ist die aktuelle 1.24, beim Lazarus Projekt dagegen 1.6. Wie ich feststellte sollten die Versionen in der Entwicklungskette aber identisch sein, sonst gibt es das eine oder andere Problem beim &Uuml;bersetzen der Quelltexte. Es gibt aber kein update f&uuml;r das alte Raspbian &#8222;Wheezy&#8220; auf das neue &#8222;Jessie&#8220;. Gut man kann ein neues Diskimage runterladen und auf die SD-Karte bzw. Mikro-SD Karte spielen, doch dann ist auch alles weg was vorher drauf war, selbst wenn man die SD-Karte in Betriebssystem und Datenpartition unterteilte, die Imagesoftware erstellt nun mal Images und dann ist auch die Partionstabelle weg. Openelec zeigt auch das es anders geht und im laufenden Betrieb aktualisiert wird., W&auml;hrend des Einsatzes prang hier die Version von 5 auf 6. (&uuml;brigens ohne das man was einspielen musste, das ging automatisch).<\/p>\n<p>Zwischendurch habe ich daher sogar mal den Compiler aus den neuesten Quellen selbst erstellt, das ging nach einer Webanleitung ganz gut beim Raspi 2, doch nicht beim Raspi 1, der zu wenig Speicher hatte, daher lies ich es dann sp&auml;ter.<\/p>\n<p>Das Raspi OS ist sicher ein Vorteil des Rechners, denn es gibt einen breiten Fundus an Software. Leider eben mit dem Manko der obigen Updatepolitik. Testweise habe ich auch ubuntu ausprobiert, da sieht dann die Oberfl&auml;che wirklich sch&ouml;n aus, aber auf dem Rasi 2 ist es mir zu langsam. Ich wei&szlig; nicht ob der 50% schnellere Raspi 3 da was bringt, aber ich denke das System ist an sich zu umfangreich.<\/p>\n<p>Das man die Betriebssysteme nur auf SD- bzw. den neuen Raspis auch Mikro-SD Karten hat finde ich zweischneidig. Zum einen kann man so wechseln und experimentieren. Ich brauche nur auf eine SD-Karte ein Image schreiben und die in den Raspi zu schieben. So habe ich auch Windows 10 IOT ausprobiert &#8211; ein Witz auf dem Raspi zeigt es nur eine statische Seite, jegliche Kommunikation erfolgt mit der Powershell von Windows. Aber wenn er mal dauerhaft mit einem Betriebssystem laufen soll w&auml;re es nett wenn man das Booten auf ein USB Device umstellen k&ouml;nnte, und es auch USB 3 Buchen g&auml;be. Selbst schnelle SD-Karten erreichen bei meinen Messungen nur 12-16 mb\/s beim lesen. Das &uuml;bertreffen selbst billige USB-Sticks bei weiterem.<\/p>\n<p>Es gibt eine Reihe von Alternativen zum Raspberry. Sie haben weniger Nachteile, wie schnellere Ports oder integriertes Flash f&uuml;rs Booten ohne Karte. Seit dem Raspi 2 mit schnellerem Vierkernprozessor entf&auml;llt aber der Hauptvorteil der Alternativen &#8211; der schnellere Prozessor. Zudem sind alle teurer oder haben eine viel kleinere Community.<\/p>\n<p>Mein Fazit: f&uuml;r mich hat es sich gelohnt den Rechner auszuprobieren. Der Nutzen ist abzuw&auml;gen. Wer ein Smartphone hat bracht sicher keinen Pi in den Urlaub mitzunehmen. Wenn man den Pi nicht an den Fernseher anschlie&szlig;t oder &uuml;ber Remote Desktop wartet dann kommen noch Kosten f&uuml;r Monitor, Tastatur und Maus hinzu und dann ist der Spareffekt zu einem Billig-PC nicht mehr so gro&szlig;. F&uuml;r jemanden der eine Plattform f&uuml;r Experimente sucht ist er aber sicher ideal. Wenn nur die langsamen Ports und die Updatepolitik f&uuml;r ganze Images nicht w&auml;re.<\/p>\n<p>Was mir auch gefiel war, dass sich Linux inzwischen zu einer wirklichen Alternative zu Windows gewandelt hat. Das Rasbian basiert auf einem Debian System. Es ist eigentlich relativ linear zu bedienen, wenn mal etwas nicht funktioniert findet man im Netz auch Tipps und kann auch welche anderer Distributionen &uuml;bernehmen (z.B. wie man den Lazarus Compiler unter Ubuntu neu aus den Quellen kompiliert). Mein Bruder, der es fertigbringt sich immer wieder Viren auf den Rechner zu fangen wird wohl beim n&auml;chsten Rechner ein Linux installiert bekommen &#8211; eben wegen der Problematik, was er sonst so installiert hat gibt es auch f&uuml;r Ubuntu. F&uuml;r mich geht das wegen einer Spiele, vor allem aber der Programmierung nicht. Ich arbeite mit Delphi und das kann zwar inzwischen auch f&uuml;r iOS und Android Programme erstellen, aber l&auml;uft nur unter Windows. Lazarus ist nicht dasselbe, weder von der Leistung noch dem Komfort. Vor allem aber setze ich einige Erweiterungen ein die unter Lazarus nicht laufen und verdiene damit meine Br&ouml;tchen.<\/p>\n<p>Microsoft scheint das auch so zu sehen, denn nun gibt es in der neuesten Windows 10 Version ein Linux-Untersystem &#8211; zumindest f&uuml;r die Shell also Textoberfl&auml;che.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/8b80b827de0a4ff2a21e9e1bc03fb33b\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit zwei Jahren nutze ich nun den Einplatinenrechner Raspberry Pi. 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