{"id":11738,"date":"2016-06-17T10:24:31","date_gmt":"2016-06-17T08:24:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=11738"},"modified":"2016-09-11T16:28:43","modified_gmt":"2016-09-11T14:28:43","slug":"die-ersten-details-von-spacex-marsplaenen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2016\/06\/17\/die-ersten-details-von-spacex-marsplaenen\/","title":{"rendered":"Die ersten Details von SpaceX Marspl&auml;nen"},"content":{"rendered":"<p>Sind zumindest in Foren aufgetaucht. Wie vor wenigen Tagen von Elon Musk <a href=\"http:\/\/spaceflightnow.com\/2016\/06\/02\/elon-musk-hopes-spacex-will-send-humans-to-mars-in-2024\/\">angek&uuml;ndigt<\/a> wird die Firma 2018, 2020 und 2022 unbemannte Missionen auf den Weg bringen und 2024 dann die ersten SpaceXnauten auf den Weg bringen.<\/p>\n<p>Das sind nur acht Jahre, wenig Zeit. Man hat zwar in acht Jahren das Apolloprogramm bis zur Mondlandung gebracht, doch dahinter stand ein enormer Geld- und Mittelaufwand, der 1966\/67 gipfelte und bis zu 400.000 Personen in den USA involvierte. Wie will SpaceX &auml;hnliche Mittel f&uuml;r eine Marslandung aufbringen, deren Kosten von der NASA &auml;quivalent zum Mondprogramm gesch&auml;tzt werden?<!--more--><\/p>\n<p>Nun SpaceX geht wie immer einen eigenen Weg. Zum einen entwickeln sie nicht eine Schwerlastrakete wie die SLS. Stattdessen nutzen sie die schon entwickelte Falcon Heavy. Sie wird bis 2022 in der Leistung auf 70 t LEO-Nutzlast gesteigert worden sein. Dies geschieht durch die Umstellung der Treibstoffmischung auf LOX\/LNG und der Einsatz der daf&uuml;r entwickelten Raptor Triebwerken mit h&ouml;herem spezifischen Impuls. Ein einzelnes treibt die vergr&ouml;&szlig;erte Oberstufe an, vier Raptoren jeweils die erste Stufe und die beiden Booster.<\/p>\n<p>F&uuml;r ein Modul das zum Mars gelangt, sind so drei Starts n&ouml;tig. Die ersten beiden transportieren nur die Oberstufe mit einem Koppeladapter in einen LEO-Orbit. Der gr&ouml;&szlig;te Teil des Treibstoffs der Stufen wird dabei nicht verbraucht. Die Stufen erhalten eine spezielle &#8222;Superisolation&#8220;, die Methan und Sauerstoff &uuml;ber einige Tage fl&uuml;ssig h&auml;lt. Dazu tr&auml;gt auch die Verwendung von unterk&uuml;hlten Treibstoffen ein, die wenn ein Teil verbraucht wurde dann gen&uuml;gend Volumen haben um beim erw&auml;rmen sich auszudehnen. Die tiefe Temperatur verhindert aber den &Uuml;bergang in den Gaszustand.<\/p>\n<p>Zwei dieser Stufen werden gestartet, erst dann folgt die eigentliche Nutzlast mit einem Mehrfach-Koppeladapter. Es koppelt an die beiden Stufen im Orbit an und z&uuml;ndet zuerst die erste Stufe und gelangt dann in eine 12 h-Umlaufbahn. In dieser wird die nun ausgebrannte Falcon heavy Oberstufe abgetrennt. Beim Durchlaufen des Perig&auml;ums nach 12 Stunden z&uuml;ndet die zweite Stufe und transportiert die Nutzlast zum Mars. Drei Starts bringen so 60 t auf eine Mars-Transferbahn. SpaceX hat so eine Schwerlastrakete von rund 210 t Nutzlast durch drei Falcon Heavy ersetzt. Damit dieser Plan aufgeht muss die Firma innerhalb weniger Tage drei Starts durchf&uuml;hren. Das soll dank dann vier Weltraumbahnh&ouml;fen (Vandenberg, CCAF, Kennedy Space Center, Brownsville) nach ihren Angaben m&ouml;glich sein.<\/p>\n<p>2020 sollen weitere unbemannte Missionen auf den Weg zum Mars gebracht werden. Mehrere Dragons werden an verschiedenen Landepl&auml;tzen niedergehen. Je zwei werden mit einer Falcon Heavy gestartet. Sie haben einen ausfahrbaren Bohrer, gekoppelt an ein physikalisch-chemisches Labor an Bord. Es soll die Landestellen nach Wasservorr&auml;ten im Untergrund untersuchen. Das ist die prim&auml;re Aufgabe der Mission. Ein weiterer ist der Test eines entfaltbaren oder aufblasbaren Hitzeschutzschildes. SpaceX wird die besten Landezonen anhand Datenmaterial der NASA ausw&auml;hlen, das im Rahmen eines Austauschprogrammes zur Verf&uuml;gung gestellt wird. Die NASA wird daf&uuml;r an Bord der Dragon neue EDL-Subsysteme anbringen und ihre Performance untersuchen. Wichtigstes Kriterium ist dass mit hoher Sicherheit viel Eis m&ouml;glichst dicht unterhalb der Oberfl&auml;che ist.<\/p>\n<p>2022 werden so zwei Nutzlasten zum Mars gebracht. Das eine ist eine Mission mit Vorr&auml;ten, Ger&auml;tschaften. Sie enth&auml;lt alles sperrige Ger&auml;t und die Vorr&auml;te f&uuml;r die R&uuml;ckkehr. Die zweite ist die Station zur Generierung des Treibstoffs. Sie besteht aus einem Landestation mit einem Bohrer und mehreren entfaltbaren oder ausrollbaren Solarpanel und einem angeschlossenen Tank. Die Station bohrt sich in den Permafrostboden, verfl&uuml;ssigt das dort vorhandene Wasser und pumpt es in die Reaktorkammer. Dort wird es zuerst elektrolytisch gespaltet. Der Sauerstoff wird zuerst durch Abk&uuml;hlen auf -183\u00b0C verfl&uuml;ssigt und in einen Vorratstank geleitet, der Wasserstoff wird in eine zweite Reaktorkammer geleitet wo er mit Marsatmosph&auml;re umgesetzt wird und ein Methan\/Ammoniakgemisch, vorwiegend auf Methan bildet. Das wird in einem zweiten Tank gelagert. Die Station soll innerhalb eines Jahres den f&uuml;r die R&uuml;ckkehr ben&ouml;tigten Treibstoff produzieren, rund 150 t. Danach wird der Strom nur noch genutzt um die Treibstoffe fl&uuml;ssig zu halten indem man den Inhalt k&uuml;hlt, Gase r&uuml;ckverfl&uuml;ssigt und in kleinem Ma&szlig;e Verluste durch neue Synthesen ersetzt. Die Vorerkundung 2020 ist wichtig, weil die Gebiete wo man mit Sicherheit Eis nahe der Oberfl&auml;che hat alle in zu hohen Breiten liegen, bei denen die solare Stromversorgung w&auml;hrend des Marswinters ausf&auml;llt. Es kommen so Landepl&auml;tze bis zum 50 Breitengrad in Frage. <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/phoenix.shtml\">Phoenix<\/a> konnte auf dem Mars eishaltigen <a href=\"http:\/\/earthobservatory.nasa.gov\/IOTD\/view.php?id=8786\"> Permafrostboden nachweisen<\/a>, doch berindet er sich zu nahe des Pols (und fiel auch aus, als die Leistung der Solarzellen im Winter <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/phoenix-mission.shtml\"> absank<\/a>).<\/p>\n<p>2024, bevor die erste bemannte Mission aufbricht, sollte so schon feststehen, ob gen&uuml;gend Treibstoff f&uuml;r die R&uuml;ckkehr vorhanden ist. Wenn nicht wird die Mission um 26 Monate verschoben. Die bemannte Mission unterscheidet sich dahingehend, dass hier vier Starts einer Falcon Heavy n&ouml;tig sind. Zwei transportieren wie bisher nur Oberstufen, die dritte das Marshabitat, das eine Scheibenform hat und gleichzeitig als Wohnung f&uuml;r Hin- und R&uuml;ckfahrt dient. Der vierte ist eine Dragon mit der Mannschaft und einer ebenfalls noch weitestgehend vollen Oberstufe. Hier sind drei Z&uuml;ndungen der noch verbliebenen Stufen n&ouml;tig. Die Zusatzperformance reicht aus um die Dragon\/Habitatkombination auf einen schnellen Marskurs zu bringen bei dem sie den Planeten nach nur 140 Tagen erreichen. Sie landen direkt. dazu werden ausfaltbare Hitzeschutzschilde genutzt die beim Ausl&ouml;sen der Fallschirme abgetrennt werden. erst kurz vor der Landung z&uuml;ndet in 100 m H&ouml;he ein Raprtortriebwerk, das die Restgeschwindigkeit innerhalb weniger Sekunden abbaut, &auml;hnlich wie SpaceX heute die Landungen ihrer Booster durchf&uuml;hrt.<\/p>\n<p>f&uuml;hren etwa 7-20 Tage Untersuchungen durch, pumpen den Treibstoff parallel um und starten danach wieder direkt zur erde zur&uuml;ck. Dort kommen sie nach weiteren 130 Tagen Reise, insgesamt also 280-290 Tagen an. Alle acht Jahre, das erste Mal 2029 gibt es auch die M&ouml;glichkeit die <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Manned_Venus_Flyby\">Venus bei der R&uuml;ckkehr zu besuchen<\/a>. Das verl&auml;ngert die Mission auf 390 Tage, l&auml;sst aber eine etwas h&ouml;here Startmasse zu.<\/p>\n<p>Das Konzept soweit bekannt erinnert an zwei Szenarien. Das eine ist der <a href=\"http:\/\/www.marssociety.org\/home\/about\/mars-direct\">Mars-Direkt Plan<\/a> von Zubrin, der auch nur ein Habitat f&uuml;r interplanetare Reise und Marslandung vorsieht sowie die Treibstoffgewinnung vor Ort. Ver&auml;ndert wurde es nur in dem Punkt, dass man nicht den Wasserstoff mitf&uuml;hrt, sondern vor Ort aus Wasser gewinnt. Das zweite ist die Marsmission die <a href=\"http:\/\/www.astronautix.com\/craft\/vonn1969.htm\">Wernher von Braun plante<\/a>. Damals Ende der Sechziger Jahre hatte man wenig Erfahrung mit Langzeitaufenthalten im All und plante daher kurze Missionen mit kurzen Aufenthaltszeiten auf dem Mars. Heute plant zumindest die NASA l&auml;ngere Missionen die 2-3 Jahre dauern, energetisch g&uuml;nstiger sind und bei denen man 400-550 Tage auf dem Mars bleibt. die kurzen Missionen haben aber Vorteile: man braucht weniger Vorr&auml;te und die Missionsdauer ist mit dem Vergleichbar was heute schon in Raumstationen erreicht wurde.<\/p>\n<p>f&uuml;r SpaceX d&uuml;rfte als weiterer Vorteil hinzukommen, das die Firma sehr medienfokussiert ist und nach einigen Wochen wird sich niemand mehr f&uuml;r die Marsmission interessieren, warum sollte also ein Aufenthalt auf dem Mars l&auml;nger dauernd? Anders als die NASA hat die Firma ja keinen Forschungsauftrag. Trotzdem bleibt das Unternehmen ambitioniert. Selbst wenn die Firma die starts vorwiegend mit geborgener Hardware durchf&uuml;hren kann, muss sie doch sehr viel Technologie entwickeln die auf Anhieb funktionieren muss. Offen ist auch wer zum Mars fliegen darf und wie viele es sind. Man kann gespannt sein, was es in den n&auml;chsten Monaten f&uuml;r weitere Neuigkeiten gibt.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/dc56d65a9a684402a56a34592c8fa1a5\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sind zumindest in Foren aufgetaucht. Wie vor wenigen Tagen von Elon Musk angek&uuml;ndigt wird die Firma 2018, 2020 und 2022 unbemannte Missionen auf den Weg bringen und 2024 dann die ersten SpaceXnauten auf den Weg bringen. Das sind nur acht Jahre, wenig Zeit. 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