{"id":11740,"date":"2016-06-18T18:49:19","date_gmt":"2016-06-18T16:49:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=11740"},"modified":"2016-06-18T18:49:27","modified_gmt":"2016-06-18T16:49:27","slug":"der-breakxit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2016\/06\/18\/der-breakxit\/","title":{"rendered":"Der Breakxit"},"content":{"rendered":"<p>N&auml;chste Woche steht die Abstimmung &uuml;ber den Breakxit an, Zeit das Thema mal aufzugreifen. Nicht nur den Breakxit, sondern allgemein das Thema Europ&auml;ische Union. Die EU begann als Wirtschaftsunion. zuerst nur im Bereich Stahl (Montan-Union), dann auch in anderen Wirtschaftsbereichen. Das hat sich ausgeweitet bis hin hin zum Binnenmarkt, ohne Z&ouml;lle, ohne Grenzkontrollen und mit einer gemeinsamen W&auml;hrung. Ich halte das f&uuml;r eine tolle Errungenschaft, nicht nur f&uuml;r die Wirtschaft, sondern jeden Einzelnen. Man kann innerhalb von Europa reisen ohne dauernd den Pass vorlegen zu m&uuml;ssen oder Geld umtauschen\u00a0 zu m&uuml;ssen oder Preise im Kopf in die nationale W&auml;hrung umrechnen zu k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Unumstritten ist aber auch das die EU immer mehr in die nationale Gesetzgebung eingreift. Als Lebensmittelchemiker habe ich das schon im Studium mitbekommen. Bei Lebensmitteln ist es so das alle Kennzeichnungsvorschriften auf die EU zur&uuml;ckgehen. Der Sinn ist offensichtlich: ein Produkt das in einem Staat korrekt gekennzeichnet ist sollte so in der ganzen EU verkehrsf&auml;hig sein. Der Hersteller muss zwar die Beschriftung in verschiedenen Sprachen &uuml;bersetzen lassen, doch die Elemente sind immer gleich. Dazu kommen einige Spezialvorschriften die zum einen bestimmte Produkte sch&uuml;tzen indem Bezeichnungen unter Schutz stehen wie &#8222;Champagner&#8220; oder &#8222;Parmaschinken&#8220; und zum anderen bestimmte Agrarbereiche betreffen die von der EU reguliert werden wie z.B. den Weinanbau.<!--more--><\/p>\n<p>Da sind wir auch schon bei den Nachteilen der EU. Sie neigt dazu zu viel zu regulieren. Schon in den Achtzigern stand die Agrarpolitik in der Kritik die Milchseen und Butterberge produzierte. Es war nicht vermittelbar, warum ganze LKW-Ladungen mit geernteten Tomaten auf der M&uuml;llkippe landen. Heute ist das Problem weg, aber nur weil die Politik nun die Mengen begrenzt, nicht weil sie weniger eingreift. Ich w&uuml;rde mir w&uuml;nschen, dass die EU in der Agrarwirtschaft wenn man sowieso zu viel produziert mehr auf Umweltschutz hinarbeitet, also z.B. Bioprodukte f&ouml;rdert, konventionelle Produkte nicht mehr, auf strengere Biovorschriften hinarbeitet (die heute nur als &#8222;Bio-light&#8220; zu bezeichnen sind), mehr tut f&uuml;r dauerhafte Fl&auml;chenstilllegungen.<\/p>\n<p>In dieser Kritik steht auch die Regelungswut in anderen Bereichen wie das Gl&uuml;hlampenverbot oder die Beschr&auml;nkung von Leistungen von Staubsaugern. Doch nicht alles ist doof. Ich finde eine gesetzlich vorgeschriebene Abschaltautomatik f&uuml;r Kaffeemaschinen n&auml;mlich sehr praktisch.<\/p>\n<p>Die Hauptprobleme der EU sind aber andere: Zum einen die &uuml;berhastete Erweiterung der EU. Zum andern die Machtverteilung und zum dritten die Grenzen der EU-Befugnisse.<\/p>\n<p>Zum ersten: Lange Zeit wurde die EU behutsam erweitert. Ein Land musste wirtschaftlich an die EU aufgeschlossen haben, auch wenn es immer so war, das es Staaten gab die Netto mehr bekamen als sie zahlten. Das haben wir auch im kleinen bei uns als L&auml;nderfinanzausgleich. So sollte das wirtschaftliche Gef&auml;lle innerhalb Europas sinken. Doch dann hat man mit einem Schlag fast den gesamten Ostblock aufgenommen. In vielem sind diese zuletzt aufgenommenen Staaten aber heute noch nicht so weit wie der Rest von Europa. Man sieht das daran dass einige\u00a0 Regierungen mehr Diktaturen &auml;hneln als Demokratien, oder wie in Polen Grundrechte eingeschr&auml;nkt werden. Wenn die Begr&uuml;ndung gegen die Aufnahme von Fl&uuml;chtlinge die ist, die Bev&ouml;lkerung w&auml;re nicht bereit f&uuml;r diese, schlie&szlig;lich w&auml;re man immer unter sich gewesen, dann disqualifizieren sich dei L&auml;nder sowieso f&uuml;r Europa, denn schlie&szlig;lich sieht das EU-Recht auch vor dass man &uuml;berall in der EU seinen Arbeitsplatz w&auml;hlen kann. Und so viel unterscheiden Fl&uuml;chtlinge sich im Aussehen nicht von EU-B&uuml;rgern aus S&uuml;deuropa oder Spanien\/Portugal, Aber auch wirtschaftlich hinken viele L&auml;nder dem Rest Europas nach.<\/p>\n<p>Das zweite ist, dass das einzige von der Bev&ouml;lkerung direkt gew&auml;hlte Gremium, das Europarlament in der Gesetzgebung eigentlich am wenigsten zu sagen hat. Vorschriften werden von der EU-Kommission beschlossen. Das sind ernannte Vertreter die mehr oder weniger auf Vorschl&auml;ge und Absprachen der Regierungen zur&uuml;ckgehen. In meinen Augen werden dort Politiker entsorgt, die national nicht mehr tragbar ist wie unser ehemaliger MP G&uuml;nter &Ouml;ttinger der EU-Kommissar f&uuml;r Energie und jetzt f&uuml;r Digitalwirtschaft wurde und von beidem eigentlich keine Ahnung hatte und hat. Schon fr&uuml;her war ein Kommissar ein Posten f&uuml;r Politiker auf dem Abstellgleich. Als Bangemann zur EU ging hei&szlig; es schon in den Achtzigern &#8222;Hast Du einen Opa, schick ihn nach Europa&#8220;. Wichtige Entscheidungen die &uuml;ber Gesetzescharakter hinausgehen, werden vom Ministerrat, den Vertretern der Regierungen beschlossen. In einem demokratischen Europa w&uuml;rde das Parlament die meisten Befugnisse haben. Vor allem aber w&uuml;rden Entscheidungen demokratisch fallen. Heute k&ouml;nnen die Regierungen Entscheidungen blockieren und verhindern. So die deutsche Regierung strenge Abgasvorschriften oder Polen, Ungarn und Tschechien eine Einigung &uuml;ber die Verteilung von Fl&uuml;chtlingen.<\/p>\n<p>Zur&uuml;ck zum Breakxit: England tickt schon immer etwas anders. Dort wird immer vom &#8222;Continent&#8220; gesprochen. Sicher geographisch richtig, schlie&szlig;lich sind sie ja auf einer Insel. Aber ich werde nicht das Gef&uuml;hl los, als ist das synonym mit &#8222;ihr da auf dem Kontinent und wir die (besseren) Engl&auml;nder&#8220;. Ebenso bezeichnet dort &#8222;Europe&#8220; nicht Europa als ganzes sondern alle anderen Staaten <strong>au&szlig;er<\/strong> England. Das merkt man wenn man einen Raspberry Pi, der ja aus England kommt zum ersten Mal einrichtet: Dort gibt es bei den L&auml;ndereinstellungen &#8222;England&#8220; und &#8222;Europe&#8220;. W&auml;hlt man Europe an so sieht man dann als Unterliste alle anderen europ&auml;ischen L&auml;nder &#8230; England selbst ist ja kein homogenes Land, sondern wie der vollst&auml;ndige Name schon gesagt Vereinigte K&ouml;nigreiche. Erst vor kurzem ist ein Abspaltungsentscheid von Schottland knapp gescheitert und Nordirland geh&ouml;rt in meinen Augen auch zu Irland und nicht zu England. Vielleicht stimmt man auch dort mal &uuml;ber einen &#8222;Breakxit&#8220; ab&#8230;.<\/p>\n<p>Wirtschaftlich w&auml;re England in der besten Position auszusteigen: sie haben noch ihre eigene W&auml;hrung und durch die Insellage gibt es keine Komplikationen f&uuml;r die Warenstr&ouml;me durch Europa. W&uuml;rde dagegen Deutschland austreten und man wieder an den Grenzen Kontrollen einf&uuml;hren, das Chaos w&auml;re wegen der Stellung mitten in Europa perfekt. Zudem gab es schon immer in England diese antieurop&auml;ischen Bestrebungen. Mit Drohungen &uuml;ber den Ausstieg haben sie sich inzwischen einen saftigen &#8222;Britenrabatt&#8220; herausgeschlagen, sprich sie zahlen weniger in die EU-Kasse ein, als sie nach wirtschaftlichen Aspekten tun m&uuml;ssten.<\/p>\n<p>Mir ist relativ egal wie die Abstimmung ausf&auml;llt. Ein bisschen bin ich pro Breakxit. Wenn n&auml;mlich tats&auml;chlich die Vorhersagen eintreten, das dies einen wirtschaftlichen Abschwung ausl&ouml;st, dann w&uuml;rden vielleicht die anderen L&auml;nder sehen was sie von der EU haben, auch wenn man, wie Deutschland zu den Nettozahlern geh&ouml;rt. Eventuell k&ouml;nnte man das dann auch als Drohmittel nutzen: Staaten die nur blockieren, k&ouml;nnte man auch aus der EU ausschlie&szlig;en oder dies zumindest androhen. Lieber eine gesunde, funktionierende kleinere Europ&auml;ische Gemeinschaft als eine gro&szlig;e die sich nur um sich selbst dreht.<\/p>\n<p>Vor allem denke ich d&uuml;rfte bei einem Votum gegen den Breakxit die Forderung nach weiteren Sonderregelungen f&uuml;r England kommen, schlie&szlig;lich k&ouml;nnte man ja sonst die Abstimmung wiederholen. Das ist genau das Gegenteil von dem was wir brauchen. Noch mehr Extraw&uuml;rste, anstatt Regelungen die f&uuml;r alle gleich gelten.<\/p>\n<p>Wir brauchen wirklich eine EU-Reform, da haben die Briten recht. Aber nicht eine mit Rabatten, sondern eine in der Entscheidungen mehrheitlich gef&auml;llt werden und nicht bei 26 Staaten einer die Entscheidungen aller anderen blockieren kann. Wir brauchen auch eine EU in der das demokratisch gew&auml;hlte Parlament die wichtigste Macht ist und nicht die Kommission und der Ministerrat. In beiden stecken nur Vertreter der nationalen Regierungen. Das w&auml;re wie wenn in unserer Regierung Vertreter der Landesregierungen die Entscheidungen treffen w&uuml;rden. Und wir brauchen eine EU, die weniger alles m&ouml;gliche reguliert, daf&uuml;r mehr als Gemeinschaft nach au&szlig;en auftritt. In wirtschaftlichen Dingen geht das ja schon: die TTIP-Verhandlungen werden von der EU gef&uuml;hrt, nicht den Einzelstaaten wir brauchen aber auch eine gemeinsame Au&szlig;enpolitik. Zumindest wenn es um europ&auml;ische Werte geht oder Europa als ganzes betroffen ist. Das bedeutet wenn Fl&uuml;chtlinge in einem EU-Land ankommen und in ein anderes wollen, dass man eben eine Einigung macht, wie man diese &uuml;ber alle EU-L&auml;nder je nach wirtschaftlicher F&auml;higkeit verteilt und nicht gerade die neuen EU-L&auml;nder dann sagen k&ouml;nnen &#8222;Nicht zu uns!&#8220;. Das bedeutet auch, dass jeder Staat seine eigene Au&szlig;enpolitik machen kann, aber wenn es um Staaten geht in denen die Menschenrechte mit F&uuml;&szlig;en get&ouml;teten werden, dann muss es eine gemeinsame europ&auml;ische Position geben. So k&ouml;nnen gerne Seehofer und Merkel eigene Beziehungen zu den USA pflegen, aber nicht Putin durch Besuche aufwerten.<\/p>\n<p>Europa ist heute auf der einen Seite sehr stark und auf der anderen sehr schwach. Es ist sehr stark im wirtschaftlichen Aspekt. Hier hat die EU-Gesetzgebung praktisch die ganze Wirtschaft durchdrungen, positiv und negativ. Auf der politischen Seite ist man von einer gemeinsamen Union dagegen weit entfernt.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/aad87f0145d94a869c06744dc5c84817\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>N&auml;chste Woche steht die Abstimmung &uuml;ber den Breakxit an, Zeit das Thema mal aufzugreifen. Nicht nur den Breakxit, sondern allgemein das Thema Europ&auml;ische Union. Die EU begann als Wirtschaftsunion. zuerst nur im Bereich Stahl (Montan-Union), dann auch in anderen Wirtschaftsbereichen. 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