{"id":11804,"date":"2016-07-25T01:26:30","date_gmt":"2016-07-24T23:26:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=11804"},"modified":"2016-07-24T18:29:17","modified_gmt":"2016-07-24T16:29:17","slug":"schweine-im-weltraum-erobern-das-all","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2016\/07\/25\/schweine-im-weltraum-erobern-das-all\/","title":{"rendered":"Schweine im Weltraum erobern das All"},"content":{"rendered":"<p>Eine Frage die sich mir bei der Lekt&uuml;re von Eugen Reichls Buch &uuml;ber die N-1 stellte, ist die ob Russland jemals das Wettrennen zum Mond gewinnen konnten. Es war ja in Wirklichkeit kein Wettrennen. Offiziell hatte Russland nie ein Mondprogramm. Die NASA hatte die Deadline von Kennedy als Fristvorgabe und sie konnte nicht wissen, wie weit Russland ist. Wenn also irgendjemand ein Wettrennen hatte, dann Russland, die immer unterrichtet waren wie weit die NASA ist. Reichl baut &uuml;ber das ganze Buch hinweg einen Spannungsbogen auf indem er NASA-Leistungen und russische Leistungen vergleicht. Das geschieht ihm auch recht gut, obwohl man wenn man objektiv sich die Fakten ansieht man sagen muss das Rennen war aus bevor es begann.<\/p>\n<p>Kurze Antwort weil ich keinen Spannungsbogen hinbekomme, wenn ich mich nur auf Tatsachen beschr&auml;nke: Das Rennen war gelaufen bevor es begann und zwar aus folgenden Gr&uuml;nden:<!--more--><\/p>\n<p>Zeit: Das NASA Programm begann nicht mit Kennedys Rede. Ab Finanzjahr 1962 flossen die Mittel richtig, in dem Jahr wurden dann auch die Hauptauftr&auml;ge vergeben. Die Saturn I befand sich aber damals schon in der Entwicklung und hatte den ersten Testflug in Block I Konfiguration (funktionierende Erststufe, Ballast als Zweitstufe) hinter sich. Auch das F-1 befand sich bei Kennedys Rede schon in einem fr&uuml;hen Entwicklungsstadium. Auf russischer Seite gab es erst den Beschluss am 3.8.1964. Damit hatte Russland schon vom Start\u00a0 weg 3 Jahre verloren. Das ist insofern unverst&auml;ndlich, als dass man sehen konnte das die NASA das Mondprojekt auch anging. Die NASA machte &Ouml;ffentlichkeitsarbeit. Fortschritte und Details fanden ihren Niederschlag in Fachaufs&auml;tzen. Gro&szlig; wurden zwei neues Astronautengruppen pr&auml;sentiert, die 1962\/63 rekrutiert wurden und die ja auch irgendwann mal starten mussten. Selbst wenn man das alles nicht glaubt: die NASA hat einen Haushalt, der wird ver&ouml;ffentlicht und das drastische Ansteigen dessen muss selbst ungl&auml;ubige vom Mondprogramm &uuml;berzeugt haben. In einer Dokumentation die ich sah, hat der Geheimdienstchef nachdem er die Apollo 11 Landung in (nur f&uuml;r eingeweihte verf&uuml;gbaren) Fernsehen gesehen hat, den Auftrag gegeben. alles aus den Archiven rauszusuchen was man der Regierung &uuml;ber das Apolloprogramm weitergeleitet hat. Es kommt ein gro&szlig;er Stapel zusammen. Nicht umsonst: wenige Tage kommt die Anfrage von ganz oben was denn der Geheimdienst &uuml;ber das Programm w&uuml;sste und berichtet hatte &#8211; er legt den Stapel vor und es gibt keine Fragen. Die Regierung hat die Tatsachen einfach viel zu lange ignoriert.<\/p>\n<p>Organisation: Die NASA etablierte ein strenges Management dass das Projekt &uuml;berwachte. So etwas gab es in Russland nicht. Stattdessen gab es verschiedene Kombinate geleitet von &#8222;Chefkonstrukteuren&#8220; welche miteinander rivalisierten. damals waren Jangel, Tschelomei und Gluschko ebenso m&auml;chtig wie Koroljow. Koroljow hatte die erste ICBM konstruiert, doch die folgenden stammten nicht von ihm. Gluschko war der wichtigste Triebwerkskonstrukteur. (Alle Bezeichnungen in dem Sinne, dass sie Manager von Betrieben waren die diese Produkte fertigten &#8211; nat&uuml;rlich entwickelt eine Einzelperson keine ICBM) Auch diese Rivalit&auml;ten verhinderten lange Zeit dass man die N-1 konstruierte. Es gab zu viele rivalisierende Projekte anderer Konstrukteure wie die UR-700 oder R-56 und die F&uuml;hrung konnte sich nicht f&uuml;r eines entscheiden. Die NASA handelte zudem klug. Sie verteilte die Last. Das Apollo-Programm wurde von verschiedenen Firmen durchgef&uuml;hrt. Die Saturn wurden vom MSFC konstruiert, die Produktion erfolgte sp&auml;ter durch Boeing, North American und McDonnell-Douglas gefertigt, ebenso der Mondlander von Grumman und das CSM von North American. So waren viele Luftfahrtfirmen beteiligt, die Last verteilt und auch der Erkenntniszuwachs verteilt zudem gab es nicht die in Russland &uuml;blichen Rivalit&auml;ten. dagegen fertigte das OKB von Koroljow den gr&ouml;&szlig;ten Teil des Mondprojektes. Reichl f&uuml;hrt dann noch die Heimlichkeiten in Russland an (niemand durfte wissen wo das Teil eigentlich landet), demgegen&uuml;ber w&uuml;sste in den USA (angeblich) jeder wie wichtig seine Arbeit f&uuml;r die Sicherheit der Astronauten ist. Das w&uuml;rde ich nicht als Argument &uuml;bernehmen. Zum einen fertigte Russland ja auch sehr zuverl&auml;ssige Tr&auml;gerraketen mit dieser Heimlichkeit &#8211; R-7 und Zyklon &uuml;bertrafen damals westliche Muster an Zuverl&auml;ssigkeit wie die Delta, Atlas und Titan. Zum zweiten erinnere ich mich noch an eine Szene in den Memoiren von Kelly wo der Grumman-Manager f&uuml;r den Mondlander einen Unterauftragnehmer besucht und entsetzt sieht wie dort Batterien von angelernten Hilfskr&auml;ften montiert werden. Sie rauchen bei der Arbeit und die Asche wird in den Batterien mit verbaut &#8230;<\/p>\n<p>Die fehlende Organisation zeigt sich auch daran dass Russland drei Projekte parallel durchf&uuml;hrte: das einer bemannten Mondumrundung (Zond), anspruchsvollen Mondsonden als &#8222;Alibi&#8220; man h&auml;tte nie ein bemanntes Programm gehabt (Luna 15-24) und eben das N-1 LOK\/LK Projekt. Es w&auml;re besser gewesen eines richtig zu machen.<\/p>\n<p>Dazu w&auml;re auch zu erw&auml;hnen das es in dem Sinne nie ein ziviles Weltraumprogramm gab. Die ersten Projekte wie Sputnik und Wostok konnte Koroljow\u00a0 noch als &#8222;Dual-Use&#8220; dem Milit&auml;r schmackhaft machen (Wir m&uuml;ssen die R-7 sowieso testen warum nicht mit einem kleinen Satelliten?). Am Mondprojekt hatte man kein Interesse, es gab keinen milit&auml;rischen bedarf f&uuml;r eine Rakete mit der Nutzlast. Selbst die Proton entstand urspr&uuml;nglich um eine 25 MT Bombe zu transportieren. So fehlte auch die politische Unterst&uuml;tzung. Das ist bis heute eigentlich so geblieben. Es gibt eigentlich nur ein ziviles Programm wenn es &ouml;ffentlichkeitswirksam ist. So startet Russland kaum wissenschaftliche Satelliten. Planetensonden auch kaum noch seit es da keine Erstleistungen mehr erbringen kann und nur das bemannte Programm ist &ouml;ffentlichkeitswirksam und wird weiter verfolgt.\u00a0 Selbst Buran\/Energija entstanden als milit&auml;rische Projekte und sollten mal Weltraumwaffen stationieren.<\/p>\n<p>Finanzierung: Das Apolloprogramm war nicht wie heutige Programme durch das Budget begrenzt sondern von der Zeit. Es galt die Deadline einzuhalten. Geld gab es in Masse. So wurden anfangs mehrere Entwicklungen parallel gestartet und sp&auml;ter die beste Vorentwicklung ausgew&auml;hlt. Es entstanden enorme Testst&auml;nde um alles vor dem Flug zu testen. Um Zeit zu sparen gab es enorm viele Tests die parallel erfolgten. So wurden Unmengen an Testtriebwerken gebaut um die Tests parallel abzuwickeln. Das N-1 Programm war dagegen immer unterfinanziert. gerade die komplexe erste Stufe wurde gar nicht getestet obwohl man alleine durch die Interaktion von 30 Triebwerken etliche Probleme erwarten konnte.<\/p>\n<p>Konstruktion: Die N-1 scheiterte wegen der vielen Triebwerke in der ersten Stufe. Wie bekannt, weigerte sich Gluschko schubst&auml;rkere Triebwerke konstruieren zu lassen. Doch auch hier der Punkt: &uuml;bergeordnete Organisation fehlt. Diese h&auml;tte ihn dazu zwingen k&ouml;nnen oder austauschen k&ouml;nnen &#8211; Gluschko ist schlie&szlig;lich Manager und legt den Kurs fest, die Konstruktion &uuml;bernehmen tausende anderer in seinem Kombinat. Die NK-Triebwerke von Kusnezow waren weder zuverl&auml;ssig noch schubstark genug. Das haben sie inzwischen auch bei der Antares beweisen. Auch wurden sie nicht mal vor dem Einbau getestet &#8211; es wurde nur von einem Los zwei Triebwerke getestet, der Rest ohne Test eingebaut. Das Steuersystem KOORD brachte weitere Unfallursachen hinzu, anstatt die Sicherheit zu erh&ouml;hen und zuletzt war die N-1 zu klein. Ihre genaue Nutzlast ist nicht ganze bekannt, aber mit den ver&ouml;ffentlichten Daten liegt sie in etwa um ein drittel unter der Nutzlast der Saturn V. Das ergab weitere Probleme, zumal ansonsten russische Raumschiffe eher schwerer als die westlichen Gegenst&uuml;cke waren. So wurde Gewicht eingespart wo es ging und es gab sehr riskante L&ouml;sungen. Die riskanteste war der Abstieg. Der sollte durch Block D erfolgen, der dann in geringer H&ouml;he (2-4 km &uuml;ber dem Boden) abgetrennt wurde und dann erst w&uuml;rde das Mondlandertriebwerk ein erstes Mal gez&uuml;ndet. Ich finde diese Vorgehensweise haarstr&auml;ubend. Selbst wenn die N-1 erfolgreich geflogen w&auml;re, so h&auml;tte es da noch einige &Uuml;berraschungen gegeben. Nicht anders war es ja im Apolloprogramm: die Saturn V war nach zwei Testfl&uuml;gen im April 1968 qualifiziert. Gelandet ist man aber erst ein Jahr sp&auml;ter weil vor allem der Mondlander noch nicht soweit war. Wenn ich im Zeitr&uuml;ckstand bin h&auml;tte ich eher eine noch gr&ouml;&szlig;ere Rakete gebaut, dann habe ich mehr Reserven bei der eigentlichen Nutzlast und kann mich hier gegen &Uuml;berraschungen durch Redundanz oder Treibstoffreserven absichern und so die Testfl&uuml;ge bis zur Mondlandung abk&uuml;rzen. Die N-1 hatte in der ersten Version nicht mal die Nutzlast f&uuml;r die Mondlandung. Diese h&auml;tte knapp die N-1F erreicht, vor Einstellung des Projektes &uuml;berlegte man sogar ob man diese nicht in zwei getrennten Starts starten sollte.<\/p>\n<p>Kurzum: Es war schon vom Start weg klar, dass die Russen nie siegen konnten.<\/p>\n<p>Sie stecken in der Scheisse,und sie w&auml;lzen sich.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/42aada86975449cf9eed63121f297996\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Frage die sich mir bei der Lekt&uuml;re von Eugen Reichls Buch &uuml;ber die N-1 stellte, ist die ob Russland jemals das Wettrennen zum Mond gewinnen konnten. Es war ja in Wirklichkeit kein Wettrennen. Offiziell hatte Russland nie ein Mondprogramm. 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