{"id":11825,"date":"2016-07-29T00:32:00","date_gmt":"2016-07-28T22:32:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=11825"},"modified":"2016-08-01T09:49:53","modified_gmt":"2016-08-01T07:49:53","slug":"hygiene-im-weltraum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2016\/07\/29\/hygiene-im-weltraum\/","title":{"rendered":"Hygiene im Weltraum"},"content":{"rendered":"<p>Diese Frage ist eine der wohl am h&auml;ufigsten gestellten Fragen zum Weltraumprogramm. Zumindest beim US-Weltraumprogramm gibt es darauf eine Antwort. Das Grundproblem ist die fehlende Gravitation: Ausscheidungen fallen eben nicht eine Toilettensch&uuml;ssel und Wasser von einer Brause nicht nach unten. Ein Bad ist komplett unm&ouml;glich, das Wasser w&uuml;rde eine gro&szlig;e Kugel bilden und nicht in der Wanne bleiben. Alle Systeme funktionieren nach zwei Prinzipien: Durch Luftstrom (wie beim Staubsauger) Ausscheidungen zu transportieren oder durch Adh&auml;sion (wie beim Aufsaugen von Fl&uuml;ssigkeit mit T&uuml;chern) Urin und Waschwasser zu binden.<\/p>\n<p>Bei den ersten Missionen von Mercury und Apollo war zum einen kaum Platz f&uuml;r eine Toilette, zum anderen waren die Missionen kurz. Die L&ouml;sung war es, die Ausscheidungen zu sammeln. Erleichtert wurde dies dadurch, dass alle Astronauten M&auml;nner waren und der Gro&szlig;teil der Ausscheidungen Urin war. Ich beschreibe hier als Beispiel mal das System von <a href=\"\/gemini-missionen.shtml\">Gemini<\/a>.<!--more--><\/p>\n<p>W&auml;hrend des Starts gab es einen Sammelbeutel in Y-Form, der an der H&uuml;fte getragen wurde. Danach wurde er abgenommen, die eine &Ouml;ffnung verschlossen und mit der anderen an das Urinablasssystem angeschlossen. Dieses hatte ein Ventil, durch das der Beutel ins Vakuum des Alls entleert werden konnte. Im Normalfall wurde das Urinsammelsystem eingesetzt. Es war ein rechteckiger Beutel der rund 1 l fasste. Davon konnte eine 70-ml-Probe abgezweigt werden. Eine Art Gummikondom war an einem Ende angebracht, das &uuml;ber den Penis gest&uuml;lpt wurde. Ein Ventil verhinderte den R&uuml;ckfluss des Urins. Das andere Ende wurde an das Urinablasssystem angeschlossen, das Ventil ge&ouml;ffnet und so der Urin ins All abgelassen. Das System konnte auch die Urinmenge messen.<\/p>\n<p>Schwieriger war die Entsorgung des Kots. F&uuml;r diesen gab es keine Ablassvorrichtung. Der gesamte Kot musste an Bord gesammelt und verstaut werden. Das prim&auml;re Sammelsystem waren blaue S&auml;cke mit einer Abmessung von 17,5 x 30 cm<sup>2<\/sup> aus Nylon-Polypropylen. Sie hatten eine 10 cm gro&szlig;e &Ouml;ffnung, die mit 4 cm langen, wachsbehandelten, chirurgischen Klebeb&auml;ndern am K&ouml;rper angebracht wurden. Die Befestigung war nicht das Problem, sondern das entfernen. Das Klebeband bekam bald den Ruf \u201edas am besten klebende Papier im Weltraumprogramm\u201c zu sein.<\/p>\n<p>Vor der Benutzung wurde darin eine Tablette platziert, die Bakterien abt&ouml;tete. Danach wurde der Sack &uuml;ber den After positioniert, wobei es im Sack eine Vertiefung f&uuml;r die Finger gab. Nach verrichtetem Gesch&auml;ft wurden die benutzten Toilettenpapiere in den Sack eingeworfen, dieser verschlossen, die Tablette durch Druck zerkleinert und mit dem Inhalt von Hand verknetet um Bakterien abzut&ouml;ten. Zuletzt wurde der Sack verstaut. Es gab einen pro Astronaut und Tag mit einer 20%-Reserve. Ben&ouml;tigt wurden weitaus weniger, denn so unangenehm, wie die Prozedur klingt, war sie auch. Die Astronauten waren bestrebt, so selten wie m&ouml;glich diese \u201eBlue Bags\u201c zu benutzen. Die Mediziner machten die Sache nicht einfacher, da sie darauf bestanden, dass von jedem Sack eine Kotprobe genommen wurde.<\/p>\n<p>Die erste Raumstation der USA war Skylab. Sie bot f&uuml;r die damalige Zeit enorm viel Platz und setzte damit einen neuen Standard bei der Hygiene und dem Komfort.<\/p>\n<p>Erstmals gab es an Bord von Skylab eine Dusche und damit so etwas wie ein Bad, wenn auch nicht ein Luxusbad wie heute bei <a href=\"https:\/\/www.calmwaters.de\">Calmwaters<\/a>. Sie funktionierte folgenderma&szlig;en: Ein zylinderf&ouml;rmiger Vorhang wurde hochgezogen, um die Dusche vollst&auml;ndig von der Umgebung zu isolieren. Die Handbrause der Dusche wird mit Brauchwasser betrieben. Das Wasser wird elektrisch erhitzt und mit Stickstoff aus den Druckgastanks herausgepresst. W&auml;hrend die Dusche aktiv ist, durchstr&ouml;mt ein konstanter Luftstrom von oben nach unten die Duschkabine als Ersatz f&uuml;r die Gravitation. Es gibt oben einen Seifendispenser, der eine Viertel-Unze (7 g) Seife pro Bet&auml;tigung liefert. Nach der Beendigung der Dusche wird das Wasser mit einem Saugkopf aufgesaugt. Ein Motor trennt das Wasser aus dem Luftstrom durch Zentrifugalkr&auml;fte ab. Die Wassermenge war auf 2,8 l\/Dusche und einmal pro Woche begrenzt.<\/p>\n<p>Die Besatzungen fanden es einfacher, das Wasser durch T&uuml;cher aufzunehmen, diese in der Auswringvorrichtung von dem meisten Wasser zu befreien und dann im Workshop zu trocknen. &Uuml;ber den Sinn der Dusche gab es geteilte Meinungen. Einige Astronauten empfanden sie als einen Komfort, den sie nicht missen wollten. Andere meinten, der Aufwand f&uuml;r die Dusche w&auml;re zu hoch, vor allem was die Trocknung angeht. Das Handling war nicht einfach, so musste der Duschkopf nahe an den K&ouml;rper gehalten werden, weil schon in 15-20 cm Entfernung die Tropfen wieder zusammenflossen und dann eine gelartige Fl&uuml;ssigkeitsschicht bildeten. Eine Dusche dauerte, vor allem wegen der Zeit, um sie wieder trocken zu bekommen, etwa 45 bis 60 Minuten. Die Dusche entpuppte sich als so umst&auml;ndlich, dass es seitdem keine Dusche mehr an Bord der Weltraumstation gab.<\/p>\n<p>Die Entwicklung der Toilette war eine Herausforderung, weil es vorher keine Erfahrungen mit einem solchen System gab. Geplant war es, einen Prototyp bei der Apollo 14 Mission zu testen, doch Alan Shepard, Kommandant der Mission, lehnte dies strikt ab. Die Toilette war an der Wand des Abfallmanagementabteils angebracht. Das ist in der Schwerelosigkeit kein Problem, da der Astronaut dort auch auf der Wand sitzen kann. Dort musste er sich mit B&auml;ndern fixieren. Die Toilette besteht aus einer Urinsammelvorrichtung und einer Sammelvorrichtung f&uuml;r den Kot. Die Letztere besteht aus einem Sammelbeh&auml;lter in einem hydrophoben Filter, der wiederum in einem Container sitzt, der oben mit dem Sitz abgeschlossen ist. Luft wurde durch L&ouml;cher im Sitz angesaugt und bef&ouml;rderte den Kot in den Beutel, der nach Benutzung durch einen neuen ersetzt wurde. Der Beutel wurde hermetisch verschlossen und die Masse bestimmt, vakuumgetrocknet und gelagert, bis er zu Missionsende zur Erde zur&uuml;ckgebracht wurde. Dasselbe erfolgte mit Beuteln f&uuml;r Erbrochenes.<\/p>\n<p>Urin wurde durch eine Saugvorrichtung gesammelt, die &uuml;ber den Penis gest&uuml;lpt wurde. Ein System sollte dann den Urin aus dem Luftstrom abtrennen, aus dem dann eine Probe von 120 cm\u00b3 abgezweigt werden musste. Das Abtrennen des Urins &uuml;ber eine mit Luft durchstr&ouml;mte Zentrifuge und das Sammeln in Beh&auml;ltern klappten sehr gut, das Abtrennen der Probe erwies sich dagegen als relativ schwierig: Die Proben enthielten sehr viel Luft, bei der ersten Besatzung rund 70%. Sp&auml;ter stabilisierte sich die Ausbeute an Urin auf 90 bis 100 ml. Die Probe wurde dann bis zur R&uuml;ckkehr auf -19\u00b0C tiefgefroren. Der Rest des Urins wurde in einem 4 l fassenden Beutel gesammelt. Diese Beutel wurden mit anderem \u201ebiologisch aktivem\u201c M&uuml;ll, wie benutzten Wascht&uuml;chern, Essensresten und Servietten in gr&ouml;&szlig;eren Beuteln gesammelt, die einmal pro Tag durch die Luftschleuse am Boden des unteren Stockwerks in den Sauerstofftank entlassen wurden. Ein auswechselbarer Filter erfasste dann noch in der Apparatur herumfliegende Tr&ouml;pfchen.<\/p>\n<p>Beim <a href=\"\/space-shuttle.shtml\">Space Shuttle<\/a> wurde die Toilette in verbesserter Form eingesetzt. Das Prinzip blieb das gleiche. Auf einen engen Sitz setzte man sich. Durch die nur 10 cm breite &Ouml;ffnung wurde der Kot gesammelt, indem Luft durch die Toilette mit einem Volumenstrom von 0,84 m\u00b3 gesaugt wurde. Der Kot landete in einem wasserundurchl&auml;ssigen, aber sonst por&ouml;sen Sammelbeh&auml;lter. Nachdem die abgesaugte Luft deinen Geruchs-\/Bakterienfilter passiert hatte, wurde die Luft wieder in die Kabine geleitet. Die Toilette machte einige Probleme. Das Hauptproblem war, dass man f&uuml;r &#8222;das gro&szlig;e Gesch&auml;ft&#8220; eine enge &Ouml;ffnung &#8222;treffen\u201c musste, und dabei fixiert bleiben musste. Mehrfach wurde w&auml;hrend der ersten Missionen das Befestigungssystem gewechselt, mit denen der Astronaut auf der Toilette fixiert wurde. Es gab um 90 Grad drehbare Riegel f&uuml;r die Beine, ein gro&szlig;es Fixierband, mehrere kleine Klettb&auml;nder und auch einen Balken, der &uuml;ber die Beine geklappt wurde. Fehlerfei war keines der Systeme. Schlie&szlig;lich baute die NASA einen Toilettentrainer, mit dem die Astronauten auf Parabelfl&uuml;gen die Toiletten Benutzung trainieren konnte, und installierte eine Videokamera, mit der man auf einem kleinen Monitor feststellen konnte, ob man in der richtigen Position war. Anfangs gab es einige Probleme mit der Toilette bei den Fl&uuml;gen.<\/p>\n<p>Eine besondere Herausforderung war, dass es nun mit weiblichen Astronauten eine Unisex-Toilette sein musste. Obwohl die Modifikation gering war \u2013 anstatt einem Kondomaufsatz gab es nun einen Trichter vor dem Absaugschlauch &#8211; waren sich (meist m&auml;nnlichen) Ingenieure nicht sicher, ob es funktionieren w&uuml;rde. So mussten Krankenschwestern bei Parabelfl&uuml;gen die Apparatur ausprobieren und auf einer Damentoilette wurde eine Videokamera installiert und vor der Klot&uuml;r ein Schild angebracht in dem sinngem&auml;&szlig; draufstand, dass man f&uuml;r wissenschaftliche Studien gefilmt w&uuml;rde und dabei man auch die Geschlechtsteile sehen k&ouml;nnte. So konnten NASA-Angestellte zur Grundlagenforschung beitragen \u2026.<\/p>\n<p>Die Weltraumtoilette ist bis heute weitestgehend unver&auml;ndert auf der ISS sowohl im russischen wie US-Teil vorhanden. Sie ist nur komfortabler (gr&ouml;&szlig;er mit gr&ouml;&szlig;erer Auffang&ouml;ffnung), ausgereifterem Befestigungssystem und die Abf&auml;lle werden nicht mehr in Filtern oder T&uuml;ten aufgefangen, sondern gelangen in ein System, das sie recycelt. Das Wasser wird entzogen und zum Bordwasser hinzugef&uuml;gt.<\/p>\n<p>Ohne Dusche w&auml;scht man sich an Bord der ISS, indem man sich mit feuchten T&uuml;chern, mit nicht sch&auml;umender Reinigungsfl&uuml;ssigkeit abreibt. Es gibt auch Lotions die man direkt auftragen kann und die dann einen feinen &Uuml;berzug auf der Haut bilden. Auch sie werden von T&uuml;chern dann aufgesaugt. Als Duschenersatz wird mehr zum Jux ein Ventil im russischen Teil genutzt, das auf Knopfdruck 25 ml Wasser verspritzt. Das ist aber mehr eine Erfrischung als eine Dusche. Bei einer regulierten Atmosph&auml;re und wenn selbst schwere Schr&auml;nke, langsam aber ohne gr&ouml;&szlig;eren Kraftaufwand bewegt werden k&ouml;nnen schwitzen die Astronauten aber auch viel weniger als auf der Erde und dieses System reicht aus.<\/p>\n<p>Bei Au&szlig;enbordeins&auml;tzen finden damals wie heute Windeln Verwendung.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/04e4ac22734f4dc481059e16c8383ec8\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Frage ist eine der wohl am h&auml;ufigsten gestellten Fragen zum Weltraumprogramm. Zumindest beim US-Weltraumprogramm gibt es darauf eine Antwort. Das Grundproblem ist die fehlende Gravitation: Ausscheidungen fallen eben nicht eine Toilettensch&uuml;ssel und Wasser von einer Brause nicht nach unten. 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