{"id":1189,"date":"2007-06-27T11:23:02","date_gmt":"2007-06-27T09:23:02","guid":{"rendered":"http:\/\/bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=1189"},"modified":"2010-05-23T16:27:09","modified_gmt":"2010-05-23T14:27:09","slug":"wenn-der-sprit-alle-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2007\/06\/27\/wenn-der-sprit-alle-ist\/","title":{"rendered":"Wenn der Sprit alle ist"},"content":{"rendered":"<p>Wir brauchen alle heute Erd&ouml;l, zum einen um Produkte herzustellen indem wir Kunststoffe produzieren, zum anderen als Ausgangsbasis f&uuml;r andere organische Verbindungen. Wir verheizen es, wir betreiben damit Motoren von Schiffen, Flugzeugen, Autos, Lokomotiven.<\/p>\n<p>Der letzte Punkt ist der kritischste. Sicher ben&ouml;tigen wir Kunststoffe, doch im Vergleich zu den Mengen &Ouml;l die man f&uuml;r Heizung und Verkehr braucht sind die Mengen gering. Die Herstellung ist zudem auch teuer, wir k&ouml;nnten also gut damit leben wenn man dann f&uuml;r die Gewinnung und Herstellung des &Ouml;ls viel bezahlen m&uuml;sste.<!--more--><\/p>\n<p>Beim Heizen haben wir Alternativen. kohle ist zwar noch klimasch&auml;dlicher, aber es gibt viel mehr von ihr auf der Erde. Je nach Sch&auml;tzung riechen die Reserven mindestens f&uuml;r 150 Jahre. Viele gehen von 400 Jahren aus. (Nat&uuml;rlich sind solche Sch&auml;tzungen von gro&szlig;en Unsicherheiten behaftet). Es gibt dann noch die M&ouml;glichkeit Biomasse zu verfeuern.<\/p>\n<p>Doch welche Alternative hat man zu Diesel und Benzin? glaubt man den Automobilfirmen, so gibt es diese: Wasserstoff oder Strom. Ich m&ouml;chte mal erl&auml;utern warum dies mehr Wunschdenken ist.<\/p>\n<p>Fangen wir mit dem Wasserstoff an. Zuerst einmal ist sein Nutzen verlockend: Bei der Verbrennung entsteht nur Wasser, kein Klimasch&auml;dliches Kohlendioxid. Man k&ouml;nnte ihn sogar in umgebauten Otto Motoren nutzen. Meistens werden jedoch Brennstoffzellen gekoppelt an einen Elektromotor wegen des h&ouml;heren Wirkungsgrades favorisiert.<\/p>\n<p>Nur es gibt einen kleinen Haken: Der Wasserstoff der heute genutzt wird, stammt nicht aus der Elektrolyse von Wasser, sondern entsteht bei dem Cracken von Erd&ouml;l: Synthetisiert man Kunststoffe oder h&ouml;here Produkte aus Erdgas oder Erd&ouml;l, so muss Wasserstoff abgespalten werden, damit die Kohlenstoffatome sich verbinden k&ouml;nnen. Wasserstoff aus Wasser w&auml;re unbezahlbar. Ein Kilogramm hat eine Energiemenge von 143 MJ, man br&auml;uchte 40 KwH Strom um diese Menge durch Elektrolyse zu erzeugen (in der Praxis mehr, da man dabei das Wasser aufheizt und es zu Verlusten kommt). 40 Wh Strom kosten derzeit bei 15 ct\/kWh etwa 6 Euro &#8211; Das ist nur der Preis f&uuml;r den Wasserstoff, ohne die heute &uuml;blichen Steuern, welche den Gro&szlig;teil des Spritpreises ausmachen.<\/p>\n<p>Vor allem aber erh&auml;lt man gasf&ouml;rmigen Wasserstoff, mit diesem kann man nichts anfangen. Gasf&ouml;rmiger Wasserstoff ist so leicht, dass eine 200 Bar 50 l Flasche (Gewicht 63 kg) nur 0.8 kg davon enth&auml;lt, d.h. es ist v&ouml;llig unrentabel so Wasserstoff zu transportieren. Also verfl&uuml;ssigt man den Wasserstoff &#8211; das geht bei Temperaturen von &#8211; 253?C, wozu man schon ein Drittel der Energie de Wasserstoffs braucht. Diese Temperatur muss man dann &uuml;ber die gesamte Transportkette halten, einschlie&szlig;lich des Tanks im Auto &#8211; Hier kommt es praktisch dauernd zu kleinen Verlusten durch Verdampfung, weil das praktisch nicht m&ouml;glich ist und zuletzt haben auch Brennstoffzellen nur einen Wirkungsgrad von 70-80 %. Eine Untersuchung zeigte, dass man in der Summe 38 % der Energie die man f&uuml;r die Gewinnung von Wasserstoff hineinsteckt herausbekommt. Das resultiert in einemeffektiven? Brennweit von 54.4 MJ, etwas mehr als der von Benzin (46 MJ), daf&uuml;r ist aber alleine die Produktion der Menge die einem Liter Benzin entspricht etwa 4 Euro teuer. Dazu kommt noch der Betrag den der Staat am Sprit verdienen m&ouml;chte und die Mehrwertsteuer. Spritpreise von 5-6 Euro erscheinen da realistisch.<\/p>\n<p>Flugzeuge haben ein noch gr&ouml;&szlig;eres Problem, denn Wasserstoff ben&ouml;tigt sehr volumin&ouml;se Tanks, die noch dazu sehr gut isoliert werden m&uuml;ssen. Bei gleichem Energiegehalt braucht Wasserstoff 4 mal gr&ouml;&szlig;ere Tanks. Das geht noch beim Auto, wo dann der Gep&auml;ckraum kleiner wird, weil dort ein 200-250 l Tank sich befindet. In Flugzeugen wird es zum Problem: Dort sind die Tanks in den Fl&uuml;geln &#8211; Isolierung ist dort fast nicht m&ouml;glich und im Rumpf geht dann wertvoller Transportraum f&uuml;r die Passagiere fl&ouml;ten.<\/p>\n<p>Es k&ouml;nnte zu einer Renaissance des Zugverkehrs werden, den Lokomotiven k&ouml;nnen auch elektrisch betrieben werden &#8211; Hier wird der Strom direkt genutzt ohne Verluste In der Prozesskette wie beim Wasserstoff. Fahren mit der Bahn m&uuml;sste so 3 mal &ouml;konomischer sein als mit dem Auto.<\/p>\n<p>Der n&auml;chste Vorschlag ist es Elektromotoren einzusetzen und den Strom? direkt zu nutzen. Der Wirkungsgrad ist dann h&ouml;her, doch handelt man sich ein anderes Problem ein. Alle Akkumulatoren die man heute hat, speichern nur geringe Energiemengen. Nickelmetallhydrid Akkus beispielsweise haben eine Kapazit&auml;t von 80 Wh\/kg, Lithium Polymerakkus, die jedoch feuergef&auml;hrlich sind bis zu 140 Wh\/kg. Benzin hat wenn man seinen Energiegahlt in Wh umrechnet eine von 12700. Das bedeutet, das ein Akku etwa nur 1 % der Energiemenge eines Liters Benzins transportiert. Selbst wenn man die geringere Leistung von Elektromotoren, ihren h&ouml;heren Wirkungsgrad und die viel schweren Akkus ber&uuml;cksichtigt, so wird klar, dass man niemals die Reichweite eines Autos damit erreicht. Das Aufladen dauert aber Stunden. So kann man nicht verreisen.<\/p>\n<p>Als n&auml;chstes kommt dann die Erzeugung von Brennstoffen aus Biomasse. Um es vorweg zu sagen: Die Erzeugung von Biodiesel aus Raps ist ziemlicher Unfug. Das einzige was daf&uuml;r spricht ist, ist dass weder Landwirte noch der Verkehr sich umstellen m&uuml;ssen, da der synthetische Treibstoff Diesel sehr &auml;hnelt und leicht aus dem Raps&ouml;l gewonnen werden kann. Jedoch nutzt man nur einen Bruchteil der Biomasse der Pflanze, n&auml;mlich die Samen.<\/p>\n<p>Sinnvoller w&auml;re es wohl schnell wachsende Pflanzen anaerob zu verg&auml;ren. Die dabei entstehende Abw&auml;rme nutzt man zur Heizung, das Gas, eine Mischung aus Kohlendioxid, Methan, Schwefelwasserstoff und Ammoniak enth&auml;lt Methan, dieses kann man abtrennen und chemisch umsetzen, z.B. Methanol daraus produzieren. Diesen kann man dann in umger&uuml;steten Motoren verbrennen oder in Brennstoffzellen nutzen um Strom f&uuml;r einen Elektromotor zu gewinnen. Methanol ist bei normalen Temperaturen fl&uuml;ssig und kann so wie Benzin genutzt werden. Brasilien verg&auml;rt Zuckerrohr zu Ethanol, das geht nur weil Zuckerrohr im dortigen Klima recht schnell w&auml;chst, man erh&auml;lt aus einer Tonne Zuckerrohr etwa 90 l Ethanol, der einen um 30 % niedrigeren Brennwert als Benzin hat. Immerhin w&auml;re wenn man dies auf unsere Zuckerr&uuml;be &uuml;bertr&auml;gt der Sprit daraus noch erheblich preiswerter als Wasserstoff.<\/p>\n<p>Das Problem sind nur die Mengen. Der Ertrag liegt bei 40-70 t\/ha, das ergibt bei einem nutzbaren Zuckergehalt von 14-17 % etwa 10 t Zucker pro Hektar (rechnet man den Restzucker dazu, der ja bei der G&auml;rung auch Alkohol produziert, so k&ouml;nnen es sogar 13-14 t sein. Zuckerrohr hat fast denselben Zuckeranteil (18 %) wie Zuckerr&uuml;ben (18-20 %), so dass man die brasilianischen Angaben &uuml;bertragen kann. Demnach kann ein Hektar Zuckerr&uuml;ben etwa 3600-6300 l Ethanol erzeugen, das etwa 2\/3 des Brennwerts von Benzin hat. D.h. man bekommt von einem Hektar etwa die Energiemenge die in 2400-4200 l Benzin stecken. Im Jahre 2005 betrug der Gesamtbenzinverbrauch der BRD 30.66 Milliarden Liter. Man braucht dazu also eine Fl&auml;che von 73000-122750 km?. Die erste Fl&auml;che ist etwas gr&ouml;&szlig;er als Bayern, die zweite in etwa so gro&szlig;e wie die neuen 5 Bundesl&auml;nder. Ach ja und f&uuml;r die 31 Milliarden Liter Diesel braucht man ja auch noch Anbaufl&auml;che&#8230;. Kurzum: So geht das nicht.<\/p>\n<p>Was gibt es sonst so an Alternativen? Das wohl gro&szlig;technisch bedeutendste verfahren ist die Herstellung von synthetischem Treibstoff auf Kohle oder Erdgas. Ich gehe mal auf die Kohle ein, da der erste Reaktionsschritt Synthesegas liefert, das dann wie Erdgas genutzt wird und vor allem es mehr Kohle als Erdgas gibt.<\/p>\n<p>&Uuml;berhitzte Kohle wird mit Wasserdampf und Sauerstoff so umgesetzt, dass daraus ein Gemisch aus Kohlenmonoxid und Wasserstoff entsteht, daneben gr&ouml;&szlig;ere Mengen von Kohlendioxid, Ammoniak, Stickoxiden und Schwefelwasserstoff, die man abtrennen muss.<\/p>\n<p>Das entstehende Synthesegas aus Kohlenmonoxid und Wasserstoff wird an Katalysatoren zu Alkane, Alkenen und Alkoholen umgesetzt die man dann als synthetischen Treibstoff nutzen kann. Die Energieausbeute ist nat&uuml;rlich geringer als bei der Verbrennung von Kohle, denn die Erzeugung der Kohlenwasserstoffe geht nicht ohne Verluste. F&uuml;r den zweiten Schritt rechnet man mit doppelt so viel Treibhausgasen wie sie durch Benzin alleine produziert werden, beim ersten Schritt f&auml;llt weiteres Kohlendioxid an. Trotzdem hat man dieses Verfahren das nach den deutschen Erfindern Fischer-Tropsch hei&szlig;t schon gro&szlig;technisch eingesetzt. Im zweiten Weltkrieg um Benzin f&uuml;r die R&uuml;stung zu bekommen, S&uuml;dafrika lange Zeit um das &Ouml;lembargo zu umgehen. Bei etwa 50-60 $ pro Barrel ist Treibstoff aus der Fische-Tropsch Synthese preislich mit dem Roh&ouml;l vergleichbar. Das ist heute gegeben. Ich habe gerade mal nachgesehen, heute liegt der &Ouml;lpreis bei 70 Dollar pro Barrel.<\/p>\n<p>Der Beigeschmack dieses Verfahrens ist, dass man so nat&uuml;rlich nicht die Treibhausemissionen reduziert, denn durch die Benutzung von Kohle zur Synthese von Benzin erzeugt man ja mehr Treibhausgase als wenn man Erd&ouml;l direkt nutzt. Aber die gute Nachricht: Heute sind die Verbraucher bereit ja schon einen Preis von 70 Euro f&uuml;r ein Barrel zu bezahlen, und da man f&uuml;r diesen Preis auch synthetisches Benzin produzieren kann werden wir noch lange mit den Benzinschluckern herum rasen k&ouml;nnen. Vielleicht verzichtet dann doch der eine oder andere auf sein Auto: Davon gibt es 56.3 Millionen in der BRD &#8211; praktisch jeder der es fahren kann (Kinder haben keinen F&uuml;hrerschein) hat also eines.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir brauchen alle heute Erd&ouml;l, zum einen um Produkte herzustellen indem wir Kunststoffe produzieren, zum anderen als Ausgangsbasis f&uuml;r andere organische Verbindungen. Wir verheizen es, wir betreiben damit Motoren von Schiffen, Flugzeugen, Autos, Lokomotiven. Der letzte Punkt ist der kritischste. 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