{"id":11895,"date":"2016-08-24T09:23:57","date_gmt":"2016-08-24T07:23:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=11895"},"modified":"2016-08-24T09:25:02","modified_gmt":"2016-08-24T07:25:02","slug":"die-roemische-armee-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2016\/08\/24\/die-roemische-armee-teil-1\/","title":{"rendered":"Die r&ouml;mische Armee Teil 1"},"content":{"rendered":"<p>So, da entweder meine Titel aus meinen Lieblingssongs zu schwer zu erraten sind, oder hier nur noch die Generation Z anwesend ist (die offensichtlich sich nur noch von Blogs berieseln l&auml;sst aber nicht mehr selbst aktiv wird und keinen Kommentar verfasst sondern lieber bei YouTube anschaut wie man einen Kommentar verfasst, gehe ich wieder &uuml;ber zu normalen Titeln. Wenn es weiter so wenige Kommentare gibt sollte ich vielleicht auch keine Blogs mehr schieben sondern nur noch Videos anschauen wie andere Blogs schreiben &#8230;.<\/p>\n<p>(Einschub: gestern habe ich im Radio einen Bericht &uuml;ber die &#8222;Generation Z&#8220; geh&ouml;rt. Das sind alle nach 1995 geborenen. Die wollen: keine &Uuml;berstunden, ein eigenes B&uuml;ro mit Schreibtisch, kein Gro&szlig;raumb&uuml;ro oder wechselnde Arbeitspl&auml;tze und einen Arbeitsplatz den man in 10 bis 15 Minuten erreichen kann. Klingt bei mir traumhaft. Solange ich denken kann war ich mindestens 45 Minuten zu Ausbildung und Arbeitsplatz unterwegs, bei meinem wichtigsten Kunden sitze ich immer in einer Ecke mit gerade so viel Platz das man Tastatur und Monitor unterbringen kann, schon die Schubladen sind mit Werkzeug belegt,\u00a0 und keine &Uuml;berstunden oder Arbeit am Samstag? Generation Z m&uuml;sste man sein).<\/p>\n<p>Ich interessiere mich nicht nur f&uuml;r die Raumfahrt, sondern auch die Antike. Das brachte mich auf die Idee mal etwas &uuml;ber die r&ouml;mische Armee zu schreiben, schlie&szlig;lich begr&uuml;ndete sie das r&ouml;mische Weltreich und erhielt dieses &uuml;ber lange Zeit. Die r&ouml;mische Armee &auml;nderte sich im Laufe der Zeit, daher eine Einteilung in drei Perioden. Heute geht es um die Armee der fr&uuml;hen Republik bis etwa 100 v. Christus.<!--more--><\/p>\n<h3>Die Armee der Republik<\/h3>\n<p>Rom war anfangs nur ein kleiner Stadtstaat wie es ihn damals viele in Italien gab. Die etruskischen Nachbarn hatten z.B. einen 12-St&auml;dtebund. Sehr fr&uuml;h hatten die R&ouml;mer ihren (wahrscheinlich etruskischen) K&ouml;nig verjagt und eine Republik gegr&uuml;ndet. Schon damals f&uuml;hrte Rom dauernd Kriege, brauchte aber weil es selbst nur eine Stadt war bis etwa 200 v. Chr um die italienische Halbinsel zu erobern, also mindestens 300 Jahre. In dieser Zeit war die Armee die eines Stadtstaates.<\/p>\n<p>Rom verfolgte von Anfang an eine Expansionspolitik. Verlor man einen Krieg so schloss man Frieden, wartete auf die Schw&auml;che des Gegners und begann erneut Krieg. Langsam aber sicher breiteet sich so Rom aus. Die Expansion begann nach der Besetzung Roms durch die Gallier 387 v. Chr. vielleicht anfangs aus dem bed&uuml;rfnis heraus durch ein gr&ouml;&szlig;eres Gebiet stark genug zu sein, dass dies nicht mehr vorkommt. &Uuml;ber die Fr&uuml;hzeit Roms (es wurde nach arch&auml;ologischen Befunden wohl Mitte des 7-Jahrhunderts v.Chr. bis Ende des sechsten Jahrhrunderts v.Chr.. geger&uuml;ndet, r&ouml;mer legten die Gr&uuml;ndung auf 753 v.Chr, was aber mindestens 100 Jahre fr&uuml;her ist) gibt es nur wenige &Uuml;berlieferungen.<\/p>\n<p>Die erste Armee Roms war eine Einberufenen Armee. Gab es Krieg, so versammelte man sich auf dem Marsfeld vor dem Krieg und durch die Tribunen wurden die Einwohner herausgesucht die zum Milit&auml;rdienst verpflichtet wurden. Alle Einwohner zwischen 17 und 46 Jahren die zu den Besitzenden z&auml;hlten, mussten sich melden. Besitzende bedeutet: sie hatten so viel verm&ouml;gen, das sie davon leben konnten und nicht durch Arbeit ihr Auskommen verdienen mussten Sie wurden dann in vier Klassen eingeteilt, dazu kamen noch die Ritter, das waren die reichsten die die Reiterei stellten.<\/p>\n<p>Die Velites waren die &Auml;rmsten, denn die Einberufenen mussten ihre R&uuml;stung selbst stellen. Sie hatten nur Wurfspeere und einen kleinen runden Schild. Sie er&ouml;ffneten meist die Schlacht indem sie mit den Wurfspeeren versuchten eine starre Schlachtordnung aufzubrechen.<\/p>\n<p>Die beiden folgen Gruppen war Hastati und Principes. Urspr&uuml;nglich gab es ein deutliches Ungleichgewicht zwischen den beiden. Die Hastati waren schlechter bewaffnet und hatten urspr&uuml;nglich nur einen Speer, langen ovalen Schild und eine kleine rechteckige Brustplatte. Die Pr\u00edncipes dagegen einen vollst&auml;ndigen Panzer mit Helm, Beinschiene und ein Ketten- oder Plattenpanzer. Aber auch innerhalb der Pr\u00edncipes d&uuml;rfte die Ausr&uuml;stung je nach Einkommen variiert haben, so sind Kettenpanzer flexibler, aber aufgrund der handwerklichen Verkn&uuml;pfung tausender Eisenringe auch deutlich teurer als Plattenpanzer aus einzelnen mit Scharnieren verbundenen Eisenplatten. In der sp&auml;teren Republik als die Armee zur Manipel Taktik &uuml;berging verschwand der Unterschied zwischen Hastati und Pr\u00edncipes weitestgehend und beide erhielten anstatt eines langem Speers einen Wurfspie&szlig; mit einer d&uuml;nnen Eisenspitze und einem Gewicht am Ende des Holzteiles. Er verbog sich beim Aufprall und konnte so nicht zur&uuml;ckgeworfen werden.<\/p>\n<p>Der letzte Truppenteil waren die Triari. In ihr dienten Veteranen und allgemein &auml;ltere Soldaten (Kriegshandwerk hatte damals auch viel mit Kraft zu tun). Sie hatten einen gro&szlig;en ovalen Schild, einen Helm und Platten- oder Schuppenpanzer und eine lange Lanze. Im Normalfall griffen sie nicht in die K&auml;mpfe ein, sondern waren als Reserve gedacht, verlief die Schlacht schlecht so bildeten sie mit den Speeren eine Linie die es erm&ouml;glichte den anderen Truppenteilen sich zur&uuml;ckzuziehen.<\/p>\n<p>Dazu kamen die Bundesgenossen. Das waren besiegte italienische Gebiete die im Kriegsfall ebenfalls Truppen stellen mussten. Ihre Ausr&uuml;stung war dann regional verschieden. Auff&auml;llig war, das die Bundesgenossen einen Gro&szlig;teil der Reiterei stellten. Die r&ouml;mische Reiterei Equites war klein, sie wurde von den reichsten Einwohnern gestellt.<\/p>\n<p>Wir wissen recht wenig &uuml;ber die fr&uuml;he r&ouml;mische Armee. Man nimmt aber an das sie anfangs wie andere Armeen als Phalanx k&auml;mpfte, das hei&szlig;t eine Schlachtreihe in der jeder mit dem Schild sich und die linke Seite des Nebenmanns sch&uuml;tzt. Die Speere meistens etwa 3 m lang wurden vor die Phalanx gehalten, sodass es sich f&uuml;r den Gegner als Speer- und Schildwald darstellte. Zum Ende der Bl&uuml;tezeit der Phalanx, erreichte bei der makedonischen Phalanx die Speerl&auml;nge 5-6 m und er musste mit beiden H&auml;nden gehalten werden. Die ersten Speere ragten &uuml;ber die Phalanx hinaus, die folgenden wurden schr&auml;g nach oben gehalten und sollten Pfeile ablenken. Mit dieser Phalanx siegte Alexander &uuml;ber die Perser.<\/p>\n<p>Sp&auml;ter ging die r&ouml;mische Armee auf die Manipel Taktik &uuml;ber. Die Ausr&uuml;stung wandelte sich und Hastati und Principes wurden mit einem Wurfspie&szlig; ausger&uuml;stet und hatten dann auch die gleiche R&uuml;stung. Die Manipel Taktik teilte eine Zenturie in zwei Manipel zu je 50 Soldaten auf, die einen 5 x 10 Block bildeten (5 M&auml;nner Breit, 10 M&auml;nner Tief). Zwischen beiden gab es eine kleine L&uuml;cke, zwischen den Manipeln ebenfalls, nur deutlich gr&ouml;&szlig;er, etwa so breit wie ein Manipel. Zu Beginn der Schlacht war auch der Abstand zwischen den Soldaten rund 2 Meter. N&auml;herte man sich dem Feind, so r&uuml;ckte das Manipel zusammen, die L&uuml;cken zwischen den Manipeln blieben aber. Durch sie konnten die Velites zur&uuml;ckweichen nachdem sie ihre Wurfspeere geworfen hatten. Danach schloss man auch diese L&uuml;cken indem jeweils ein hinteres Manipel in die L&uuml;cke vorr&uuml;ckte. Dahinter bildeten die Triari die letzte Verteidigungslinie. Die Equites sicherten die Flanken oder griffen die feindliche Reiterei an. Schon in der Republik war die r&ouml;mische Armee aber vor allem eine Armee von Fusssoldaten.<\/p>\n<p>Die Gegner hatten damals eine Phalanx als starre Schlachtordnung. Solange diese keine L&uuml;cken hatte, war sie auch eine schlagf&auml;hige Formation. Die r&ouml;mische Taktik bestand darin aus kurzer Distanz die Wurfspeere einzusetzen und die Phalanx mit Speeren einzudecken. Selbst wenn man einen Legion&auml;r nicht traf, so verhakte sich der Wurfspeer im Schild und dieser wurde zu schwer um ihn zu halten. So wurde die Phalanx angreifbar. Die Legion&auml;re r&uuml;ckten dann im Nahkampf mit Kurzschwert vor, selbst gesch&uuml;tzt durch einen fast mannshohen Schild. Diese Taktik war sehr flexibel und kompensierte einen Nachteil des r&ouml;mischen Heers: da es einberufene Soldaten waren waren sie wenn sie selbst eine Phalanx gebildet h&auml;tten den ausgebildeten Berufssoldaten der Gegner unterlegen, denn eine Phalanx erfordert viel Disziplin. Ein Soldat muss seinen Platz halten, auch wenn er in vorderster Linie den Angriffen ausgesetzt ist. Ist eine Phalanx aufgebrochen so nutzt der lange Speer dem Soldaten nichts mehr, Nahkampfwaffen waren un&uuml;blich. Bei der makedonischen Phalanx brauchte man sogar beide H&auml;nde um den Speer zu halten. Ohne Deckung durch den Schild oder andere Speere war der Soldat dann wehrlos. Dann setzte oft ein v&ouml;lliger Zerfall der Schlachtordnung ein und jeder lief nur weg um sein Leben zu retten, was auch die oft so ungleichen Verluste bei Antiken schlachten erkl&auml;rt, denn fliehende abzuschlachten ist viel einfacher als im Kampf Soldaten zu t&ouml;ten. Die Manipeltaktik basierte so mehr auf den Nahkampf&auml;higkeiten der Soldaten, als auf ein Training in Schlachtformation wof&uuml;r bei einberufenen Soldaten auch wenig Zeit war. Die Manipel Taktik hatte auch den Vorteil das sie ein geeignetes Schlachtgel&auml;nde erforderte. Eine Phalanx konnte durch Bodenunebenheiten oder Hindernisse leicht auseinandergerissen werden.<\/p>\n<p>Gro&szlig;e Taktiken gab es bei den R&ouml;mern keine. Sie zielten meist darauf ab das Zentrum der feindlichen Phalanx zu brechen, und dann den Rest aufzureiben. Dies scheiterte bei der Schlacht von <a href=\"\/cannae.shtml\">Cannae <\/a>kl&auml;glich, als Hannibal im Zentrum immer weiter zur&uuml;ckwich und schlie&szlig;lich so von den Fl&uuml;geln her die Armee einkesseln konnte.<\/p>\n<p>In den ersten Jahrhundert musste die r&ouml;mische Armee trotzdem viele Niederlagen hinnehmen und verlor auch einige Kriege. Das daraus ein Weltreich wurde, lag daran dass man niemals sich mit einer Niederlage abgab. Rom wollte andere Gebiete beherrschen, Die Gegner wollten eigentlich niemals Rom einnehmen sondern nur ihr Land sch&uuml;tzen. So war klar das auf l&auml;ngere Sicht Rom gewinnen w&uuml;rde. Diese Politik sieht man auch daran ,dass man schon in der Fr&uuml;hzeit dazu &uuml;berging Stra&szlig;en zu den neu eroberten Gebieten zu bauen um schneller Truppen verlegen zu k&ouml;nnen und begann Kolonien anzulegen. Das waren Milit&auml;rlager in besetzten gebieten aus denen sich dann meistens St&auml;dte bildeten, denn die Soldaten generierten im Umland eine Nachfrage nach G&uuml;tern und Versorgungsbedarf. So wurden die Gebiete romanisiert &#8211; mit Erfolg. Als Hannibal um 217 v. Christus in Italien einr&uuml;ckte hoffte er darauf das viele der in den letzten 200 Jahren unterworfenen gebiete zu ihm &uuml;berlaufen w&uuml;rden, doch das taten nur wenige. Die wichtigste Ausnahme war die Stadt Capua in S&uuml;ditalien.<\/p>\n<p>Soviel f&uuml;r heute in den n&auml;chsten Tagen mehr &uuml;ber die r&ouml;mische Armee zwischen 100 v. Christus bis 27. n. Christus.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/bc61aa5c4b024915bbd1a9b7459a1f67\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So, da entweder meine Titel aus meinen Lieblingssongs zu schwer zu erraten sind, oder hier nur noch die Generation Z anwesend ist (die offensichtlich sich nur noch von Blogs berieseln l&auml;sst aber nicht mehr selbst aktiv wird und keinen Kommentar verfasst sondern lieber bei YouTube anschaut wie man einen Kommentar verfasst, gehe ich wieder &uuml;ber [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[4094,4093,4095,4090,4089,4092,4091],"class_list":["post-11895","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-equites","tag-hastati","tag-manipel","tag-principes","tag-roemsiche-armee","tag-triari","tag-velites","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":619,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18406,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/09\/23\/der-blogautor-von-der-ki-beurteilt\/","url_meta":{"origin":11895,"position":0},"title":"Der Blogautor von der KI beurteilt","author":"Bernd Leitenberger","date":"23. 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