{"id":11906,"date":"2016-08-28T16:09:10","date_gmt":"2016-08-28T14:09:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=11906"},"modified":"2016-08-28T16:09:10","modified_gmt":"2016-08-28T14:09:10","slug":"die-roemische-armee-teil-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2016\/08\/28\/die-roemische-armee-teil-3\/","title":{"rendered":"Die r&ouml;mische Armee Teil 3"},"content":{"rendered":"<p>Der letzte Teil meiner kleinen Serie besch&auml;ftigt sich mit der r&ouml;mischen Armee des Kaiserreiches. In der Ausr&uuml;stung unterschieden sie sich kaum von denen der Periode vorher. Etwa zur Zeit Tiberius (14-37 nach Christus) reformierte man die Ausr&uuml;stung und zwar dahingehend, das sie wirtschaftlicher herzustellen war. Anstatt des flexiblen Kettenhemdes erhielten die Legion&auml;re einen Gliederplattenpanzer. Der bestand aus einzelnen Eisensegmenten, die mit Haken und &Ouml;sen miteinander verbunden wurden. So musste man nicht tausende von Eisenringen verflechten und konnte trotzdem durch die Abmessungen der Segmente den Panzer die K&ouml;rperform anpassen. Der ovale Schild blieb noch im Einsatz bei Stadtkohorten, dem Gegenst&uuml;ck zur heutigen Polizei. Die Legionen bekamen aber einen hohen, rechteckigen, nach vorne gew&ouml;lbten Schild, der wenn die Legion&auml;re ihn nebeneinanderstellten, eine feste Wand bildeten. 16 Legion&auml;re konnten auch die Schilde nach au&szlig;en und oben drehen und bildeten so eine vollst&auml;ndig gepanzerte Einheit die \u201eSchildkr&ouml;te&#8220;, die zum Einsatz kam, wenn man bei Belagerungen unter dem Pfeilhagel heranr&uuml;cken mussten. Auch der Helm wurde vereinfacht, es war kein individueller mehr, sondern ein standardisierten mit einem Nackenschutz und zwei drehbaren Wangenschutzteilen. Die Waffen bleiben gleich. Die Soldaten muss ich eigentlich nicht besonders beschrieben, wann immer in Filmen Soldaten zu sehen sind, treten sie in der R&uuml;stung der Kaiserzeit auf, selbst wenn der Film zur Zeit C&auml;sars spielt.<!--more--><\/p>\n<p>Die Reiterei ging weiterhin zur&uuml;ck. Eine Legion wurde zwar Mitte des ersten Jahrhunderts von 5.000 auf 5.500 Mann aufgestockt (die erste Kohorte hatte doppelt so viele Soldaten), hatte aber nur 120 Reiter. Reiter stellten vor allem die Hilfstruppen, das waren angeworbene Soldaten, die nicht das r&ouml;mische B&uuml;rgerrecht hatten. Sie stammten oft aus dem Osten und setzten den Reflexbogen ein. Die Hilfstruppen waren aber bunt gemischt. Es gab auch leicht bewaffnete Infanterie oder Bogensch&uuml;tzen, aber auch Soldaten mit Kettenhemd, Speer und Schwert. Die Hilfstruppen waren teilweise genauso umfangreich wie die Legionen. Sie erfreuten sich gro&szlig;er Beliebtheit, bewarben sich um den Dienst, denn nach 25 Dienstjahren bekam der Soldat und seine Kinder das r&ouml;mische B&uuml;rgerrecht.<\/p>\n<p>Was ich auch &auml;nderte, war dass zahlreiche Katapulte zur Standardausr&uuml;stung einer Legion geh&ouml;rten. Schon vorher gab es Belagerungsmaschinen wie Rammb&ouml;cke oder T&uuml;rme. Doch sie wurden vor Ort zusammengebaut. Nun nahm man die kleineren Katapulte mit. Sie konnten auch bei Feldschlachten eingesetzt werden. Die Katapulte benutzten zwei Seilstr&auml;nge die jeweils eine H&auml;lfte eines Bogens hielten. Beim Verdrehen der Str&auml;nge speicherten sie Torsionskraft und diese wurde frei beim Entspannen. Gr&ouml;&szlig;ere Exemplare konnten bis zu 45 kg schwere Steine gegen Mauern schie&szlig;en. Die kleinen verschossen Pfeile, daf&uuml;r mit hoher Geschwindigkeit.<\/p>\n<p>Diese Armee war die lange Zeit leistungsf&auml;higste Weltweit. Weniger wegen der Ausr&uuml;stung als vielmehr aufgrund des Berufssoldatentums und des dauernden Trainings., Trotzdem endete nun die Expansion Roms. Schon Augustus erweiterte nach Amtsantritt das Reich kaum noch. Er verkleinerte die Legionszahl sogar von 60 auf 28. Die waren quer &uuml;ber das Reich verstreut, meistens zwei oder drei in einer Provinz, je nach Gef&auml;hrdungspotential durch Angriffe von Au&szlig;en, vor allem aber durch Aufst&auml;nde. Dass man am Ende der Expansion war zeigte sich auch an der Position: 13 der 28 Legionen waren an Rhein und Donau den Grenzen im Osten stationiert, weitere 6 an den grenzen im Osten. In ganz Nordafrika und ganz &Auml;gypten jedoch nur jeweils eine.<\/p>\n<p>Augustus Nachfolger ignorierten seinen Ratschlag konnten aber das Imperium kaum noch erweitern. Nach Osten noch bis zum Neckar, nach Norden von Mittelengland nach Schottland. Im S&uuml;den zog die W&uuml;ste Sahara eine Grenze, im Westen gab es kein weiteres Land mehr und bei der Grenze zu Asien wo man sich mit den Parthern Scharm&uuml;tzeln lieferte. Alle Eroberungsversuche, die gr&ouml;&szlig;ten unter Trajan liefen ins Leere. Die Parther die kein stehendes Heer hatten zogen sich in ihr Kernland zur&uuml;ck stellten ein Heer auf und eroberten die gerade von Rom annektierten Gebiete zur&uuml;ck. Die Parther hatten ein Reiterheer und beschossen die R&ouml;mer vom Pferd aus anstatt dass sie ihnen eine offene Feldschlacht lieferten. Zu Trajans Zeiten 117. n.Christus hatte das r&ouml;mische Reich seine maximale Ausdehnung erreicht Schon sein Nachfolger gab seine Eroberungen in Syrien und dem Irak auf, er h&auml;tte dazu zu viele Legionen dauerhaft dort stationieren m&uuml;ssen.<\/p>\n<p>Im Laufe der Jahrhunderte in denen die r&ouml;mische Armee nun immer weniger Feldschlachten f&uuml;hrte ver&auml;nderte sich die Armee. Auch wenn die Einheiten noch Legionen hie&szlig;en, wurden sie doch kleiner. An befestigten Grenzen aber auch zur Absicherung neu eroberter Gebiete war es besser viele kleine Milit&auml;rlager anstatt einem Gro&szlig;en zu haben. Etwa nach 260 n. Christus ging man wieder &uuml;ber zum flexiblen Kettenhemd als R&uuml;stung &uuml;ber und es wurde ein Speer und ein runder Schild eingesetzt. Mit dem kleineren Schild ist man agiler und ein Speer ist bei der Abwehr von Gegnern von Grenzbefestigungen wie dem Limes besser geeignet als Wurfspeere. Vor allem nahm die Bedeutung der Reiterei dauernd zu, Die Heere der Gegner im Osten (Parther, sp&auml;ter Sassaniden) waren Reiterheere, die Hunnen die sp&auml;ter auftauchten ebenso. Bei befestigten Grenzen die es in Deutschland und England gab konnte die Reiterei den Gegner stellen, wenn er die Grenze durchbrochen hatte.<\/p>\n<p>Aber auch die Reformen konnten das r&ouml;mische Reich nicht halten. Es gab daf&uuml;r viele Gr&uuml;nde, nicht nur milit&auml;rische so ging die Wirtschaft bergab, die Inflation stieg an und damit auch die Einnahmen des Staates. Vor allem l&ouml;sten aber die Hunnen einen Schneeballeffekt auf. Er f&uuml;hrte dazu dass nun nicht mehr einzelne germanische St&auml;mme die immer wieder vorher in das r&ouml;mische Reich einfielen nun viele St&auml;mme nahezu zeitgleich die Grenzen &uuml;berschritten. Was Augustus schon bef&uuml;rchtet hatte war eingetreten. Auf lange Zeit konnte Rom nicht diese ausgedehnten Grenzen kontrollieren. Das r&ouml;mische Reich hatte zu Christi Geburt etwa 54 Millionen Einwohner. Die 28 Legionen mit gleich vielen Hilfstruppen entsprachen etwa 280.000 Mann. Das bedeutete dass in etwa die Milit&auml;rquote vergleichbar mit der BRD war die auch mal bei 64 Millionen Einwohnern 497.000 Soldaten hatte. Allerdings mussten diese nicht 500 km Grenze, sondern mehrere Tausend Kilometer Grenze besch&uuml;tzen und das &uuml;berforderte sie auf Dauer.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/eca14454249d4ff6b79ba8161d09bf6f\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der letzte Teil meiner kleinen Serie besch&auml;ftigt sich mit der r&ouml;mischen Armee des Kaiserreiches. In der Ausr&uuml;stung unterschieden sie sich kaum von denen der Periode vorher. Etwa zur Zeit Tiberius (14-37 nach Christus) reformierte man die Ausr&uuml;stung und zwar dahingehend, das sie wirtschaftlicher herzustellen war. Anstatt des flexiblen Kettenhemdes erhielten die Legion&auml;re einen Gliederplattenpanzer. 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