{"id":11914,"date":"2016-09-01T16:43:53","date_gmt":"2016-09-01T14:43:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=11914"},"modified":"2016-09-01T16:43:53","modified_gmt":"2016-09-01T14:43:53","slug":"hitlers-tagebuecher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2016\/09\/01\/hitlers-tagebuecher\/","title":{"rendered":"Hitlers Tageb&uuml;cher"},"content":{"rendered":"<p>Als ich vor einigen Wochen eine Dokumentation &uuml;ber den Skandal der Hitler-Tageb&uuml;cher gesehen habe, tat sich mir eine Frage auf: Was ist mit den 9,3 Millionen Mark passiert, die der Stern an Heidemann gezahlt hat. Der Beitrag lieferte nur die Antwort eines Bekannten von Kujau, der als pers&ouml;nliche Meinung sagte, das h&auml;tten die beiden &#8222;verprasst&#8220;. Mir kam das bei der Summe und dem kurzen Zeitraum von 2 Jahren doch etwas komisch vor und weil auch die ganze Geschichte so abstrus klang habe ich mir zuerst ein Buch, dann zwei weitere zu dem Thema gekauft und will die mal hier besprechen.<\/p>\n<p>Das erste Buch war von Manuel Seufert &#8222;<a href=\"http:\/\/amzn.to\/2c3KOA5\">Der Skandal um die Hitler Tageb&uuml;cher<\/a>&#8222;. Manuel Seufert war nach eigenen Angaben von Henri Nannen beauftragt, den Skandal aufzukl&auml;ren. Der Stern wollte das Ergebnis ver&ouml;ffentlichen, hat das aber ne getan (wenn man sich das Buch durchgelesen hat, wei&szlig; man auch warum) und aus diesem Material ist dann das Buch entstanden. Da Seufert damals Stern-Redakteur war, konzentriert sich die Sache auf den Stern, man bekommt viele interne Details mit auch Schriftst&uuml;cke zwischen dem Verlag und Heidemann. Es ist das neueste Buch, erschienen 2008. Das hat den Vorteil, dass auch der Prozessausgang und die Vita der Betroffenen danach mit dabei ist.<!--more--><\/p>\n<p>Es ist ein sehr lesenswertes Buch, sehr spannend beschrieben. Was mich ein bisschen gest&ouml;rt hat, ist das man schnell den &Uuml;berblick, man schnell den &Uuml;berblick verliert von den vielen Namen, und wer welche Funktion im Verlag hat und welche Befugnisse. Zudem neigt er dazu wichtige Dinge zu wiederholen wie &#8222;Da dieses Dokument sich als falsch erweisen hat, h&auml;tte man doch nachdenken m&uuml;ssen&#8220;. Das kam einige Male vor. Nach Lekt&uuml;re des Buchs konnte ich allerdings die Aussage einer Stern-Redakteurin aus dem Film best&auml;tigen. Als der Film &#8222;Schtonk&#8220; erschien, wurde sie von Bekannten gefragt: &#8222;War es denn wirklich so grotesk?&#8220; Sie antwortete darauf &#8222;Noch viel grotesker&#8220;. Ja Schtonk als Film ist noch viel zu harmlos. Man findet den Hinweis das zumindest die reale Fundgeschichte bei der Absturzstelle so bizarr war (die Stasi fuhr die Stern-Reporter nach B&ouml;rnersdorf) das Dietel sich eine eigene ausdachte, weil sie ihm zu unwahrscheinlich vorkam.<\/p>\n<p>Die Sicht vom Stern-Redakteur aus hat einen Nachteil: Kujau kommt in dem Buch so gut wie nicht vor. Es dreht sich um Heidemann. Daher habe ich zwei weitere aus den achtziger Jahren, beide als Schnellschuss nach dem Skandal ver&ouml;ffentlicht, gelesen. Die gerichtliche Nachbearbeitung findet man daher nicht in beiden B&uuml;chern, aber sonst auch die meisten Details. Sehr schnell weggelegt habe ich &#8222;<a href=\"http:\/\/amzn.to\/2bF586v\">Erich Kuby: Der Fall &#8222;stern&#8220; und die Folgen<\/a>&#8222;. Das dies ein Fehlkauf war, sah ich an einem Stempel innen &#8222;Eigentum des Zentralkomitee der SED&#8220; (ich kaufe B&uuml;cher gerne als Antiquariat, bei gebrauchten B&uuml;chern kann man eigentlich nichts falsch machen sie n&uuml;tzen sich nicht ab und haben auch keinen Akku der an Leistung nachl&auml;sst). Das Vorwort, in dem der Verfasser schreibt, das man sein Manuskript bei einem anderen Verlag kurz vor dem Druck ablehnte, nachdem man es sich erstmals durchlas (sehr fr&uuml;h!), war auch bezeichnend. Die ersten Seiten zeigten dann, was das Buch war: eine pers&ouml;nliche Abrechnung des Autors mit dem Stern und von Nannen. Um die Hitler Tageb&uuml;cher ging es nur in einem Kapitel. Schon auf den ersten Seiten kann man daf&uuml;r W&ouml;rter wie &#8222;kapitalistisch&#8220; finden und weiter hinten sind dann alle Nazis. Das ist kein Sachbuch, das ist die pers&ouml;nliche Abrechnung eines Autors mit Henri Nannen. Zumal er pers&ouml;nliche Theorien spinnt, wie einige Geschichten von Heidemann zusammengekommen sind (die sich nicht mit der recherchierten Wirklichkeit decken) und da er fr&uuml;her mit Heidemann unterwegs war, kommt der auch gut weg. Schuld ist eigentlich nur der Stern. Eine gute Kritik des Buchs findet sich im <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-14021383.html\">Spiegel<\/a>.<\/p>\n<p>Das letzte Buch stammt von Manfred Bissinger<a href=\"http:\/\/amzn.to\/2c3JOvO\"> &#8222;Hitlers Sternstunde<\/a>&#8222;. Es wurde ebenfalls kurz nach dem Skandal geschrieben. Obwohl auch Bissinger wie Kuby beim Stern war und dann wie er entlassen wurde, ist das Buch neutral geschrieben, vom Schreibstil das Beste der Drei. Man erf&auml;hrt einiges &uuml;ber Kujaus Lebenslauf und auch einige Zitate von ihm. Bissinger hat ihn in der Untersuchungshaft zweimal interviewt, aber auch hier konzentriert sich alles auf Heidemann. Immerhin l&auml;sst sich Bissinger zu der Aussage herab, das Heidemann ziemlich genau wusste, dass alles gef&auml;lscht war. Das belegt er mit einigen Zitaten Kujaus. Bei Seufert muss sich das der Leser selbst zusammenreimen und bei Kuby ist ja der Stern an allem schuld.<\/p>\n<p>Ich glaube ein weiteres Buch kann ich mir schenken (es g&auml;be ja noch den Fall Kujau), denn die Wahrheit ist so profan wie unglaublich. Bei einem Deal &uuml;ber 9,34 Millionen Mark macht\u00a0 sich Kujau nicht mal viel M&uuml;he mit den F&auml;lschungen. Man erwartet ja von F&auml;lschen in Zeiten, in denen man Materialen chemisch und physikalisch leicht auf ihr Alter und Zusammensetzung bestimmen kann, dass sie sich etwas M&uuml;he geben, z.B. B&uuml;cher aus der Zeit nehmen (Maler die f&auml;lschen kaufen z. B. alte Bilder, entfernen die Gem&auml;lde und bemalen die Leinw&auml;nde neu). Bei der NS-Zeit, die damals gerade mal 40-50 Jahre zur&uuml;ck lag, h&auml;tte man wohl ohne gr&ouml;&szlig;ere Probleme mit Anzeigen leicht an altes Papier und Tinten kommen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>&Uuml;berhaupt liest sich das Ganze wie eine Posse, die man wenn sie jemand als Roman ver&ouml;ffentlichen w&uuml;rde kaum glauben w&uuml;rde. Gerd Heidemann, der einen Nazi-Spleen hat, entdeckt bei einem anderen Sammler einen Band von Hitlers Tageb&uuml;cher. Konrad Kujau, der sich Fischer nennt, verspricht weitere zu beschaffen und erz&auml;hlt eine abenteuerliche Story &uuml;ber die Herkunft der DDR. Nun geht Heidemann, eigentlich nur Redakteur direkt zur Verlagsleitung &uuml;ber Chefredaktion und Herausgeber hinweg und bekommt tats&auml;chlich einen Vertrag, der ihm nicht nur das v&ouml;llige Verwertungsrecht einr&auml;umt, sondern ihn auch finanziell bei den Eink&uuml;nften beteiligt. Er setzt durch das er die Quellen nicht nennen muss und er darf mitbestimmen, wer die B&uuml;cher auf Echtheit untersucht. Dann bekommt er 300.000 Mark f&uuml;r die ersten drei B&auml;nde. Davon zahlt er 108.000 DM an Kujau und den Rest beh&auml;lt er. Quittungen &uuml;ber das ausgegebene Geld muss er nicht vorlegen! So geht das munter zwei Jahre weiter. Kujau, auf den Geschmack gekommen macht aus 27 B&auml;nden 67 B&auml;nde. Er erfindet neue werke wie Abhandlungen &uuml;ber Ludwig den II oder eine Oper &#8222;Wieland der Schmidt&#8220;. Dabei steigen sie Summen f&uuml;r jeden Band immer weiter an. Es f&auml;llt nicht mal auf, das Heidemann nun das Geld hat die Jacht von G&ouml;ring, die er vorher notverkaufen wollte, er mit seinem Gehalt von 9000 DM nicht die Liegegeb&uuml;hren von 6000 DM finanzieren konnte nun aufwendig restaurieren l&auml;sst, sich eine zweite Etage in dem Mietshaus anmietet. Als Nannen ihn mal besucht, seien zwei Etagen und das Boot und die Sammlung sieht, ist ihm klar das Heidemann Geld abzweigt, doch als der dies dem Verlagsleiter Schulte-Hillen sagt entgegnet der nur, dass man ach den Erkenntnissen der Psychologie anderen nur das unterstellt was man sich selbst zutraut. Bei den Geh&auml;ltern habe ich geschlottert. 9000 DM waren damals viel Geld, dabei war das noch wenig. Die Chefredakteure verdienten 500.000 DM\/Jahr. Gereicht hat es ihm nicht, obwohl das Gehalt dann auf 10.500 DM hochgeschraubt wurde und er einen Bonus von 380.000 DM bekam. Er betrog den Stern um Millionen.<\/p>\n<p>Es gibt keine Zweifel, als in den Tageb&uuml;chern Ungereimtheiten auftauchen. Heidemann der inzwischen mit NS-Prominenz auf Du ist glaubte auch nicht Hitlers Adjutanten und Sekret&auml;rin die versichern, das Hitler extrem schreibfaul war und kein Tagebuch f&uuml;hrte und auch nicht als andere Dokumente von Kujau, die in einem Buch ver&ouml;ffentlicht werden, sich als falsch herausstellen macht ihn stutzig.<\/p>\n<p>Als man die Echtheit &uuml;berpr&uuml;fen will, geht es zuerst nur um Schriftgutachten. Einige Vergleichst&uuml;cke stammen aber auch von Kujau, nur das Bundesarchiv hat eigene Schriften, die es als Basis nehmen kann. Dieses ist anders als zwei andere Gutachter vorsichtig. Historiker werden nicht hinzugezogen, weil man Angst hat, sie k&ouml;nnten die Sensation patzen lassen, selbst die Verantwortlichen lesen einen Band erst kurz vor der Ver&ouml;ffentlichung. Nannen als Herausgeber findet den Inhalt &#8222;platt und voller Nebens&auml;chlichkeiten&#8220;. Materialtechnisch lies man es erst kurz vor der Ver&ouml;ffentlichung untersuchen, was sich als gr&ouml;&szlig;ter Fehler herausstellt. Zumindest ein Sachverhalt l&auml;sst sich n&auml;mlich in 5 Minuten kl&auml;ren. Es sind die Wei&szlig;macher im Papier. Das sind aromatische Substanzen mit zwei oder drei Ringen, die U-Licht absorbieren und sichtbares Licht im blauen Bereich abstrahlen. Sie machen daher gelbstichiges Papier zu wei&szlig;em Papier und sind auch in Waschmitteln enthalten. Ich kann mich an mein erstes Praktikum beim Chemiestudium erinnern. Ger&auml;tschaften gab es kaum keine. Eines war eine UV-Lampe. Unsere Kittel leuchteten leuchtend blauwei&szlig; unter dem Licht, normales Schreibpapier ebenso, Umweltpapier dagegen nicht. Einen Bogen unter eine solche Lampe zu halten dauert keine Minute und schon w&auml;re die Sache erledigt gewesen.<\/p>\n<p>Selbst die Sache mit dem \u201eFH&#8220; auf den Kladden kam erst raus, als die Bild am 6.Mai damit aufmachte, also mehr als eine Woche nach der ersten Ver&ouml;ffentlichung durch den Stern. Warum fiel das keinem vorher auf? Weil kein Experte sich einen ganzen Band ansehen durfte. Die lagerten alle in einem Safe einer Z&uuml;richer Bank. Als der Skandal platzt, schickt die Stern-Redaktion einige Reporter los um die Herkunft zu erfahren. Innerhalb weniger Stunden haben sie mit der Telefonauskunft Kujaus Adresse rausgefunden und waren dort, in der DDR suchen sie nach den angeblichen verwandten die Museumsdirektor und Volksarmee-General sind (in Wahrheit Hausmeister und Gep&auml;cktr&auml;ger) ausgemacht.<\/p>\n<p>Wie man aber jemanden von dessen Nazi-Spleen man wusste und der damit schon allen in der Redaktion auf die Nerven ging ohne Quittungen 9,34 Millionen Mark in die Hand dr&uuml;ckt, ihm solche Rechte einr&auml;umt und zutraut, ohne Historiker alleine &uuml;ber 60 Tagebuchb&auml;nde alleine auszuwerten, das bleibt schon einmalig. Ebenso das die Ausgaben (alleine 2,1 Millionen Barausgaben in zwei Jahren) von keinem bemerkt werden wollen. Nach dem Gerichtsurteil hat Kujau, der sich abgerackert hat um 50 B&auml;nde in zwei Jahren, also einen alle zwei Wochen zu produzieren 2,71 Millionen DM bekommen, Heidemann hat 4,39 Millionen veruntreut. Kujau hat vor allem investiert in Immobilien, Heidemann vor allem seine Nazisammlung vergr&ouml;&szlig;ert.<\/p>\n<p>Kujau ist nach dem Prozess auch so ein gemachter Mann. Nun kann er offiziell &#8222;f&auml;lschen&#8220;. Er malt Bilder nach signiert sie aber mit Kujau und damit sind es keine F&auml;lschungen und er verdient gut daran. Nach seinem Tod kommt noch heraus, das eine Verwandte chinesische F&auml;lschungen mit seinem Namen versah und als \u201cechte Kujaus&#8220; im Internet verkauft und &uuml;ber 550.000 Euro verdient hat. Heidemann, der wohl das veruntreute Geld vollst&auml;ndig in Nazi-Devolutionalen umgesetzt hat, ist dagegen beruflich erledigt und lebt heute von Sozialhilfe. Er ist auch der Einzige, der von der Aff&auml;re negativ betroffen ist. Die Chefredaktion, die eigentlich &uuml;bergangen wurde, wurde ausgetauscht, bekommt aber millionenschwere Abfindungen. Andere werden eine Leiter hochgelobt. Nur Nannen zieht selbst die Konsequenz und gibt 1984 den Stab beim Stern ab. Insgesamt hat die Aff&auml;re den Stern 18,6 Millionen DM gekostet, was den Reingewinn des Verlags in dem Jahr aber um weniger als 10% minderte.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/648146d30a6c411d8f863a74e7ff4f88\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als ich vor einigen Wochen eine Dokumentation &uuml;ber den Skandal der Hitler-Tageb&uuml;cher gesehen habe, tat sich mir eine Frage auf: Was ist mit den 9,3 Millionen Mark passiert, die der Stern an Heidemann gezahlt hat. Der Beitrag lieferte nur die Antwort eines Bekannten von Kujau, der als pers&ouml;nliche Meinung sagte, das h&auml;tten die beiden &#8222;verprasst&#8220;. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[704,1884],"tags":[3143,4100,2975,4099],"class_list":["post-11914","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-buecher","category-buchkritiken","tag-hitler","tag-hitler-tagebuecher","tag-stern","tag-tagebuecher","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":610,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18637,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/04\/14\/galileo-galilei\/","url_meta":{"origin":11914,"position":0},"title":"Galileo Galilei","author":"Bernd Leitenberger","date":"14. April 2026","format":false,"excerpt":"Auch heute wieder ein kleiner Ausschnitt aus dem aktuellen Manuskript an dem ich arbeite. Als ich an ihm arbeitete, fielen mir die Paralellen zur heutigen Trumpregierung auf und ich habe meinen Text unten noch um einen Absatz \u00fcber heute erg\u00e4nzt, der im Buch fehlt und dort auch nicht erscheint, es\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","block_context":{"text":"Allgemein","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/e4f9253ed58c476b8b2cfc206b9a6fb5","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18519,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/02\/03\/warum-elon-musk-zum-mars-will\/","url_meta":{"origin":11914,"position":1},"title":"Warum Elon Musk zum Mars will","author":"Bernd Leitenberger","date":"3. Februar 2026","format":false,"excerpt":"K\u00fcrzlich war ich bei einem Vortrag \u00fcber das Alphateilchenspektrometer, das 1997 bei der Mars Mission Sojourner als deutsches Experiment (Max-Planck-Institut f\u00fcr Chemie aus Mainz) mitflog, was damals etwas Besonderes war. In der Unterhaltung nach dem Vortrag meinte der inzwischen emittierte Wissenschaftler, dass sich sogar Elon Musk f\u00fcr die Ergebnisse interessiert\u2026","rel":"","context":"In &quot;M\u00fcnchhausens Kolumne&quot;","block_context":{"text":"M\u00fcnchhausens Kolumne","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/satire\/muenchhausen\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/644d63c4123243a3900cf5c92fa7398b","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18649,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/04\/28\/die-bangles\/","url_meta":{"origin":11914,"position":2},"title":"Die Bangles","author":"Bernd Leitenberger","date":"28. April 2026","format":false,"excerpt":"Wer heute einen Blog \u00fcber Raumfahrt oder Computer erwartet, kann gleich die Seite verlassen, heute geht es um was ganz anderes n\u00e4mlich die M\u00e4dchengruppe \u201eThe Bangles\u201c. Die Bangles hatten ihre gr\u00f6\u00dften Hits zwischen 1986 und 1989 und h\u00e4tte man mich damals gefragt, (im Alter von 21 bis 24) wer wohl\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","block_context":{"text":"Allgemein","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/3105fc821fc840169501c1347f6767e5","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18406,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/09\/23\/der-blogautor-von-der-ki-beurteilt\/","url_meta":{"origin":11914,"position":3},"title":"Der Blogautor von der KI beurteilt","author":"Bernd Leitenberger","date":"23. September 2025","format":false,"excerpt":"Ich nutze inzwischen auch eine KI. Prim\u00e4r zu Recherche, im Browser https:\/\/www.perplexity.ai die f\u00fcr Recherchen (nach Eigenauskunft) spezialisiert ist. Seit ich vor mehr als zwei Jahren die KI zum ersten Mal getestet habe, hat diese sich enorm gebessert. Sie fabuliert weniger und ist intelligenter. Damals konnte man noch die AI\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","block_context":{"text":"Allgemein","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/c334c52e97b74da9b82424a9e80c6d97","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":12850,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2017\/11\/24\/the-expanse-fernsehserie\/","url_meta":{"origin":11914,"position":4},"title":"The Expanse (Fernsehserie)","author":"Thierry Gschwind","date":"24. November 2017","format":false,"excerpt":"K\u00fcrzlich bin ich auf Netflix auf der Sciencefiction Serie \"The Expanse\" gestossen, ich war eigentlich positiv \u00fcberrascht. Ich werde hier ein paar technische Dinge anreissen, und keine Details zur Storyline.\u00a0Die erste Staffel basiert auf dem Roman Leviathan Wakes von Daniel Abraham und Ty Franck. Schauplatz Die Serie spielt im 23.\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","block_context":{"text":"Allgemein","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":14192,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2019\/08\/03\/wernher-von-braun-und-sergej-korolow\/","url_meta":{"origin":11914,"position":5},"title":"Wernher von Braun und Sergej Korolow","author":"Bernd Leitenberger","date":"3. August 2019","format":false,"excerpt":"Die Welle der Mondlande-dokus hat auch eine sehr interessante Doku hervorgebracht, und zwar \u201eMondm\u00e4nner mit Hammer und Sichel\u201c. Es geht dabei um den Wettlauf im All, von Gagarin bis zur N-1. Vor allem um die dreht es sich. Das Format ist relativ authentisch. Nie zuvor habe ich von Russen, und\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/fc8f8fae3486407ba191d9f6e79f5c25","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11914","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11914"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11914\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11914"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11914"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11914"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}