{"id":11985,"date":"2016-09-22T00:01:14","date_gmt":"2016-09-21T22:01:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=11985"},"modified":"2024-11-13T14:57:46","modified_gmt":"2024-11-13T13:57:46","slug":"basic-und-die-heimcomputer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2016\/09\/22\/basic-und-die-heimcomputer\/","title":{"rendered":"BASIC und die Heimcomputer"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_11985\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"11985\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Heute geht es um die Geschichte der BASIC und einer vers&auml;umten Chance diese Sprache wirklich zu etablieren.\u00a0Auf ZDF Info habe ich k&uuml;rzlich die mehrteilige Dokumentation \u201e<a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/zdfinfo\/geheimnisse-der-digitalen-revolution-vom-ersten-computer-zum-internet-zeitalter-44872826.html\">Geheimnisse der digitalen Revolution<\/a>\u201c angeschaut, die sehr zu empfehlen ist und da ZDF Info viel wiederholt auch jetzt noch anzuschauen ist. Dabei werden auch viele Leute interviewt, wobei ich aber die meisten nicht kenne. In einer der Folgen &uuml;ber die PC- und Heimcomputerszene kamen dann auch C64 User dran, die damals noch Jugendliche waren. Nach den Aussagen hat man die nur zum Spielen gekauft. Einer meinte er h&auml;tte das Geld bei der Oma losgeleiert, weil er damit angeblich programmieren lernen wollte, aber nur gezockt.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/ea675ffba16f4eeda702197799fb7520\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<p>Ich muss die Ausnahme gewesen sein, denn ich habe meine Rechner wirklich gekauft, um zu programmieren. Beim zweiten, einem CPC 464 bin ich allerdings nach etwa einem Jahr auf Pascal umgestiegen. An meine BASIC-Programme kann ich mich daher kaum erinnern. Ich habe mich mal an einer Tabellenkalkulation versucht und einen Assembler\/Disassembler geschrieben, den allerdings aus einer Vorlage in einem Data Becker Buch aufgebaut.<\/p>\n<p>Einmal bei Pascal angekommen, wollte ich nicht zur&uuml;ck. Es war so viel komfortabler und leistungsf&auml;higer. Dabei waren die M&ouml;glichkeiten von Turbo Pascal nominell gar nicht so viel besser als bei BASIC. Stringvariablen waren auch nur 255 Zeichen lang. Der Befehlsvorrat eher kleiner. Aber die M&ouml;glichkeiten eine Aufgabe zu strukturieren durch Prozeduren und Funktionen sowie mehr Variablentypen war &uuml;berlegen. Vor allem bei gro&szlig;en Programmen verlor man sich nicht im Spaghetticode und neue Variablen durch Schreibfehler gab es auch nicht. Dabei war Turbo Pascal nicht mal gro&szlig; und belegte 31 KByte Speicher. Der BASIC-Interpreter bei mir belegte auch schon 16 KByte, da ist der Unterschied also nicht so gro&szlig;.<\/p>\n<p>Warum gab es trotzdem in jedem Heimcomputer einen BASIC-Interpreter, sogar als Bestandteil von DOS das \u201eGW BASIC\u201c?<!--more--><\/p>\n<h3>Die Anf&auml;nge: Microsoft BASIC<\/h3>\n<p>Alles fing mit dem Altair an, als Bill Gates und Paul Allen das erste Microsoft Basic schufen. Das sollte in der kleinsten Version nur 4 KByte Speicher belegen. BASIC wurde gew&auml;hlt, weil es die einzige Sprache war, die auf solche Speicheranforderungen heruntergeschrinkt werden konnte, trotzdem war auch diese Version nur rudiment&auml;r. Es gab dann noch zwei gr&ouml;&szlig;ere Versionen von 8 KByte Umfang mit mehr Befehlen und Flie&szlig;komma und Ganzzahlen und eine mit 16 KByte die auch das Betriebssystem f&uuml;r Diskettenlaufwerke beinhaltete.<\/p>\n<figure style=\"width: 768px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium\" src=\"\/img\/CPC 464 STARTSCREEN.jpg\" alt=\"Startscreen CPC 464 mit BASIC Interpreter\" width=\"768\" height=\"540\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">Startscreen CPC 464 mit BASIC Interpreter<\/figcaption><\/figure>\n<p>Als dann 1978 die ersten &#8222;echten&#8220; Heimcomputer erschienen die alle Komponenten vereinigt hatten, begr&uuml;&szlig;te den Benutzer in allen Systemen ein BASIC Interpreter, der auf dem Standard von Kenemy\/Kurtz aufbaute von 1968. Der hatte einen kleinen Sprachkern und verwandte nur Zeilennummern als Sprungziele f&uuml;r GOTO und GOSUB. Damit waren auch alle Zeilen durchnummeriert. Der Vorteil dieses BASIC war, das man praktisch keinen Editor brauchte. Es konnte nur eine Zeile editiert werden, die man mit EDIT aufrief. Nach dem Druck auf die Enter Taste wurde die ver&auml;nderte Zeile wieder abgespeichert und daf&uuml;r brauchte man auch die Zeilennummern \u2013 um eine Zeile direkt anzusprechen. Pascal kennt keine Zeilennummern und so braucht man einen Bildschirmeditor und Speicher f&uuml;r den aktuellen Bildschirminhalt. Beides macht zwar das Programmieren komfortabler braucht aber auch mehr Speicher.<\/p>\n<p>So wurden BASIC Interpreter zwar immer gr&ouml;&szlig;er aber dann kamen nur mehr Kommandos hinzu. Das Basic auf meinem Rechner kannte zyklisch aufgerufene Routinen durch Timer (Events), Warteschlangen f&uuml;r Sound, Fenster, zahlreiche Grafikroutinen etc.<\/p>\n<h3>Eine vergebene Chance<\/h3>\n<p>Ich finde es im Nachhinein schade, dass man zumindest bei der 64-KByte-Generation nicht die Chance f&uuml;r ein bedienungsfreundliches Basic nutzte. Denn dieses sklavische Festhalten an Zeilennummern ist eigentlich nur eine Notl&ouml;sung. Sie erlaubte es schon beim Urbasic auf einen Bildschirm zu verzichten und mit einer Fernschreiber an dem Minicomputer zu kommunizieren. Sp&auml;ter gab es ja Basic Interpreter, die ohne Zeilennummern auskamen, Prozeduren kannten, Bildschirm-Editoren hatten. So was gab es auf dem Sinclair QL, Amiga und Atari ST. Doch da war auch schon die Hochzeit von BASIC vorbei.<\/p>\n<p>Beim Sinclair QL passte das entsprechende BASIC mit Betriebssystem in ein 48 KB gro&szlig;es ROM. Bei meinem Rechner waren Betriebssystem und BASIC zusammen 32 KByte gro&szlig;. Bedenkt man das 68000-er Code allgemein l&auml;nger ist, so schwindet der Unterschied noch st&auml;rker. Warum nur bei der 64 K (RAM) Generation? Nun 32 oder 48 KByte f&uuml;r ein Basic bei den vorherigen Rechnern abzuzweigen, h&auml;tte den Arbeitsspeicher stark reduziert. Schlie&szlig;lich konnten die 8 Bitter nur 64 KByte Adressieren. Doch alle Rechner mit 64 KByte RAM nutzten Bankswitching. Denn sie hatten ja noch ROMs f&uuml;r Betriebssystem und BASIC Interpreter und wenn auch der Grafikprozessor einen Teil des RAMS abzwacken musste, die CPU zumindest auf den zugreifen, um Daten dort hineinzuschreiben, er musste also adressierbar sein. Wenn ich aber Bankswitching habe, um zwischen ROM und RAM zu wechseln, dann ist es eigentlich, egal ob das ROM etwas gr&ouml;&szlig;er ist, zumal maskenprogrammierte ROM Bausteine in Gro&szlig;serien wirklich billig waren.<\/p>\n<p>Solche Vers&auml;umnisse zeigten sich dann auch als die 64 K Maschinen dann als Speicher noch billiger wurden zu 128 KByte Maschinen wurden so der Sinclair Spectrum, Armstrad 6128 oder Commodore 128. Die zus&auml;tzlichen 128 KByte Speicher wurden meist nur unzureichend genutzt als RAM Floppy oder Bildspeicher. Nur der C 128 hatte da ein besseres Konzept. Ich h&auml;tte mir, da Programme sowieso auf maximal 64 KByte auch mit Bankswitchung begrenzt waren eher gew&uuml;nscht, dass man die Bildschirmaufl&ouml;sung oder Farbzahl hochtreibt. Das Erste schied wahrscheinlich aus, wenn man den Computer an den Fernseher anschlie&szlig;t. Das Zweite w&auml;re aber m&ouml;glich gewesen. 320 x 200 Punkte, eine damals &uuml;bliche Aufl&ouml;sung w&auml;re dann z.B. mit 256 Farben anstatt 4 m&ouml;glich gewesen. Zumindest der, in meinem Rechner verbaute, <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Motorola_6845\">MC 6845<\/a> konnte auf Karten beim IBM PC erheblich mehr Speicher ansprechen bis zu 512 KByte.<\/p>\n<h3>Res&uuml;mee<\/h3>\n<p>So aber waren die BASIC-Interpreter wirklich nicht n&uuml;tzlich, um damit wirklich gut Programmieren zu lernen, vielmehr f&uuml;hrten sie zu einem schlechten Programmierstil, was Kenemy und Kurtz dann auch in einem Interview bedauerten. Ihr 1985 erschienenes \u201eTrue BASIC\u201c ohne Zeilennummern konnte sich auf jeden Fall nicht mehr durchsetzen.<\/p>\n<p>Ich wei&szlig; nicht ob das die Kids davon abgehalten h&auml;tte ihre Heimcomputer nur zum Spielen zu kaufen und einzusetzen, aber vielleicht h&auml;tte der eine oder andere vielleicht auf ihnen doch programmiert, wenn die Sprache f&uuml;r gr&ouml;&szlig;ere Programme geeignet w&auml;re oder auch zu einer anderen Sprache weitergeleitet. Immerhin hat ja Linus Torvalds auf einem dieser besseren BASIC Dialekte auf dem Sinclair QL mit dem Programmieren angefangen. Zumindest beim C64 konnte ich den Befragten verstehen. Bei dem war der BASIC-Interpreter selbst f&uuml;r die damalige Zeit extrem rudiment&auml;r. Der Computer hatte tolle Chips an Bord, doch die konnte man nur mit Peek und Poke also dem Abfragen von Speicheradressen und dem Ablegen von Daten an Speicheradressen ansprechen. So etwas wie Befehle wie Draw f&uuml;r Linien oder Sound f&uuml;r T&ouml;ne, die schon weniger leistungsf&auml;higere Rechner hatten, kannte der nicht.<\/p>\n<p>Heute wirkt das Konzept so antiquiert, dass ich eine Zeitlang damit spielte in der ersten Vorlesungsstunde einen alten CPC mitzubringen und den hinzustellen und zu sagen &#8222;Jeder der in 5 Minuten hier ein Programm schreiben kann das von 1 bis 10 z&auml;hlt und auf dem Bildschirm ausgibt bekommt eine Eins und muss nicht mehr zum Unterricht erscheinen&#8220;. In Zeit wo man eine grafische Benutzeroberfl&auml;che startet kommt ein Rechner der nur &#8222;Ready&#8220; ausgibt und schon eine Eingabe wie &#8222;Explorer&#8220; nur mit einem &#8222;Syntax Error&#8220; quittiert wohl wie aus einer anderen Zeit vor. Nichts veraltet so schnell wie Computertechnik, denn dieselben Leute h&auml;tten wohl kein Problem ein Auto aus den achtzigern zu fahren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_11985\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"11985\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Heute geht es um die Geschichte der BASIC und einer vers&auml;umten Chance diese Sprache wirklich zu etablieren.\u00a0Auf ZDF Info habe ich k&uuml;rzlich die mehrteilige Dokumentation \u201eGeheimnisse der digitalen Revolution\u201c angeschaut, die sehr zu empfehlen ist und da ZDF Info viel wiederholt auch jetzt noch anzuschauen ist. 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