{"id":12111,"date":"2016-11-06T11:06:24","date_gmt":"2016-11-06T10:06:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=12111"},"modified":"2016-11-06T11:06:24","modified_gmt":"2016-11-06T10:06:24","slug":"die-marskolonisation-teil-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2016\/11\/06\/die-marskolonisation-teil-3\/","title":{"rendered":"Die Marskolonisation Teil 3"},"content":{"rendered":"<p>So, die Arbeit f&uuml;r den Kunden ist fast abgeschlossen, das hei&szlig;t, ab n&auml;chster Woche gibt es wieder &ouml;fters einen Blog. Die beiden ersten Beitr&auml;ge zur Marskolonisation haben ja eine rege Diskussion ausgel&ouml;st. Ich habe mich weitestgehend rausgehalten, weil ich diesen Teil der sich mit den Kosten der Marskolonisation besch&auml;ftigt, ja schon in Planung hatte und vieles f&auml;llt da rein.<\/p>\n<p>Fangen wir mal mit der landwirtschaftlich genutzten Fl&auml;che und der Art der Versorgung an. Als Erstes gehe ich davon aus, das eine Marskolonie autark ist. Elon Musk nennt als Grund ja auch einen dritten Weltkrieg und bei n&ouml;tigen Zulieferungen w&auml;re da die Kolonie genauso betroffen wie die Erde. Das Zweite ist das die Leute dort wenn sie schon 100.000 Dollar f&uuml;r ein Ticket bezahlen (wahrscheinlich mehr) genauso leben wollen wie auf der Erde, also mit einem &auml;hnlichen Lebensstandard und &auml;hnlicher Auswahl bei der Nahrung. Auf 12,6 m\u00b2 kann man vielleicht Algen anbauen, die haben einen kurzen Vegetationszyklus, aber mit dem was wir konsumieren wie Getreide, Kartoffeln, Obst und Gem&uuml;se geht das nicht. Untersuchungen ergeben das 2000 m\u00b2 das Minimum an Fl&auml;che beim Mars ist, das man braucht.<\/p>\n<p>Andere Untersuchungen veranschlagen bis zu 8000 m\u00b2 pro Person. Wir haben bei uns schon kaum noch steigerbare Ertr&auml;ge pro Hektar, etwas besser sieht es noch in L&auml;ndern aus, wo es keinen Winter gibt, es aber auch nicht zu hei&szlig; ist, denn dann sinken die Ertr&auml;ge schon wieder. Wenn man mit mehr Licht und Hitze die Ertr&auml;ge steigern k&ouml;nnte, w&uuml;rde man bei uns am &Auml;quator Getreide anbauen und nicht Palm&ouml;l. Noch mehr Fl&auml;che braucht Gem&uuml;se und Obst. Fleisch oder auch nur Milch und H&uuml;hner brauchen Futtermittel und dann steigt der Fl&auml;chenbedarf enorm, weil von dem Energiegehalt der Futtermittel typisch nur ein F&uuml;nftel, bis ein Achtel im Fleisch landet. In der EU reicht die Fl&auml;che nicht aus, um die Bev&ouml;lkerung autonom zu versorgen. Man ist auf den Import von Futtermitteln angewiesen.<!--more--><\/p>\n<p>Intensivwirtschaft mit k&uuml;nstlicher Beleuchtung und Heizung betreibt man bei uns nur bei teuren Produkten wie Gem&uuml;se und Obst oder wenn man die W&auml;rme durch Geothermie umsonst hat. Vor allem k&uuml;nstliche Beleuchtung ist ein dummer Gedanke. Zum einen muss ich den Strom f&uuml;r die Lampen mit Verlust erzeugen, dann haben selbst LED nur einen Wirkungsgrad von 20%, wenn man dann Solarzellen zur Stromversorgung nimmt, die auch nur 20 bis 25% Wirkungsgrad haben, dann bekomme ich nur 4-5 der Energie des Sonnenlichts als Nutzlicht, anstatt das ich es direkt nutze, notfalls durch Spiegel verst&auml;rkt. Billiger als Solarzellen ist das allemal.<\/p>\n<p>Vor allem sind Pflanzen nicht besonders effizient. Bei Landpflanzen ist Chinaschilf derzeit eine der Pflanzen mit dem h&ouml;chsten Ertrag an Biomasse: Nach <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Riesen-Chinaschilf\">Wikipedia<\/a> 2,5 g pro Megajoule absorbierter Energie. Da der Heizwert 18,5 KJ\/g betr&auml;gt entspricht das 0,046 MJ, also ein Wirkungsgrad von 4,6%. So macht die Beleuchtung als noch weniger Sinn.<\/p>\n<p>Da bin ich schon beim heutigen Thema: den Kosten. Um es vorwegzunehmen: Ich nehme Elon Musk beim Wort. Fans von ihm haben da ja den Ansatz, dass sie nur das glauben, was ihnen in den Kram passt und wenn er so was raushaut, dann hei&szlig;t es \u201eDas darf man nicht so ernst nehmen\u201c. Vielleicht sollte ich es auch mal so machen: Pl&auml;ne f&uuml;r die Marskolonisation muss man ernst nehmen. Wiederverwendungsvorhaben sind dagegen lustige Geschichten. Dazu w&uuml;rden die gro&szlig;artigen Ank&uuml;ndigungen von Einsparungen (80 % des Herstellungspreises) und nun 10% als Ergebnis gut passen.<\/p>\n<p>Elon Musk verspricht 100.000 bis 200.000 Dollar als Ticketpreis am Ende der Marskolonisation. Das ist doch eine angenehme Summe. So viel kostet auch eine Eigentumswohnung und die k&ouml;nnen sich bei uns Millionen leisten. Statt einer Eigentumswohnung zum Mars auswandern, das w&auml;re es doch. Doch selbst wenn das so klappen w&uuml;rde, dann w&auml;re das wohl der Preis f&uuml;r das Ticket. Denn ich denke Musk hat einfach f&uuml;r seinen Marstransporter den Ticketpreis hochgerechnet von der Luftfahrt: Extrapoliert man vom Treibstoffanteil am Ticketpreis bei Flugzeugen auf die Startmasse der Rakete und ihrer Besatzung, so kommt man auf die 100,000 Dollar pro Ticket.<\/p>\n<h3>Umzug zum Mars<\/h3>\n<p>Nur bleibt es ja nicht dabei. Man wird nicht nur Personen mit einigen Kilogramm Gep&auml;ck zum Mars transportieren m&uuml;ssen, sondern eine ganze Wohnung und die ganze Arbeitsst&auml;tte. W&uuml;rde man, wenn man nach Australien auswandert, sein Haus in Teilen verpackt per Luftfracht nach Sydney transportieren, eine Ausreise w&auml;re genauso unbezahlbar wie eine Marslandung. Nun gilt das wohl f&uuml;r die Endphase, wenn die Kolonie schon ausgebaut ist und man vieles vor Ort herstellen kann. Immerhin: Selbst <a href=\"http:\/\/spacenews.com\/shotwell-says-spacex-homing-in-on-cause-of-falcon-9-pad-explosion\/\">Shotwell meint<\/a>, das man die Iphones und Kommunikationssatelliten, von der Erde transportiert. So wird das Leben aber teuer. Rechnet man f&uuml;r den Transport von 200 kg (Person mit Gep&auml;ck) zum Mars mit 100.000 Dollar, dann kostet ein verpacktes iPhone alleine 5.000 Dollar f&uuml;r den Transport. Das Leben wird dort teuer, auch weil man 100% regenerative Energien oder Atomenergie nutzen muss. Deutschland hat einen Gesamtenergieverbrauch von 13.500 PJ, das sind rund 160.000 MJ pro Person. Mit den niedrigen Temperaturen und der Forderung f&uuml;r die Landwirtschaft gro&szlig;e Fl&auml;chen zu heizen wird es eher mehr sein. Auf dem Mars gibt es keine fossilen Energietr&auml;ger, am sinnvollsten wird man also Strom nutzen, der entweder aus Kernkraftwerken stammt oder solarelektrisch gewonnen wird. Mangels Wasser und wind scheiden Wasserkraftwerke und Windkraftwerke aus. Die 160.000 MJ entsprechen rund 45.000 kWh, die, selbst wenn man die Steuern und Abgaben abzieht, die heute auf dem Strom liegen dann rund 6750 Euro pro Jahr kosten. Energie ist also teuer und ohne Kernkraftwerke wird es nicht gehen. F&uuml;r diesen Energieverbrauch br&auml;uchte die Kolonie 5 Kernkraftwerke der 1 GWatt-Klasse. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kernkraftwerk_Hinkley_Point\">Hinkley Point<\/a>, das letzte in der EU gebaute Kernkraftwerk kostet bei 3260 MW Leistung 27,6 Milliarden Euro, d.h. alleine die Kraftwerke f&uuml;r die Kolonie kosten 43 Milliarden Euro oder 43.000 Euro pro Person, auch wenn dann der Strom vergleichsweise billig ist. Daf&uuml;r braucht man dann mehr was die Einsparung wieder zunichte macht.<\/p>\n<h3>Produktkosten<\/h3>\n<p>Das ist aber noch nicht alles. Nicht alles kann man mit Strom machen. Man wird Kunststoffe brauchen, auch wenn die Gesellschaft wohl Abw&auml;rme zum Heizen nutzen kann und Autos elektrisch arbeiten (die Kolonie ist klein). Bestimmte Metalle kann man nur gewinnen, wenn man den Sauerstoff durch reduzierende Substanzen bindet, z.B. Kohle bei der Eisenverh&uuml;tung.<\/p>\n<p>Nun gibt es zwar Prozesse um aus Kohlendioxid und Wasser Kohlenstoff oder Methan herzustellen (Bosch- oder Sabatierprozess) doch die haben einen Wirkungsgrad von maximal 38%. Das erzeugte Synthesegas kann man dann f&uuml;r die Fischer-Tropsch Synthese nehmen, dabei kommen niedere Alkane heraus, die dann wieder die Grundlage f&uuml;r die Petroindustrie sind. Doch auch die hat einen maximalen Wirkungsgrad von 41%. Kurzum so landen nur 16% der Prim&auml;renergie in Form von Kohlenwasserstoffen. Bei 15 ct\/Kwh kostet so ein Kilogramm Alkane in der Herstellung rund 37 Euro, ein Kilogramm Kohle immerhin noch 3,17 Euro. Das Grundproblem: Dieser Preis schl&auml;gt dann durch die Kette der Produkte durch. &Uuml;berall braucht man Energie zur Herstellung, und wenn man diese nicht elektrisch bereitstellen kann, dann wird es teurer. Eine ungef&auml;hre Vorstellung erh&auml;lt man, wenn man in Gr&ouml;nland Gem&uuml;se und Obst kauft, das dort nicht w&auml;chst und importiert werden muss. Nebenbei stimmt so &uuml;brigens auch nicht die Rechnung f&uuml;r den Ticketpreis, denn auch Methan und Sauerstoff f&uuml;r den R&uuml;ckflug des Transporters kosten so in der Herstellung rund 5 Euro\/kg. Bei der Falcon 9 kostet ein Kilogramm Treibstoff dagegen rund 0,33 Euro.<\/p>\n<h3>Marskolonisation f&uuml;r Reiche<\/h3>\n<p>Unabh&auml;ngig wird die Kolonie nicht sein. Selbst wenn man G&uuml;ter ausblendet, die die Kolonie mangels Bev&ouml;lkerungszahl nicht selbst herstellen kann, weil man zu viele Personen f&uuml;r die ganze Produktkette braucht, so bleiben immer noch Stoffe, die es zwar auf dem Mars gibt, aber nicht in unmittelbarer N&auml;he. Das sind z.B. Metalle wie seltene Erden, aber auch das Uran f&uuml;r die Kernreaktoren. Sie werden auf dem Mars genauso ungleichm&auml;&szlig;ig verteilt sein wie auf der Erde, nur lohnt es sich dort kaum, eine Produktion einige Tausend Kilometer von der Kolonie entfernt aufzubauen. &Uuml;ber diese Distanz muss man alles transportieren, was man dort zum Leben aber auch gewinnen braucht und dann braucht man noch ein Transportnetz &uuml;ber diese Distanz in einem Planeten ohne Stra&szlig;en und ohne Tankstellen. Der laufende Transport vieler G&uuml;ter und Rohstoffe von der Erde macht diese extrem teuer und so auch das Leben auf dem Mars. Kurzum: Selbst wenn ein Ticket nur 100.000 Dollar kostet, so kann man leicht davon ausgehen das im Jahr noch ein weiterer f&uuml;nfstelliger Betrag dazukommt f&uuml;r die Lebenshaltungskosten auf dem Mars. Dabei sehe ich keine Verdienstm&ouml;glichkeiten dort. Die Kolonie kann viel importieren, doch was kann sie exportieren? So wird das wohl darauf hinauslaufen, dass dort Superreiche leben, denen diese Kosten nichts ausmachen und die dann es sich leisten, k&ouml;nnen auch einige Angestellte zu bezahlen, die f&uuml;r sie arbeiten.<\/p>\n<p>Das leitet mich zum letzten Punkt bei der Marskolonisation &uuml;ber: Wie wahrscheinlich ist das? Zuerst einmal sind historisch betrachtet immer die Transportkosten gesunken. 1982 kostete ein Ariane 5 Start 47 Millionen Dollar bei 1800 kg Nutzlast. 2020 wird die Ariane 6 90 Millionen Euro (mit in etwa gleichem Wechselkurs wie damals zum Dollar) bei 10.500 kg Nutzlast kosten: doppelter Preis aber sechsfache Nutzlast. Nimmt man konservative 3% Inflation an (in den Achtzigern und fr&uuml;hen Neunzigern lag sie bei 5-6%, seitdem ist sie gefallen auf unter 1%) dann ist der Start sogar um den Faktor 10 billiger geworden \u2013 pro Kilogramm Nutzlast gerechnet.<\/p>\n<p>Wann immer jemand aber enorme Spr&uuml;nge prognostiziert hat sich das als falsch erwiesen. Das war beim Space Shuttle so und auch bei Musks Wiederverwendung: Die bringt mal gerade 10% Startpreiseinsparungen \u2013 sogar noch weniger als die 20-30%, die ich gesch&auml;tzt habe. <a href=\"http:\/\/spacenews.com\/spacexs-reusable-falcon-9-what-are-the-real-cost-savings-for-customers\/\">Andere<\/a> rechnen sogar mit 40%. Dazu kommt die Kapsel. Beim CRS Programm ist SpaceX 17% billiger als Boeing. F&uuml;r die Marskolonisation m&uuml;sste er eine 20-mal gr&ouml;&szlig;ere Rakete mit Raumschiff f&uuml;r ein Sechstel des Preises den heute eine Falcon 9 kostet bauen, wenn man die Dragon mitrechnet sogar f&uuml;r ein Zwanzigstel.<\/p>\n<p>Also wenn Tesla den ersten PKW rausbringt, der ein Zwanzigstel eines anderen Elektroautos kostet, dann w&uuml;rde ich das M&auml;rchen der Marskolonisation glauben, doch solange nicht. Denn das ist einfacher zu bewerkstelligen als die Technologie, die er f&uuml;r die Marsmission skizziert. Daf&uuml;r gibt es heute schon alles, man muss nur noch den Preis dr&uuml;cken. Als 1997 Zubrin meinte man k&ouml;nnte f&uuml;r 8 Milliarden Dollar auf dem Mars landen, hielten das alle f&uuml;r utopisch. Aber Musks Trip ist noch 800-mal billiger und kostet nur 10 Millionen pro Flug (100 Personen x 100.000 Dollar). Wie hei&szlig;t es so sch&ouml;n: Es gibt L&uuml;gen, verdammte L&uuml;gen und es gibt Elon Musk&#8230;<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/13808ad03e114f01bda098e6865b1368\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So, die Arbeit f&uuml;r den Kunden ist fast abgeschlossen, das hei&szlig;t, ab n&auml;chster Woche gibt es wieder &ouml;fters einen Blog. Die beiden ersten Beitr&auml;ge zur Marskolonisation haben ja eine rege Diskussion ausgel&ouml;st. 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