{"id":12124,"date":"2016-11-14T09:58:20","date_gmt":"2016-11-14T08:58:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=12124"},"modified":"2016-11-14T09:59:26","modified_gmt":"2016-11-14T08:59:26","slug":"die-marsmission-und-die-frage-der-transportkosten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2016\/11\/14\/die-marsmission-und-die-frage-der-transportkosten\/","title":{"rendered":"Die Marsmission und die Frage der Transportkosten"},"content":{"rendered":"<p class=\"western\">Da ich bei meinem Auftrag recht gut in der Zeit liege schiebe ich mal wieder einen Blog &uuml;ber die Marsmission ein, zu einem Thema das nicht neu ist, aber meiner Ansicht nach falsch diskutiert wird: Die Frage der Transportkosten zum Mars.<\/p>\n<p>Wann immer man &uuml;ber eine Marsmission redet, die ja angeblich in 10 bis 15 Jahren kommt (und das schon seit 20 Jahren \u2026), dann tauchen hohe Summen auf. Wie viel es wirklich heute kostet, das wei&szlig; man nicht, weil seit 1990 keiner Pr&auml;sident mehr eine genaue Sch&auml;tzung haben wollte. Damals beauftragte Bush Senior die NASA mit einer 90-Tages Studie die auf 400 Milliarden Dollar f&uuml;r ein Mars unternehmen und 541 Milliarden mit einem Mondunternehmen als \u201eSeiteneffekt\u201c oder Vorbereitungsprogramm kam. Das war zu teuer und so wurde es eingestellt.<!--more--><\/p>\n<p>In jedem Falle wird es teurer sein als ein Mondmission, schon alleine wegen der Dauer (mehr Fracht, h&ouml;here Anforderungen an die Zuverl&auml;ssigkeit der Systeme und teurere Habitate). F&uuml;r ein Mondprojekt gibt es dagegen einigerma&szlig;en aktuelle Zahlen. Das sollte als \u201eConstellation\u201c 99 Milliarden Dollar kosten. Die <a href=\"https:\/\/www.nasa.gov\/pdf\/396093main_HSF_Cmte_FinalReport.pdf\">Augustine Komission<\/a> kam auf 145 Milliarden und dass nur wenn man daf&uuml;r 10 Milliarden pro Jahr ausgibt. Bei dem geplanten niedrigeren Haushalt von 7 Milliarden w&auml;ren es schon 170 Milliarden gewesen. Das ist in etwa die Hausnummer des Apollo-Programms, das wenn man die Kosten inflationskorrigiert hochrechnet auch 156 Milliarden in heutigen Dollars kostet und in etwa die Summe die man bisher f&uuml;r die ISS ausgegeben hat (allerdings &uuml;ber 30 und nicht 10 Jahre).<\/p>\n<p>Wann immer ich aber Sendungen &uuml;ber das Thema Marsmission(en) ansehe, habe ich das Gef&uuml;hl es l&auml;uft etwas schief. Zum einen der lange Zeithorizont von 15 ja sogar 20 Jahre f&uuml;r die Entwicklung. Apollo ging in 8 Jahren von der Genehmigung bis zur Landung. Streckt man eine Entwicklung wird sie zwangsl&auml;ufig teurer, weil die Leute ja &uuml;ber die Zeit besch&auml;ftigt und bezahlt werden m&uuml;ssen und man hat die Gefahr, das alles l&auml;ngst technisch veraltet ist wenn es zum Einsatz kommt oder es schwer wird Ersatzteile aufzutreiben. Das Space-Shuttle Programm kostete fix 2 Milliarden Dollar pro Jahr. Ein Gro&szlig;teil wurde daf&uuml;r bezahlt, dass zig Zulieferfirmen daf&uuml;r bezahlt wurden, personelle Unterst&uuml;tzung zu leisten und Hardware zu liefern. Hardware die in den Siebzigern entwickelt wurde. Man d&uuml;rfte die Produktionsst&auml;tten nicht schlie&szlig;en und bekam das bezahlt.<\/p>\n<h3>Der Vergleich mit Apollo<\/h3>\n<p>Apollo wird daher gerne auch als Referenz herangezogen. Doch der Vergleich ist falsch und er f&uuml;hrt in die falsche Richtung. Bei Apollo entfielen 40% der Entwicklungskosten und 50% der Startkosten auf die Saturn Tr&auml;gerraketen. Das verwundert nicht. Zum einen gab es bei ihnen den Gr&ouml;&szlig;ten Sprung: sie waren 20-mal schwerer als die bisher gr&ouml;&szlig;ten gebauten Raketen mit fl&uuml;ssigen Treibstoffen. Zum andern mussten sie sehr zuverl&auml;ssig sein. Das traf zwar auch auf den Rest der Komponenten zu, doch anders als bei einer Rakete, gibt es dort im Falle eines Versagens meist gen&uuml;gend Zeit zu reagieren und eine L&ouml;sung zu suchen, wie man auch bei Apollo 13 sah. Eine Rakete d&uuml;rfte einfach nicht ausfallen. Der Sprung gegen&uuml;ber dem stand der Technik der Atlas oder Titan war daher bei den Saturn enorm, sowohl in technischer Sicht wie auch in dem Erprobungs- und Qualifizierungsprogramm.<\/p>\n<p>Die Apollo-Kapsel konnte dagegen auf Mercury und vor allem Gemini aufbauen. In Gemini wurde sogar eine Menge von Apollo flugerprobt wie Bordcomputer, Brennstoffzellen und ganze Abl&auml;ufe wie die Kopplungsman&ouml;ver und Langzeitmissionen. Der Mondlander war zwar technisches Neuland, aber er musste nur auf eine Betriebsdauer von 3 Tagen konstruiert werden und hatte anders als das CSM nur eine einfache Mission: zu Landen und sp&auml;ter zu starten.<\/p>\n<h3>Die SLS<\/h3>\n<p>Betrachten wir heute eine Marsmission so sieht es anders aus. Die Tr&auml;gerrakete ist weitaus weniger teuer, weil wir von einem anderen technischen Level aus beginnen. Tr&auml;gerraketen f&uuml;r kommerzielle Transporte kann man heute mit Zuverl&auml;ssigkeiten von &uuml;ber 98% konstruieren (kann man, muss aber nicht, siehe SpaceX) das ist mehr als die Saturn V nominell hatte (95%). Vor allem m&uuml;ssen wir weniger neu entwickeln. Die SLS verwendet modifizierte Shuttle-SRB, modifizierte Shuttle SSME und RL-10 der Centaur \/ DCSS. Was an Konstruktion bleibt ist die Struktur einer Zentralstufe und die Oberstufe. So kostet die Entwicklung auch nur einen Bruchteil der Saturn, wenn sie im Budget bleibt 11,7 Milliarden Dollar, das ist etwa ein F&uuml;nftel der Saturn Entwicklungskosten inflationsbereinigt. Das gilt auch f&uuml;r den Startpreis. Eine Saturn V kostete 216 Millionen Dollar das w&auml;ren heute &uuml;ber 1200 Millionen Dollar. Die SLS soll 500 Millionen pro Start kosten.<\/p>\n<p>Man kann Marsunternehmen unterschiedlich auslegen. Sowohl vom Ablauf wie auch wie man den Antrieb auslegt (chemisch, nuklear, solarelektrisch) entsprechend variiert die Masse die man transportieren muss. Die meisten Konzepte liegen zwischen 600 und 1200 t in einen Erdorbit. Die SLS wird mit Oberstufe etwa 100 t erreichen. W&auml;hrend man bei Apollo f&uuml;r eine Mission mit 50% Transportkosten rechnete wird es beim Mars weniger sein, denn selbst die h&ouml;chste Ziffer entspricht 12 Starts der SLS also rund 6 Milliarden Dollar oder bei 50% Anteil 12 Milliarden f&uuml;r eine Mission. Es f&auml;llt dann schwer zu glauben das man mit 6 Milliarden eine Dreijahresmission auf dem Mars hinbekommt, wenn man sonst daf&uuml;r gerade mal zwei ISS-Module oder zwei Jahre Vollzeitbetrieb der ISS bekommt.<\/p>\n<h3>Fehlentwicklungen<\/h3>\n<p>Wenn ich Sendungen ansehe die &uuml;ber NASA-Entwicklungen berichten, scheint man davon nicht so viel begriffen zu haben. Denn &uuml;berall geht es darum Gewicht zu sparen indem man neue Systeme baut die noch effizienter Wasser und Luft wiederaufbereiten, neue leichtgewichtige entfaltbare Hitzeschutzschilde etc. Meiner Ansicht nach ging eine Marsmission schon heute, mit der verf&uuml;gbaren Technologie. Was braucht man? Wenn ich minimale Entwicklungskosten haben will dann brauche ich:<\/p>\n<p>Eine Mini-Raumstation, in der die Besatzung zum Mars fliegt und zur Erde zur&uuml;ck. Sie wird beim Mars angekommen in einem Marsorbit geparkt. Das kann ein ISS-Modul sein oder ger&auml;umiger ein aufblasbares Modul wie gerade von Bigelow erprobt.<\/p>\n<p>Man braucht eine Wohnung auf dem Mars. Hier sehe ich die einzige Herausforderung bei der Entwicklung. Es muss zum einen Platz zum Wohnen und Arbeiten bieten und man kann nur in der Schwerelosigkeit Leute auf wenige Kubikmeter beschr&auml;nken (auf dem Mars kann man z.B. nicht im Stehen schlafen) zum andern muss es von einer aerodynamischen H&uuml;lle umgeben werden, die seine Gr&ouml;&szlig;e begrenzt. Auch hier w&auml;re vielleicht ein aufblasbares Modul eine L&ouml;sung. Eine andere k&ouml;nnte es sein mehrere zu starten und in jedem nur 2-3 Besatzungsmitglieder wohnen und arbeiten zu lassen. Das w&auml;re aufgrund der Serienbauweise vielleicht sogar die g&uuml;nstigere L&ouml;sung.<\/p>\n<p>Man braucht eine Kapsel mit der die Besatzung auf dem Mars landet und wieder in den Orbit startet. Diese wird auf einer Raketenstufe sitzen. Das ist herk&ouml;mmliche Technik die wir heute schon beherrschen. Man kann sie mit chemischen Treibstoff durchf&uuml;hren, daf&uuml;r existieren Triebwerke und es ist erprobt.<\/p>\n<p>Dazu kommt etliches an Ger&auml;t wie Fahrzeuge, Laboreinrichtungen, eventuell schweres Ger&auml;t wie Tiefenbohrer, auch Caravans f&uuml;r weitere Exkursionen wurden schon vorgeschlagen.<\/p>\n<p>Das meiste davon existiert schon. Ebenso die Stromversorgung. Sicher man kann einen weltraumtauglichen Kernrekator bauen, man kann aber auch einfach Solarzellen aufspannen. Es gibt ja Menschen dort, die das leisten k&ouml;nnen. Batterien puffern dann den Strom f&uuml;r die Nacht ab. Erg&auml;nzen kann man dies durch RTG die dann weniger Strom liefern als W&auml;rme. Ein RTG f&uuml;r heutige Missionen z.b. rund 2,8 kW W&auml;rmeleistung. Das senkt den Stromverbrauch f&uuml;r das Heizen enorm ab.<\/p>\n<h3>Optimierung auf Gesamtkosten, nicht minimales Startgewicht<\/h3>\n<p>Stattdessen versucht man heute vor allem die Startkosten respektive das Startgewicht zu minimieren. Ich w&uuml;rde einen anderen Ansatz w&auml;hlen. Eine SLS kann etwa 100 t in den Erdorbit bringen, das entspricht rund 30 t zum Mars oder wenn man es landet, extrapoliert von den bisherigen (deutlich kleineren) Missionen, 15 t auf dem Mars. Verdoppeln wir den projektierten Startpreis von 500 Millionen Dollar auf 1 Milliarde (ich halte ihn f&uuml;r zu gering) so hat man ein Preisschild: 1 Milliarde f&uuml;r 15 t auf dem Mars oder 30 t in die Transferbahn. Das sind 66.700 bzw. 33.300 $\/kg (&uuml;brigens billiger als Transporte im Rahmen des CRS-Programms zur ISS). Jede Technologie die ich untersuche muss sich daran messen: Vergleicht man ihren Nutzen in reduziertem Gewicht zu ihren Entwicklungskosten so kann man sie angehen wenn sie pro Kilogramm eingespartem Gewicht mehr als die 66.700 Dollar einspart.<\/p>\n<p>Doch auch das hat Grenzen. Eine SLS wird immer ein St&uuml;ck Hardware bef&ouml;rdern. Also entweder ein Labor oder eine R&uuml;ckstartstufe oder Ger&auml;te. Es n&uuml;tzt nichts wenn das Habitat dann nur 10 t wiegt aber es 15 t wiegen k&ouml;nnte. Dann stelle ich alle Entwicklungen f&uuml;r noch leichtere Technologie dort ein.<\/p>\n<p>Da bei fast allen anderen Missionen es so ist das die Nutzlast deutlich teurer als der Start ist wird es auch bei der Marsmission so sein. Selbst bei Routine-Transporten wie den Dragon, ATV oder Cygnus kosten die Transporter doppelt so viel wie die Tr&auml;gerrakete. Dabei sind diese unbemannt. Unter dem Gesichtspunkt macht es f&uuml;r mich wenig Sinn, viel Neues zu entwickeln, was nur Zeit und Geld kostet, daf&uuml;r k&ouml;nnte man die Marsmission sofort angehen und nicht erst in 20+ Jahren.<\/p>\n<h3>Die Vorbereitung k&ouml;nnte jetzt schon beginnen<\/h3>\n<p>Das man es nicht so ernst meint, zeigt sich an der Vorbereitung. Die ESA hat zwar mit viel Reklamerummel mehrere Vorbereitungsprogramme wie Mars 500 gemacht. Das gilt auch f&uuml;r andere Unternehmen gibt es wo Leute auf der Erde in einer Behausung auf einer Ein&ouml;de leben. Aber nur auf der ISS kann man den Autarkieaspekte richtig erproben. Schlie&szlig;lich muss die Luft aufbereitet werden. Es muss repariert werden und es muss die Nahrung f&uuml;r fast 3 Jahre zur Verf&uuml;gung stehen.<\/p>\n<p>Konsequenterweise w&uuml;rde man f&uuml;r einen realen Test einer Marsmission die ISS mit Vorr&auml;ten f&uuml;r 3 Jahren best&uuml;cken, eine Besatzung f&uuml;r drei Jahre hochschicken und sehen ob sie alleine zurecht kommt. Wenn nicht kann sie jederzeit zur&uuml;ckkehren, aber man h&auml;tte eine Generalprobe der Lebenserhaltungssysteme und der Vorratshaltung. Das w&auml;re m&ouml;glich, man m&uuml;sste die Transporter nur gen&uuml;gend oft starten lassen. Wenn die ESA noch einige ATV baut w&auml;re es technisch m&ouml;glich. ATV und HTV haben ja auch &uuml;ber Jahre die ISS versorgt und nun hat man noch zwei (bald drei) US-Systeme mehr.<\/p>\n<p>Aber ich f&uuml;rchte fast man will das gar nicht. Denn wenn es gelingt, dann fragen sich doch alle: Also ihr k&ouml;nnt eine Marsmssion durchf&uuml;hren, warum macht ihr sie nicht einfach? Auf die Frage gibt es nur eine klare Antwort: kein US-Politiker will die Summen investieren und alle anderen k&ouml;nnen es sich nicht leisten.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/7eca6b304a444d1ba58190041f8e8210\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da ich bei meinem Auftrag recht gut in der Zeit liege schiebe ich mal wieder einen Blog &uuml;ber die Marsmission ein, zu einem Thema das nicht neu ist, aber meiner Ansicht nach falsch diskutiert wird: Die Frage der Transportkosten zum Mars. 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