{"id":12129,"date":"2016-11-17T12:07:50","date_gmt":"2016-11-17T11:07:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=12129"},"modified":"2016-11-17T12:11:42","modified_gmt":"2016-11-17T11:11:42","slug":"buchkritik-der-untergang-des-roemischen-weltreichs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2016\/11\/17\/buchkritik-der-untergang-des-roemischen-weltreichs\/","title":{"rendered":"Buchkritik: der Untergang des r&ouml;mischen Weltreichs"},"content":{"rendered":"<p>Das Buch \u201e<a href=\"http:\/\/amzn.to\/2fYwdUQ\">der Untergang des r&ouml;mischen Weltreiches<\/a>\u201c von Peter Heather ist ein ziemlicher Schinken, 640 Seiten stark. In Amazon hat es eine gute Bewertung mit 4 bis 5 Sternen. Das und die Empfehlung eines Bloglesern hat mich dazu bewegt, das Buch zu kaufen.<\/p>\n<p>Ich bin ja vielseitig interessiert. Nicht nur an Raumfahrt, sondern auch an antiken Kulturen, Astronomie, Pal&auml;oontologie, Computer und Computergeschichte und so passt das Buch gut in meine Interessenslage. Zumal beim R&ouml;mischen Reich ja es nicht so ist, das viele B&uuml;cher Schwerpunkte behandeln. Selbst Gesamtdarstellungen oft nicht die ganze Geschichte gleichberechtigt behandeln. Ziemlich viel gibt es &uuml;ber die Zeit C&auml;sars bis zum Kaiserreich Mitte des zweiten Jahrhunderts. Davor meist wenig auch wegen der schlechten Quellenlage und danach, weil das Reich sich nicht mehr ausdehnte, auch recht wenig. &Uuml;ber das Ende des R&ouml;mischen Reichs hatte ich bisher kein Buch und so fiel der Griff in den Geldbeutel leicht.<!--more--><\/p>\n<h3>Einf&uuml;hrung<\/h3>\n<p>Das Buch beginnt zuerst mit einer Beschreibung wie sich das R&ouml;mische Reich zur Zeit C&auml;sars in das Reich Mitte des vierten Jahrhunderts wandelte. Man erf&auml;hrt, dass es komplett romanisiert ist. St&auml;dte in allen Provinzen strebten nach dem r&ouml;mischen B&uuml;rgerrecht und ein gutes Latein galt als Kriterium f&uuml;r gehobene Bildung und Stand und das nicht nur in Rom, sondern &uuml;berall in der Republik. Erl&auml;utert werden aber auch die Probleme eines Reiches das sich von Spanien bis zur T&uuml;rkei, von Schottland bis Nordafrika erstreckt. Vor allem die Verwaltung eines so gro&szlig;en Reichs und die Reaktion auf Ereignisse sind da problematisch. Selbst Meldereiter brauchen Wochen, um von einem Ende zum anderen zu kommen. Soldaten zu verlegen, dauert noch l&auml;nger. So teilte man das Reich in zwei H&auml;lften und verlegte die Regierungssitze n&auml;her an die Reichsgrenzen. Zudem sahen sich die Kaiser auch nach Einf&uuml;hrung des Christentums als G&ouml;tter, was wie Heather gut schreibt, dann doch einige Probleme mit sich brachte. So verlieren G&ouml;tter keine Schlachten und das war dann doch h&auml;ufiger der Fall, als zu der Zeit als das Reich noch expandierte.<\/p>\n<h3>Der Zentralteil des Buches<\/h3>\n<p>Nach der Einf&uuml;hrung in den Status quo beginnt das Buch im Jahre 376, als erstmals Goten nicht zu Beutez&uuml;gen ins R&ouml;mische Reich kamen, sondern sich dort ansiedeln wollten. Die V&ouml;lkerwanderung hatte begonnen. Ausgel&ouml;st durch die Hunnen, die germanische St&auml;mme unterwarfen und einen Druck auf die verbliebenen aus&uuml;bten, sich in Sicherheit zu bringen. Es gelingt dem R&ouml;mischen Reich nicht, die Ostgoten zu besiegen. Uneinigkeit zwischen dem westr&ouml;mischen und ostr&ouml;mischen Kaiser und andere Konflikte (im Westen durch die Alemannen, im Osten durch die Perser) banden zu viele Kr&auml;fte. So gestattete man den Ostgoten nach 2 Jahren Krieg die Ansiedlung auf r&ouml;mischem Boden.<\/p>\n<p>Es folgte die Beschreibung weiterer Einwanderungsperioden. Eine um 406-410 nach Christus, 435-443 nach Christus und schlie&szlig;lich der Untergang des Reichs von 465 bis 476 n.Chr. Der Stil ist auch f&uuml;r Laien gut lesbar. Der Autor rechnet aber auch damit von Fachkollegen gelesen zu werden, was man an einigen Begr&uuml;ndungen f&uuml;r eigene Einsch&auml;tzungen sieht. Es ist aber eher f&uuml;r Laien gedacht, mit einer nicht so hohen Informationsdichte.<\/p>\n<p>Was mir auffiel, war das intensive Verwenden von historischen Quellen wie Briefwechsel von Personen, Gedichte oder Lyrik oder die Geschichte eines Heilligen. F&uuml;r jemanden der nur an Geschichte interessiert ist wie ich und weniger an der Darstellung durch Zeitpersonen, die zudem nicht eine historische ist, sondern oft Lobpreisungen oder Dinge nur am Rande erw&auml;hnt werden, wenn es in einem Brief um etwas anderes geht, ist das nicht so wichtig. Ich habe diese Teile meist schnell durchgelesen. Da kommt eben doch der Historiker in Heather durch. Das zeigt sich auch im Anhang. Das eigentliche Buch ist nach S.519 durch, die restlichen 120 Seiten bestehen aus Anmerkungen, Zeittafel, Glossar, Vita von Personen, Bibliografie und Stichwortverzeichnis noch dazu in einer ungew&ouml;hnlichen Reihenfolge, so h&auml;tte ich die Zeittafel als Erstes erwartet.<\/p>\n<h3>Beurteilung und offene Fragen<\/h3>\n<p>In der Summe ist es ein leicht zu lesendes Buch, aber kein das Thema Abschlie&szlig;endes. Der Autor beschr&auml;nkt sich auf die Ereignisse de V&ouml;lkerwanderung. Andere Provinzen, die nicht betroffen werden, kommen nicht vor, so Britannien, von dem die Truppen abgezogen wurden, als der Befehlshaber den Kaiserthron an sich reisen wollte. Erw&auml;hnt wird die Provinz Norica die etwas fernab der Routen lag. Hier schildert der Autor wie diese Provinz auch ohne Einfall mit der immer schw&auml;cher werdenden Milit&auml;rpr&auml;senz Probleme bekam. Aber auch hier fehlt eine Schilderung was passierte, nachdem das Westr&ouml;mische Reich nicht mehr existierte.<\/p>\n<p>F&uuml;r mich offen ist die milit&auml;rische Schw&auml;che des Reichs. Gerade am Anfang schildert der Autor, wie zu Julius C&auml;sars Zeiten eine Legion selbst in einem Hinterhalt erbitterten Widerstand leistete. Dagegen haben die R&ouml;mer 400 Jahre sp&auml;ter viele Schlachten verloren gegen Gegner, die ihnen teilweise an Zahl unterlegen waren, auf jeden Fall aber keine Berufssoldaten waren.<\/p>\n<p>Ich habe das schon einmal in einem <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2016\/11\/07\/der-untergang-des-roemischen-weltreichs\/\">Blog <\/a>thematisiert: etwa 465 v.Chr. War Rom genauso gro&szlig; wie 218 v.Chr, also auf Italien beschr&auml;nkt. Doch w&auml;rmend das Rom damals den Krieg gegen die Karthager gewann, obwohl man drei Schlachten gegen Hannibal verlor, bei denen rund 80.000 Soldaten umkamen, hatte das Rom zu dieser Zeit nicht mal genug Geld die Soldaten auf Italien zu bezahlen. Die Rekrutierung von 30.000 Soldaten zur R&uuml;ckeroberung von Soldaten beanspruchte so viele Mittel, dass danach keine Aktionen mehr m&ouml;glich waren. Es hat sich also etwas ge&auml;ndert. Das war nicht mehr das Reich wie vor dem Kaiserreich. Es fehlte der Wille zu siegen und daf&uuml;r alle Ressourcen aufzubieten und es fehlte die milit&auml;rische Schlagkraft. Bedingt durch die zentralisierte Verwaltung waren die Provinzen auch weitestgehend auf sich allein gestellt, wenn es einen Einfall gab. Das finde ich hat Heather nicht so herausgearbeitet.<\/p>\n<p>In der Summe ein empfehlenswertes Buch f&uuml;r alle die sich f&uuml;r die Thematik interessieren. Man k&ouml;nnte mehr dar&uuml;ber schreiben (siehe Anmerkungen) und daf&uuml;r an anderer Stelle k&uuml;rzen. Doch wen das nicht st&ouml;rt, der bekommt viel Lesestoff zum kleinen Preis: Es kostet als Taschenbuch nur 14,99.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/80af4e4fd20a42a7ad02bd842622ebc5\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Buch \u201eder Untergang des r&ouml;mischen Weltreiches\u201c von Peter Heather ist ein ziemlicher Schinken, 640 Seiten stark. In Amazon hat es eine gute Bewertung mit 4 bis 5 Sternen. Das und die Empfehlung eines Bloglesern hat mich dazu bewegt, das Buch zu kaufen. Ich bin ja vielseitig interessiert. 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