{"id":12181,"date":"2016-12-13T11:18:54","date_gmt":"2016-12-13T10:18:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=12181"},"modified":"2016-12-13T11:18:54","modified_gmt":"2016-12-13T10:18:54","slug":"ueber-den-mond-in-den-gto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2016\/12\/13\/ueber-den-mond-in-den-gto\/","title":{"rendered":"&Uuml;ber den Mond in den GTO"},"content":{"rendered":"<p>Ich habe wieder mal an meinem Programm gearbeitet, diesmal f&uuml;r ein Spezialproblem: Das Erde-Mond Problem. Den Mond als Einflussgr&ouml;&szlig;e kann man ignorieren, solange man ihm nicht zu nahe kommt. Doch kann man ihn auch nutzen?<\/p>\n<p>Zuerst zu den Grundlagen. Nach dem Gravitationsgesetz nimmt die Anziehung eines K&ouml;rpers proportional zu seiner Masse zu und umgekehrt im Quadrat zu dem Abstand ab. Bei jedem System von zwei K&ouml;rpern kann man so eine Einflusssph&auml;re definieren, in der ein K&ouml;rper eine h&ouml;here Anziehungskraft hat. Bei dem Erde-Mondsystem ist der Mond 81-mal schwerer als die Erde. Der Abstand, wo der Mond eine h&ouml;here Anziehungskraft hat, liegt also neunmal (Wurzel aus 81) so weit von der Erde wie vom Mond entfernt. Nimmt man diesen dazu, so ist es 1\/10-tel des Gesamtabstands von 384400 km von den beiden Zentren also rund 38.440 km von dem Mondzentrum entfernt. Sobald eine Mondmission diesen Abstand passiert hat, beschleunigt sie wieder.<!--more--><\/p>\n<p>Es reicht &uuml;brigens nicht, eine Bahn zu beschreiten, die nur zu diesem Punkt f&uuml;hrt. Da dann ein K&ouml;rper immer noch eine Geschwindigkeit hat und der Vektor dann am Apog&auml;um zur Erde zeigt, f&auml;llt er nicht zum Mond. Der Mond wird aber das Perig&auml;um durch seine Anziehung abbremsen, sodass die Mission auf der Erde aufschlagen w&uuml;rde. Erst wenn man sich dem Mond noch st&auml;rker gen&auml;hert hat (nach meinen Simulationen auf mindestens 373.100 km von der Erde oder 11.300 km vom Mond Zentrum entfernt, &uuml;berwiegt die Mondgravitation, sodass die Mission auf den Mond f&auml;llt.<\/p>\n<p>Die gravitative Einflusssph&auml;re ist etwas anders definiert. Es geht hier um langfristige St&ouml;rungen und die finden schon in gr&ouml;&szlig;erer Distanz statt. Nach g&auml;ngiger Faustformel ist die Einflusssph&auml;re 66.000 km gro&szlig;. Doch ich habe mal 10-Jahressimulationen von Kreisbahnen durchlaufen lassen. Der Mond zerrt an jedem Satelliten. Befindet er sich n&auml;her am Satelliten (Linie Erde-Satellit-Mond), so zieht er st&auml;rker und befindet er sich auf der anderen Seite der Erde (Konstellation Satellit \u2013 Erde \u2013 Mond) so weniger. Die Anziehung hebt sich also nicht &uuml;ber einen Umlauf auf. Als Folge wird die Bahn elliptisch, weil die Anziehung unterschiedlich ist. Meine erste Simulation galt daher der geostation&auml;ren Bahn. Hier ist der Einfluss klein. Hier schwankt das Apog&auml;um und Perig&auml;um um 500 km w&auml;hrend 10 Jahren, wenn man nichts tun w&uuml;rde. Die Geschwindigkeits&auml;nderung von 15 m\/s ist bezogen auf diese Dauer ist klein verglichen mit anderen St&ouml;reinfl&uuml;ssen. Anders sieht es bei einer 100.000 km hohen Kreisbahn aus. Hier ergeben sich in nach 10 Jahren folgende Werte:<\/p>\n<ul>\n<li>Minimaldistanz: 97.423,1 km<\/li>\n<li>Maximaldistanz: 101.846,4 km<\/li>\n<\/ul>\n<p>und in 200.000 km Entfernung:<\/p>\n<ul>\n<li>Minimaldistanz: 185.912,6 km<\/li>\n<li>Maximaldistanz: 201.999,5 km<\/li>\n<\/ul>\n<p>In 300.000 km Entfernung ist schon nach weniger als 2 Jahren es so, dass die Sonde auf den Mond aufschl&auml;gt. Die Einflusssph&auml;re ist also schon deutlich gr&ouml;&szlig;er als die 66.000 km nach Formel oder 38.440 km nach gravitativem Radius.<\/p>\n<p>Deutlich ist das immer das Perig&auml;um abgesenkt wird, das Apog&auml;um nur wenig ansteigt. Bei elliptischen Bahnen ist der Einfluss noch st&auml;rker, dann wird das meist erdnahe Perig&auml;um bald, soweit abgesenkt das die Sonde vergl&uuml;ht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium\" src=\"\/img\/simmondvorbeiflug.png\" width=\"681\" height=\"750\" \/>Soweit zu den St&ouml;rungen durch den Mond. Doch kann man ihn auch nutzen? Einmal hat man den Mond genutzt, um einen geostation&auml;ren Satelliten zu retten. 1997 hat man Asiasat 3 zum Mond umgelenkt, als der Satellit zwar einen GTO erreichte, aber mit einer hohen Inklination, sodass der Treibstoff nicht ausreichte, um den GEO zu erreichen. W&auml;re das eine M&ouml;glichkeit f&uuml;r den regul&auml;ren Betrieb? Ich habe es mal simuliert. Die effektivste Umlenkung erreicht man, wenn man eine Bahn erreicht, auf der man ohne den Mond ein Apog&auml;um jenseits des Mondes hat. Das erweis sich in Versuchen als sehr sensitiv. 1 m\/s mehr oder weniger bei der Startgeschwindigkeit ergab dann bei gleicher Passagedistanz v&ouml;llig andere Zielbahnen. Durch Versuch und Irrtum habe ich mal folgende (nicht optimale) Bahn gefunden:<\/p>\n<ul>\n<li>Ausgangsbahn: 250 x 478.000 km v= 10.889 m\/s<\/li>\n<li>Ann&auml;herung an den Mond auf 1897 km.<\/li>\n<li>Zielbahn: 35781 x 570046 km<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Bahn ist, wie man an der Abbildung (Simulation &uuml;ber 16 Tage) sieht, eine typische Sling-Shotbahn, nur das diesmal das Perig&auml;um angehoben wurde. Andere Bahnen k&ouml;nnen es absenken. Das zeigt die zweite Abbildung. Bei dieser Bahn w&auml;re man nach 6 Tagen wieder bei der Erde und w&uuml;rde in die Atmosph&auml;re eintreten.<\/p>\n<p>Um nun den GEO (35786 km) zu erreichen, muss in 35781 km Entfernung der Satellit um 1.122 m\/s ge&auml;ndert werden. Die GTO-Geschwindigkeit in 250 km H&ouml;he betr&auml;gt 10.196 m\/s und die &Auml;nderung vom GTO in den GEO 1473 m\/s. Das hei&szlig;t im ersten Fall (ohne Mond) betr&auml;gt das <span style=\"font-family: 'Segoe UI';\">\u0394<\/span>V &uuml;ber der GTO-Transferbahn 1473 m\/s und im zweiten Fall (&uuml;ber den Mond) 1.815 m\/s. (10.889-10.196+1.122) Es ist also um rund 500 m\/s ung&uuml;nstiger.<\/p>\n<p>Das man bei Asisat so verfuhr, liegt an der Inklination. Der Satellit startete von Baikonur aus, das bedeutet die Startinklination liegt bei etwa 50 Grad. Um die Inklination im Standard-GTO auch noch abzubauen, m&uuml;sste der Satellit die Geschwindigkeit nicht um 1.472 m\/s, sondern um 2.385 m\/s &auml;ndern. Der Rest entf&auml;llt auf die Inklinations&auml;nderung.<\/p>\n<p>Leider habe ich mein Programm auf zwei Ebenen beschr&auml;nkt, nicht wegen der komplexen Mathematik, sondern weil so die Eingaben einfacher sind \u2013 man kann mit einer Startgeschwindigkeit und Bahnh&ouml;he relativ einfach einen Anfangspositionsvektor und Geschwindigkeitsvektor konstruieren. Da der Mond die Erde nahe des &Auml;quator umreist (5,1 Grad geneigt) wird eine Bahn&auml;nderung die Inklination, wenn man die Bahn nicht bewusst darauf anlegt, stark absenken. Bei Asisat 3 senkten zwei Passagen die Inklination auf 8 Grad ab und zudem das Apog&auml;um auf 488.000 km ab. Doch selbst wenn dies nicht erfolgen w&uuml;rde, kann man bei der obigen Bahn mit 259 m\/s die Bahnneigung von 50 auf 0 Grad absenken. In der Summe braucht man also &uuml;ber den Mond im Worst-Case 2074 m\/s und direkt 2385 m\/s.<\/p>\n<p>Was folgt daraus: F&uuml;r Russland w&auml;re es schon jetzt lukrativ, alle Satellitenstarts in den GEO &uuml;ber den Mond durchzuf&uuml;hren. Die Ersparnis von 311 m\/s entspricht bei der Breeze-M fast 1.000 kg mehr Nutzlast (6.300 zu 7.260 kg in den GTO.<\/p>\n<p>Noch besser: Die Inklination spielt keine gro&szlig;e Rolle mehr. Russland k&ouml;nnte z.B. auch Plessezk aus starten. Das erh&ouml;ht die Geschwindigkeits&auml;nderung f&uuml;r die Inklination nur auf 330 m\/s. Zumindest f&uuml;r die Sojus und Angara w&auml;re das eine Alternative. Startbasen f&uuml;r die Proton gibt es in Plessezk nicht. Der &ouml;konomische Vorteil ist, dass man schneller Baikonur aufgeben kann und damit die Pacht an Kasachstan entf&auml;llt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium\" src=\"\/img\/slingshot-2.png\" width=\"700\" height=\"750\" \/>Dabei ist das nur eine einfache &Uuml;berschlagsrechnung. Optimiert man das, wie dies bei Asiasat erfolgte, so ist der Gewinn noch gr&ouml;&szlig;er. Bei Asiasat sah die Rechnung so aus:<\/p>\n<ul>\n<li>Startbahn 365 x 36.015 km x 50 Grad<\/li>\n<li><span style=\"font-family: 'Segoe UI';\">\u0394<\/span>V zur Mondtransferbahn 365 x 386.000 km: 682 m\/s<\/li>\n<li>Endbahn nach Swing-By: 36.000 x 488.000 km x 8 Grad<\/li>\n<li><span style=\"font-family: 'Segoe UI';\">\u0394<\/span>V zur Kreisbahn 36.000 x 36.000 km x 0 grad mit Inklinations&auml;nderung: 1.204 m\/s<\/li>\n<li>Summe: 1886 m\/s<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das ist in etwa so viel als wie, wenn die Startinklination 31 anstatt 50 Grad betr&auml;gt. Die Nutzlast der Proton w&uuml;rde so auf 7.797 kg anwachsen. Die Breeze-M Stufe hat schon lagerf&auml;hige Treibstoffe und ist f&uuml;r einen l&auml;ngeren Betrieb qualifiziert. Was sie zus&auml;tzlich leisten m&uuml;sste, w&auml;re ein Betrieb &uuml;ber Wochen und die Kommunikation bis in Mondentfernung. So ben&ouml;tigt man eine solare Stromversorgung und st&auml;rkere Sender bzw. b&uuml;ndelnde Antennen. Doch bei &uuml;ber 1400 kg Nutzlastgewinn w&auml;re das durchaus lohnend.<\/p>\n<p>Eine zweite M&ouml;glichkeit gibt es noch. Das ist ein Swing-By am Mond. Nach einer Faustregel von mir (basierend auf den bisher ver&ouml;ffentlichten <span style=\"font-family: 'Segoe UI';\">\u0394<\/span>V von Swing-By Man&ouml;vern) ist ein Himmelsk&ouml;rper f&uuml;r eine dV &Auml;nderung gut die in etwa der Differenz der regionalen Fluchtgeschwindigkeit zur Kreisbahngeschwindigkeit entspricht. Beim Mond also rund 800 m\/s (das ist nicht exakt, aber eine grobe Richtlinie). Ich habe daher mal einen Vorbeiflug am Mond mit einer Anfangsgeschwindigkeit von 11400 m\/s aus einem 250-km-Orbit simuliert. Das w&auml;re ausreichend, um zur Venus oder bei einer nahen Marsopposition auch zum Mars zu kommen. Bei einer nahen Passage in 1000 km Entfernung erreiche ich eine Endgeschwindigkeit, die nur etwa 200 m\/s addiert. Der Gewinn ist sicher bei geringerer Ann&auml;herungsgeschwindigkeit gr&ouml;&szlig;er. F&uuml;r Raumsonden, die aber mit mehr als Fluchtgeschwindigkeit starten, finde ich bringt der Mond zu wenig Gewinn. Er verkompliziert nur die Sache, da man nun das Startfenster zu einem Planeten das sowieso meist nur 2-4 Wochen offen ist mit der Umlaufsperiode des Mondes von knapp einem Monat koppelt. Als Folge geht dann der Start nur noch an einem oder zwei Tagen. Bisher hat nur Japan den Mond genutzt. Das hat aber besondere Gr&uuml;nde. Das eine ist das Japan lange Zeit ihre Raumsonden nur mit Feststoffraketen startete. Meist nicht direkt sondern in einen Erdorbit, den sie dann mit eigenen Treibstoffvorr&auml;ten anheben m&uuml;ssen. So integrierte Motoren haben aber einen geringen Schub und hohe Leermassen. Zusammen mit der nicht gerade hohen Nutzlast der My war man f&uuml;r jede weitere Starthilfe dankbar.<\/p>\n<p>Der zweite und meiner Ansicht nach wichtigere Grund ist das Japan lange Zeit nur an vier Monaten im Jahr starten d&uuml;rfte. Die Fischereiindustrie wollte keine zerst&ouml;rten Netze durch herabfallende Stufen haben. Wenn dort also Startzeitpunkt und Startfenster schon entkoppelt sind, also die Sonde erstmal Wochen oder Monate im Erdorbit ist, dann kann man den Mond auch als Sprungbrett nutzen. Zumal im Extremfall es reichen etwa 10900 m\/s aus, um auf Fluchtbahnen zu kommen, aber nicht auf einmal. Zuerst muss man in einem ersten Man&ouml;ver das Perig&auml;um anheben und ein zweites Man&ouml;ver beschleunigt dann nochmals.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/c4847d7704804eb6992004be59d2c162\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe wieder mal an meinem Programm gearbeitet, diesmal f&uuml;r ein Spezialproblem: Das Erde-Mond Problem. Den Mond als Einflussgr&ouml;&szlig;e kann man ignorieren, solange man ihm nicht zu nahe kommt. Doch kann man ihn auch nutzen? Zuerst zu den Grundlagen. Nach dem Gravitationsgesetz nimmt die Anziehung eines K&ouml;rpers proportional zu seiner Masse zu und umgekehrt im [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[1297,109,279],"class_list":["post-12181","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-raumfahrt","tag-gto","tag-mond","tag-swing-by","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":292,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18630,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/04\/08\/am-weitesten-von-der-erde-entfernt\/","url_meta":{"origin":12181,"position":0},"title":"Am weitesten von der Erde entfernt &#8230;","author":"Bernd Leitenberger","date":"8. April 2026","format":false,"excerpt":"Seit gestern ist die Orion wieder auf dem Weg zur\u00fcck zur Erde. Wieder kam in \"Heute\" und den Tagesthemen als gaaaaaanz wichtige Sache, das die Mission weiter weg war als bisher jede andere Mission. Rund 6000 km mehr als bei Apollo 13 oder 1,5 % der Maximaldistanz. Das die Leute\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/1e3b293e46514c4290683dcabb375461","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18542,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/02\/25\/mush-schleuder-auf-dem-mond\/","url_meta":{"origin":12181,"position":1},"title":"Musks &#8222;Schleuder&#8220; auf dem Mond","author":"Bernd Leitenberger","date":"25. Februar 2026","format":false,"excerpt":"Da k\u00fcndigt Jeff Bezos am 31.1.2026 an, das Blue Origin den Suborbitaltourismus f\u00fcr mindestens zwei Jahre einstellen will, um sich ganz auf den Blue Moon Mondlander zu konzentrieren. Und kaum ist das gesackt, will nun Elon Musk dann gleich eine ganze Stadt auf dem Mond bauen. (9.2.2026). Zufall? Anstatt das\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/64ef0834094b4d9b9af02f70b7ad22f7","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18627,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/04\/05\/artemis-ii\/","url_meta":{"origin":12181,"position":2},"title":"Artemis II","author":"Bernd Leitenberger","date":"5. April 2026","format":false,"excerpt":"Seit gestern ist nun die Artemis II Mission auf dem Mond, wenige Tage zuvor hat NASA Administrator Isaac Jaredmann neue Pl\u00e4ne ank\u00fcndigt. Zeit mal was dazu zu schreiben. Ich fange aber mit was an was zusammenh\u00e4ngt: Die Verseichtung. Keine Ahnung ob es den Begriff schon gibt, ich beschreibe damit das\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/9a9d83018f8447148efa0d8328798e18","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18502,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/01\/22\/der-ariane-kompatible-orbit\/","url_meta":{"origin":12181,"position":3},"title":"Der Ariane-Kompatible Orbit","author":"Bernd Leitenberger","date":"22. Januar 2026","format":false,"excerpt":"Heute wieder ein Grundlagenblog f\u00fcr alle, die die Grundlagen auf der Website noch nicht entdeckt haben, oder sie ihnen zu detailliert sind oder die einfach nur den Blog lesen. Es geht um einen Begriff, den man heute kaum noch h\u00f6rt, der aber mal das Ma\u00df der Dinge war und was\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","block_context":{"text":"Allgemein","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/901d5ccaac304c8baace44abf9e7aebe","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18637,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/04\/14\/galileo-galilei\/","url_meta":{"origin":12181,"position":4},"title":"Galileo Galilei","author":"Bernd Leitenberger","date":"14. April 2026","format":false,"excerpt":"Auch heute wieder ein kleiner Ausschnitt aus dem aktuellen Manuskript an dem ich arbeite. Als ich an ihm arbeitete, fielen mir die Paralellen zur heutigen Trumpregierung auf und ich habe meinen Text unten noch um einen Absatz \u00fcber heute erg\u00e4nzt, der im Buch fehlt und dort auch nicht erscheint, es\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","block_context":{"text":"Allgemein","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/06016e4923c34ef4ae3990872848ae33","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":13317,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2018\/04\/04\/die-aufklaerung-des-aprilscherzes\/","url_meta":{"origin":12181,"position":5},"title":"Die Aufkl&auml;rung des Aprilscherzes","author":"Bernd Leitenberger","date":"4. April 2018","format":false,"excerpt":"So, nun komme ich wieder mal zu einem Blog. Derzeit arbeite ich noch flei\u00dfig an der Aufstiegssimulation, nun vor allem im Pflegen der alten Daten. Rund 200 Tr\u00e4ger wollen schlie\u00dflich erg\u00e4nzt werden. Anscheinend hat es keiner gemerkt: Der letzte Blog war ein Aprilscherz. Nat\u00fcrlich w\u00fcrde unsere Regierung nie auf seinen\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"\/img\/sapcex-falcons.jpg","width":350,"height":200,"srcset":"\/img\/sapcex-falcons.jpg 1x, \/img\/sapcex-falcons.jpg 1.5x, \/img\/sapcex-falcons.jpg 2x"},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12181","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12181"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12181\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12181"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12181"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12181"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}