{"id":12208,"date":"2016-12-24T12:21:06","date_gmt":"2016-12-24T11:21:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=12208"},"modified":"2016-12-24T12:21:06","modified_gmt":"2016-12-24T11:21:06","slug":"probleme-bei-der-energiewende-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2016\/12\/24\/probleme-bei-der-energiewende-2\/","title":{"rendered":"Probleme bei der Energiewende 2"},"content":{"rendered":"<p lang=\"de-DE\">Wende ist eine 180 Grad Drehung. Schon allein der Begriff sagt aus, dass alles anders werden soll. Statt also jetzt praktikable schrittweise L&ouml;sungen f&uuml;r einen besseren Umgang mit der Energie und unserem Planeten zu suchen muss alles anders werden. Anders hei&szlig;t f&uuml;r mich nicht unbedingt besser. Im zweiten Teil werde ich mich auf die Energiewende beim Transport konzentrieren und versuchen praktikable Teill&ouml;sungen darzustellen.<!--more--><\/p>\n<h2 class=\"western\">Transport<\/h2>\n<p lang=\"de-DE\">Der Verkehr ist einer der gro&szlig;en Verbraucher von fossilen Ressourcen. Gleichzeitig sind die Anforderungen je nach Aufgabe (Lasten, Personen) sehr unterschiedlich. Warum gibt es eigentlich jetzt die Forderung in Zukunft ausschlie&szlig;lich Elektroautos zuzulassen? Nat&uuml;rlich hat ein Elektromotor einen h&ouml;heren Wirkungsgrad und ist leiser und Schadstoff&auml;rmer als ein Verbrennungsmotor. Was n&uuml;tzt das, wenn der Strom aus W&auml;rmekraftwerken stammt (Schadstoffaussto&szlig;), &uuml;ber lange Strecken transportiert werden muss (Verlust und Bedarf an Leitungskapazit&auml;t), dann im Fahrzeug gespeichert werden muss (Verlust), und ein Riesenproblem auftaucht, wenn Deutschland an einem verregneten Wintertag oder bei Windstille in den Urlaub fahren will? Weiterhin gibt es ein immenses Problem, wenn in der Reisesaison an den Autobahnen wenn jeder sein e-Mobil aufladen will.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Diese Forderung stellt m.E. Mal eine Vergr&ouml;&szlig;erung des tats&auml;chlichen Problems dar, die sinnvolle Schritte zu einem ressourcehnschonenden Transportwesen eher behindert. Vor einer Entlastung der Umwelt m&uuml;ssten erst alle Probleme der dazu n&ouml;tigen Stromerzeugung, Speicherung, Bereitstellung von Reserveenergie bei Flaute bzw. Spitzenzeiten im In und Ausland gel&ouml;st werden m&uuml;ssen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Gehen wir einmal von den tats&auml;chlich Anforderungen f&uuml;r den Transport aus, dann stellen wir fest, dass:<\/p>\n<ol>\n<li>\n<p lang=\"de-DE\">Unabh&auml;ngig von einer bestimmten Technologie soll eine variable Transportleistung mit geringerer Umweltbelastung erbracht werden.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p lang=\"de-DE\">Es soll beim Transport eine Unabh&auml;ngigkeit bzw. eine Individualit&auml;t gegeben sein (sonst w&uuml;rden ja alle mit dem &Ouml;PNV fahren).<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p lang=\"de-DE\">Die Verkehrsmittel sollten umweltfreundlich hergestellt und betrieben werden.<\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p lang=\"de-DE\">Als L&ouml;sung zu 1 w&uuml;rde sich zuerst die Reduktion der n&ouml;tigen Transportleistung anbieten, weil die unabh&auml;ngig von weiteren Ma&szlig;nahmen direkt die Umweltbelastung verringert. Bei gegebener Transportleistung bleibt noch technologisch zwischen Luftfahrt, Stra&szlig;e, Schiene und Schiff auszuw&auml;hlen.<\/p>\n<p>Als L&ouml;sung zu 2 gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Verkehrsmitteln (vom Fahrrad bis zum Automobil)<\/p>\n<p>Erst als letztes bleibt die Verkehrsmittel selber zu optimieren.<\/p>\n<h2>Die Rolle der Politik<\/h2>\n<p>Die Politik und das Wirtschaftssystem schr&auml;nken in gro&szlig;em Ma&szlig;e die M&ouml;glichkeiten zur Schonung der Umwelt beim Transport ein. Stichworte dazu ist zentrale Produktion an globalen Standorten und Verteilung weltweit, oder Auslagerung von Teilaspekten der Produktion in weit entfernte Gegenden (Lohnkosten). Hier in Deutschland wird an den allwissenden Markt geglaubt, und an die Steigerung des BIP als L&ouml;sung f&uuml;r alle Probleme. Es wird dabei vielfach vergesssen, dass die Politik mit ihren Entscheidungen bzw dem sich Dr&uuml;cken vor Entscheidungen das Geschehen in der Wirtschaft und im Privatsektor bestimmt.<\/p>\n<h3>Beispiel 1:<\/h3>\n<p>Kleintransporter k&ouml;nnen mit PKW-F&uuml;hrerschein gefahren werden, haben keine &Uuml;berwachung der Lenkzeiten und zahlen keine Maut auf der Autobahn. Die Fahrer k&ouml;nnen billigst als Aufstocker von der Arge bezogen werden, oder werden als Scheinselbstst&auml;ndige verpflichtet. Wen wundert es jetzt noch, wenn die Transporte in gr&ouml;&szlig;erem Ma&szlig;e vom LKW auf Kleintransporter verlagert werden. Auch wenn es sich aufgrund der politischen Vorgaben rentiert ist es vom Standpunkt des Energieverbrauchs und der Umweltbelastung ung&uuml;nstig.<\/p>\n<h3>Beispiel 2:<\/h3>\n<p>Fr&uuml;her hat die Post Briefe und Pakete ausgeliefert. War man nicht zu hause konten diese Sendungen im &ouml;rtlichen Postamt abgeholt werden, oder man konnte einen alternativen Termin ausmachen. Im Rahmen der &#8222;Konkurrenz ist alles&#8220; Philosophie werden die Sendungen jetzt durch 4 und mehr Lieferdienste im selben Gebiet ausgeliefert. Auch dieses energetisch und ausstattungsm&auml;&szlig;ig unwirtschaftliche Modell tr&auml;gt sich nur durch die politische Entscheidung f&uuml;r einen aufgeblasenen Niedriglohnsektor mit &ouml;ffentlicher Subvention f&uuml;r die Mitarbeiter.<\/p>\n<h3>Beispiel 3:<\/h3>\n<p>Im Rahmen des Glaubensbekenntnisses &#8222;privat ist immer besser als &ouml;ffentlich&#8220; wurde die Bahn als Privatunternehmen umorganisiert. Statt sich um einen Transportauftrag f&uuml;r die Allgemeinheit in Deutschland zu k&uuml;mmern ist es jetzt das Ziel des neuen Unternehmens m&ouml;glichst hohe Gewinne im In- und Ausland zu erzielen.<\/p>\n<p>Dazu wurden weniger rentable Strecken, Ausweichstrecken, &Uuml;berholstellen und G&uuml;terbahnh&ouml;fe wegrationalisiert. Weil dadurch die langsameren G&uuml;terz&uuml;ge nicht mehr von schnelleren Z&uuml;gen &uuml;berholt werden k&ouml;nnen, m&uuml;ssen sie lange warten. Das f&uuml;hrt dazu, dass sie selbst f&uuml;r kurze Strecken unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig viel Zeit brauchen. Ohne eine ausreichende Zahl an G&uuml;terbahnh&ouml;fen und Gleisanschl&uuml;ssen f&uuml;r Firmen m&uuml;ssen auch die G&uuml;ter &uuml;ber lange Strecken im LKW angeliefert werden, so dass die Firmen dann lieber direkt per LKW tum Endabnehmer transportieren.<\/p>\n<p>Autoreisez&uuml;ge und &Uuml;bernachtz&uuml;ge ins Ausland werden eingestellt statt sie zu modernisieren und attraktiv zu gestalten.<\/p>\n<h3>Elektromobile<\/h3>\n<p>Die Forderung nach Elektromobilen lenkt nur von den vorhergenannten ung&uuml;nstigen politischen Vorgaben ab. Sie f&uuml;hrt dazu, dass die Probleme nur einseitig betrachtet werden und verstellt den Blick auf die wesentlich gr&ouml;&szlig;eren M&ouml;glichkeiten durch eine andere Politik. Das macht die Probleme gr&ouml;&szlig;er. F&uuml;r mich stellt diese Forderung auch einen Aktionismus dar, nach dem katastrophalen Verhalten der Politik beim Betrug mit den Abgas- und Verbrauchswerten.<\/p>\n<h2 class=\"western\">Fahrzeuge f&uuml;r &Ouml;PNV<\/h2>\n<p>Neben dem schienengebundenen &Ouml;PNV gab und gibt es noch andere Ans&auml;tze. Es gab z.B in Wuppertal fr&uuml;her Oberleitungs-Busse. Diese Busse mit langen Stromabnehmern haben die Probleme, dass auf den Strecken Oberleitungen bereitgestellt werden m&uuml;ssen und wenn ein Bus ausweichen musste, in engen Kurven oder bei Bodenwellen der lange Stromabnehmer von der Leitung abspringen kann, und dann das Fahrzeug stillsteht. Sp&auml;ter gab es Busse mit Anh&auml;ngern f&uuml;r Batterien im Versuchsbetrieb.<\/p>\n<p>Beides hat sich nicht durchgesetzt, dabei w&auml;ren Stadtbusse pr&auml;destiniert f&uuml;r die Umstellung auf e-Betrieb. Sie arbeiten im Stopp\/Go Betrieb , welcher wegen der m&ouml;glichen R&uuml;ckgewinnung v. Energie beim Bremsen (Rekuperation) Vorteile hat. Sie werden meist in einem engen Umfeld (Stadt) eingesetzt in dem die Infrastruktur f&uuml;r das Nachladen leicht bereitgestellt werden kann. Sie ben&ouml;tigen zwar beim Beschleunigen eine hohe Spitzenleistung, aber wegen der geringen H&ouml;chstgeschwindigkeit nur eine geringe Dauerleistung.<\/p>\n<p>Im Rahmen der Weiterentwicklung auf dem Batteriensektor k&ouml;nnten solche L&ouml;sungen aber wieder interessant werden. Ich favorisiere Hybridbusse, da sie vom Betrieb her am flexibelsten sind. Sie werden mit modernen Hochleistungsbatterien oder Superkondensatoren (Kondensatoren mit sehr hohem Energiegehalt) zur Energieversorgung und R&uuml;ckgewinnung von Bremsenergie augestattet.\u00a0 Bei den Haltestellen kann eine M&ouml;glichkeit geschaffen werden &uuml;ber Stromabnehmer automatisch nachzuladen. Ein nicht zu untersch&auml;tzender Faktor ist Notwendigkeit die Busse im Winter zu Heizen. Bei Verbrennungsmotoren f&auml;llt diese W&auml;rme quasi als Abfall an. Bei reinen e-Bussen muss sie elektrisch erzeugt werden. e-Busse und e-Hybride sind augenblicklich in der Entwicklung.<\/p>\n<p>Eine organisatorische M&ouml;glichkeit Kraftstoff einzusparen besteht noch in der Verwendung von auf die von der Tageszeit abh&auml;ngigen Fahrgastzahl angepassten Busgr&ouml;&szlig;en bis hin zu Sammeltaxis.<\/p>\n<h2>Fahrzeuge f&uuml;r Individualverkehr<\/h2>\n<p>Der Individualverkehr kann m.E. nicht ersetzt werden. Das bedeutet f&uuml;r mich, dass die M&ouml;glichkeit bestehen bleiben muss zu jeder Zeit &uuml;berallhin fahren zu k&ouml;nnen, und nicht dass jeder seinen ganzen Haushalt mitschleppen muss, und die Fahrt &uuml;ber lange Distanzen besonders gem&uuml;tlich sein muss (Schlafcouch und Massagesitze). Daf&uuml;r sind m.E. besondere Transportmittel (Autoreisez&uuml;ge, Reisebusse und Sta&szlig;enbahnen mit Fahrradmitnahme etc) besser geeignet. Individualverkehr muss auch nicht unbedingt motorisiert realisiert werden (Fahrrad).<\/p>\n<p>Kommen wir jetzt zu den KFZ. Als Hauptproblem bei der e-Mobilit&auml;t wird die Batterietechnik (schweren Batterien, geringe Reichweite, hohe Preis etc.) genannt. Dabei wird komplett ausgeblendet, dass der Strom ja irgendwo erzeugt werden muss (Kraftwerke), und irgendwie zum e-Mobil kommen mu&szlig; (Leitungen). Das ist bei nur wenigen e-Mobilen kein Problem, aber bei einer durchgehenden Elektrifizierung von z.B. 20 Mio Fahrzeugen ergibt das auf dem Gebiet der verl&auml;&szlig;lichen Strombereitstellung gro&szlig;e Probleme. Darauf hat Bernd in seinem fr&uuml;heren Blog schon hingewiesen.<\/p>\n<p>Es wird auch unn&ouml;tigerweise davon ausgegangen, dass die ganze f&uuml;r den Betrieb n&ouml;tige Energie von au&szlig;en kommend in einer Batterie gespeichert sein soll, und mit der Batterieladung genauso gro&szlig;e Reichweiten und H&ouml;chstgeschwindigkeiten erreicht werden sollen wie bei den heutigen Autos.\u00a0 Das ist unn&ouml;tig. Wenn man zul&auml;sst, das ein Teil der Elektrizit&auml;t w&auml;hrend der Fahrt per Verbrennungsmotor und eventuell sp&auml;ter mal per Brennstoffzelle erzeugt wird (Hybridauto), dann wird sowohl das Problem der Energieversorgung als auch das Problem der Batterien wesentlich &uuml;berschaubarer.<\/p>\n<h3>Beispiel SMILE<\/h3>\n<p>Schon vor ca. 20 Jahren hat es mit dem SMILE (siehe Greenpeace) ein echtes 3l Auto gegeben. Das war ein Viersitzer, der diese Verbrauchsdaten ohne kostspielige und komplizierte Technik, nur durch die Optimierung auf den h&auml;ufigsten Einsatzfall im realen Fahrbetrieb erreichte. Es h&auml;tten durch diesen Ansatz seither Millionen l Kraftstoff gespart werden k&ouml;nnen. Es w&auml;re aber immer noch ein mit fossilem Brennstoff betriebenes Auto und passt also nicht zur heutigen Forderung nach E-Mobilit&auml;t.<\/p>\n<p>Seitdem hat es in der Motoren- und Getriebetechnologie einige Verbesserungen gegeben, die jedoch durch den Drang nach mehr Motorleistung und mehr Luxusausstattung aufgezehrt wurden. Mein erstes Auto hatte 60PS und ich bin mit der Motorisierung gut zurechtgekommen. Wenn ich mir die heutigen Autos ansehe, dann haben die zwar viele Assistenzsysteme (bis hin zu den Massagesitzen und Internet), sind aber bez&uuml;glich der Anforderungen an den umweltschonenden Transport nicht besser als ihre 20 Jahre &auml;lteren Vorg&auml;nger.<\/p>\n<h3>Heutige L&ouml;sungen<\/h3>\n<p>Das SMILE- Konzept k&ouml;nnte einfach in einem modernen kosteng&uuml;nstigen Hybridauto eingesetzt werden. Solche Fahrzeuge k&ouml;nnten einen kleinen optimierten Benzinmotor haben, und damit den h&ouml;heren Energieinhalt eines Treibstofftanks nutzen, und das n&ouml;tige Beschleunigungsverm&ouml;gen und den Fahrkomfort durch den zus&auml;tzlichen e-Motor erhalten. Getriebe, Kupplung und Differential k&ouml;nnten bei geeigneter Ausgestaltung des E-Antriebs genauso entfallen wie gro&szlig;e und teure Batterien f&uuml;r eine gro&szlig;e Reichweite. Eine R&uuml;ckgewinnung von Bremsenergie und Speicherung in z.B. Superkondensatoren w&auml;re m&ouml;glich, und bei l&auml;ngeren Ampelstops w&uuml;rde der Motor abh&auml;ngig vom Ladezustand des Speichermediums weiterlaufen\/abgeschaltet werden.<\/p>\n<h2>Zusammenfassung<\/h2>\n<p>Der Verkehrssektor hat noch ein gro&szlig;es Potential f&uuml;r Einsparung von fossilen Treibstoffen. Das gr&ouml;&szlig;te Potential liegt bei richtigen politischen Rahmenbedingungen.<\/p>\n<p>Bei der Fahrzeugtechnik braucht man nicht auf die Wunderbatterie warten, und auf einen Ausbau der Ladestationen in der ganzen EU um den Verbrauch von fossilen Treibstoffen drastisch zu reduzieren.<\/p>\n<p>Das hei&szlig;t aber nicht, dass dann weil es so billig ist vermehrt mit dem Auto zum Fitnessstudio oder zum B&auml;cker um die Ecke gefahren werden sollte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wende ist eine 180 Grad Drehung. Schon allein der Begriff sagt aus, dass alles anders werden soll. 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